












)
Aber ich weiß, dass du normalerweise Panzer baust, und vor allem im Vergleich zu 1:16 wird 1:48 wohl winzig wirken! Ich verfolge deinen Baubericht nun schon seit Beginn, und deine baulichen Künste gehören mit Sicherheit zu den besseren hier im Forum und was du da so alles aus dem Bausatz zauberst ist schon wirklich beeindruckend! Allerdings sehe ich immer einen ganz großen Wermutstropfen..wieso kaufst du dir sage und schreibe 650 Ätzteile und bemalst deine Modelle dann mit Pinsel? Das ist doch genau andersrum als wie man es eigentlich machen würde - erst toll bauen und lackieren, und dann detaillieren. Ich wette, wenn du etwas mehr Wert auf deine Lackierungen legen würdest, würden deine Modelle genial aussehen!













(William Jennings Bryan)
Zitat
"Destiny is not a matter of chance - it is a matter of choice. It is not a thing to be waited for - it is a thing to be achieved."
Ausserdem darf man bei den Fotos ja nie vergessen, daß die Makroaufnahme alles gnadenlos zeigt, was das normale Auge nie mitbekommen kann, weshalb ich manchmal auch die Kommentare einiger User von wegen "unsauberes arbeiten" etc. in diversen Bauberichten nicht so ganz nachvollziehen kann.
Wenn ich natürlich meine Modelle hinter einem riesen Vergrösserungsglas ausstellen würde, wäre das selbstverständlich was anderes.
Aber bald gibts wieder was zu sehen.




(Allein dafür hast du ein Oskar verdient)!!!!
Schade das es fehlt! Aber wie auch machen?
Nun zu den Motoren. Dafür haben vier Mikro-Servos (ca. 5 EUS das Stück) vom großen C dran glauben müssen. Die Taiwan-Teile (blau) aus der Bucht sind nur bedingt dafür geeignet. Das Soundmodul ist von ELV (Bausatz). Ist leider ein wenig tricksi, würde wohl lieber nächstes Mal etwas mehr Geld in die Hand nehmen!
Nun zur Schaltung. Betriebsspannung des Controllers liegt bei 5 V, wobei es an der Platine einen Anschluss für ein externes Netzteil gibt. Da müssen aber min. 6 Volt, max. 12 Volt anliegen. Ich benutze als Spannungsversorgung einen 7,2 V Lipo mit 1800 mA. Reicht also für ne ganze Weile (ca. 3 Tage am Stück). Man kann aber auch über die USB-Schnittstelle fast alles abdecken, ist dann aber immer entweder an ein Laptop, oder Netzanschluss gebunden. Jeder Port auf dem Arduino gibt max. 40 mA bei 5 Volt ab. Für größere Lasten muß man also mit Transistoren, Widerständen oder ICs arbeiten. Das Soundmodul braucht genau 5 Volt mit bis zu 200mA. Da Arduino da nicht genug rausbringt, wird das Modul über ein BEC (wird auch bei Funkempfängern im RC verwendet) mit Saft versorgt. Programmiert habe ich das selber. Ist eigentlich recht simpel. Programmiersprache ist ähnlich C oder C++. In meinem Fall waren es schlappe 95 Zeilen. Über eines muß man sich allerdings im Klaren sein! Solche Programme laufen seriell ab! Mit anderen Worten, der nächste Befehl wird erst abgearbeitet, wenn der vorige fertig ist! Da dies erstmal nur ein Test war, stimmen natürlich die Laufzeiten Motor <> Sound noch nicht! Auch der Soundabriss am Ende wird natürlich noch geändert!
Machbar wäre es schon, aber da das Ganze nachher ein Dio wird, und unter einer "Käseglocke" verschwindet, würde man vor lauter Qualm nix mehr vom Flieger sehen.
Schließlich hatten wir gefühlte 6 Monate Winter.

)Projekt und meine,
, "Affäre"
....aber langsam wird´s wärmer


Forensoftware: Burning Board®, entwickelt von WoltLab® GmbH