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Fertig: Lagerschuppen

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Realname: Marcel Ackle

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1

Sonntag, 7. Oktober 2007, 00:01

Lagerschuppen

In der Folge, möchte mit möglichst vielen Baubildern zeigen, wie ich meinen kleinen Lagerschuppen in der Baugrösse 1:22,5 gebaut habe, welcher als eines der Gebäude auf meinem Diorama Platz gefunden hat. Durch den 100%igen Selbstbau sämtlicher Gebäude und auch des gesamten Zubehörs, wird das Diorama wohl erst in 3 Jahren fertig sein.

Mit kaschierten Schaumstoffplatten habe ich dieses Mock-up, als ganz simples Modell gebaut, um die Proportionen überprüft.


Begonnen habe ich mit der massstäblichen Zeichnung der Frontansicht


Auf diese Trägerplatte aus Pappelperrholz.....


...habe ich anschliessend eine Kopie der Zeichnung und darauf die ersten Ziegelsteine hochkant geklebt (mit Weissleim)


165 Steine später präsentierte sich das Ergebnis so


mit eingefärbtem Gips (Dispersionsabtönfarbe), habe ich die Steine ausgefugt ....


....und anschliessend den Gips wieder entfernt


Schöne Grüsse Marcel
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt (Einstein)

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Realname: Marcel Ackle

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2

Sonntag, 7. Oktober 2007, 00:25

Die nächsten Bauschritte:

In simplen Formen aus Holzleistenresten......


....habe ich die Sockelelemente und Sturzelemente hergestellt, indem ich auch wieder eingefärbten Gips verwendet habe


Hier sind diese gegossenen Elemente probehalber in die Wand eingefügt


So präsentiert sich das Wandstück, nachdem ich ich dieses noch ein wenig mit Wasser- und Pulverfarben bearbeitet habe


Hier habe ich den Fensterrahmen eingefügt. Dieser besteht aus Polystyrol, welches ich mit Blech von einer Senftube kaschiert und anschliessend mit Autogrundierspray grundiert habe. Auf der rechten Seite befindet sich ein Aufnahmedorn, auf welchen ich später ein Abluftrohr darüberstülpe (habe nicht gerne stumpfe Verbindungen)

Neben der Alterung des Fensters und einem Spannungsriss im Glas auf der linken unteren Seite, haben auch die Ziegelsteine noch ein paar weitere Pinselstriche mit einem feinen Pinsel und Wasserfarbe erhalten.
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Holger112

unregistriert

3

Sonntag, 7. Oktober 2007, 07:47

Hallo,

sehr gut,auch mal ein Schmalspurfreund hier zuhaben.

Tolles Projekt :ok: :ok:

Gruß
Holger
:wink:

4

Sonntag, 7. Oktober 2007, 09:49

man man man

das ist ja echt wahnsinns arbeit
mir fehlen die worte
so realistisch gealtert und lackiert :ok: :respekt: :respekt: :respekt: :respekt: :respekt: :respekt:

5

Sonntag, 7. Oktober 2007, 12:21

HAMMER!" :ok:
Wirklich super gemacht und perfekt gealtert!!
mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen.
Auf jeden Fall weiter so!
MfG Kai!

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Realname: Marcel Ackle

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6

Sonntag, 7. Oktober 2007, 12:49

Anhand der massstäblichen Zeichnung, welche ich am Anfang meines Berichtes gezeigt habe, habe ich mit einem Cuttermesser aus einem 1mm starken Lindenholzbrettchen sämtliche Leisten für die Türe mit Seitenteil zurechtgeschnitten und die Türe anschliessend aus diesen Leisten zusammengesetzt.







Die Holzalterung mit der abgeblätterten Farbe, ist identisch entstanden, wie ich dies hier ausführlich beschrieben habe:

Schnapskeller





Schöne Grüsse Marcel
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kreaktiver« (7. Oktober 2007, 20:20)


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Realname: Marcel Ackle

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7

Sonntag, 7. Oktober 2007, 12:54

Das Türschild habe ich als Foto im Netz gefunden, ausgedruckt und auf dem Kopierer auf die richtige Grösse verkleinert. Anschliessend mit einem Pinsel die Rostspuren aufgebracht (braune und schwarze Wasserfarbe)

Modellbau ist zuweilen sehr einfach ;)



Schöne Grüsse Marcel
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Realname: Marcel Ackle

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8

Sonntag, 7. Oktober 2007, 20:27

Die nächste Wand war schnell gebaut. Die Seitenwand sollte eine Betonwand sein. Dazu habe ich für die Schalung Holzleisten auf ein Papier geklebt:



...daraus habe ich dann diese "Betonwand" hergestellt (mit Dispersionsabtönfarbe eingefärbter Gips). Um Kiesnester im Beton darzustellen (deuten auf schlecht verarbeiteten Beton), habe ich vor dem Eingiessen des Gipses, etwas Sand in die Schalung gestreut, dies vor allem an den Kanten



Schöne Grüsse Marcel
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Realname: Marcel Ackle

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9

Montag, 8. Oktober 2007, 12:39

Ich habe hier noch die restlichen Bilder meines Schuppens von den Dachdeckerarbeiten.

Die Blechteile am Dachrand habe ich aus Blech von Senftuben geschnitten. Für die Dachdeckung habe ich 240er Nassschleifpapier in Streifen geschnitten, auf eine Holzschalung überlappt aufgeklebt, mit Pulverfarben gealtert und mit Dachlatten zusätzlich befestigt:









Hier noch eine Detailaufnahme vom Dachrand mit Kamin



Gruss Marcel
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt (Einstein)

10

Montag, 8. Oktober 2007, 13:44

Hallo Marcel,

ich bewundere deine Künste nun ja schon seit längerem und ich habe mal wieder festgestellt W A H N S I N N was du da fabrizierst.

Verdient echt ein :respekt: :respekt: :respekt: :respekt: :respekt:!

Kanns gar nicht oft genug sagen! Eine echt super tolle Leistung was du da immer vollbringst. :ok: :ok: :ok:

GrEEtz Phil :ahoi:
Im Bau:
N/S Savannah 1/380

Fertig:
JMSDF Kongo 1/350

Auf Lager:
Bismarck - USS Enterprise - USS Flasher - R.M.S. Titanic - Yamato - USS Reuben James - U-176 - K-335

11

Montag, 8. Oktober 2007, 14:59

Moin Marcel,

meine Begeisterung über deine Baukünste habe ich ja bei anderen Projekten von dir zum ausdruck gebracht, aber gestatte mir eine Frage.

Gibt`s bei dir außer senf auch noch was anderes zu Essen :lol: .

War`n kleiner Spaß bitte nicht ernst nehmen, aber die Frage stellte sich mir zwangsläufig, da sämtliche Blechteile bei dir aus alten Senftuben sind.

Gruß

Christian
Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann...
...gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann...
...und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden

Neid muss man sich erarbeiten, Mitleid bekommst du geschenkt

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Realname: Manfred F.

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12

Montag, 8. Oktober 2007, 21:07

Hallo Marcel

kann mir mal jemand helfen? Ich bekomm den Mund nicht mehr zu vor lauter staunen Über deine Baukünste!!!!

:respekt: :respekt: :respekt: :dafür:


Gruß
Manfred
;) ;) Ich bitte Rechts-chreibfehler zu entschuldigen. Ich bin Linkshänder ;) ;)


13

Donnerstag, 18. Dezember 2008, 20:43

Guten Abend erstmal.
Mal vorstellen.
Ich heisse Paul bin 44 und baue eigendlich keine Dioramen,hab mich angemeldet weil ich den Bericht hier toll finde.
Anbei ich restaurier alte Mopeds,Simson Schwalben,IWL Roller hab mich darin verguggt-
Ich brauche aber doch mal ne Hilfe von n Modellbauer,weil kann man so was wie den Schuppen auch in 1/1 bauen,meine damit wenn mal ne Ausstellung ist, n Roller n alten darzustellen,wie n Scheunenfund.
Den Roller so darstellen als er gefunden wurde,ist ja auch n Diorama aber n bischen grösser.
Der Roller ist ja nicht defekt so wie es aussieht aber das drummherrum,die Leute sollen sehen wie es ausgesehen hat als ich ihn da gekauft habe.
Meiner ist 44 Jahre alt und fast fertig,alles neu gelackt( alle Arbeiten von mir)gesandstrahlt mit Rostschutz gespritzt,Füller und Lack,alles 2 mal,nur nähen kann ich nicht sonst würd ich auch die Sitzbank machen.
N Foto weiss nicht ob ich eins einstellen darf.
Bis dahin Gruss Paul.
Viel Hobbys,alte Radios und Motorroller

14

Donnerstag, 18. Dezember 2008, 22:33

Deine Dios sind einfach nur der Hammer :respekt: :respekt: :respekt: :respekt: :respekt: :respekt: :respekt: :respekt: :respekt: :respekt: :respekt: :respekt: :)

15

Montag, 2. Februar 2009, 13:26

Hi, :hand:
ich habe da mal eine bescheidene frage wie hast du denn die steine gemacht :nixweis: kannst mir ja per pn antworten ;)

16

Montag, 2. Februar 2009, 15:52

Hallo,

wahrscheinlich in einem solchen Onlineshop?

hier klicken

Hallo übrigens Marcel :wink:
Gruß

Ines

____________________________

Hurra! Ach nee, doch nicht....

17

Montag, 2. Februar 2009, 16:59

Ganz schön heftig der Preis, Quasi Einzelstückpreis.
Hatte da mal so eine Idee, das ganze selbst zu versuchen, und möchte das mal kurz zeigen?
Hatte mit paar Steine aus Pappe gemacht, und diese einfach in ganz normalen Sanitär Sillicon gespachtelt, und nach dem trocknen die Pappe einfach eingeweicht, und wieder Ausgewaschen.
Die Form sah dann so aus.



Die Form hatte ich dann mit Forgefärbten Giggs Ausgegossen, die Färbung stets in einem anderem Farbton.



Auch kann man so Bruch sehr schön Nachstellen



Verklebt hatte ich die Steine mit einen klecks Sillicon, am ende wurde alles von hinten, und vorn mit sehr dünnen Gipps Verfugt. Vorher sollte natürlich Klarlack auf den Steinen, sonnst siehts schlecht aus mit dem Verfugen :lol:
Jedenfalls sah das Ergebniss so aus:



Ist naürlich nicht so schön wie von Kreaktiver, das ist einfach perfekt.
Ist so aber eben billiger, und mir reicht es so.

Viele Grüße :wink:

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18

Montag, 2. Februar 2009, 18:01

Zitat

Original von H0usefrau
wahrscheinlich in einem solchen Onlineshop?
hier klicken
Hallo übrigens Marcel :wink:


Hallo Ines ... ebenfalls Hallo :smilie:

Ich habe meine Steine von hier:

https://www.miniaturziegel.de/Ziegel.xhtml

Sind absolut massstäblich und einiges günstiger als die Steine von deinem Link ;)


Zotte, tolles Beispiel für kreativen Modellbau :smilie:. Farblich hast du die Steine sehr gut getroffen.

Gruss Marcel
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt (Einstein)

19

Montag, 2. Februar 2009, 21:53

Moin,

Danke für den link, ist gleich in die bookmarks gewandert.

Wo wir gerade dabei sind:

Irgendwo hattest du mal statt Maskierfilm "Gummi Arabica" verwendet. Warum benutzt du jetzt Maskierfilm? Oder ist das quasi dasselbe? Vor- oder Nachteile?

Gruß

Ines
Gruß

Ines

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Hurra! Ach nee, doch nicht....

panzerchen

unregistriert

20

Montag, 2. Februar 2009, 22:10

Gummi Arabicum ist ganz was Anderes, Gummi Arabicum ist ein natürliches Harz, seit Jahrhunderten u.A. auch als Bindemittel in der Malerei verwendet, bei Aquarellfarben und Pastellkreiden.
Auch um eßbare Blüten zu verzuckern.
Als Leim, und was weiß ich noch Alles.

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21

Montag, 2. Februar 2009, 23:14

Ja richtig, Gummi Arabicum ist ein Bindemittel und ist total was Anderes als der flüssige Maskierfilm. Trotzdem verwende ich beide Produkte um Farbe besser abblättern zu können. Ich verwende das, was ich zuerst erwische, denn ich habe im Auftrag der Mittel und auch im Endeffekt bisher keine Unterschiede festgestellt :smilie:.

Gruss Marcel
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22

Dienstag, 3. Februar 2009, 09:33

... immer wieder einfach umwerfend Deine Sachen! Absolute Spitze ...

23

Dienstag, 3. Februar 2009, 16:03

Hallo Marcel,

hab deine Methode der Holzbearbeitung heute mal ausprobiert. Leider krieg ich die Farbe nicht wieder runter, es blättert nichts. Vielleicht weisst du, was ich falsch mache? Vorgegangen bin ich wie folgt:

1: Balsaholz zuschneiden und beizen
2: trocknen
3: Drahtbürste
4: 2x Gummi Arabicum
5: trocknen (Holz glänzt)
6: Acrylfarbe wenig verdünnt
7: trocken
8: Holz eingeschnitten
9: Versucht mit Kreppband den Abblättereffekt hervorzubringen

10: nichts passiert :nixweis:

11: :idee: Drahtbürste genommen und geschrubbt

12: passiert immer noch nichts :nixweis:


Ist vielleicht meine Acrylfarbe zu haltbar? Zu wenig verdünnt?
Gruß

Ines

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24

Dienstag, 3. Februar 2009, 16:53

Hallo,

ich habs zwar noch nie probiert, aber versuchs doch mal mit was stärkerem wie Kreppband :ok:.
im Bau:
- Vignette 1:35
- Kübelwagen 1:9

25

Dienstag, 3. Februar 2009, 18:34

Hi,

na wenns bei Marcel mit Kreppand geht (und bei mir nichtmal mit ner Drahtbürste), dann läuft wohl was anderes falsch.
Gruß

Ines

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26

Dienstag, 3. Februar 2009, 20:58

Hallo Ines

Eigentlich ist das ein bisschen merkwürdig dass dies bei dir nicht funktioniert :nixweis: ... aber ich schreibe mal, was ich anders mache.

- Ich verwende kein Balsaholz sondern Linden- oder Kiefernholz.
- Warum verwendest du die Drahtbürste (unter Punkt 3)?
- Ich trage das Gummi Arabicum nur 1x auf, weil ich nicht will, dass das Holz unter der Farbe glänzt.
- Die Acrylfarbe verdünne ich nicht ... alternativ verwende ich auch unverdünnte Humbrolfarbe ... funktioniert auch.

Das Kreppband drücke ich mit dem Finger noch zusätzlich an, speziell an den Stellen, wo ich mehr Farbe weghaben will. Den Vorgang führe ich etwa 20 bis 30 Mal durch. Immer kommt dabei ein bisschen Farbe weg. Der Effekt wird viel besser, wenn jeweils nur wenig Farbe wegkommt, als wenn sich die gesamte Farbe bei den ersten Abblätterversuchen schon vollständig löst.

Ich wünsche dir gutes Gelingen

Gruss Marcel
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27

Dienstag, 3. Februar 2009, 21:04

Moin Marcel,

da fällt mir nur 1 zu ein:

Balsaholz saugt zu stark. Dein Lindenholz wird gehobelt sein, oder?

Ansonsten kann es nur was mit der Farbe zu tun haben. Ich probier nochmal weiter. Jetzt muss ich erst andere Sachen fertig bekommen. Schade, deine Technik hätte ich jetzt gut gebrauchen können.

Drahtbürste wegen Verwitterungseffekt (sieht übrigens gut aus). Falsch oder nur falscher Zeitpunkt?
Gruß

Ines

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28

Dienstag, 3. Februar 2009, 21:28

Hallo Ines

Ja das Holz welches ich verwende hat anfänglich eine glatte Oberfläche :smilie:.

Die Oberfläche des Holzes bearbeite ich erst nach dem letzten Farbauftrag, denn der Verwitterungseffekt setzt ja auch erst ab da ein.

Drahtbürsten habe ich früher auch verwendet, bin aber in der Zwischenzeit davon weggekommen, denn mit dem Messer kann ich die Verwitterungseffekte viel selektiver und akzentuierter anbringen.

Schöne Grüsse
Marcel
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Dioramix

unregistriert

29

Dienstag, 3. Februar 2009, 21:59

Mich überzeugt Deine Technik des Verwitterns - und deshalb werde ich da mal bei 1/35 mit experimentieren.

30

Mittwoch, 4. Februar 2009, 00:31

Hallo Marcel,

ja das wirds dann wohl sein. Mein Balsaholz ist ja schon rauh und ich hab es zusätzlich nochmal angerauht. Hätte ich auch vorher dran denken können. So zieht es die Farbe direkt ins Holz. Wenn dann was abblättert, ist's unten drunter immer noch braun.

Naja, beim nächsten Mal
Gruß

Ines

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