Ich weiß nicht ob ich hier mit einem kleinen Rennboot in der Rubrik Schiffe richtig unterwegs bin
Aber ein Unterforum gibt es ja nicht ...
Ja, mein Augenmerk liegt eigentlich in Straßen und Rennsportwagen in 1:43 .Einige Bauberichte hab ich ja auch schon erstellt .
Aber für mich gehört inzwischen alles 1:43 von Ferrari in meine Vitrine . Auch inzwischen Transporter der Scuderia Ferrari und Servicefahrzeuge.
Es geht also um dieses Boot wie auch immer...

Quelle :
https://cafeleather.com/en-de/blogs/jour…arco?country=DE
Der Text ist KI generiert:
Ferrari San Marco“ bezieht sich meist auf ein legendäres Rennboot (Hydroplane) aus dem Jahr 1957, das mit einem Ferrari-Motor ausgestattet ist .
Es handelt sich um ein Dreipunkt-Rennboot der 800-kg-Klasse, das von der Werft Cantiere Navale San Marco in Mailand gebaut wurde .
Das Boot wird von einem Ferrari-V12-Motor angetrieben.
Mit dem 4,5-Liter-Motor erreichte das Boot Geschwindigkeiten von etwa 200 km/h (125 mph).
Das restaurierte Original ist heute oft im Enzo Ferrari Museum in Modena zu sehen.
Der Motor des Ferrari San Marco Rennboots von 1957 ist ein technisches Meisterwerk, da er im Gegensatz zu anderen Rennbooten dieser Ära nicht als Marinemotor konzipiert wurde, sondern direkt aus einem Ferrari 375 MM Rennwagen stammt.
Motordaten & Aufbau
Typ: Ferrari "Aurelio Lampredi" V12 (60° Zylinderwinkel).
Hubraum: 4.494 cm³ (4,5 Liter).
Bohrung x Hub: 84 mm x 68 mm.
Ventilsteuerung: Eine obenliegende Nockenwelle pro Zylinderbank (SOHC).
Verdichtung: 9,2:1
Getriebe : 4-Gang-Schaltgetriebe mit Direktantrieb im 4. Gang.
Leistungsmerkmale
Maximale Leistung: Etwa 340 PS bis 385 PS bei 7.000 U/min in der Standard-Rennkonfiguration.
Kraftstoffaufbereitung: Drei Weber 40 IF/4C Vergaser.
Kühlung: Das System wurde für den Einsatz auf dem Wasser modifiziert und zieht das Kühlwasser direkt aus dem See.
Besonderheit des Motors S/N 0318
Dieser spezifische Motor gehörte ursprünglich zu einem Ferrari 375 MM Chassis-Nummer S/N 0318 , der bei den 24 Stunden von Le Mans 1953 eingesetzt wurde.
Nach einem schweren Unfall des Wagens kaufte der Entdecker Guido Monzino das Wrack,
um den Motor von der Werft San Marco in das neue Rennboot einbauen zu lassen.
Die Bauanleitung ...oder wie man das so nennen soll ... aber ich bin es ja von den 1:43 ja gewöhnt
Ein paar Bauteile , das meiste hier entstand aus dem Resin Drucker ...
Allerdings fehlen hier noch die Krümmer und Auspuffrohre. Nach Rücksprache mit dem Händler sind diese gerade in der Post unterwegs aus Italien .
Und er hat sich 100mal entschuldigt.
Solche Bausätze sind leider in Deutschland kaum zu bekommen .
Die Teile wurden dann erst einmal in Isopropernol gebadet ...die klebten doch ganz schön ...Ich geh mal davon aus das Brianza hier nicht viel getan hat ...auch dem Geruch nach als ich den Karton geöffnet habe.
Und dann ging es nochmal in die Aushärtung...
Die Frage die sich gestellt hat , wie lackiert man den Rumpf in Holz .... ja man kann ihn auch mit Decalfolie bekleben ...oder DC-Fix
Ich gehe den anderen Weg und habe mich für Echtholzfurnier entschieden ... Viel Kleberei und Schleiferei aber am Ende sieht das glaube ich am besten aus ...
Der Anfang ist auch schon gemacht...
Demnächst geht es dann weiter ...
Bis dahin...
Gruß
René