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Samstag, 17. August 2024, 17:22

LF20 KatS Fw Osnabrück

Hallo zusammen,

ich möchte euch teilhaben lassen an einem Projekt was ich vor kurzem gestartet habe.
Die letzten Jahre habe ich vorwiegend OOB gebaut, doch seit längerer Zeit hab ich das Gefühl das es an der Zeit für ein Modell mit leichten Modifikationen wird, bevor es dann zu einem Scratchbau über geht.

Ich hab mir folgendes Vorbild der Feuerwehr Osnabrück ausgesucht:



Zum einen gefällt mir das Design mit den roten Felgen sehr gut, zum anderen ist bei Revell eine gute Basis gegeben durch die Schlingmann Bausätze. Allerdings ein einfaches Kombinieren der Bausätze reicht nicht, einige Teile müssen neu angefertigt werden. Dazu aber später mehr.
Als Basis dient folgender Bausatz welchen ich noch bei mir zuhause liegen hatte, ansonsten wäre der TLF Bausatz auch geeignet gewesen, der frisch auf dem Markt ist.



Begonnen hat hier auch erstmal alles mit der Rahmen Montage, leider hab ich dabei anscheint nur das eine Bild gemacht.



Vom Ersatzteilservice von Revell habe ich mir aus dem TLF Bausatz der Schlingmänner die entsprechenden Reifen und Felgen und noch ein paar andere Teile bestellt.
Wer den TLF Bausatz kennt, wird wahrscheinlich auch schon einmal das Problem gehabt haben, das die Felgen der Hinterachse weiter drinnen liegen und nicht in einer Flucht mit den Felgen der Vorderachse sind.

Deswegen habe ich einen Abstandshalter konstruiert:



Dieses Projekt habe ich auch dafür genutzt um mir einen anderen 3D Drucker zuzulegen. Einen SLA Drucker welches eben mit flüssigen Resin druckt.
Im Bereich des 3D Drucks bin ich schon einige Jahre unterwegs, allerdings haben die FDM Drucker bislang nie die Ergebnisse gebracht welche ich für den Modellbau nützlich fand. Anders siehts da bei diesem Drucker aus. Aber seht selbst:





Anschließend folgt die Reinigung und das Aushärten:









Das Ergebnis ist meiner Meinung nach nicht zu toppen :)



jetzt kommen noch die Änderungen an der Hinterachse um den Abstandshalter zu montieren:









Die Montage hat sehr gut geklappt, das Ergebnis überzeugt auch hier wie ich finde. Auf den folgenden Bildern habe ich mal ein Lineal angelegt um die Änderung zu verdeutlichen:





Wie ihr sehen könnt sind das doch einige Millimeter die dort fehlen.

Die Konstruktion am PC hat ca. 15 Minuten in Anspruch genommen, der Druck der Teile war in 50min durch, nacharbeit war nicht notwendig und beide Teile sind exakt gleich. Ich denke hätte man dieses auf die alt hergebrachte Methode gefertigt, wäre deutlich mehr Zeit dafür notwendig gewesen.
Die Schäkel habe ich bei Cults3D gefunden, allerdings erscheinen diese mir noch ein bisschen zu groß, daher werde ich die noch mal Drucken.

Ich hoffe euch gefällt mein Vorhaben und wenn ihr wollt kann ich auch etwas mehr den Fokus auf den 3D Druck legen.

ich würde mich über Anregungen und Interesse am Bericht jedenfalls sehr freuen. :pc:

Grüße Marco :wink:

2

Dienstag, 20. August 2024, 08:08

Moin Marco

Scheint ja einiges anzufallen was umgebaut werden muss. Die gedruckten Teile sehen schonmal topp aus, 3D-Drucke werden immer besser so im Vergleich zu früher wo die Ergebnisse von den Stützen immer vernarbt waren :ok:

Bernd

Beiträge: 153

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Wohnort: München

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3

Dienstag, 20. August 2024, 09:36

Hallo Marco, toller Druck, bin sehr gespannt auf deinen Umbau! 3d Druck würde mich sehr interessieren, da man einiges damit an den Modellen verbessern kann.

4

Dienstag, 20. August 2024, 15:05

vielen Dank ihr zwei.

Ja es sind halt einige Details die neu gestaltet werden müssen und da bietet sich der 3D Druck schon echt an.
Tatsächlich ist es aber auch das SLA Verfahren, also wo man aus flüssigen Resin hochauflösend drucken kann, das verfahren was meiner Meinung nach für den Modellbau am besten zu gebrauchen ist, hier geht die Nacharbeit fast gegen Null.

Ich hoffe das ich bald den neuen Kühlergrill schon zeigen kann.

Grüße Marco

5

Sonntag, 3. November 2024, 21:12

Hallo zusammen,

ich möchte mal kurz zeigen was sich getan hat, gut ganz viel ist es nicht, aber ein paar Fortschritte kann man zeigen.

In Fusion habe ich damit weiter gemacht den Kühlergrill zu konstruieren.



von der Konstruktion her besteht der fertige Kühlergrill aus drei Teilen
-Oberteil
-Mercedes Stern
-unterteil mit den Gittern

um zu schauen ob das soweit überhaupt schon passt und ansehnlich ist, habe ich die ersten zwei Teile einmal gedruckt und eine erste Passprobe gemacht.











an sich gefällt mir der Grill schon ganz gut, auch von den Maßen her. Nach außen muss noch etwas Material dran, aber das lässt sich leicht ergänzen.
Im nächsten Step wird der jetzige Grill aus der Kabine entfernt und das unterteil mit den Gittern fertig konstruiert.

Ich hoffe das in nächster Zeit hier öfter mal was neues gezeigt wird.

Grüße Marco

6

Samstag, 4. Januar 2025, 22:26

Hallo zusammen,

unter weiter gehts. Das Chassi hab ich soweit fertig gestellt, neue Schäkel sind dran, eine neue Anhängerkupplung und die entsprechenden Druckluftschläuche. Auch die Verbreiterung der Hinterachse wirkt gut.

Schon jetzt kann ich als Feedback sagen das die Anschaffung des Resin Druckers den Scratch Modellbau doch auf ein neues Level hebt. Die Teile so anzufertigen wie der Drucker es schafft, ist per Hand kaum bis gar nicht möglich. Aber seht selbst:

Zum Chassi:












Das Chassi wurde weitesgehend OOB gebaut, am Ende sieht man eben auch nicht mehr viel davon. Um so wichtiger waren mir eben die Details wie die Schäkel, die Revell vorne nur angedeutet hatte.



Auch die Stoßstange hat rechts und links noch den Halter erhalten für die Fahnen bei Verbandsfahrten.

Kommen wir zum Kühlergrill und der Kabine:





Beginnen wir wieder am PC. Wie schon gezeigt soll der fertige Grill aus 3 Teilen bestehen. Im CAD sieht man sie alle zusammengefügt.
Nach dem Konstruieren kommen die Dateien in den Slicer und werden quasi für den Drucker übersetzt. Hier kann man sich den Druck auch simulieren lassen.






Und die gedruckten Teile, alles passt gut zusammen. Als nächstes gehts in die Kabine, dort wurde der alte Kühlergrill vorsichtig raus getrennt und das neue Unterteil eingesetzt.



Anschließend noch ein paar Bilder nach der Grundierung







Ich bin mit dem Ergebnis bislang sehr zufrieden, gerade die Wabenstruktur im Atego Grill kommt besser rüber als gedacht.

Das ist der aktuelle Stand. Als nächstes geht es dann daran die Kabine zu lackieren, den Innenausbau der Mannschaftskabine durch zu führen. Ich denke da werden auch einige Teile wie die Atemschutzgeräte, Maskenköcher und ähnliches neu angefertigt werden müssen.
Parallel werde ich schon einmal den Aufbau hinten zusammensetzen. Stand jetzt möchte ich ihn geschlossen darstellen und nicht alle Gerätschaften neu bauen, aber auch von außen ist einiges anzupassen, spannend werden hier die beiden Tritte am Heck.

Ich freu mich auch viele Anregungen von euch. :)

Grüße Marco

7

Sonntag, 5. Januar 2025, 02:03

Das sieht alles sehr vielversprechend aus :ok:

Ich habe mir jetzt auch einen Drucker zugelegt, habe aber 0,0% Ahnung. Bin schon gespannt, welchen Lauf dass es nehmen wird 8)
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Ich mag Menschen, die überall etwas finden, was sie fasziniert

8

Dienstag, 23. Dezember 2025, 18:38

Moin zusammen,

das Projekt ist noch nicht ausgestorben, es geht weiter.

Zunächst war ich mit dem Kühlergrill noch nicht zu 100% zufrieden. Am Ende hab ich den noch einmal neu gedruckt, vorher die Halter verlängert. Anschließend eingeklebt und die Wölbung der Karosserieform mitgenommen.
Jetzt gefällt es mir schon deutlich besser und da das Gitter und die Blende beide weis werden, habe ich mich dafür entschieden auch beides einzukleben vor dem lackieren.

Das Ergebnis und eine erste Stellprobe seht ihr hier:











Ich bin auf eure Meinungen gespannt, ich freue mich jedenfalls schon sehr darauf wenn Farbe ins Spiel kommt.

Grüße Marco

9

Dienstag, 23. Dezember 2025, 19:10

Interessanter Baubericht auch wenn es nicht mein Masstab ist aber handwerklich höchst interessant.
Ich bleibe dran.

Gruss

Markus

10

Dienstag, 23. Dezember 2025, 22:45

Schön, dass es weiter geht :ok:
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Sonntag, 28. Dezember 2025, 14:45

Hallo zusammen,

ich hoffe ihr habt die Feiertage soweit gut überstanden? Ich habe die Zeit, neben den familiären Verpflichtungen, zum weiterbauen genutzt.

Als erstes ging es an die seitlichen Trittbretter unter der Kabine und die Radkeile die dort noch sind.
Das Design von Revell hat mir dort nicht so 100% gefallen, hier werden die Trittbretter quasi unter der Kabine angebracht, im Original sieht man dort den Batteriekasten und auf der anderen Seite den Tank.

Daher habe ich die Trittbretter neu gezeichnet und gedruckt, ebenso die Radkeile.







Soweit im CAD, jetzt ab auf den Drucker.









Die Trittbretter musste ich mehrmals drucken, hier gings etwas mit der Stützstruktur zu spielen bis die Teile nicht mehr verzogen waren,.. beim Trennen der Stützen nach dem aushärten sind die leider Teile der Bretter gebrochen, daher ist gerade versuch 3 auf dem Drucker.
Ebenso sind die Löcher von oben, die ich im CAD eingezeichnet hab leider auch nicht durchgegangen. Gut 0,2mm ist aber auch nicht so groß :hey:

Umso mehr bin ich mit den Radkeilen zufrieden, die gefallen mir richtig gut. :tanz:



Ebenso wurde der Innenraum schon farblich gestaltet, jetzt gehts ans detaillieren. Das schöne ist ja das ich regelmäßig auf einem Atego Baujahr 2012 in einer Feuerwehrausführung sitze, das blöde ist nur das man sich die richtigen Farben dann doch nicht merken kann. Aber auch das wird.
Die PA Geräte werde ich ebenfalls noch neu zeichnen im CAD. Der Rest kann erstmal so bleiben.



Zum Schluss hat die Kabine ihre finale Farbe erhalten.

Hier mal eine Frage an die Kollegen die das Hobby teilen:

ich hab jetzt mit Revell's Aqua Rot 31 lackiert, die passende Verdünnung dazu ebenfalls. Als Sprühpistole eine Fendga mit 0,3mm Düse... das Ergebnis war eher dürftig. Ich hab das Gefühl das der Verdünner mit der Farbe nicht so richtig eins werden möchte und sich das ganze nach kurzer zeit wieder trennt.
Mit was lackiert ihr und wie sind eure Erfahrungen so?
Früher hatte ich viel auf Tamiya gesetzt, zum verarbeiten mit der Airbrush sind die auch super, allerdings ist die Verfügbarkeit bescheiden, daher bin ich doch wieder auf die Revell Farben gegangen. Die gibt es immerhin im Marktkauf um die Ecke.

Mittlerweile bin ich jetzt 25 Jahre bei dem Hobby dabei. Mit dem Thema Airbrush bin ich leider doch noch nicht da wo ich gerne wäre, was so den Workflow angeht.

Vielleicht habt ihr ja noch Tipps und tricks für mich. Youtube war da bislang leider keine große Hilfe.

Grüße Marco

12

Sonntag, 28. Dezember 2025, 15:09

Aqua Color-Mix gab es wohl einmal in einer schlechten Charge.

Das was du beobachtet hast spricht dafür.

Bei großen Teilen, wie die Kabine, würde ich mit Spraydose lackieren.

0.3 ist zu wenig Farbe, bei der Fläche, für ein schönes Lackbild.
Ein Teil ist schon trocken, bis du rum bist.

Große Flächen mache ich, wenn schon keine Spraydose, dann mit enamel-Farben
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13

Montag, 29. Dezember 2025, 05:31

Moin Marco

Die Unterlegkeile sind 1A :ok: . Viel moderner als die üblichen Klötzer die immer noch Bausätzen von neueren Vorbildern beiliegen. Deine sind da hundertmal besser :) .

Zum Thema Lack: Auch ich benutze für große Flächen immer Spraydosen. Nicht wirklich günstig, aber der Lackauftrag ist damit viel einfacher durchführbar

Bernd

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Montag, 29. Dezember 2025, 20:54

Vielen Dank für eure Antworten.

Welche Sprühfarben nutzt ihr denn? Ich hatte vor x Jahren mal welche aus dem Baumarkt genommen und hatte da arg Probleme mit gehabt, seit dem nehme ich da weit abstand von.

Grüße Marco

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Montag, 29. Dezember 2025, 22:47

Abstand...

Genau das ist ein wichtiger Punkt...

Die Farbe kommt meist recht "üppig" und wenn du recht nahe dran bist, dann hast du ruckzuck Konturen "zugeschwemmt", oder "Nasen" im Lack.

Bisher habe ich Baumarkt Farben, allerdings aus der "Autoecke". Hersteller wie duplicolor Auto-K-Lack, Prisma oder Schuller, um ein paar Beispiele zu nennen.

Wenn ich eine "Originalfarbe" (Pkw) haben möchte, dann hole ich mir meist bei eBay etc von TriStar oder einen anderen Anbieter z.B. AF Designs den Lack. Meistens sind die dann auch komplett, d.h. passende Basisfarbe, Hauptlack und Klarlack.

Und ja, es sind dann Farben mit richtigem Verdünner, kein Wasser.

Beim Klarlack bin ich momentan beim "b1" von toom. Wenn man den ordentlich schüttelt und schön warm macht, dann macht der einen guten Job.

Was für schlechte Erfahrungen hast du mit Spraydose gemacht?

Ach ja, vorsichtig bei Zweitschicht metallic, da kann es sein, dass dein dazugehöriger Klarlack, das Plastik angeht!
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16

Dienstag, 30. Dezember 2025, 04:36

Moin Marco

Ich stimme da mit Christian voll überein, Abstand halten ist wichtig, deshalb lackiere ich mit Dosen nur im Freien. Außerdem sollte man vermeiden gleich in einem Rutsch deckend zu lackieren, mehrere dünne Schichten bringen ein besseres Ergebnis. Und Grundierung vorher nicht vergessen, dafür nehme ich gerne von Tamiya den "Fine Surface Primer". Nicht gerade günstig, aber das Zeug ist echt gut :) .

Bernd

17

Sonntag, 11. Januar 2026, 19:07

Hallo zusammen,

frohes neues Jahr wünsche ich noch an dieser Stelle :ok:

Langsam aber kontinuierlich geht es weiter am Schlingmann LF-KatS.

Ich habe angefangen die Decals die mir noch fehlen in Inkscape zu zeichnen und einmal auf Decalfilm zu drucken. Leider hat sich schnell herausgestellt das Decals drucken zuhause auch echt nur ein Behelf ist. Vernünftige deckende Ergebnisse bekommt man einfach nicht hin :( :will: , also werde ich die Datei zu einem Druckservice schicken.
Trotzdem bin ich mit dem Prozess des zeichnen sehr zufrieden gewesen.



Hier sieht man die erste Passprobe der selbst gezeichneten Beschriftungen.



vorher wurden auf der fertig lackierten Kabine die Decals von Revell angebracht. Die Osnabrück Version gab es in der ersten Ausführung des HLF20/16 Bausatzes von 2007. Ein User aus dem Forum hat die mir zugeschickt. Vielen Dank noch mal dafür :prost:



Mit viel Abkleben ging es in dem Innenraum weiter.



Leider hatte ich beim abkleben doch nicht sauber genug gearbeitet bei den Türgriffen, so das ich noch mal per Pinsel die Innenseite nachbearbeiten musste,... Shit happens...





Nebenbei habe ich auch zwei neue PA Geräte für die Halterung im Mannschaftsraum im CAD gezeichnet und gedruckt. Jetzt müssten diese nur noch in das Gestell rein.



Auch die Radkeile haben ihre Farbe bekommen. :)

Zum Airbrushthema noch: ich hab mir tatsächlich eine neue Airbrushpistole bestellt, H&S Ultra, das ist mal ein himmelweiter Unterschied zu allem was ich vorher hatte, die Düsengröße beträgt 0,45mm. Ich freue mich schon auf was Airbrushen mit dieser Pistole, die ersten Ergebnisse und vorallem das reinigen hat mir sehr gut gefallen.

Grüße Marco

18

Montag, 12. Januar 2026, 04:38

Moin Marco

Selber drucken muss man immer abwägen. Große Drucke gehen noch ganz gut, aber je kleiner und feiner die Decals werden sollen, gerade bei Beschriftungen, desto verschwommener wird der Druck. Da ist ein Dienstleister der auf Basis von Vector-Dateien arbeitet die erste Wahl wenn das Ergebnis Tadellos aussehen soll :)

Bernd

19

Sonntag, 1. Februar 2026, 21:28

Hello zusammen :)

weiter gehts.. leider noch nicht mit der Kabine und den Decals,.. aber dafür mit viel Rohbau und 3D Druck.

Die PA Geräte möchten natürlich in die Halterung. Dafür habe ich als erstes die gegossenen entfernt



danach wurde die Lücke mit etwas Polystyrol geschlossen, nach hinten hin kann ich die Lücke schließen und die PA Geräte vernünftig einkleben.



Die nächste große Baustelle ist das Fahrzeugheck. Das Original ist ein LF 20-10 in Anlehnung an einem LF KatS (Katastrophenschutz), bei den Fahrzeugen ist es üblich 600m B- Schläuche in buchten über der Pumpe gelagert zu haben, so können die während der Fahrt verlegt werden. Dazu können zwei Plattformen ausgeklappt werden, wo sich Kameraden gesichert drauf stellen und das ganze begleiten können.



Also los gehts:

Schritt 1: entfernen vom alten Kennzeichenhalter..



Schritt 2: schließen der Lücke oben am Dachaufbau mit etwas Polystyrol



Schritt 3: neuen Kennzeichenhalter und die Lampe dazu drucken, anpassen, Löcher bohren für die Positionierzapfen, testen ob's passt.



Schritt 4: ab an die Tritte... zeichnen, Drucken,. .ihr kennt das Spiel mittlerweile









Schritt 5: pure Freude das alles so klappt wie ich es mir gedacht habe im CAD :tanz: :tanz: , die weiße Stange wird noch ersetzt und diente jetzt nur zum Test. :pfeif:

Schritt 6: ganz viel Spachteln...

und damit ist das Update auch schon durch,.. nach wie vor hab ich noch sehr viel Lust auf diesen Bau und finde die kleinen Herausforderungen nach echt langer Zeit auch wieder reizvoll. :dafür:

Ich freue mich auf eure Resonanz.

Grüße Marco

20

Montag, 2. Februar 2026, 06:26

Sauber gedruckt, Marco :ok:

Bernd

21

Montag, 2. Februar 2026, 11:38

Sehr gute Arbeit :ok:
Ich mag keine Menschen, die überall suchen, was sie stört...
Ich mag Menschen, die überall etwas finden, was sie fasziniert

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