waren die Modelle doch etwas filigraner. Ich denke an den Sauber C9 oder den Mercedes 300SL.
Danke für den HinweisHallo Stefan,
erstmal wünsche ich Dir viel Erfolg bei diesem Bau!
Diese Generation des Ford GT hat aber (leider) keinen V8, sondern einen Biturbo-V6.
Damit ist der Ford GT, zumal als Hypercar, aus Sicht vieler zumindest nominell nicht angemessen "bestückt". Ich persönlich würde mir eher den Shelby GT500 gönnen, mit V8, gut 100 PS mehr und es bleiben auch knapp 400.000 EUR "Spritgeld" über...![]()
Du hast natürlich recht: der Ford Mustang hat die bombastische 5,2 Liter V8 Maschine - der GT hat dagegen einen Biturbo mit dem V6 Motor. Allerdings sind die beiden Autokonzepte grundverschieden: Während das Pony Car gerne mal auf "dicke Hose" macht - wer kennt nicht die geile Verfolgungsjagd im Film "Bullit" mit Steve McQueen, ist der GT vor allem ein Rennauto (mit Straßenzulassung) - der Dreifach-Sieg 1966 beim 24-Std-Rennen von Le Mans ist einigen vielleicht noch in Erinnerung (oder wieder in Erinnerung, nachdem sie den Kinofilm "Le Mans 66" gesehen haben). Das ist korrekt, allerdings mit dem kleinen Unterschied, dass die Teilnehmer 2016 in der GTE Pro-Klasse nur um den Klassensieg gefahren sind oder fahren konnten - und die Ursprungs Ford GT 1966 den Gesamtsieg in Le Mans errungen habenNaja, soweit brauchst Du in der Geschichte von LeMans nicht zurück gehen. Der Ford GT in der Rennversion hat in seinem Debütjahr 2016 in LeMans die Plätze 1, 3 und 4 in seiner Klasse (GTE Pro) belegtNur ein Ferrari auf 2 hat das Gesamtbild etwas gestört.
Der Unterschied machte 2016 in der gefahrenen Rundenanzahl 44 aus, also 384 zu 340 oder ein hypothetischer Vorsprung von ca. 3 Stunden für den siegreichen Porsche - that's something
Übrigens das ist ne geile LeMans-Seite (für alle Fans oder solche, die erst werden wollen: http://www.lemanszone.de/index.html
Und dann lag das kleine unschuldige, verf***te Lämpchen auf dem rötlichen Schmutzfang-Teppich vor der Balkontür, tztztz - jedenfalls war ich dann sehr happy 
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