Sie sind nicht angemeldet.

Maßstab 1:35 Panzer Maus V2 Takom

  • »Mölders« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 135

Realname: Norman

Wohnort: Dresden, kommt aus NRW

  • Nachricht senden

1

Mittwoch, 4. November 2020, 12:14

Panzer Maus V2 Takom

Gebaut: Juli/August 2019

Mein erster Panzer im Maßstab 1:35

Sehr guter Bausatz von Takom. Sehr gute Passgenauigkeit. Allerdings ohne Inneneinrichtung.
Da gibt es aber noch einen von Trumpeter, der ist mit Interior. Die meiste Arbeit gab es mit
den Ketten. 156 Einzelkettenglieder für nur eine Kette. Wahnsinn. Aber das Ergebnis konnte sich
sehen lassen. Ich habe auch hier die Alterungseffekte weg gelassen, da die Maus nie zum Einsatz kam.

Der Panzerkampfwagen VIII „Maus“ war ein von dem Unternehmen Porsche produzierter überschwerer Panzer der Wehrmacht, von dem bis Ende 1944 zwei Prototypen fertiggestellt wurden, die aber nie zum Kampfeinsatz kamen. Übertroffen wurde er in der Größe nur noch von den Entwürfen für den P-1000 und P-1500. Die Porsche-interne Projektnummer für die Maus lautete 205, wobei die erste fertiggestellte Maus die Nummer 205/1 und die zweite die Nummer 205/2 trug.

Entwicklungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bereits im Jahre 1941 erhielt die Firma Krupp den Entwicklungsauftrag zum Bau eines 100-Tonnen-Panzers. Die daraufhin entstandenen Studien über 110-, 130-, 150- und 170-Tonnen-Panzer gelangten aber nie über das Reißbrettstadium hinaus. Der diesem Projekt zugedachte Deckname „Mammut“ wurde allerdings aus Tarnungsgründen wieder verworfen und in „Maus“ abgeändert.
Am 21. März 1942 wies Hitler die Firma Porsche an, ebenfalls ein 100-Tonnen-Fahrzeug zu entwerfen. Nach einer Gegenüberstellung der beiden Konkurrenzentwürfe von Krupp und Porsche im Januar 1943 gab Hitler der Version von Porsche den Vorzug. Bereits am 1. Mai 1943 wurde Hitler ein Holzmodell der Maus vorgeführt. Das projektierte Gewicht der Maus von etwa 150 Tonnen erhöhte sich aufgrund der immer wieder verstärkten Panzerung (bis 220 mm) schließlich auf 188 Tonnen V1 und 187 Tonnen V2 (Gewichtsersparnis durch gebohrte Laufrollen) und stellte die Konstruktionsgruppe von Porsche vor schwierige Probleme bei der Motorisierung. Der Antrieb erfolgte benzin-elektrisch, indem ein Verbrennungsmotor über ein Zwischengetriebe einen elektrischen Generator antrieb, der zur Stromversorgung von zwei Elektromotoren diente (ähnlich dem dieselelektrischen Antrieb). Diese brachten das Fahrzeug über Planetengetriebe in Bewegung. In der Maus 205/1 kam für den Antrieb des Generators ein von Daimler-Benz entwickelter modifizierter DB-603-Flugmotor zum Einsatz, der MB 509 mit einer Leistung von 1080 PS. Aufgrund seines enormen Benzinverbrauchs von 3800 Litern auf 100 Kilometer im Gelände erhielt der zweite Prototyp 205/2 einen ähnlich starken V12-Dieselmotor (MB 517). Die Hauptbewaffnung bestand aus der auch im Jagdtiger verwendeten 12,8-cm Kampfwagenkanone (KwK) sowie einer achsparallel 7,5-cm-KwK44/L36,5. Zur Nahverteidigung wurde ein MG42 achsparallel im Turm eingebaut.




https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Kumm…_VIII_maus.jpegHalle für die „Maus“ auf dem Gelände der Neuen Verskraft, Heeresversuchsstelle Kummersdorf 2013Fertigstellung und Erprobung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Am 24. Dezember 1943 war die erste Maus bei der Firma Alkett in Berlin fertig montiert. Nach einem ersten erfolgreichen Fahrversuch bei Alkett wurde die Maus in der Heeresversuchsanstalt Kummersdorf bei Berlin ersten Tests unterzogen. Aufgrund der schweren Bombenangriffe und schwierigen Ersatzteilbeschaffung erfolgten weitere Tests von Januar bis Anfang Oktober 1944 in der Nähe der Porsche-Werke auf dem Gelände der Panzerkaserne in Böblingen. Die Testfahrten mussten jedoch mit einer dem Turmgewicht von 55 t entsprechenden Attrappe durchgeführt werden, da die mit der Turmfertigung beauftragte Firma Krupp wegen der alliierten Luftangriffe auf Essen mit der Lieferung in Rückstand war. Am 9. April 1944 lieferte Krupp den Turm aus, der sofort eingebaut wurde. Die Maus 205/2 traf nach ihrer Montage bei Alkett am 1. März 1944 in Böblingen zum Einbau des Antriebs ein und wurde in Böblingen erprobt. Davon existieren viele Bilder. Ende 1944 wurden beide Panzer zur „VersKraft neu[1] in Kummersdorf geschickt. Von der Maus sollten 150 Stück gebaut werden; alle Arbeiten an überschweren Panzern wurden jedoch 1944 eingestellt und die geplante Serienherstellung der Maus daher storniert. Fertiggestellt wurden nur zwei Exemplare, fünf weitere befanden sich in Bau.
































Gelobt sei was hart macht!

  • »Mölders« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 135

Realname: Norman

Wohnort: Dresden, kommt aus NRW

  • Nachricht senden

2

Mittwoch, 4. November 2020, 15:11

Baubericht

Hier mein Video auf youtube von der Maus

https://youtu.be/Sg_CSUty0Zk
Gelobt sei was hart macht!

3

Donnerstag, 5. November 2020, 09:53

Hallo Norman
Na der schaut ja echt klasse aus,
gefählt mir gut :thumbsup:

gruß Axel
http://www.alanhamby.com/tiger.html

Werbung