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Realname: Bernd

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31

Donnerstag, 5. März 2020, 19:16

N'Abend zusammen,

Willkommen an Deck, Boris, das ist ansteckend, sehr ansteckend sogar, vor allem bei den Fliegern, da kommt man nur sehr schwer, wieder los von. :abhau:
Freut mich sehr das dir der Baubericht, von „BigBird“ gefallen hat und ja, mir gefällt „der Gauner“ auch sehr gut, eigentlich schon immer, weil sie damals schon gezeigt hat, wo es einmal hingehen sollte, aber gut, erschüttert war ich eigentlich nur, wegen dem doch eklatanten Größenunterschied zu „BigBird“, ich hatte sie immer größer in Erinnerung.

Ok, nun aber zu meinem Tagewerk, es sollte ja am Cockpit weiter gehen, welches sich in drei voneinander abgetrennte Sektionen aufteilt und los ging es mit dem eigentlichen Cockpit, für den Piloten, her musste nun das erste PE-Teil zurecht gebogen werden.






Das biegen ist mir problemlos von der Hand gegangen, kein Husten, Niesen oder zittern in den Händen war zu merken, so das ich dieses Teil dann auch gleich an Ort und Stelle geklebt habe, gleich dazu kamen dann noch zwei weitere Seitenkonsolen.






Danach kam dann das hintere Trennschott an den Boden, um das auszurichten wurde das Cockpit in eine Rumpfhälfte, lose eingesetzt, ausgerichtet und dann so im Rumpf aushärten lassen.
Dabei habe ich dann auch gesehen, das alle Seiteninstrumente, in den Rumpfhälften weg müssen, rote Pfeile.






Das war dann auch meine nächste Aufgabe, zuerst grob mit dem Zahnarztfräser ran und danach mit einem Kugelkopffräser etwas geglättet.
Die noch verbliebenen Unregelmäßigkeiten, werden später komplett, von den PE-Teilen verdeckt, allerdings werde ich das morgen noch mal nach lackieren.






Nun ging es mit den anderen beiden Sektionen, für Navigator und WSO, weiter. Hier habe ich zuerst die Teile von hinten mit ihren Teilenummern versehen, damit ich die später auch an die richtigen Stellen kleben konnte.
Dann wurden an den beiden Instrumenten Schotts, die Instrumente komplett entfernt, aber diesmal ohne Maschine, einfach auf die alte Weise, mit meinen Schleifstäben.






Nun wurden zuerst die senkrecht stehenden Instrumenten Schotts eingeklebt, danach dann die rückwärtigen Schott Teile.
Da diese auch schräg stehen, wurde wieder eine Rumpfhälfte zum Ausrichten zur Hilfe genommen.








Hier nun noch mal, im Bild, mein heutiges Tagewerk, das muss jetzt noch gewaschen werden und wird dann morgen lackiert.




Das schönste für heute war aber, das es ein sehr entspannter Basteltag war, hat richtig Spaß gemacht, alles so ganz ohne Probleme zusammen zu bauen.
Dann will ich mal hoffen, das es Morgen auch so entspannt weiter geht, denn nach der Lackierung, der Cockpitsektionen, geht es mit den PE-Teilen für die Instrumente weiter.

Bis dahin dann wieder,


LG Bernd
Leben beginnt dort, wo die Zeit egal ist! :wink:

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32

Freitag, 6. März 2020, 08:16

Moin Bernd,

Zitat

Dabei habe ich dann auch gesehen, das alle Seiteninstrumente, in den Rumpfhälften weg müssen,
Warum :nixweis:
:schrei: "Kleine Schiffe zu bauen führt bloß zur Vergeudung von Jungholz"
(Gustav II. Adolf, König von Schweden; 1611 - 1632)

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Ray

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33

Freitag, 6. März 2020, 08:33

Moin Ray,

Ganz einfach, zum einen werden sie nicht mehr gebraucht, zum anderen werden die Seiteninstrumente, durch PE-Teile ersetzt, allerdings werden diese an den Cockpit Sektionen angebaut und sind auch größer, als das was da angespritzt wurde.
So habe ich befürchtet das nach dem Einbau, des Cockpits, ein Spalt bleiben könnte, den ich so nicht haben will und so kann ich nun die Seitenteile anpassen, ohne sie zu verbiegen.
Das ist eigentlich schon alles, aber ich denke das meine Überlegungen dazu, richtig sind.


LG Bernd

PS.: Aber auch weil der Eduardplan, für die PE-Teile, das so vorgibt, das hatte ich eben noch vergessen. ;)
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34

Freitag, 6. März 2020, 15:55

Servus Bernd

Zitat Golfkilo:

Zitat

Da fehlt aber noch eine B-52! … Duck und wech..


Und dann fehlt auch noch die B-35 … DUCK UND WEG …… :lol:

Scheint Dir wieder besser zu gehen...
Wenn ich eure Artzi-Teile für die elektr. Bordgeräte sehe... bin ich schon neidisch... für Tauchröhren gibt's hier noch gar nix..
Bin gespannt wie es weitergeht..
Gruß Gustav
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
Ausführung die Kunst! Wobei die
Schönheit liegt im Auge des Betrachters…


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35

Freitag, 6. März 2020, 19:14

N'Abend Gustav,

So so B-35 also, nur ist diese Bezeichnung so nicht korrekt, wenn dann YB-35 oder auch XB-35, die allerdings nie gebaut wurde und die YB-35, nun davon gab es nur Prototypen und ein paar Vorserienmaschinen. Ach so ja du hast da noch was vergessen, die YB-49, die weiter Entwicklung der YB-35, mit Strahltriebwerken, die aber auch nie in Serie ging. :grins:
Was aber auch nicht verwunderlich ist, denn die Nurflügeltechnologie, war einfach noch zu neu und damals kaum beherrschbar.
Geflogen sind allerdings beide, sowohl die YB-35, als auch die YB-49 und diese hatte, wenn auch nur sehr kurz, einen Filmauftritt.
Und zwar in dem alten, ersten SiFi Film, von „War of the Worlds“ (Krieg der Welten) nach dem Sifi Roman von H.G. Wells
Es gibt, bzw. gab mal zwei Bausätze von der YB-35, einer von AMT, der andere von Italeri, aber Prototypen stehen nun mal nicht auf meiner Agenda, hier geht es nur um Serienmaschinen. :grins:
Und ja es geht schon wieder besser, zwar noch nicht gut, aber besser und bitte keinen Neid, wegen der Ätzis, warum? Das kommt dann aber erst morgen. :lol:

Aber gut, nun ab zum Thema, Cockpit lackieren war ja angesagt. :grins: Dazu habe ich erst mal den Fahrwerksschaft, von der Pilotensektion abgeklebt.




Nun wurde alles in sm Grau 374 lackiert, was sich später aber noch als falscher Anfang heraus gestellt hat. :motz:
Denn nachdem ich schon lackiert hatte, habe ich im Bauplan gesehen, das die hinteren Schotte alle in Hellgrau, sm 371, lackiert werden sollten. :cracy:




Nachdem das grau dann getrocknet war, wollte ich hier aber nichts mehr kompliziert abkleben, so habe ich einfach die hinteren Schotte, in Hellgrau lackiert, dabei wurden dann auch gleich die Rumpfinnenhälften noch mal mit lackiert.






In der Zeit wo nun das Hellgrau trocknete, habe ich dann den Stick fertig gemacht, zum Versäubern und lackieren habe ich den dann vorsichtig, in eine von meinem Klemmhilfen eingespannt und dann mit sm schwarz lackiert.






Dann war auch die hellgraue Farbe trocken und ich habe dann die drei Schotte abgeklebt, das war um einiges einfacher, als anders herum. Nun wurde noch mal sm 374 über die Teile lackiert.






Das fertige Ergebnis, sah dann später so aus.




Das kann nun erst mal in Ruhe durch trocknen, denn Morgen geht es mit den PE-Teilen los, bis auf das Pilotenpaneel, das ist fertig, nur muss ich da erst noch die Bilder sortieren und auswählen, das kommt dann Morgen zuerst dran.


LG Bernd
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36

Samstag, 7. März 2020, 07:17

Moin zusammen,

Wie gestern schon angesprochen, geht es nun mit den PE-Teilen für das Cockpit los, bzw. mit dem schon fertig gemachten Pilotenpaneel.
Am Anfang war auch hier erst mal schleifen angesagt, die angespritzten Instrumente mussten runter. Dann das erste große Instrumententeil, raus gelöst und bereit gelegt.






Nun wurde das Kunststoffteil Paneel mit Schmucksteinkleber bestrichen und das PE-Teil aufgeklebt. Direkt danach wurde dann die linke Ecke, mit einem kleineren Teil, abgedeckt, dann erst mal ne ½ Stunde warten und den Kleber anziehen lassen.








Dann habe ich die Instrumentenabdeckung raus gelöst und bereit gelegt. Diese wurde dann auf die Instrumente aufgeklebt.






Nun bin ich erst mal vom Eduard Plan abgewichen und habe die Fußpedale angebracht, diese werden von hinten angeklebt und so hätte ich die zwei Hebel, die vorne ran kommen, unter Garantie wieder abgebrochen.
Also erst mal die Fußpedale bereit legen, dann von hinten Kleber drauf, ankleben und warten bis der Kleber angezogen hat. Dann umdrehen und soweit fertig.








Dann konnte ich die beiden Hebel anbringen, hier einer davon im Bild, unterhalb des roten Pfeils, der zweite ist einen Hauch größer und wurde danach angebracht.






Und hier nun das fertige Ergebnis, allerdings konnte ich mir hier, den obligatorischen Cent, nicht verkneifen, damit man einmal mehr sieht, in welchem Größenverhältnis, sich das abspielt. :grins:






Soweit so gut und in ähnlicher Weise, wird es dann heute mit den anderen Teilen weiter gehen. Das Pilotenpaneel habe ich aber erst mal sicher bei den Sitzen, mit verstaut.
Bis zum nächsten mal,


LG Bernd
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37

Samstag, 7. März 2020, 07:27

Hallo Bernd
Schön zu lesen ,das es Dir zunehmend besser geh !
X und Y Flugzeuge sind also aus dem Rennen :D , gut pariert !
Bliebe noch der Urenkel B2 ,wobei Geschmackssache . :S
Der letzte wirkliche Entwiclungsschritt war der B1 . Der lässt sich sogar den Platzverhältnissen anpassen , dank veränderlicher Flügelgeometrie . :pinch: ;)
Ich blieb auf alle Fälle dran . Gespannt auf den Gauner und die Reienfolge der anderen Riesen !
Gruß Ronald

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38

Samstag, 7. März 2020, 07:50

Moin Ronald,

Ja es geht wieder, vor allem die Hände sind wieder :grins: ruhig aber erst mal abarbeiten was da ist und dann mal gucken was noch kommen könnte, aber die B2 steht außen vor, mir gefällt sie einfach nicht!
Du meinst die B-1B Lancer? Ja wenn ich sie zu einem vernünftigen Preis bekommen würde ist sie noch eine Überlegung wert. ^^
Ich habe sie selber fliegen gesehen, mit angelegten Ohren, im Tieflug! Eindrucksvoll und sehr beängstigend war das, auch wegen der Geräuschkulisse. :cracy:
Die Reihenfolge, wahrscheinlich dann einen Propeller, mach mir aber da jetzt noch keine Gedanken weiter.


LG Bernd
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39

Samstag, 7. März 2020, 08:40

Ja , Rockwell B-1B war gemeint . Ein schönes Flugzeug .
Der B2 wiederspricht , also nicht nur , meinen Vorstellungen von Schön :smilie:
Das Armaturenbrett ist Klasse !
Die winzigen Hebelchen treiben mir Schweißperlen auf die Stirn ! :respekt:
Gruß Ronald

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Realname: Bernd

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40

Samstag, 7. März 2020, 09:47

Danke Ronald, Schweißperlen??? reden wir lieber von Sturzbächen :abhau: aber mit Geduld und Spucke, vor allem Spucke, einem Zahnstocher und viel Gefühl ging das schon. Aber mir stehen noch, gefühlte 100, solcher Hebelchen bevor. :cracy:

Ja die B-2, hier folgt die Form, einfach nur der Funktion und dabei kommt nun mal nicht immer etwas schönes, oder elegantes bei raus. ;)

Ok, Pause zu ende, es wird weiter gebogen. ;(


LG Bernd
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41

Samstag, 7. März 2020, 09:53

Servus Bernd...
Zitat Ronald:

Zitat

X und Y Flugzeuge sind also aus dem Rennen :D

Alles klar.
Was für ein Gefummel mit den Schubhebel.... hast du gut hinbekommen... sieht man vom chicen Cock
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
Ausführung die Kunst! Wobei die
Schönheit liegt im Auge des Betrachters…


Im Bau: U-505 Revell 1:72

42

Samstag, 7. März 2020, 17:48

Hallo Bernd,

danke für Deine Erläuterung meiner Frage.
Jetzt macht es auch Sinn für mich.

Kaum gesund legst Du ja schon wieder mächtig los.
Tolles Armaturenbrett mit gelungener Hebelei.
:schrei: "Kleine Schiffe zu bauen führt bloß zur Vergeudung von Jungholz"
(Gustav II. Adolf, König von Schweden; 1611 - 1632)

Eine großartige Modellbauzeit wünscht
Ray

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Realname: Bernd

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43

Sonntag, 8. März 2020, 06:26

Moin allerseits,

Vielen Dank, Gustav, aber Schubhebel sind das nicht, ich meine zumindest der Längere müsste für das Fahrwerk sein, bin aber nicht sicher. Leider habe ich bis heute noch nichts dazu gefunden, wofür die Knöpfe und Hebel alle da sind.

Keine Ursache, Ray und auch dir Danke für dein Lob. Nun ja ich lebe alleine und kann es mir nicht leisten lange um zu liegen, so hat es dann doch schnell wieder in den Fingern gejuckt. :abhau:


Nun wieder zum Thema, gestern waren die PE-Teile für die Cockpitsektion dran, aber zuvor habe ich dem Pilotensitz noch seinen Stick verpasst.




Dann wurde zunächst ein Rahmen zusammen gefaltet und an den rechten Armaturen angebracht, dann wurde diese Teil vorsichtig vor gebogen und danach an ihren Platz geklebt, aber erst nur die Mitte, nach dem der Kleber angezogen hatte wurden die zwei Stück, die nach unten gehen ausgerichtet und von hinten verklebt.








Nun kam die Schubhebel Kulisse an die Reihe, die habe ich vor gebogen und auf der linken Seite angeklebt.






Als nächstes war dann das Instrumentenpaneel für die linke Seite dran, das war gar nicht so einfach, das vor zu biegen, da die einzelnen Sektionen, alle einen anderen Winkel hatten.
So habe ich das nur grob vor gebogen und wieder in der Mitte angeklebt, als der Kleber angezogen hatte, wurden die einzelnen kleinen Sektion in ihre richtige Position gebogen und dort verklebt. Das hat dann schon seine Zeit gebraucht, der Schmucksteinkleber braucht nun mal länger als Sekundenkleber, dafür klebt man damit wesentlich sauberer, als mit SK-Kleber. :grins:








Nun wurden die vier Schubhebel, in die Kulisse geklebt und davor kam noch ein gelber Zughebel, von dem ich auch nicht so genau weiß wofür er dient. :nixweis:
Da er aber direkt unterhalb der Schubhebel sitzt, vermute ich mal, das es der Zughebel für den Bremsfallschirm ist.




Damit war die Cockpitsektion fertig, das Frontpaneel, von gestern, wird separat in den Rumpf eingebaut.
Nun fehlte nur noch der Pilotensitz, den ich dann auch eingebaut habe und das ist nun das Ergebnis von Gestern.








Und das hier ist so ungefähr, die Perspektive, aus der man das später sehen, bzw. kaum sehen kann. :nixweis: :grins:




Ok, für heute sind dann die anderen beiden Sektionen geplant und mal sehen wie weit ich da komme, wenn mich dabei die ganzen kleinen Hebelchen nicht aus der Ruhe bringen. :cracy:
Bis zum nächsten mal dann wieder,


LG Bernd
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44

Sonntag, 8. März 2020, 12:23

Bernd, sieht wirklich spitze aus. Und auch wenn man am Ende nicht viel davon sieht, wertet es das Modell MEGA auf. Und: du weißt ja, wie es von innen genau aussieht. Baust ja für dich, nicht nur für andere.
Beste Grüße aus Varel!


Gibt 1000 schöne Dinge, die man daheim machen kann... Für euch, eure Eltern, Kinder, Enkelkinder und Freunde... #stayathome

"Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim alten zu belassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert" - Albert Einstein
"Ich bin so klug... K - L - U - K" - Homer Simpson

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45

Montag, 9. März 2020, 08:24

Moin zusammen,

Danke Markus und es bleiben ja noch die Bilder, die sind fast noch wichtiger, als es nur zu wissen was man gemacht hat. :)

Heute Morgen fange ich erst mal mit einer richtig Stellung, einer meiner Aussagen an, denn bei der Suche, nach den Hebelchen, ohne Erfolg, bin ich darauf gestoßen, wer denn da so alles an Bord rum jongliert. :grins:
Ein Pilot, ist klar, ein Navigator auch, aber der ist auch gleichzeitig, der Bombenschütze, dann hatte ich noch von einem WSO geschrieben und das ist so nicht korrekt. :du:
Bei der B-58 wird er als „DSO“ bezeichnet, ausgeschrieben heißt das in neudeutsch so: defensive systems operator. Also der Mann, der für die Selbstverteidigung zuständig ist.
Wer jetzt dachte, das die B-58, keine Schusswaffen an Bord hat, der irrt gewaltig, denn sie hat. Und zwar eine, eine M61 Vulcan 20mm Gattlingkanone, hinten am Heck, die vom DSO mit Radarunterstützung bedient wird. Wer noch nie so eine Gattlingkanone gesehen hat, hier mal zwei Bilder davon, wie die für Flugzeuge aussehen.




Quelle: wikipedia.org



Entschuldigt bitte diesen kleinen Ausflug in die Geschichte und nun wieder zurück zum Thema. :grins:
Gestern waren dann die beiden anderen Sektionen vom Cockpit, an der Reihe, Navigatorplatz und der vom DSO.
Begonnen habe ich mit dem Navigatorplatz, das ist der direkt hinter dem Piloten, also erst mal das große Frontpaneel heraus gelöst, da mussten dann mal wieder zwei Hebelchen angebracht werden, das sind zwei von den drei Gelben (42).






Allerdings hatte sich bei der Passprobe noch ergeben, das hier an der linken Seitenkonsole, noch dieses Armlehnen ähnliche Teil entfernt werden musste, roter Pfeil.
Das habe ich dann mit einem eingespannten Mikrosägeblatt abgesägt, war dann auch gleich so glatt das ich nichts mehr Schleifen musste.






Dann konnten Front-, Seitenpaneel und Sitz eingebaut werden.




Nun war das große Instrumentenpaneel, für den „DSO“ an der Reihe, hier musste zunächst eine kleine Instrumentenabdeckung und vier weitere kleine Instrumententeile angebracht werden.






Dann konnten das Frontpaneel, an dem noch ein kleines schwarzes Hebelchen angebracht wurde, sowie die beiden Seitenpaneele und der Sitz eingebaut werden.




Somit sind dann auch diese beiden Sektionen fertig.








Als nächstes kommen dann die Instrumentenpaneele, die im Gegensatz zu meiner ersten Aussage, noch in die Rumpfhälften eingebaut werden sollen, an die Reihe.
Aber erst mal sehen ob ich heute noch dazu komme, also bis zum nächsten mal dann wieder,


LG Bernd
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46

Montag, 9. März 2020, 09:14

Moin Bernd,

so winzig - so schön :ok:


Am besten Du gestaltest die Dachsektionen über diesen Bereichen abnehmbar, damit man die Pracht später auch noch bewundern kann.
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47

Montag, 9. März 2020, 10:00

Moin Ray,

Danke dir, aber abnehmbar eher nicht, dann wären die kleinen Luken schnell weg, aber so, wie auf dem folgenden Bild, möchte ich das gerne machen.


Wäre wirklich schade wenn man davon, so gar nichts mehr sehen könnte.


LG Bernd
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48

Montag, 9. März 2020, 10:11

Moin moin,

absolut genial! :ok:
Texturierst du die Luken dann auch von unten, wie auf dem Bild?

VG,
Felix

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49

Dienstag, 10. März 2020, 08:50

Moin allerseits,

Danke für dein Lob, Felix :five: , aber man kann so was auch verschlimmbessern und da ich noch ein Bild habe, auf denen die Luken eher so wie die von Eduard aussehen, werde ich das wohl lassen. Leider kann ich das Bild hier nicht zeigen, ich weiß nicht mehr wo ich es her habe. Dafür aber mal die PE-Teile, für die Luken von Eduard.




Ich denke das ist in diesem Maßstab durchaus ausreichend, evtl. noch die Hydraulik hinten und vorne die Stützen nachbilden, das sollte ausreichen.

Nun noch etwas zu meinen Arbeiten von Gestern, auch wenn ich nicht allzu viel geschafft habe. Zuerst mussten drei Podeste, für die Armaturen, gebogen werden, zwei sind gleich und eines ist Spiegelverkehrt für die andere Seite.






Bevor das nun eingebaut wurde habe ich zunächst mal die Fenster eingeklebt und ein Armaturenteil das flach angeklebt wurde, danach habe ich dann die drein Podeste eingeklebt und geklammert.




Heute Morgen habe ich dann die Klammern abgenommen und alles hält bombenfest. :grins:




Die Ränder der Podeste, werde ich heute noch mit Revell sm 371 lackieren und wenn das trocken ist kommen die eigentlichen Armaturen darauf und wenn alles nach Plan läuft, werden auch die Cockpitsektionen eingebaut.
Bis dahin dann wieder,


LG Bernd
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50

Mittwoch, 11. März 2020, 18:59

N'Abend allerseits,

Nachdem ich nun fast 1 ½ Tage mit meinem alten Drucker gekämpft habe, nur um dann heute Vormittag, zu erfahren, das es für meinen HP keine Treiber mehr für Windows 10 gibt, war ich dann doch nur noch genervt.
Eigentlich schade, das ich nun, ein an sich noch gut funktionierendes Gerät aufgeben muss, nur weil einem die Software, einen Strich durch die Rechnung macht. :motz:
Ok, es wird also Ende des Monats ein neuer angeschafft, ich bin ja nicht nur wegen dem Modellbau, auf ein funktionierendes Gerät angewiesen.

Somit ging es dann heute Mittag auch nur ein ganz klein wenig weiter. Zuerst wurde noch ein kleiner Kasten gebogen, dann die Instrumente drauf geklebt und das dann vorne rechts beim Navigator am Boden eingeklebt, roter Pfeil.




Danach wurden dann die drei Instrumentenpaneele auf die Podeste geklebt und geklammert, bis das soweit fest war.
Dann wurden noch zwei Rundinstrumente, auf der linken Seite, neben je ein Fenster geklebt.






Nun kam noch etwas Gewicht dazu, der Italeri Bauplan sagt hier, es sollen 10g angebracht werden, was mir aber angesichts, der Länge, vom „Gauner“ als zu wenig erschien.
So habe ich gut das 5fache an Gewicht, vorne über dem Fahrwerksschacht angebracht, sollte das auch nicht reichen, kann ich, solange die Nase noch nicht dran ist, immer noch nach legen. :grins:




Das war es dann auch schon für heute, Morgen sollen dann die Cockpitsektionen eingebaut werden und dann mal sehen wie es weiter geht.


LG Bernd
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51

Donnerstag, 12. März 2020, 18:58

N'Abend allerseits,

Heute Nachmittag ging es dann an das einbauen der Cockpitsektionen, angefangen habe ich mit der Pilotensektion.




Damit das linke Instrumentenpaneel auch richtig anliegt, habe ich es mit einem Tropfen Kleber, zusätzlich am Rumpf befestigt.
Leider ist die Feststellfunktion, meiner Pinzette, schon vor langer Zeit abgebrochen, aber da ich sonst nichts schmäleres zum festhalten habe, habe ich die Pinzette, mit einer Klammer, geklammert, was auch gut funktioniert hat. :grins:




Anschließend habe ich die beiden anderen Sektionen eingebaut, geklammert und anschließend verklebt.




Nachdem das alles soweit fest war, wurde noch das vordere Instrumentenpaneel, für den Piloten eingeklebt. Nun sieht man auch schon sehr gut, wie eng es in den einzelnen Cockpit Bereichen zugeht.




Nun noch zwei Bilder, zur Erinnerung, was da innen so alles gemacht wurde und zum Schluss für heute, noch ein Bild wie es sich später mit geschlossenem Rumpf darstellt.








Wenn das morgen alles gut durchgehärtet ist, wird der Rumpf geschlossen und ich werde mich dann auch schon mal den Tragflächen und Triebwerken zu wenden.
Bis zum nächsten mal,


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52

Donnerstag, 12. März 2020, 21:19

Tolle Arbeitsplätze! :love:
Da muss die Haube einfach offen gestaltet werden :ok:
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53

Freitag, 13. März 2020, 07:22

Moin Ray,

Danke dir, ja offenbleiben die Luken auf jeden Fall, wenn ich das heute mit dem Rumpfhälften hinbekomme, werde ich mal eine Stellprobe mit den Bausatz Luken machen, um zu sehen wie es wirkt.
Die PE-Luken habe ich erst mal nach hinten geschoben, da ich mir noch nicht sicher bin, wie ich da vorgehen werde.
Also erst die Teile zusammen kleben und dann biegen, oder erst biegen und dann zusammen kleben. :nixweis:


LG Bernd
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54

Freitag, 13. März 2020, 10:48

Mahlzeit!

Schade, dass auch bei offenen Luken nicht viel von der Pracht zu sehen sein wird, zur Präsentation des Modells gehört dann unbedingt ein Zahnarztspiegel oder besser noch ein Endoskop...
Das Messing lässt sich leichter biegen, wenn man es vorher ausglüht, es federt dann weniger zurück und ist weicher. Ich würde es unbedingt erst genaustens biegen und die Teile dann ohne Spannung miteinander verkleben, erst kleben und dann biegen geht auf keinen Fall, da die Lagen sich dann gegenseitig stabilisieren, bis der Kleber nachgibt..
Plan B wäre, die glatte äußere Lage aus dünnem Polystyrol zu machen, hierfür sind Quarkbecher ideal.
Ein guter Rat des Vaters an den Sohn:
Halte stets mit allem Maß-mit dem Essen,dem Trinken und dem Arbeiten.Vor allem mit dem Arbeiten.
-Otto von Bismarck

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55

Freitag, 13. März 2020, 10:51

Moin zusammen,

Nu jehts weiter :grins: da heute Morgen nichts weiter anlag, habe ich mich dem Zusammenbau des Rumpfes gewidmet.
Ein erstes trocken anpassen, hatte mir schon gezeigt, das es keine allzu großen Probleme geben wird. Einzig im Cockpitbereich und am Bug, galt es aufzupassen, rote Pfeile.




Ich habe dann hinten, mit dem Kleben angefangen und habe mich dann Stück für Stück, nach vorne hin durch geklebt. :abhau:




Nachdem ich dann, mit dem Kleben, oben am Cockpit und unten am Fahrwerksschacht, angekommen war, habe ich als nächstes den Bug geklebt und mit einem Gummiring gesichert. Danach war dann das Stück zwischen Pilot und Navigator dran, das wurde mit zwei Gummiringen gesichert.




Das Stück, zwischen Navigator und DSO, habe ich mit bis zum Schluss aufgehoben, das wurde dann geklebt und geklammert.






Eine weitere Erkenntnis hat es dann auch noch gegeben, ich werde für die nächsten Bomber, noch größere Klemmen, oder gleich Leimzwingen anschaffen, ich weiß noch nur zu gut, welche Probleme ich mit dem Rumpf, von „BigBird“ hatte. :cracy:

Untenrum sieht es soweit auch schon mal gut aus.




Nun heißt es warten, bis alles ausgehärtet ist, bis zum Nachmittag wird es nun so liegen bleiben.




Dann werden die Gummiringe und die Klammer entfernt, aber bevor ich mit dem Schleifen anfange lasse ich das noch bis morgen in Ruhe.
Also werde ich mich heute Nachmittag, mit den Tragflächen und den Triebwerksgondeln beschäftigen.

Bis zum nächsten mal dann wieder,


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Freitag, 13. März 2020, 10:56

Moin Jochen,

Jetzt haben wir uns beide ein wenig überschnitten :grins: , aber egal. Ausglühen nein, dafür habe ich nichts da, aber dein Einwand zuerst biegen und dann Kleben hatte ich so ähnlich auch gehabt.
Ich hätte zwar genügend dünnes Sheetmaterial da, angefangen bei 0,13mm bis hin zu 0,75mm, aber ich werde es erst mal mit den PE-Teile von Eduard versuchen und werde die Teile vorher noch ab scannen, bis das soweit ist, sollte der neue Drucker, auch da sein. :grins:


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  • »Truckoldi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 5 117

Realname: Bernd

Wohnort: Wetter/Hessen

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57

Freitag, 13. März 2020, 18:59

N'Abend allerseits,

Wie ich schon geschrieben hatte, geht es nun auch mit den Tragflächen weiter, zuerst wieder die Teile zurecht legen, dann die Angüsse versäubern, die Tragflächen auf einander legen, klammern und verkleben.






Das ging fast noch schneller, als ich die zwei Sätze hier geschrieben hatte, das hat wirklich Spaß gemacht. :grins:
Als nächstes habe ich dann die Klammer und die Gummiringe vom Rumpf entfernt und schon mal zusammen mit den Tragflächen geknipst.




Nachdem der Rumpf nun zusammen gebaut ist, sieht man von innen wirklich nicht mehr viel, aber ok, so ist das nun mal. Hier noch mal zwei Bilder dazu.






Als dann auch die Tragflächen soweit getrocknet waren, also der Kleber ausgehärtet war, wurden sie zur Probe, ein mal an den Rumpf gesteckt.
Das erste, was mir zu folgendem Bild eingefallen war: „das sieht aus wie eine Pfeilspitze...“ Ich befürchte mal, „der Gauner“ wird ein wirklich schönes und auch sehr elegantes Flugflieger werden. :grins:






Dann habe ich mir die original Lukendeckel, vom Bausatz, vorgenommen, auch hier erst mal die Angüsse versäubern, dann eingebaut, sitzt, passt wackelt und hat Luft. Das sieht dann so aus...




Sieht doch doof aus, oder? Klar habe ich die Deckel, NICHT eingebaut, war nur ein Spaß, sie sind nur lose drauf gelegt, passen aber schon ganz gut. :lol:
Ich habe mir dann drei Tapestreifen zugeschnitten, nun die Fenster front lose dazu und die Lukendeckel, geöffnet mit Tape angebracht und zwar alle drei, der vordere ist aus klarem Kunststoff.




Nun noch drei weitere Bilder dazu, denn so, bzw. so ähnlich wird das einmal aussehen.








So, das war es dann aber auch für heute, morgen werde ich noch die Triebwerksgondeln zusammen schustern und dann kann es auch schon mit dem Feinschliff losgehen.
Aber dann wohl erst am Sonntag, oder so. :grins:


LG Bernd
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58

Freitag, 13. März 2020, 22:49

Das letzte Bild dürfte die Perspektive sein aus der der "Enteiser" einen Blick in den "Uhrenladen " werfen konnte. Eine beeindruckende Ansicht vom mittleren Arbeitsplatz ,bei günstigem Sonnenstand zumindest . :smilie: Für den Pilotenplatz wird es recht problematisch . War aber alles geheim :thumbup: .
Ein elegantes Flugzeug wird es auf jeden Fall !
Gruß Ronald

59

Samstag, 14. März 2020, 08:45

So wäre es gut gelöst Bernd. :ok:
:schrei: "Kleine Schiffe zu bauen führt bloß zur Vergeudung von Jungholz"
(Gustav II. Adolf, König von Schweden; 1611 - 1632)

Eine großartige Modellbauzeit wünscht
Ray

Beiträge: 142

Realname: Dieter

Wohnort: Schöppingen

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60

Samstag, 14. März 2020, 13:56

Moin Bernd,

Na da haste ja wieder ein tolles Modell ausgegraben. :ok:
War mir gar nicht klar, dass so etwas schon in den 1950er-Jahren
rum flog. ?(


Ich bin auch schon gespannt auf den „B-47E Stratojet,“.
Das ist ja eine tolle Auswahl an Bombern die da baust.

Es ist immer ein Genuss, deine Bauberichte zu lesen,
und ich
jedenfalls, kann dabei immer noch viel lernen. :idee:


Die Fotoätzteile sind ja der Hammer.
Habe mal gleich recherchiert - und bezahlbar sind die auch noch.

Dann gutes Gelingen!
Gruß Dieter
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