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Montag, 20. Januar 2020, 17:28

Revell Horten Go 229 1:72

Hallo zusammen,



in der letzten Wochen hat mich auch mal wieder der Basteltrieb erwischt. Es ist ein Modellsatz von Revell den sicher schon sehr viele auf dem Tisch liegen hatten und wozu es sicher auch in diesem Forum schon einige Beiträge drüber gibt: Der Horten GO 229 oder manche mögen ihn vielleicht auch Horten IX V3 oder so nennen.


Inzwischen bin ich nicht mehr weit weg von der Fertigstellung. Inneren wie Cockpit, Bewaffnung usw. sind alle schon fertig. Leider habe ich davon keiner Bilder gemacht.

Interessante Links zu den Horten Nurflüglern:

MDR Dokumentation: Youtube

Vortrag über die Geschichte der Horten Nurflügler: Youtube



Aktuell bin ich am äußeren, zuletzt das Fahrwerk dran. Ihr bekommt hier mal ein paar Bilder und ich schreibe immer dazu wie ich was gemacht habe. Erwartet hier bitte kein auf hochglanz poliertet Vollprofiwerk wie es in vielen anderen Threats zu sehen ist. Alles wurde gepinselt, sowas wie Airbrush besitze ich (noch) nicht ;) .



So, hier sind bereits die Flügel an dem Mittelkörper angeklebt und meine Versuche, den Spalt mit Revell Modelliermasse zu füllen, zu sehen.



Die Modelliermasse hat den Kunststoff ziemlich stark angegriffen. Allerdings dachte ich auch, dass ich das Zeug ohne weiteres auch im weichen Zustand entfernen könnte, da das deutlich einfacher ist und die Modelliermasse wirklich nur als reines Füllmaterial wirken würde, welches den Kunststoff in Ruhe lässt. Auf der anderen Seite des Flugzeugs bin ich dann anders vorgegangen. Da hab ich die Kante abgeklebt, erstmal alles schön trocknen lassen und mit feinem Schleifpapier die Spachtelmasse nachbearbeitet. Sah dann ganz gut aus. Ohnehin sieht man von der Beschädigung nach dem Bemalen nicht mehr allzu viel.




Auf dem Bild hatte ich bereits die erste Farbe der Tarnlackierung aufgetragen und auch für den nächsten Arbeitsschritt abgeklebt. Das "Grau" ist auch schon drauf.

Die Unterseite mit dem eben angebrachten Fahrwerk. Aktuell ist noch ein kleiner Einblick ins "innere" zu sehen. Später kommen, da aber noch klappen drauf die dann so ziemlich alles verbergen.Soweit erstmal. Mein Bericht ist zwar kurz und knapp zusammen geschustert, aber viel mehr hatte ich auch nicht dokumentiert. Weiteres wird dann die Tage folgen.

Beiträge: 5 548

Realname: Bernd

Wohnort: Wetter/Hessen

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Dienstag, 21. Januar 2020, 07:13

Moin Pedi?

Interessantes Projekt, was du da am laufen hast und wenn du nichts dagegen hast, werde ich dich ein Stück weit begleiten und dein Anfang macht schon einen guten Eindruck. :ok:

Mit der Modelliermasse, meinst du wohl die Spachtelmasse von Revell, was anderes vom Hersteller kenne ich da auch nicht.
Wenn du da was nach modellieren möchtest, so lange es noch feucht ist, musst du eine Spachtelmasse auf Acryl/Wasserbasis benutzen, dann geht das ohne Schäden am Modell.


LG Bernd
Leben beginnt dort, wo die Zeit egal ist! :wink:

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Dienstag, 21. Januar 2020, 17:31

Ja genau die Spachtelmasse von Revell hab ich benutzt. Was anderes hab ich momentan ohnehin nicht da.
Heute und gestern kam das Fahrgestell und anschließend ein Teil der Klappen vom Fahrgestell dran.

Da muss ich auf jeden Fall auch noch ein wenig nachpinseln. Die eine oder andere Stelle ist da noch nicht ganz sauber.

Beiträge: 403

Realname: Knut

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4

Dienstag, 21. Januar 2020, 19:43

Muss für die Revellspachtelmasse hier mal eine Lanze brechen. Da die Spachtelmasse das Plaste etwas angreift hält das Zeug auch bombenfest. Die Spachtelmasse auf wasserbasis bröselt mir gerne auch wieder ab wenn ich sie abscheifen will. Hat beides seine Vor- und Nachteile. Für die groberen Arbeiten nehme ich meist den Revellspachtel und für die feineren den auf wasserbasis.

Ansonsten, entweder ganz vorsichtig arbeiten oder man klebt einfach alles ab wo keine Spachtelmasse hinsoll.

Schau dir nochmal die Räder an, auf den letzten Foto sieht das noch aus als ob da noch eine ganz schön hässliche Naht (Bugrad) wäre.

Gruß Knut

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