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Sonntag, 30. Juni 2019, 08:04

Revell H178 Convair R3Y-2 „Tradewind“ ein Nostalgie Bau, in OOB

Servus zusammen,

Ja, ihr seht richtig, Besuch aus der Truckfraktion und warum auch nicht. :grins: Nach dem ich die Convair, in Wettringen gewonnen hatte, mochte ich sie auch nicht abgeben, denn irgendwie reizt es mich, dieses Modell zu bauen.




Und zwar komplett OOB, so wie sie mit ihren 18 (in Worten achtzehn) Teilen, aus dem Karton kommt. Also keine Verbesserungen, keine PE-Teile, ich habe auch keine dafür gefunden und Spachteln auch nur wo es nicht anders geht, also mal so richtig nostalgisch,




Ich möchte den Charme, dieses alten Bausatzes, einfach erhalten, die erhabenen Oberflächenstrukturen sollen so bleiben wie sie sind, wird nicht einfach werden, aber ich will ein Modell bauen, so wie man es damals, in den 1960igern, wohl auch gemacht haben könnte.
Also erwartet hier keine Wunderdinge und schon gar keine Umbauorgie, wie man das ja so von meinen Trucks her kennt...

Also gut, dann starten wir das Ding/den Flieger mal. Angefangen habe ich mit den Rumpfteilen, ein Cockpit gibt es hier nicht, es wurden die Kanten vorsichtig versäubert und geglättet.




Dann wurden die Rumpfhälften, mit einander verklebt und mit Klammern gesichert.






Eine Frage ist aber noch nicht so ganz geklärt und das ist die Lackierung. Hier gibt der Bauplan nur eine sehr vage Angabe an, nichts konkretes, an das man sich halten könnte. Nur einen Hinweis auf das damalige „Revell Farb-Programm“.




Zur Verfügung, habe ich einmal das Lufthansa blau sm 350, nur gab es das damals noch nicht und zum anderen habe ich noch das Nachtblau glänzend 54, hier müsste später dann noch eine Schicht Mattlack drauf.




Aber gut, das war es erst mal soweit,


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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2

Montag, 1. Juli 2019, 08:20

Servus zusammen,

Weiter geht es, als nächstes wurden die Tragflächen zusammen geklebt und auch erst einmal wieder geklammert.






Hier dann beide Tragflächen zusammen.




Da der Flieger, ein reines Wasserflugzeug ist und somit kein Fahrgestell hat, habe ich mich dann um den Ständer gekümmert. Auf diesem kleinen blauen Teil alleine, würde das Modell nie stehen bleiben.
Also habe ich das Teil, auf einen runden Rest, von Sperrholz aufgeklebt, das war von meinem Towtruck übrig geblieben und ob es später so bleibt, kann ich noch nicht sagen.




Erste Probe, nur mit dem Rumpf und steht schon mal.




Dann auch die Tragflächen eingesteckt, wer genau hinsieht, wird erkennen das die rechte Fläche ganz leicht nach unten hängt, aber mit den Flächen steht der Flieger auch auf dem Ständer.






So weit, so gut, das war es schon wieder, beim nächsten mal geht es mit dem Rumpf weiter,


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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Montag, 1. Juli 2019, 14:55

Na Mensch. Verzähl dich nicht bei so vielen Bauteilen. :D Ich freue mich aber auf das Resultat. Weiter so. :ok:

4

Montag, 1. Juli 2019, 15:09

Moin,

schaue mir das auch mal an! Glaub als Kind hab ich den Bausatz mal "gebaut", damals war der schon Ur-Alt. :D
Beste Grüße aus Varel!



"Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim alten zu belassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert" - Albert Einstein
"Ich bin so klug... K - L - U - K" - Homer Simpson

5

Dienstag, 2. Juli 2019, 09:13

Servus zusammen,

Na dann herzlich willkommen an Bord, euch zwei beiden. Zum Glück kann ich soweit gerade noch Zählen, Michael :abhau: aber ein schönes zwischendurch Projekt ist es alle mal, bis ich wieder die Muße habe am „Dicken“ weiter zu machen. :grins:

Uralt ist absolut richtig, Markus, die Infos, vom Bausatz geben hier 1960 an, also mein Geburtsjahr. Informationen aus dem Netz sagen, das er aber schon Mitte der 1950iger, auf den Markt kam. Aber wie auch immer, oder wann, schön das ihr mit dabei seid. :five:

Noch eine Frage, galt es zu klären, bevor ich weiter gemacht habe, die Bugklappe, beweglich oder festkleben? Sieht man auf dem Deckelbild, hier in einer Vergrößerung.




Da in diesem Bereich nicht alles so gut passte, habe ich mich für festkleben entschieden. Aber nun erst mal weiter mit dem Rumpf.
Die Klebenähte wurden vorsichtig verschliffen und anschließend gespachtelt.






Die Bereich wo die Klappe vorne nicht so richtig passte, wurden mit 0,5mm und 0,75mm Sheet auf gefüttert. Das wurde dann grob zugeschnitten und die Klappe wurde angeklebt.






Nun wurde alles rundherum geschliffen, evtl. noch mal nach gespachtelt usw. usw.




Das war es auch schon wieder,


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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6

Donnerstag, 4. Juli 2019, 06:49

Moin allerseits,

Weiter geht es, zunächst habe ich die beiden Schwimmer zusammen geklebt und dann die Klebenähte versäubert.




Dann wurden die Schwimmer an die Tragflächen geklebt, das ist ein bisschen triggi, da es keine wirklichen Befestigungspunkte gibt.
Danach dann noch die mittleren Streben einkleben, da sieht man dann, ob man vorher die Schwimmer, richtig angeklebt hatte.




Nun habe ich die linke Fläche angeklebt, das war die, die gut passte, danach dann die rechte, die beim kleben etwas Hilfe brauchte.




So waren eigentlich alle Hauptteile, verbaut, es fehlen jetzt nur noch die Doppelpropeller, die kommen nach der Lackierung dran.






Dann wurde der Flieger ordentlich gewaschen und mit Alclad Black Primer grundiert.






Wenn das richtig durch getrocknet ist, wird abgeklebt und es kommt die blaue Navy Lackierung ran, ich denke mal das ich dafür, dann das Revell Blau 54 nehmen werde.

So das war es nun schon wieder,


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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7

Samstag, 6. Juli 2019, 07:39

Moin allerseits,

Nun kommt das was ja alle gerne machen, ein bisschen abkleben. Nur die Vorderkanten der Flügel und vom Leitwerk.








Ich habe mich da, so langsam von rechts nach links und dann nach hinten vorgearbeitet.








Gleich früh am Morgen, gestern wurde dann mit Revell dunkelblau 54 lackiert.








Soweit bin ich dann auch schon sehr zufrieden, mit der Lackierung, ausgepackt wird, wenn es richtig trocken ist, also bis bald dann wieder,


LG Bernd
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8

Sonntag, 7. Juli 2019, 08:10

Servus allerseits,

Nun ging es dann mit dann mit dem auspacken weiter, angefangen habe ich mit dem Leitwerk.






Dann war der linke Flügel dran.






Danach dann auch gleich der rechte Flügel.






Alles gut gegangen, keine Unterläufer, aber auch keine Farbabrisse, Erleichterung pur und nun der ganze Flieger.




Soweit war es das dann auch schon wieder,


LG Bernd
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Beiträge: 45

Realname: Dieter

Wohnort: Schöppingen

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9

Sonntag, 7. Juli 2019, 13:51

Hallo Bernd

Sehr schön, ich bin sehr gespannt wie der fertig aussieht.
Da kriegt man ja fast ein schlechtes Gewissen, wie fleissig Du bist. :)
Deine Schneidematte sieht sehr benutzt aus - so wie meine :abhau: , das liegt wohl daran, dass damit gearbeitet wird. 8)


Auf gutes Gelingen.
Gruß Dieter
Im Bau: [url='https://www.wettringer-modellbauforum.de/forum/index.php?page=Thread&threadID=69216&uchtTRS160']Leuchtturm_Roter_Sand_LTRS160[/url]

Beiträge: 681

Realname: Daniel

Wohnort: Schleiden (Eifel)

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10

Dienstag, 9. Juli 2019, 21:46

Guten Abend Bernd,

vielen Dank für deinen ungewöhnlichen Baubericht!
Es ist wirklich etwas völlig anderes diesen "Museumsbausatz" zu sehen und mit deinem Bau OOB stellst du dich tatsächlich gegen einen Trend.
Der Bausatz war erstmals 1956 erschienen und somit 32 Jahre älter wie ich - daher war er mir bislang vollkommen fremd.

Ich bin auf weitere Fortschritte gespannt. :ok:


Weiterhin gutes Gelingen und viele Grüße
Daniel
"Man darf ruhig dumm sein - man muss sich nur zu helfen wissen!!"

11

Mittwoch, 10. Juli 2019, 07:57

Moin zusammen,

Willkommen in meinem keinen Baubericht, Dieter und Daniel und vielen Dank für euer positives Feedback, da freue ich mich sehr drüber. :five:

Ja Dieter, meine Schneidematte hat in den letzten 3 Jahren, ja auch so einiges mitgemacht und nur zum anschauen ist sie ja auch nicht da. :grins:

Nun ja Daniel, man muss nicht immer jedem Trend folgen, das mache ich ja bei meinen Lkws auch nicht. Zumal es auch nichts an Zubehör gibt und etwas selber machen wollte ich dann auch nicht, es ist ja nur für zwischendurch gedacht und auch nur eine Erinnerung an die Zeit vor gut 50 Jahren, als ich selber mit Fliegern, in das Hobby eingestiegen bin.
Bis zu meinem Tombolagewinn, kannte ich den „Passatwind“ (Tradewind), als Flugzeug, auch nicht, viele Maschinen wurden auch nicht gebaut und so sind die Informationen über sie, schon recht spärlich, so war die Idee, sie in OOB zu bauen, recht schnell geboren.

Gut, nun aber weiter, ein bisschen zumindest und wie jeder weiß, ist nach dem Auspacken, vor dem Einpacken. :abhau:
Die hellen Bereiche an der Maschine sollten lackiert werden, also die Auslässe der Turboprops, die kleine Radarkuppel und oben am Leitwerk. Was nicht so ganz heraus zubringen war, ob es Hellgrau oder Weiß ist, gesehen hatte ich beide Varianten und entschieden habe ich mich dann für Weiß, das gefiel mir einfach besser.
Also wieder mal abkleben, mit schmalen Tapestreifen.




Den Rest habe ich dann, mit gebrauchtem Druckerpapier eingepackt, man glaubt gar nicht, das es zwei DIN A4 Seiten waren.




Dann wurde mit Vallejo Premium airbrush color Weiß lackiert.




Nach dem erneuten Auspacken sah es dann so aus, auch damit war ich dann zufrieden.




Da die Vallejo Farben einige Zeit brauchen, um richtig trocken zu werden, habe ich mich mal mit diesem etwas eigenartigen Ständer beschäftigt. Diese blaue Teil hatte ich ja, mit Schmucksteinkleber, auf das runde Stück Sperrholz geleimt und das sitzt auch bombenfest drauf.
Also habe ich das Sperrholz abgeklebt und das blaue Teil, mit Molotow Chrom Liquid, verchromt. Anschließend das Tape abmachen und das Sperrholz, mit Teakholzlasur, lackiert, wenn das trocken ist, kommen noch zwei, drei Schichten Klarlack dazu.
Der Einfachheit halber, habe ich die Lackierstufen, mal in einem Bild zusammen gefasst.




Soweit war es das nun auch schon wieder, derzeit sitze ich an den Decals, die etwas störrisch sind, aber das dann beim nächsten mal,


LG Bernd
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12

Freitag, 12. Juli 2019, 08:21

Moin allerseits,

Weiter geht es mit dem anbringen der Decals, der Decalbogen ist ja auch recht übersichtlich.




Leider hatten sich die Decals als recht störrisch heraus gestellt, es braucht so gute 5-7 Minuten bis sie sich vom Trägerpapier gelöst hatten und anschließend auch noch Literweise Weichmacher.
Ich hatte mit einem Freund darüber gesprochen, er meinte das der Decalbogen, wohl mal feucht geworden war, das muss dann aber schon bei Revell passiert sein, da der Bausatz noch original eingeschweißt war, als ich ihn bekam.
Wie auch immer, jetzt sind alle da wo sie hin gehören.




In einem anderen Bericht, zur Convair, hatte ich gesehen, das die Tragflächen, mit weißen „NO STEP“ Markierungen versehen waren. Auf dem Deckelbild des Kartons, sind sie in rot zu sehen.
Weiße Decalfolie, kein Problem, hab ich da, aber rot hat mir besser gefallen, also mal meinen Fundus durchsucht und bin auch fündig geworden.




Die Scania Fans, unter euch, mögen mir verzeihen, das ich mir hier von dem einen Decal, schmale 0,5mm breite Streifen, abgeschnitten habe, um die Markierungen zu machen.




Ich hatte dann erst einen Test an der linken Tragfläche gemacht, um zu sehen wie es wird, da mir das dann gefallen hat, habe ich den Rest dann auch gemacht.






Eine Schicht matter Klarlack kommt dann, Morgen oder Übermorgen auch noch dazu und die Propeller müssen noch fertig gemacht werden.
Also bis dann wieder,


LG Bernd
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Beiträge: 349

Realname: Knut

Wohnort: im Sachsenland

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13

Freitag, 12. Juli 2019, 10:36

Hallo Bernd,

Ich würde Seidenmatt nehmen und vielleicht sogar noch ein wenig Glanzlack dazu mischen. Dieses Dunkelblau war doch Recht glänzend wenn ich das richtig im Kopf hab.

Gruß Knut

14

Samstag, 13. Juli 2019, 19:43

Servus zusammen,

Hallo Knut, erst mal willkommen hier, ja da gebe ich dir recht, nachdem ich mir noch mal meine Referenzbilder angesehen habe. Nur habe ich keinen seidenmatten Klarlack da, brauche ich normaler weise nicht, also muss ich mir den eh selber an mixen. Hoffe das ich das überhaupt noch kann. :grins:

Ok, jetzt aber erst mal zu den Propellern, zuerst habe ich die Spinner, mit sm331 gepinselt, extra Farbe dafür anrühren wollte ich nicht.




Das gleich wollte ich dann auch mit den Propeller spitzen machen, nur habe ich da gar keine Pinselfarbe, in gelb, mehr am Lager ;( und zum spritzen war auch nur noch angerührtes Caterpillar Motorgelb da, aber das passt wenigstens.

Zuerst habe ich mir aus Kaffeerührstäbchen, Halterungen gemacht, dann wurden die Propeller, noch entgratet und noch mal schwarz lackiert.






Nun ging es ans abkleben, dafür habe ich mir das Tape, auf meine Arbeitsfläche gepappt und vorher zugeschnitten.




Dann habe ich Blatt für Blatt, die Propeller abgeklebt.






Danach wurde dann mit besagten Gelb die Spitzen lackiert, hier ein Bild direkt danach.




Nach dem auspacken sah es dann so aus und das Bild zum Schluss, dann auch noch mal mit den Spinner.






So das was es auch schon wieder, aber das Finale naht, bis zum nächsten mal dann,


LG Bernd
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15

Samstag, 13. Juli 2019, 19:55

Schön mal einen Baubericht zu so einem alten Kit zu sehen und bisher sieht das schon super aus !
Gruss
Markus

16

Sonntag, 14. Juli 2019, 08:42

Moin zusammen,

Ich danke dir, Markus, freut mich das es dir gefällt, ja diese alten Bausätze üben schon einen gewissen Reiz, auf mich aus...

Nun weiter, gestern hatte ich mir dann auch seidenmatten Klarlack zusammen gemixt, aus Revell 1 glänzend und 2 matt.

Nachdem der Flieger, vorher nochmals gewaschen wurde, kamen dann eine Schicht dieser Mischung rund herum drauf. Hierzu nun ein paar Bilder.












Die Mischung, hatte ich rein nach Gefühl gemacht und war selber sehr gespannt, wie es nach dem trocknen wird und es wurde gut. :grins: Ich selber bin sehr zufrieden mit der Mischung und der Lackierung.
Gut nun fehlen nur noch die Propeller und etwas bessere Lichtverhältnisse, um noch ein paar abschießende Bilder zu machen, bis bald dann wieder,


LG Bernd
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Sonntag, 14. Juli 2019, 10:39

Servus noch mal,

Da der DWD, für mein Gebiet heute, keine Wetterbesserung vorher gesagt hat, habe ich nun einfach ein paar abschließende Bilder gemacht, so gut es eben ging. Ich will den Bericht dann heute auch zu Ende bringen.

Also hier noch ein kleiner Rundgang um die „Passatwind“, zuerst aber noch zwei Bilder von gestern Abend und dann die von Heute.




















So Freunde, nun seit ihr mich hier wieder los. :abhau: Das war nun mein kleiner nostalgischer Ausflug, in eine Zeit, die ich für mich selber, eigentlich schon längst abgehakt habe. ;)
Ich hoffe dennoch, das es euch, mein Bericht und die Bilder, Spaß gemacht haben, aber auch das euch der „kleine Flieger“ gefällt.
Danke noch an alle, die sich hier beteiligt haben, aber auch an jene die einfach nur mal reingeschaut hatten.
Ich werde mich jetzt wieder meinem „Dicken“ zuwenden und wünsche allen noch einen schönen Sonntag,


LG Bernd
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Sonntag, 14. Juli 2019, 12:53

Mensch Bernd,

eben erst gesehen. Da ist Dir ja ein richtiges Schmuckstück gelungen.
Besonders die Nietendarstellung finde ich sehr perfekt. Sie bildet einen schönen Kontrast zum dunklen Blau.
:schrei: "Kleine Schiffe zu bauen führt bloß zur Vergeudung von Jungholz"
(Gustav II. Adolf, König von Schweden; 1611 - 1632)

Eine großartige Modellbauzeit wünscht
Ray

19

Gestern, 07:00

Moin Ray,

Vielen Dank, freut mich das sie wenigstens dir gefällt. :five: Das mit den Nieten, gibt der Bausatz ja so vor, aber die waren und sind eher ein Ärgernis, da sie einiges schwieriger machen.


LG Bernd
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