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61

Sonntag, 29. September 2019, 07:21

Moin Dieter,

Na da hoffe ich doch mal, das du dir nicht zu dolle weh getan hast und du auch wieder weiter machen kannst.
Einem Messer, egal welchem, nach greifen zu wollen, habe ich mir abtrainiert, damit es nicht auch noch im Reflex passiert. So was hatte mich mal fast ein paar Sehnen vom linken Daumen gekostet, allerdings war das ein ausgewachsenes Fleischmesser.


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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62

Montag, 30. September 2019, 11:11

Hey Bernd


Was willste machen?
Ich habe nun mal versäumt, die Ausschnitte vor dem Laminieren zu machen.
Warum ich nochmal reflexartig zum Messer greife, wenn ich abrutsche, weiß ich echt nicht. ?(

Das hat mich auch sehr erschreckt. Hätte schlimm ausgehen können.
Aber das Glück ist mit den Do… :)


Ich habe mir zum Ausgleich mal einen kleinen Bausatz (1:72) zugelegt. :lol:

Ich hoffe, da ist die Verletzungsgefahr nicht so hoch.
Ich werde in der Rubrik „Science Fiction und Raumfahrt“ zu gegebener Zeit darüber berichten.

LG Dieter

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63

Montag, 30. September 2019, 16:21

Moin, Moin,


Hab mal eine kleine Pause gemacht.
Geht es weiter? Ja klar, aber das Ganze zieht sich im Moment doch sehr; dabei ist auch wenig Aufregendes zu berichten.
Um die An- und Einbauteile fest und dicht zu verbinden, muss ich jedes Teil mehrfach nacharbeiten.
Das heißt, das Harz zieht nach und nach in irgendwelche Ritzen beim Trocknen ein und ich muss anderntags Harz nachfüllen.
Besonders bei den Fenstern achte ich natürlich darauf, dass die letzte Schicht schön plan mit der Oberfläche abschließt, um die Rahmen der Fenster aufkleben zu können.
Das ist jetzt irgendwie der langweiligste Teil. Ich freu mich schon darauf, das Geländer und die Bullaugen einbauen zu können.
Ein paar Bilder zu der „Problematik“.




Bei der Treppe muss ich mehrfach Harz nachgießen, damit sich die Fuge schließt.


Die kleinen Fenster der Türmchen sind fertig. Sobald die Fenster im Wohnteil eingebaut sind, können endlich die beiden letzten Außentürme am Wohnteil angebracht werden.



An der Kante des Fensters sieht man deutlich, wie dort das Harz eingefallen ist.
Hier fehlt jetzt noch eine Schicht, damit alles bündig bis zur Außenschicht verklebt ist.

So, ich werde mal weiter die „aufregenden“ Arbeiten beenden. X(


Sobald es mit interressanten Dingen weiter geht, melde ich mich.

Gruß Dieter
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64

Dienstag, 1. Oktober 2019, 07:46

Moin Dieter,

Ja das Modellbauleben geht schon krumme Wege, :grins: aber deine Fortschritte sehen doch gut aus und das man hier und da Harz nachfüllen muss, ist klar und kenne ich vom GAP ja auch.
Da bin ich auf jeden Fall dabei :) ich hoffe nur das es nicht auch so ein „kleiner“ 72iger ist wie meiner. :abhau:

LG Bernd
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65

Freitag, 4. Oktober 2019, 13:59

Moin, Moin

Kurzes Intermezzo.
Jo Bernd, Harz nachfüllen, davon kann ich ein Lied singen. Und wie ich harz nachfülle. Wie verrückt. :lol:



Wie auf dem Bild zu sehen habe ich jetzt die Außentürme angebracht.
Die großen Fensterrahmen habe ich dann aufgeklebt.
Jetzt kann ich anfangen die Nietreihenleisten anzubringen.
Diese werden durch eine 7 x 1,5 mm starke Leiste dargestellt.
Das ankleben der Leisten ist wegen des Härtens des Epoxidharzes recht zeitaufwendig.

Ich kann mir immer nur einen kleinen Bereich vornehmen, weil alles waagerecht liegen muss.
Ein Vorteil des Harzes ist, das es wie Öl in jede Ritze eindringt.
Leider ist diese Viskosität auch ein Nachteil bei Schräglage läuft das Harz aus den Klebestellen raus.
Man kann die Viskosität durch Thixotropierpulver verstärken, aber dann zieht es halt nicht so schön unter die Klebeflächen.

Wenn alles verklebt und geschliffen ist, kann der erste Anstrich erfolgen.
Ich wollte einfach mal sehen, wie es so wirkt.



So werde ich mich pö a pö um den Wohnbereich rum arbeiten.

Da das meiste Trocknungszeiten sind, werde ich mich parallel um das Leuchtfeuerhaus oder die Turmbasis kümmern.
Ich habe aber Moment wenig Zeit, weil ich noch Aufträge der „Regierung“ :du: zu erledigen habe.

Ende des Kurzen Zwischenberichtes.

Gruß Dieter
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66

Dienstag, 15. Oktober 2019, 11:03

Moin, Moin,

Mit kleinen Unterbrechungen geht die Arbeit hier weiter.
Ich möchte gerne die Turmbasis fertig bekommen, um mich ganz auf den oberen Trakt konzentrieren zu können.
Deshalb arbeite ich im Moment an der Basis.
Die Leiter

Bild1

Nachdem die Leiter eingesetzt ist, habe ich alles nochmal angeschliffen.
Links und rechts von der Leiter ist im Original so ein Stahlstreifen.
Den habe ich mittels einer 1,5 mm starken und 9 mm breiten Holzleiste dargestellt.

Bild2

Nachdem alles nochmal mit Epoxidharz gestrichen ist, werde ich wohl nochmal schleifen müssen.
Aber nicht so glatt wie oben, das sieht mir sonst zu künstlich aus.
Der Mittelweg ist irgendwie schwierig zu finden.
Bevor nochmal ein Anstrich mit UV-Stabilisator erfolgt, müssen erst alle Bullaugen sauber eingesetzt sein.

Bild3

Ich habe nochmal eine neue gleichmäßige Serie von Bullaugen erstellt.

Wohin damit?

Bild4

Das ist die oberste Ebene.
Ich habe mir einfach meine Planskizze ausgedruckt und auf der obersten Ebene nach der Leiter ausgerichtet.

Bild5

Das gleiche nochmal, aber auf der mittleren Ebene.
Alle Linien habe ich auf das Styrodur übertragen.

Bild6

Wie man sieht, habe ich dann ganz konventionell (ohne Kreuzlaser) :thumbsup: die Punkte übertragen.

Bild7

Hier nochmal die Abstände von oben bzw. unten, die ich jetzt eingezeichnet habe.

Bild8

Mit einem Forstner-Bohrer habe ich dann alle Löcher gebohrt.
Das hat sauber funktioniert.
Jetzt noch „schnell“ die Bullaugen einsetzen :roll: .
Ja, das läuft leider doch nicht so schnell.
Sobald ich hier Fortschritte vermelden kann, melde ich mich wieder-

Gruß
Dieter

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67

Mittwoch, 16. Oktober 2019, 06:38

Moin Dieter,

Schön das es weiter geht und wie immer sehr interessante Ausführungen, zum Bau, deines Leuchtturmes.
Ja es geht oft auch ohne elektronische Messhilfen. :grins:


LG Bernd
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68

Dienstag, 29. Oktober 2019, 12:21

Moin, Moin,

Ich denke, ein Fortschrittsbericht ist mal wieder fällig.
Zunächst ein Gesamtbild des Arbeitsstandes.





Man kann erkennen, was es werden soll.






Na, ich denke, nochmal Anschleifen und noch eine Harzschicht.


Neben der Leiter kann man noch das Glasfasergewebe erkennen.
Das heißt, ich werde noch eine satte Schicht Harz auftragen müssen.
Der obere Teil muss eh noch mal angeschliffen werden, um eine endgültige Schicht Harz zu bekommen.
Am Wohnbereich fehlen auch noch einige Details.
Und ich möchte doch endlich mit Geländer und Leuchtfeuerhaus anfangen können. :heul:





Die Bullaugen wurden alle innen mehrfach mit Epoxidharz nach-gegossen.



Die Bilder innen sind leider nicht so gut gelungen.
Man kann aber erkennen, dass die Bullaugen durch eine dicke Harzschicht fest und dicht verklebt sind.
Das Harz dicke ich dann mit Baumwollflocken (< 1mm) auf, damit es mir nicht wegläuft.
Das ist nicht weiter aufwändig, kostet aber immer wieder Härtezeiten.
Aber nun sind alle Bullaugen eingebaut. Puh ?? :D



Im oberen Teil sind 12 beleuchtete Bullaugen, im unteren (4 Bullaugen) nur 1 beleuchtetes Bullauge.
Klar an den Kabeln zu erkennen.
Zwischen den Zeiten in denen das Harz aushärtet, habe ich schon an der Beleuchtungssteuerung der Turmbasis gearbeitet.
Von der Idee beseelt, die Turmbasis damit abschließen zu können, habe ich die untenstehende Schaltung aufgebaut.



Unten links sieht man einen Atmega8a mit zwei Treiber-IC’s ULN2803.
So erstaunlich es auch klingen mag, der Atmega8a würde die 13 LED’s auch ohne die Treiber-IC’s schalten können,
weil ich den Vorwiderstand so hoch gewählt habe, dass nur etwa 22mA Gesamtstrom fließen, wenn alle LED’s an sind
Da die LED’s in den Bullaugen nur als diffuse Beleuchtung dienen sollen, würde das reichen.

Eventuell soll die Lichtstärke der Bullaugen regelbar sein sollen.
Deshalb gehe ich auf Nummer sicher und nehme die Treiber IC’s dazu.
OK, a little bit Overkill.
Da der Turm draußen stehen soll, fallen Potentiometer zur Regelung von was auch immer grundsätzlich aus.
Potentiometer oxidieren, sobald Feuchtigkeit eindringt und sind somit für den Außeneinsatz untauglich.
Deshalb werde ich die Regelung elektronisch mittels Bluetooth vorsehen müssen oder die Lichtstärke fest über einen Vorwiderstand einstellen ohne Regelung.
Mal sehen, ich bin mir da noch nicht sicher.
Die Test-LED’s werden schon mal zufällig ein- bzw. ausgeschaltet.
Das sieht schon mal sehr gut aus.
Damit wäre meine Turmbasis schon fast fertig. Hurra. :thumbsup:

Das war es mal wieder.
Gruß Dieter
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69

Dienstag, 29. Oktober 2019, 13:59

Wat`n Trumm.
Geile Arbeit!!!
"Wenn es blutet, können wir es töten." :!!

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70

Mittwoch, 13. November 2019, 13:18

Moin, Moin,

Der letzte Akt, zumindest was die Turmbasis betrifft.

Nachdem die Bullaugen montiert waren, habe ich die Lichtsteuerung der Bullaugen fertig gestellt und in den Turm eingebaut.


Bild1

Die Platine mit den angelöteten Verbindungen zu den LED’s.
Was man auf dem Foto kaum erkennen kann, die Platine wurde mit Epoxidharz gestrichen, um sie vor Feuchtigkeit und Korrosion zu schützen.
Der Styrodurknubbel in der Mitte der Platine steckt auf den Kontakten für den Programmierstecker.
Die Kontakte habe ich nicht mit Epoxidharz gestrichen, um das Programm des Prozessors noch mal ändern zu können.

Kurze Beschreibung der Funktion:
Es sind 13 LED’s die willkürlich ein- und ausgeschaltet werden müssen.
13 LED‘s ergibt eine Binärzahl mit 13 Stellen
Binär „1111111111111“ => umgerechnet in Dezimal ergibt 8191.
Im Programm wird eine Zufallszahl aus 0 bis 8191 gezogen, dann umgerechnet von Dezimal in Binär und dann werden die entsprechenden LED’s gemäß den Binärwerten geschaltet.

Beispiel: es wurde per Zufallsgenerator die Zahl 6533 gezogen.
Umrechnung 6533 nach binär =1100110000101.
Von rechts nach links werden nun die Binärziffern gelesen und die entsprechenden LED’s geschaltet.
Also LED1 = ein, weil dort eine 1 steht und LED2 = aus, weil eine 0 dort steht, LED 3 ein und LED 4 bis 7 aus usw.

Zwischen dem Schalten der LED’s und den Schaltzuständen kommt jeweils eine Pause.
Das wirkt dann so, als ob innerhalb des Turms mal hier mal dort Licht ein- bzw. ausgeschaltet wird.

In dem Programm habe ich noch die Möglichkeit geschaffen, die Helligkeit über die serielle Schnittstelle „UART“ mittels eines Codes einzustellen.
Die serielle Schnittstelle kann dann von einem anderen Prozessor oder eines Bluetooth Moduls Codes empfangen und damit die gewünschten Helligkeitswerte einstellen und auch speichern.

Das ist eigentlich ganz einfach - hat aber mal wieder länger gedauert als gedacht- ;)


Bild2

Die Platine ist fertig eingebaut.
Das heißt, ich habe sie nur mit Stecknadeln fixiert.
Das reicht in der Bauphase aus.
Später werde ich die Platine mit ein paar Tropfen Leim fixieren.
Unterhalb der Platine kommen alle Plusleitungen an; diese habe ich hier alle zusammengelötet.
Die Minusleitungen gehen einzeln (oberer Bildrand) von den Treiber IC’s zu den einzelnen LED’s.


Bild3

Bei der Gelegenheit ist hier noch ein Blick auf die Stromversorgung.

Die linke Platine ist jetzt angeschlossen.
Diese besteht aus einem „MC7805“ Festspannungsregler 5 Volt, einer Verpolungsschutzdiode und ein paar Elkos.

Daneben rechts sieht man einen LM2596S DC-DC Converter.
Dieser ist für ca. 1,40 € Stückpreis zu bekommen.
Die Ausgangsspannung läßt sich über ein Poti auf 5 Volt Ausgangsspannung einstellen.

Für den Preis lohnt es sich nicht mehr, eine Platine wie links zu sehen aufzubauen.
Zumal diese Regler bis zu 3A liefern können und eine Eingangsspannung bis zu 35 Volt vertragen.
Und die Dinger haben einen sehr hohen Wirkungsgrad.
Was ich nun zum Schluss nehme, weiss ich noch nicht.
Wichtig ist nur:
das Poti bzw. der Trimmer muss wasserdicht gemacht werden, damit er durch Feuchtigkeit seinen Wert und damit die Ausgangsspannung nicht ändert.


Bild4

Die untere Platte des Wohnteils habe ich sorgfältig auf der oberen Turmbasis ausgerichtet und mit klarem Epoxidharz aufgeklebt.


Bild5

Die bereits vorgefertigten Spitzen habe ich schon mal soweit angepasst und dann einen zweiten Anstrich mit Epoxidharz aufgetragen.
Damit geht die Turmbasis in die finale Phase! :ok:


Bild6

Ich hatte mal wieder zu viel Epoxid angerührt.
Somit hat der Wohnteil innen schon mal einen weißen Anstrich bekommen.
Wie man hier schön sehen kann, deckt das weiße Epoxid nicht so gut.
Hier ist das aber ok, es ist nur Feuchtigkeitsschutz und besser für die Ausleuchtung des Wohnteils nachher.


Bild7

Durch die vielen einzelnen Teile die ich aufkleben musste, sind viele Epoxidharz-Tränen entstanden.
Das Harz ist mittlerweile glashart, und zum Schleifen von Hand so nicht geeignet.

Ich habe mir eine flexible Welle besorgt und warte noch auf den 5 cm Schleifteller mit Schleifscheiben.
Sobald alles da ist, werde ich damit versuchen die ganzen Harz-Nasen plan zu schleifen.
Dann kann das Wohnteil seinen finalen Anstrich bekommen und es kann endlich mit den Aufbauten begonnen werden.

Für Heute war es das mal wieder.

Gruß Dieter
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71

Donnerstag, 14. November 2019, 08:15

Moin Dieter,

Da bist du ja wieder ein gutes Stück voran gekommen. :ok: Zu der elektronik Geschichte kann ich die ja nicht viel sagen, außer das die Effekte bestimmt schön anzusehen sind, wenn du fertig bist.

Das mit dem Schleifen, kenne ich auch nur zu gut, ich hoffe das es mit der Welle und dem Schleifteller, etwas leichter und schneller geht.


LG Bernd
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72

Samstag, 16. November 2019, 13:15

Moin Bernd,

Moin, Moin ist schon gesabbelt, habe ich gelesen. Na dann. 8)

Ja, es geht voran.
Da die Turmbasis jetzt in der Garage geparkt ist, habe ich in meiner kleinen Bastelbude mehr Platz.

Jetzt kann ich schon mal beginnen, die anderen Teile vorzubereiten.
Ich bin schon dabei, das Leichtfeuerhaus zu bearbeiten, damit ich endlich vorankomme.
Gott sei Dank; es muss auch langsam fertig werden.
Arbeit ist noch genug da, aber wenn man fast gar keine Fortschritte sieht…
So, die Schleifteller sind gekommen; aber der 5 cm Schleifteller an der Welle ist kaum zu halten, sobald das Schleifpapier etwas verrutscht.
Mist - ich habe mir deshalb noch einen Schleifteller in 25 mm bestellt.

Damit komm ich auch besser in die Ecken.
Hoffentlich klappt das jetzt.
Na dann Bernd, frohes Schleifen. :lol:

Außerdem warte ich darauf, wie dein „ B-36 Peacemaker“ aussieht, nachdem die Maskierungen entfernt sind.
Ja, ich bin echt neugierig! :rot:


LG
Dieter
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73

Sonntag, 17. November 2019, 08:07

Moin Dieter,

Na da hat dich ja das Drehmoment voll erwischt :abhau: aber auch beim kleineren Schleifteller, Drehzahl runter, sonst wird das auch nix.
Vielleicht wäre so ein kleiner Dreieckschleifer, komme grad nicht auf den Namen, für dich die bessere Wahl, aber da musst du mal schauen.

Neugierig also :grins: na gut, aber die Maskierung wird noch ne Zeitlang drauf bleiben, denn so gesehen bin ich mit der Lackierung gerade mal Anfang. Du wirst dich also noch etwas gedulden müssen. :grins:


LG Bernd
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74

Mittwoch, 20. November 2019, 20:11

Moin,

Da das Abschleifen des Wohnteils noch dauert, habe ich schon mal mit den Aufbauten begonnen.
Zunächst das Leuchtfeuerhaus.

Bild1

Bevor die Fenster dran sind, muss erst der Rahmen für die Fenster eingeklebt werden.

Bild2

Vorbereitend für die Fenster habe ich mir zwei Furniere mit Epoxidharz zusammengeklebt.
Zwischen den einzelnen Fensterscheiben möchte ich auf der Innenseite einen Überstand von 2 mm haben.
An diesem Überstand kann ich die Scheiben mit etwas Epoxidharz verbinden, damit es auch dicht ist.
Ich mache dazu mal besser eine Skizze.

Bild3

Ziel ist es, die beiden Scheiben dicht zu verbinden.
Eventuell hätte es genügt, die Scheiben schräg anzuschleifen und mit Acrifix zu verkleben.
Das Ganze ist irgendwie noch nicht der Königsweg, aber hoffentlich dicht.

Bild4

Die erste Scheibe ist blind, danach kommt eine klare Scheibe und dann in einer Breite von zwei Scheiben die runde Scheibe.
Ich habe die „Vivak Platte“ in heißes Wasser gelegt, dann in einem Kochtopf, der ungefähr den gewünschten Durchmesser hat,
kurz heiß bis kochend gemacht und abkühlen lassen, um die Biegung der Scheibe zu erreichen.

Bild5

Jede Scheibe wird angepasst und dann mit Stecknadeln fixiert.

Bild6

Blick nach innen: Mit dem angespitzten Schaschlikspieß habe ich tropfenweise das Epoxidharz aufgetragen. :D

Bild7

Ansicht von außen.

Bild8

Vorsichtig das Harz auftragen und mit der Scheibe verbinden.

Bild9

Wenn das Harz (nach 3-4 Stunden) angedickt ist, neues anrühren. :D
Jetzt das gleiche noch mal - nur eben auf den Kopf gestellt.

Das Dach

Bild10

Da ich noch ein Stück (1 mm) altes Kupferblech herumliegen hatte, bekommt das Dach eine feudale Kupferhaube. :ok:
Dazu habe ich eine runde Platte mit einem Überstand von 12 mm ausgeschnitten.
Um mir nicht die Finger zu verbrennen, habe ich die Kupferplatte auf ein Stück Holz geschraubt.
Damit ich weiß, wo die Streben hinkommen, habe ich mir die Skizze ausgedruckt und auf das Kupferblech geklebt.
In Verlängerung der Linien habe ich ein Ø 2 mm Loch gebohrt.
Für die Stützen benutze ich 2,5 Quadrat Kupferdraht und für die Streben dann 1,5 Quadrat Kupferdraht (abisolierte Elektrokabel).

Bild11

Hier nochmal ein Blick von unten.
Von hier werden die Stützen als erstes angelötet.
Als Test kommt eine Strebe in eines der vorgebohrten Löcher.

Bild12

Der 2,5 Quadrat starke Kupferdraht wird auf ein Rohr mit etwa 42 mm Durchmesser gewickelt.
Dann habe ich immer einen Halbbogen abgekniffen und wie auf dem Bild zu sehen ist, in die Platte gelötet.

Bild13

So, alle angelötet.
Wegen der großen Kupferplatte benötigt man einen 150 Watt Lötkolben.

Bild 14

Nachdem die Stützen alle eingelötet sind, sieht es dann so aus.

Bild 15

Jetzt werden die 4 runden Streben (1,5 Quadrat) aufgelötet.
Den Draht habe ich auf einer 20 cm durchmessenden Rolle gebogen.

Bild16

Jetzt gilt es, den widerspenstigen Draht zu fixieren.
Ich beginne mit der ersten Strebe mit einem Abstand von 3 mm zur Platte.
Zwischen den beiden Wäscheklammen ist der erste Punkt, der jetzt angelötet wird.
Danach wir jeder Punkt an dem die Strebe die Stütze kreuzt einzeln auf 3mm Höhe ausgerichtet und verlötet.

Bild 17

So, die erste Strebe ist fertig.
Die drei folgenden Streben sollen dann mit einem Abstand von etwa 2 mm aufgelötet werden.
Klar - nach der 4. Strebe wird der Draht für die Stütze gekürzt und zurückgebogen.
Für Heute ist aber erst mal Schluss.

Bild18

Ach, die Spitzen habe ich schon mal am oberen Teil der Turmbasis fest angebracht. :)
Es müssen nur noch beide Turmbasis-Teile verbunden werden.
So, das war es dann aber.
Gruß
Dieter
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75

Freitag, 22. November 2019, 05:23

Hallo Dieter
Muß ich doch mal einen GROßEN DANK abschicken.
Bei einem Gebäude das zu 90 % aus Rundungen besteht hab ich öfter " bunte Ringe " gesehen :cracy: !
Klasse beschrieben ! ! ! Der Styroporschneider und die Elektonik haben nicht zwingend was mit Leuchturm zu tun ,aber da zeigt sich wieder : Über den Tellerrand schauen ist nützlich. Ein schöner Rise wird es auf alle Fälle ! :) Wie die "Feuer " und natürlich der Turm, im letzten " Büchsenlicht " wirken ,darauf bin ich gespannt. :sabber:
Gruß Ronald

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76

Freitag, 22. November 2019, 06:37

Perfekt Dieter.
Gefällt mir supa gut! :respekt:
"Wenn es blutet, können wir es töten." :!!

77

Freitag, 22. November 2019, 07:33

Moin Dieter,

Ah ha, nun wirst du also auch zum Kupferschmied :grins: ne nur Spaß, denn es sieht wirklich gut aus was du da machst.
Nur eins will mir nicht in den Kopf und zwar der doppelte Furnierstreifen, wenn das nicht 100%tig dicht wird, saugt sich das ganz langsam, im laufe der Zeit voll. Warum hast du da nicht 0,5mm Sheetstreifen genommen?


LG Bernd
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78

Samstag, 23. November 2019, 14:18

Moin,
Danke Euch allen erst mal ganz tüchtig!!


Ja Ronald, die Gerätschaften habe ich mal mit beschrieben,
weil ich mir selber manchmal mehr von dem drum herum in den Berichten wünsche.
Dort sind gerade in den Bauberichten, zumindest für mich,
viele Tipps, Anregungen und Ideen zu finden.



Bernd du hast natürlich recht, die Furnierstreifen könnten sich vollsaugen,
aber die sind ja mit Epoxidharz getränkt. Hoffentlich hält das. 8)

Warum diese Streifen aus Furnierholz?
Zwei dünne verklebte Furnierstreifen sind sehr steif und verbinden sich mit dem Epoxidharz sehr gut.
Zumindest vom Gefühl her. :rot:

Liest man sich so etwas durch die Bauberichte, stellt man fest,
dass es schon ganz schön enorm ist, was und wie schnell der
Oliver mit „Corel Paint“ so aus dem Ärmel schüttelt.

Echt gut! :ok:


So, werde mal das Brateisen anheizen und noch
etwas löten. :)



LG
Dieter
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79

Samstag, 23. November 2019, 15:40

Moin,

Die Löterei für das große Leuchtfeuerhaus ist abgeschlossen.
Einige Bilder zu diesen Arbeiten:

Bild1

Bild2

Die letzte Runde ist eingeläutet. :lol:

Bild3


Jetzt müssen die Drähte nach innen gebogen werden.
Mit der Spitzzange oben kräftig halten und dann den Draht nach vorn biegen und kürzen.
Wenn der Draht dann gerade übereinander liegt, kann gelötet werden.
Bild4

Ziel ist es, einen Bogen zu schaffen, in dem die umlaufenden Drähte geführt werden.
Das kommt dem Original schon recht nahe, oder?

OK, ideal wäre eine 5-6 mm breite und 1,5 mm starke Messingstange,
die man dann auch noch hochkant leicht biegen müsste.
Dann die 4 Löcher für die Führung hineinbohren und die Dinger auf das Kupferblech auflöten.
Das habe ich schon mal probiert, ohne die Halter zu biegen.
Das Einfädeln der gebogenen Kupferdrähte klappt aber nicht so, wie man es sich wünscht. X(
Das Ganze hakt und verbiegt sich beim Einfädeln.
Leider wird alles krumm und schief - zumindest bei mir.

Ich meine, die oben gezeigte Vorgehensweise geht einigermaßen.
Wer Ideen dazu hat, nur raus damit. Ich bin für Vorschläge offen.

Bild5


So sieht es dann aus.
Die Kupferplatte muss noch ordentlich heiß mit Spülmittelwasser gewaschen werden, damit die Kolophonium-Reste verschwinden.
Sonst haftet das Epoxidharz daran nicht.
Bild6

Weiter geht es jetzt mit dem Dach des kleinen Leuchtfeuerhauses.
Meine vorrätige 20 cm Styroporkugel ist leider zu groß für das große LF.
Eine passende für das GLF in 180 mm habe ich gerade bestellt.

Das wars dann mal wieder.

Gruß
Dieter
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Sonntag, 24. November 2019, 07:51

Hallo Dieter
Wenn ich es richtig verstehe, wird ein Bummerang von 40 (?) x 1,5 x 6 gesucht ? Davon dann mehre gleiche Teile .
Sozusagen gebogene Relingstützen . Das Ganze wird dann ein Schneezaun ?
Vorschlag : Leiterplatten ,beidseitig Kupfer . Teil aussägen ,wenn nötig mit Feile in Form bringen. Eins als Schabone und dann je 2 oder 3 bohren.
Je nach vorhandenem Maschinenpark sehr staubig , aber machbar. :ahoi: :wink:
Gruß Ronald

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81

Sonntag, 24. November 2019, 12:37

Moin, Ronald


Interessante Idee mit der Leiterplatte!
Dass ich da nicht selbst draufgekommen bin. . . Ich weiß, woran es liegt.

Die Lösung ist zwar super schön, aber arbeitsintensiv. :rot:


Im Ernst, wenn man das gedanklich durchspielt, ist das absolut machbar und käme dem Original am nächsten.
Das wird beim nächsten Modell wohl die Option meiner Wahl sein. Danke! :ok:

In meinem Modell wären die Stützen dann etwa 22 mm hoch, 6 mmm breit und hätten die Stärke der doppelseitig kaschierten Platine, also etwa 1 mm.




Die Form der Relingstützen wäre dann im Idealfall so, wie auf dem Bild zu sehen.

Ob das im Original die Funktion eines „Schneezauns“ hatte, ist mir nicht klar.
Unterhalb der Stützen ist im Original ein Rostgitter, was mich auf die Idee bringt,
es könnte wegen des gewölbten Daches als Schutz vor Eisplatten dienen, die sich vom Dach lösen.
Ist aber auch egal, die Intention der Konstruktion bleibt den Erbauern vorbehalten.
So, nochmals lieben Dank, für den konstruktiven Beitrag.
Heute ist Kaffeevisitentag und ich kann nichts machen.

LG
Dieter
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82

Freitag, 29. November 2019, 10:30

Moin Dieter,

Das ist schon eine sehr interessanter Lösungsvorschlag, von Ronald, mir stellt sich aber die Frage, ob die Löcher in der Leiterplatte auch so versetzt sind, das man da diesen Bogen, heraus schneiden kann.
Und ich befürchte das dem so nicht ist, aber probieren, geht bekanntlich über studieren.

Ich komme dem auspacken der Kanzelteile immer näher, noch etwas Farbe, dann können am Rumpf auch schon die Decals drauf und danach auch gleich der Klarlack. Ich denke das es dann irgend wann nächste Woch soweit sein wird. :grins:

Frage, hast du schon was an deinem X-Wing gemacht?


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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83

Freitag, 29. November 2019, 14:31

Moin Bernd
Ich denke da liegt ein Missverständnis vor. 8)


Zitat:

Zitat

Eins als Schabone und dann je 2 oder 3 bohren.
Er meint tatsächlich, erst ein Teil aus einer doppelseitig
kaschierten Kupferplatine erstellen und dann übereinander legen und die
Bohrungen gemäß der Schablone machen.
Die Platine hat noch keine Bohrungen, ist
also keine vorgebohrte Lochrasterplatine.
Sonst würde das mit den Bohrungen nicht übereinstimmen.

Ne ne, das hat er sich schon gut überlegt.

Zitat:

Zitat

Ich komme dem auspacken der Kanzelteile immer näher, noch etwas Farbe,
dann können am Rumpf auch schon die Decals drauf und danach auch gleich
der Klarlack. Ich denke das es dann irgend wann nächste Woch soweit sein
wird.
Danke!
Dann brauche ich erst nächste Woche
nachsehen, sonst gucke ich jede Stunde nach.
Ich bin nicht neugierig! :rot:

LG
Dieter
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84

Freitag, 29. November 2019, 15:53

Moin Moin,

Die Lötfete ist bis auf den Geländerbau fertig.

Bild1

Die Kupferplatte für das kleine Leuchtfeuer habe ich ausgeschnitten und angepasst.

Bild2

Ein kleines Detail hatte ich vergessen zu erwähnen.
Dazu muss ich sagen, dass das Kupferblech mit etwa 5-8 mm Luft auf dem GLF und 2-3 mm auf dem kleinen Leuchtfeuerhaus angebracht ist.
Der Grund ist: wenn keine Luftzirkulation stattfinden kann, wird der Turm und das Leuchtfeuerhaus von innen Schimmel ansetzen.
So ist zumindest meine Erfahrung, wenn das Ding draußen steht.

Bis dato hatte ich als Abtropfschutz die Kupferkante mit einem Hammer an einer scharfen Kante etwas runter gehämmert.
Leider bekomme ich das nicht so sauber hin, wie ich das gerne hätte;
deshalb habe ich erstmalig einen Kupferdraht unter das Kupferblech gelötet, der diese Aufgabe erfüllen soll.

Bild3

Zweite Drahtrunde ist angelötet.

Bild4

Und das war Runde 3. Damit ist dieses Teil fertig, denn hier sind nur 3 Streben dran.

Bild5

Die 180 mm Styroporhalbkugel ist auch angekommen.
An die 100 mm Styroporhalbkugel habe ich aus Styrodur die Dachverlängerung gebaut.

Nur aus optischen Gründen! => Um das Dach in der Optik gefälliger zu machen,
klebe ich zur Erhöhung etwa 5 mm Styrodur unter die Halbkugeln.
Dadurch wirken die Halbkugeln etwas erhabener.
Sieht einfach besser aus. Aus meiner Sicht.

Bild6

Aktuell bin ich bei Schleifarbeiten

Bild7

Das Leuchtfeuerhaus und der Wohntrakt werden aktuell mit Schleifpapier bearbeitet. Grrrr X(

Bild8

Kein Leuchtturm ohne „Elektriktik“.
Wenn ich Erholung vom Schleifen brauche, beschäftige ich mich schon mal mit der Elektrik.

Zunächst wird ein grober Plan aufgestellt. Siehe Bild 8.

Bild9
Nach dem Plan konstruiere ich die Platine in „Sprint-Layout 6.0“.
Danach wird die Platine zusammengelötet.
Wie man sehen kann, werde ich die Einstellungen der Beleuchtung über ein Bluetooth-Modul vornehmen.
Das Programm dazu schreibe ich gerade.

So, das wars dann erst mal wieder.
LG
Dieter
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85

Samstag, 30. November 2019, 08:56

Moin Dieter,

Sieht schon toll aus, was du da machst, aber mal ne Frage, die Striche auf der Halbkugel, haben die irgendeine Bedeutung, kommt da noch was drauf oder auch weg?

Schleifen... ne ne bei mit heute nicht, auch nicht abkleben und geschweige denn das ich den Rumpf von „BigBird“ fertig lackiere, mich hat die Rüsselpest voll erwischt, dazu habe ich einen steifen Nacken und kann mich kaum bewegen.
Ich werde mich gleich wieder in die Horizontale begeben und mal abwarten ob sich auch noch Fieber in die Runde dazu gesellt. :motz:

LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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86

Samstag, 30. November 2019, 14:49

Moin Bernd
Erst mal gute Besserung!
Du sollst Dich auch mehr pflegen!
Ja, ich versuch mich auch dran zu halten.
Viel Vitamine und gesund leben, eben alles was keinen Spaß macht. :D
Pack Dich mal warm ein und mach mal Pause.
Das Modell wartet wohl.

Zu den Strichen auf den Styroporkugeln.

Beim Großen Leuchtfeuer ist die Dachgaube (große Halbkugel)
in 12 gleiche Segmente aufgeteilt.

Entlang der Linien ist eine Verdickung, an der wohl die Segmente zusammengelötet oder wie auch immer verbunden sind.
Diese Verdickung soll genau an den Stellen nachgeahmt werden.
Die Stege des umlaufenden Gitters und die darunter befindlichen Stützen sind genau unterhalb dieser Linien.
Selbst die Einteilung der Fenster ist daran ausgerichtet.

Ähnlich verhält es sich bei dem kleinen Leuchtfeuerhaus; nur hier ist zu den Fenstern ein Versatz.
Ich habe eine Unmenge an Fotos gesichtet, um diese Details raus zu zeichnen.
Ich hoffe, ich habe nichts Wesentliches übersehen.
Und wenn – egal, dann eben beim nächsten Turm. 8)


Tschüss, Ohren steif halten und ab unter die Decke!

LG
Dieter
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87

Sonntag, 1. Dezember 2019, 07:57

Moin Dieter,

Danke dir für deine Antwort, so wird es für mich auch verstehbar.
Ja ok werde ich machen, so gut das eben bei mir hier geht. :grins:


LG Bernd
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