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Beiträge: 1 777

Realname: Flo

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91

Samstag, 30. November 2019, 09:59

Hallo Daniel :wink:

wie bereits geschrieben gefällt mir der Flecktarn sehr gut :ok:

Viele Grüße
Flo
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92

Sonntag, 1. Dezember 2019, 23:58

Guten Abend Bernd und Florian! Und den stillen Mitlesern natürlich auch...

Freut mich, dass euch die Fortschritte gefallen! Danke!

@Bernd: Die Fahrwerksteile sind in Wahrheit eher schlicht und bestehen nur aus wenigen, zusammenhängenden Teilen. ;)
Die mussten nur sauber entgratet werden...


Viele Grüße :wink:
Daniel
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93

Freitag, 17. Januar 2020, 20:14

Guten Abend,

trotz widrigsten Verhältnissen ging es weiter. In mikroskopisch kleinen Schritten und dann wurde daraus irgendwann ein ganzer Satz:












Vor dem Anbringen der obenliegenden Decals natürlich die Glättung der Oberfläche durch Bodenglanz.
Da ich die Sonnenstunden ganz gerne auf der Arbeit und beim Pendeln verbringe, bleiben mir zum Fotografieren nur die Abendstunden mit schwierigen Lichtverhältnissen..
Aber genug davon!
Als nächstes müssen noch einige Farbstellen ausgebessert werden und die Motoren erhalten noch eine Pigmentierung, sowie ein ordentliches Washing.
Außerdem ist die unterseite noch komplett ohne Decals.
Das war es dann auch schon wieder meinerseits, nun zu euch... ;)



Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und ein schönes Wochenende!
Viele Grüße :wink:
Daniel
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94

Freitag, 17. Januar 2020, 22:17

sieht gut aus, :ok: vielleicht noch ein leichtes Weathering auf der Oberseite

95

Samstag, 18. Januar 2020, 00:04

Wahrscheinlich schwierig im jetzigen Bauzustand, aber: die Antriebswelle zum Heckpropeller ist messingfarben eloxiert. Das konnte ich 1975 bei einem Besuch in Oberpfaffenhofen selbst feststellen. Dort lag in einer Halle der abgebeizte Rumpf mit eingebautem Instrumentenpanel. Auch lag da noch mindestens eine Tragfläche. Die Tarnung war wie die übliche Standardtarnung in 2 unterschiedlichen dunklen Grüntönen. Nur zur Vervollständigung, wenngleich für das Modell uninteressant: Im Brandschott war eine Aussparung für die Motorkanone, die nie eingebaut wurde. Die Öffnung war mit Glasfasermatten verschlossen. Und, wenn Du Dein Modell als 2abgestellt" darstellen willst: als "Einsinkschutz" für die Hydraulikzylinder des Fahrwerks für den Fall von Druckverlust waren rote, längs geteilte und mit einem Drahtbügel als Griff versehene Schützer aus Metall an allen drei Beinen angebracht. Die waren aus kleinfingerdickem Metall mit einem ca. daumenbreiten , etwas dickerem, Rand. Der Griff war ca. 1 1/2 Hände breit und aus Metall, hinten an der Trennstelle ein Scharnier, vorne je links und rechts der Griff, der weniger als kleinfingerdick war, die Maße der Griffstange ca. 7cm, 15cm und 7cm.. Das mag als Anhaltspunkt dienen, habe ich meiner Erinnerung aus der Besichtigung des fertigen Flugzeugs vor mehr als 40 Jahren entnommen. Dabei sah man übrigens, dass der Rand des hinteren Lufteinlaufs mehr oder minder geschickt neu gemacht war und die Auspuffstutzen des Frontmotors mit (Bau-)Schaum ausgefüllt waren. Erklärung: den hinteren Motor hatten die bei Dornier zum Laufen gebracht, den vorderen zwar auch, der hatte aber maßlos gezickt und sollte nicht mehr angelassen werden. Also haben sie ihn zugemacht.
Werner

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96

Samstag, 18. Januar 2020, 12:20

Hallo Hans-Jürgen und hallo Werner,


vielen Dank für eure Nachrichten!@Hans-Jürgen: Danke für dein Lob. Und das aus deinem Mund geht runter wie Öl! ;)

Ein Weathering wird noch kommen, dann aber wenn auch die Unterseite soweit startklar ist..
@Werner: Vielen Dank für den bunten Blumenstrauß an Details! Ich werde tatsächlich noch versuchen an den Details zu arbeiten.
Leider aber musste ich in letzter Zeit mehrmals umziehen mit meinem Arbeitsplatz daheim und da sind mir auch ein paar geplante Schritte durchgegangen..
Ich werde deine Vorschläge aber noch mal allesamt in Erwägung ziehen und schauen was noch machbar ist!!
Natürlich werde ich auch einige Sachen jetzt nicht mehr umsetzen können, da habe ich aber noch etwas künstlerichen Spielraum, weil das Ding ja fikitv ist.
Wie hätten sich einige Entwicklungen im weiteren Kriegsverlauf verändert!?

Hast du vielleich ein paar Fotos was den Einsinkschutz angeht? Das kann ich mir ehrlich gesagt nicht bildlich vorstellen was du damit meinst ?(
Und nun noch eine Frage in die allgemeine Runde:
Hat jemand von euch vielleicht noch zwei Decal-Wappen von irgendeiner beliebigen Nachtjagdstaffel in 1:48 im Bastelschrott?
Es gab ja verschiedene Eulen, schwarze Katzen, den Keiler vom JG 300 usw.
So ein Wappen wäre noch die Kirsche auf der Torte!
Würde mich jedenfalls sehr freuen!


Viele Grüße :wink:
Daniel
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97

Samstag, 18. Januar 2020, 21:45

Aaaalso: als Erklärbär bin ich nicht so gut, aber trotzdem noch einmal.
An den Federbeinen sieht man ja immer die schön polierten Kolbenstangen von der Luft-/hydraulikferderung und -Dämpfung. Wie die Betätigungszylinder beim Bagger. An der Länge der sichtbaren Kolbenstange kann man sehen, ob da auf dem Federbein der richtige Druck ist.
Jetzt nimm ein Rohr, das der passenden Länge entspricht und male es feuerrot an, so wie die "Remove-before-flight-Fähnchen. Lege oben und unten, also da, wo das Federbein oben und unten drankommt, noch einen Ring drum, damit das verstärkt ist. Weil du das ja nicht draufschieben kannst, nimmst du eine Säge und sägst das Rohr von oben nach unten durch. an die eine Schnittkante machst du ein Scharnier und schon hast du ein Teil, das du wie eine Handtasche aufklappen kannst. Damit du das auch tragen kannst, kommen an der anderen Seite parallel zu der Schnittkante die von mir beschriebenen Griff. Aufklappen, um den Kolben legen und zumachen. Ein Verschluß wird da auch sein, habe ich aber von der Form her nicht in Erinnerung. Jetzt kann der Druck ruhig flöten gehen. Das Teil übernimmt dann die Abstützung, so dass der Bock nicht schief stehen kann. Bei Dornier waren die Teile übrigens ganz wichtig, da die Kolben der drei Federbeine alle rostnarbig waren. Kein Wunder, hatte der Bock doch 29 Jahre im Freien gestanden. Mit Druck halten war da also nix.

Ich hoffe, ich habe das nachvollziehbar beschrieben.
Viel Spaß noch mit dem Teil. Sieht bis jetzt richtig gut aus.
Werner

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98

Samstag, 18. Januar 2020, 22:17

Hallo Werner,

das hast du echt gut erklärt, danke!
Und natürlich danke für dein Lob! :rot:

Dann ist die rote Verschalung also ein Federwegbegrenzer, falls der Druck im Federbein unverhofft entweicht.
Das wusste ich auch noch nicht!


Hier noch ein Foto für diejenigen, die dem noch nicht ganz folgen können:

(Quelle: www.flugrevue.de)

Ich denke aber mal, dass ich den Ameisenbär eher aktiv darstellen werde. Ich denke aber noch mal drüber nach..

Viele Grüße
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Realname: Flo

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99

Samstag, 1. Februar 2020, 11:59

Hallo Daniel :wink:

bin auch mal wieder online und was sehen meine Augen:

Super Fortschritte :respekt: :saufen:

Viele Grüße
Flo
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100

Montag, 3. Februar 2020, 22:48

Hi Daniel,



solche Wapppen findest Du auch im Web, einfach runterladen und mit eine Grafiprogramm auf die passende Größe skalieren. Dann auf Decalpapier ausdruckem . Das Papier ( für Tintenstrahl oder Laserdrucker) gibts für kleines Geld beim Webhändler. Wenn du nicht weiter kommst schicke mir eine mail. p.s. hab mal auf die Schnelle eines rausgesucht, laut WIKIPEDIA : Unter dem Begriff Wilde Sau wurde zur Zeit des Zweiten Weltkriegs ein von der deutschen Luftwaffe angewandtes Nachtjagd-Verfahren bezeichnet, mit dem britische Bomber – direkt über den angegriffenen deutschen Städten – durch deutsche Tagjäger abgeschossen werden sollten.


.

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101

Samstag, 8. Februar 2020, 20:29

Guten Abend,

bitte entschuldigt die späte Antwort.
Erst mal vielen Dank für eure Nachrichten und das Lob!

@Hans-Jürgen: Genau sowas habe ich gesucht!!!! Und das Wappen mit dem Eber ist tatsächlich auch mein Favorit! :tanz:

Ich werde mir mal solches Papier im Internet bestellen und rumprobieren - Tintenstrahl- und Laserducker sind vorhanden...

Euch noch einen schönen Abend!
Liebe Grüße
Daniel
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102

Sonntag, 9. Februar 2020, 07:47

Moin Daniel,

Und vergiss den Klarlack dazu nicht, ich nehme da einen einfachen Klarlack, aus dem Baumarkt, bzw. von unserem Malergeschäft, der sich gut bewährt hat.
Noch ein Tipp, nicht sofort nach dem Druck, mit Klarlack drüber, auch die Tinte, oder der Toner, brauchen Zeit zum trocknen. Ungefähr so eine Stunde, hat sich bei mir bewährt, also dann viel Glück bei deinen Experimenten. :ok:


LG Bernd
Leben beginnt dort, wo die Zeit egal ist! :wink:

Was es sonst noch von mir gibt, findet ihr << Hier >>

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103

Sonntag, 9. Februar 2020, 10:06

Beim Laserdruck kann nach meiner Erfahrung auf eine Versiegelung mit Klarlack vor dem Aufbringen des Decals durchaus verzichtet werden, was einen gewissen Vorteil hat. Denn das Decal ist durch Klarlack nicht nur geschützt gegen Verlaufen sondern auch weitgehend resistent gegen Weichmacher. Ich lackiere erst nach dem Aufbringen des Decals ( so wurden auch die gelaserten Decals meiner Rundnase erst nach der Montage fixiert) Tintenstrahldruck wende ich bei Decals aus diesem Grund nicht an. Da gehe ich dann lieber ins Copy Center da ich keinen Laserdrucker besitze. :rolleyes:

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