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  • »Modbui033« ist der Autor dieses Themas

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Realname: Ralf

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1

Samstag, 9. Februar 2019, 23:25

Junkers F 13 'Eurasia Aviation Corporation'

Neues Jahr, neue Projekte!

Obwohl ich schon drei Baustellen hier habe, konnte ich mich einfach nicht mehr zurückhalten. Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, einige der Meilensteile der zivilen Luftfahrt im Modell umzusetzen.

Los geht's mit dem ersten Ganzmetallflugzeug für die zivile Luftfahrt der Welt – der Junkers F 13. Diese hatte ihren Erstflug am 25. Juni 1919 und wurde ca. 320 mal gebaut und in aller Welt eingesetzt.

Nun gäbe es eine ganze Menge Varianten einer F 13 – frühe Lufthansa, Skandinavische Exemplare, der Bausatz selber hat Decals für ne Danziger Luftpost, Schweizer und Österreichische Luftfahrtgesellschaft und noch einige mehr. Per Zufall stieß ich im Netz auf ein Conversion-Set für eine F 13 der Eurasia in China 1931.

Zur Geschichte der Eurasia nur soviel: Die Eurasia war eine chinesische Fluggesellschaft die 1925 als Koorperationsprojekt zwischen der Deutschen Lufthansa und der chinesischen Regierung ins Leben gerufen wurde. Es ging dabei vor allem um die Schaffung eines Großflugweges von Europa nach China bzw. Asien allgemein. Die Initiative in Form von ersten Gesprächen mit Ministerien und Regierungen sowie Vorstudien zu Flugwegen ging von der Deutschen Aero Lloyd aus.
Die Eurasia hatte in erster Linie Personal und Flugzeuge der DLH in Nutzung und verband verschiedene Städte und Regionen in China und Japan (unter anderem Peking, Shanghai, Tokio usw.).

Den Bau begann ich klassisch mit Boden, Wänden und Sitzen der Kabine. Lackiert hab ich weitgehend nach Anleitung mit Beige 89, Alu 99 und Erde dunkel 82. Parallel dazu schnitt ich die die Querruder der Revellteile aus den Flügeln und klebte stattdessen die größeren Querruder der späteren F 13 Modell aus dem Resinset an. So richtig super stimmig passen die aber leider nicht, nach meinem Gefühl müssten die in Richtung der Flügelenden dünner werden und zum Mittelpunkt hin dicker werden. Allerdings sind die Teile gleichmäßig dick und damit sieht es etwas verschoben aus...... ich denk, das wird sich aber schon irgendwie handhaben lassen.

















Ich hoff mal es gibt ein paar Interessenten und wünsch viel Spaß hier!

Grüße,
Ralf
Aktuelles Spezialprojekt: Modell der "Nautilus" aus "20000 Meilen unter dem Meer"

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2

Samstag, 9. Februar 2019, 23:42

Interessantes Projekt und sehr interessante Kennung.
Was sind denn das für Resinteile bzw von wem sind diese ?

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3

Sonntag, 10. Februar 2019, 21:57

Servus
Na dann komm ich auch mal an Bord und bin gespannt was du hier zauberst
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
Ausführung die Kunst! Wobei die
Schönheit liegt im Auge des Betrachters…


Im Bau: U-505 Revell 1:72

  • »Modbui033« ist der Autor dieses Themas

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Realname: Ralf

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4

Sonntag, 10. Februar 2019, 22:46

Freut mich, dass Ihr dabei seid Männers!

Das Set mit den Resinteilen und den Decals ist von der Firma Master-X aus Tschechien. Ich hab's über die Bucht in Italien geschossen und dachte mir, gerade wegen der Farb- und Kennungsvariante, das will ich bauen. Die Teile sind in erster Linie die geänderten Quer- und Höhenruder, das vergrößerte Seitenleitwerk, ein anderer Propeller, Ballonreifen, eine geschlossene Motorhaube, ein langer seitlich montierter Auspuff und ein kleiner Propellergenerator, vermutlich für zusätzlichen Kabinenstrom. Die F 13 erhielt im Laufe ihrer Einsatzzeit einige Überarbeitungen um die Flugleistungen und Sicherheit zu verbessern, mit den Resinteilen lassen sich diese Änderungen umsetzen. Die Revellteile sind für die frühen F 13 richtig, nicht aber für die späten.



Heute habe ich noch ein wenig in der Kabine weitergearbeitet – vor allem an den Sitzen. Für die Piloten fehlen noch die Anzeigen auf dem Amaturenbrett – erstmal trocknet aber noch der Klarlack.







Zudem sprühte ich gleich noch die Innenseiten der Rumpfhälften Schwarz - meine Standardgrundierung für Alulackierungen.



Grüße,
Ralf
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5

Dienstag, 12. Februar 2019, 14:57

Sehr schön mal wieder was Ziviles zu sehen. Ich bin dabei. Die Sitze sehen schon sehr gut aus.

6

Dienstag, 12. Februar 2019, 20:06

Sehr schön mal wieder was Ziviles zu sehen.
Absolut deiner Meinung :ok:
Man könnte fast meinen, bei dem Arsenal was es an Militärmodellen gibt, sei der Bau von zivilen Modellen langweilig.
Schöne Grüße,
Simon

www.birocco.com

7

Mittwoch, 13. Februar 2019, 06:38

Zivile Helden sind halt sehr selten aufgefallen .
Wer mit dem Original herumgeflogen ist ,(als Besatzung) ,gehört definitiv dazu .
Die Geschichte der Vorbilder macht das Salz in der Suppe.
Ich schau interessiert zu.
Gruß Ronald

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8

Freitag, 15. Februar 2019, 16:07

Ja, da schau ich Dir auch mal über die Schulter. Zumal der gleiche Bausatz bei mir noch reift.

Gruß

Siegfried
Revell und Hasegawa
ich denk das kann a jeda.
Doch wen Vakus auch begeistern,
der gehört wohl zu den Meistern.

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Realname: Gustav Stefan

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9

Freitag, 15. Februar 2019, 17:47

Servus
Die Ledersitze sind sehr realistisch, speckig an den Lehnen... hoffentlich sieht man später noch ein bisschen davon :ok:
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10

Samstag, 16. Februar 2019, 08:09

Ohh , eine MINI Wellblechbude .. :D bin gespannt wa du draus machst

  • »Modbui033« ist der Autor dieses Themas

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11

Dienstag, 5. März 2019, 22:27

Servus Männers!

Fein, fein, dass sich so eine nette Runde eingefunden hat hier.

Stimmt schon – leider laufen die zivilen Flieger immer bissl auf dem Abstellgleisniveau. Da ich aber eh ganz großer Verfechter und Freund einer maßstabsabhängigen Sammelfreude bin, war klar, dass irgendwann die Airliner dran sind. Mittlerweile haben da auch die Hersteller einiges zu bieten. Es wird Euch hier also in diesem Jahr einiges aus dieser Liste erwarten: Junkers F 13, Ju 52 Lufthansa Olympiade 1936, DC-3 Finnair, DC-3 Karhumäki Air, Heinkel He 51 Blitz Lufthansa, FW 200 Lufthansa, DC-4 Icelandair, alles 1/72.

An meiner F 13 bin ich gerade dabei, den Innenraum weiter zu verfeinern. Neben weiteren 'Lederpolstern' an den Seitenwänden, habe ich begonnen erste Gurte für die Passagiere aus Papier zu fertigen................





Eigentlich wollte ich eine der Türen ausschneiden um diese geöffnet darzustellen. Da die Fensterrahmenstreben aber wirklich sehr bruchgefährdet sind, habe ich dann doch drauf verzichtet.

Grüße,
Ralf
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12

Dienstag, 5. März 2019, 23:10

Servus Ralf
Tür Ausschneiden... das wäre eine enorme Aufwertung- klar, mit großen Zeitaufwand... machbar ist es und deine WahnsinnsLedermöbel wären besser zu sehen.. :)
Ich würde es machen... habe auch schon viel an meiner Röhre rumgesägt ... und bei Bruch wird halt gescratched :ok:
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13

Donnerstag, 7. März 2019, 10:57

:idee: Ich habe da eine Idee zur Tür ,: wie wäre es, den Bereich auszuschneiden und die Tür aus 1mm starkem oder auch dünnerem transparentem Plastik (z.b. Verpackung) zu scratchen . Da brauchst dann nur die Scheibe innen und aussen zu maskieren und kannst den Rahmen mikroschmal silbern brushen ;)

  • »Modbui033« ist der Autor dieses Themas

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14

Donnerstag, 7. März 2019, 14:07

Servus,

Ihr habt mich überzeugt! Ich werd versuchen die Tür noch offen zu gestalten. Deine Idee klingt super, Hans Jürgen, das werd ich so wohl probieren.

Vielleicht setz ich mich nachher noch ran.

Grüße,
Ralf
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15

Donnerstag, 7. März 2019, 17:04

Ich bin gespannt :rolleyes:

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16

Dienstag, 12. März 2019, 18:50

N'Abend,

So Leute, hab mittlerweile die Kabine soweit fertig. Aus Papier bekamen die Sitze noch Gurte spendiert und die Tür habe ich mit äußerster Vorsicht ebenfalls ausgeschnitten. Wie vermutet, ist am verbleibenden Rumpfteil der Fensterrahmen gerissen und an der Tür hat sich die Plaste verbogen...........naja wird wohl die Idee von Hans Jürgen werden.











Als nächsten Schritt werde ich nun erstmal die Scheiben einkleben und dann im Bereich des Motors die übrigen Rumpfteile bzw. Resinteile anpassen.

Grüße,
Ralf
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17

Dienstag, 12. März 2019, 19:03

...die Farbe der Sitze hast Du super hinbekommen. :respekt:
Gelobt sei was hart macht!

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18

Dienstag, 12. März 2019, 20:02

Auch die Gurte sehen toll aus, habe erst gedacht dass sind Fotoätzteile.

Gruß Knut

19

Dienstag, 12. März 2019, 20:08

Hi Ralf,

Schöne Arbeit hast du da abgeliefert.Da bleib ich am Ball.
Die F 13 habe ich hier auch noch liegen.
Die Gurte gefallen mir auch echt gut. Wie machst Du die?

Grüße
Micha
“Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert, was sagt dann ein leerer Schreibtisch über den Menschen, der ihn benutzt aus?“
Albert Einstein

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Realname: Gustav Stefan

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20

Samstag, 16. März 2019, 00:07

Servus Ralf
Ich finde die Operation nicht schlecht... genügt es nicht einfach etwas Kunststoff am Rahmen aufzukleben?
Papiergurte: Top geworden :ok:
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Realname: Ralf

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21

Sonntag, 24. März 2019, 11:48

Servus!

Danke für Eure weitere rege Teilnahme.

Die Gurte habe ich aus ganz normalem Kopierpapier ausgeschnitten und dann mit Revell Afrikabraun angepinselt.

Nach den Gurten fügte ich zunächst die Teile der Rumpfhälften zusammen – durch die ausgetrennte Tür, besteht die eine Rumpfhälfte nunmehr aus drei Teilen und musste von mir auch Stückweise verbaut werden.





Das Ganze ruhte dann zwei Tage zum Trocknen auf der Werkbank und gestern fügte ich den Rumpf mit den Tragflächen zusammen und ergänzte noch das geänderte untere Verkleidungsblech des Motors. Blöderweise zeigen sich bereits bei der Trockenpassung von Rumpf und Rumpfoberteil einige Unpassungen..................mal schauen wie ich das rund bekomme.



Zwischen dem Rumpf und den Tragflächen gibt es hinten und vorn auch einiges an Spalten..........



Grüße,
Ralf
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22

Sonntag, 24. März 2019, 12:03

wenn ich mich mal als Neuling äußern darf :respekt:
sieht Klasse aus

Gruß Tom

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23

Montag, 25. März 2019, 18:55

Servus Ralf
Wieder beeindrucken mich deine Papiergurte! Es zeigt das es nicht immer Ätzteile sein müssen...
Die Spalten auf der Unterseite finde ich nicht so schlimm... großer Spalt, kleiner Spalte... muss ohnehin gespachtelt werden...
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24

Dienstag, 26. März 2019, 05:06

Hallo Ralf
Hab einige Bilder zur Junkers F13 angesehen . Einige zeigen den Unterrumpf von vorn . Da reicht das glatte Blech noch ein Stück unter den Flügel ( ginge also mit Spachtel).
Flügelhinterkante zu Rumpf ist kritisch . Zum fotografieren ,(weil halt blöde Stelle) ,und wegen dem Zusammentreffen von unterschiedlichem Wellblech.
Hab keine Kennung wie das im Orginal gedängelt wurde. :nixweis: Aber : Da liegt der Denkansatz.
Die Wellblechstruktur ( des Flügels)mit Alufolie abformen, und am Rumpf anpassen (dengeln). Liegt außerhalb meines Könnens aber es könnte funktionieren.
Viel Glück, und eine praktikable Lösung
wünscht Ronald :ok:

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25

Sonntag, 31. März 2019, 16:36

Danke für Eure Anregungen - mal sehen wie ich das am Ende mit den Übergängen bewerkstellige.

In der Eingangshalle vom Flughafen in Helsinki hängt eine Wellblech-Ju (keine F 13, irgendne ne zweisitzige kleinere), da könnte ich bei Gelegenheit mal einen Blick auf die Unterseite werfen, bezüglich der zusammenstoßenden Bleche.

Die Tage maskierte ich die Fenster zunächst und zum ersten mal mit Maskol – ich bin ja echt mal gespannt, wie ich das Zeug wieder runter bekomm. Danach klebte ich das "Dach" auf den Rumpf. So richtig sahnig-passend war es nicht, mit etwas Sekundenkleber und Gummis hier und da ließ es sich halbwegs hinbiegen. Auf jeden Fall wartet einiges an Spachtel- und Anpassungsarbeit auf mich. Eventuell hängen die Passungenauigkeiten auch mit den alternativen Resinteilen und meinen Sägearbeiten zusammen 8|











Grüße,
Ralf
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26

Sonntag, 31. März 2019, 19:22

so schlimm find ich die Passung jetzt aber nicht. Geh mal davon aus , daß das Original auch eher grob zusammengedengelt wurde

27

Donnerstag, 4. April 2019, 17:37

Das glaube ich nicht. Auch in der Zeit wurde sehr viel Wert auf Qualität gelegt und als erste Zivilflieger umso mehr.

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28

Donnerstag, 4. April 2019, 19:43

ich meine nicht , daß man nur auf Augenmaß gearbeitet hat , aber die heutige Präzision konnte damals noch nicht erreicht werden. Auf Originalbildern ist das gut zu erkennen: Durch den WWII ging es dann ganz flott sehr viel päziser

29

Freitag, 5. April 2019, 08:56

Hallo
Unter : "www.junkers.de" sind einige Beiträge über die "goldenen Zwanziger " und die Luftfahrt der Zeit zu finden.
Gruß Ronald

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30

Sonntag, 7. April 2019, 22:22

Servus!

Danke für Eure Anregungen.

Hab mir in den letzten Tagen mal die Ju im Flughafen in Helsinki angeschaut und auch ne Doku über den Nachbau der F 13 (die Rimowa F 13). So wie es ausschaut, waren die Bleche an Flügelhinterkanten z. B. aufeinandergelegt und dann vernietet, am Motor war vieles überlappend an Blechen und auf der Unterseite liefen die tatsächlich so zusammen wie im Bausatz - da bleibt also tatsächlich eine Mittelnaht.

Hab jetz aber erstmal, ganz klassisch, die Spaltstellen mit Spachtel zugepappt! Wenn mich dazu die Motivation packt, werde ich versuchen, das Ganze in Form zu schleifen.............Mal schauen wie mir das Gelingen wird.









Grüße,
Ralf
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