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31

Dienstag, 22. Januar 2019, 11:23

So ganz ist mir der Nutzen des schwarzen Primers (physikalisch gesehen) zwar noch nicht klar, aber das Ergebnis sieht ja gut aus. Ist allerdings auch ein Rotmetallic, wenn ich das recht sehe. Das deckt ja i.d.R. auch besser als reines Rot. :idee:

32

Mittwoch, 23. Januar 2019, 08:16

Moin Thomas,

So gesehen hatte, das Abdunkeln der Farbe, eigentlich keine Priorität, eigentlich ging es mir um das Schwarz vom Primer, denn dessen seidenmatter Glanz, war mir gleich beim ersten mal, als ich den Benutzt hatte aufgefallen.
Da ja nun so einiges, am Pickup schwarz werden sollte, wollte ich nur einen Arbeitsgang einsparen und habe das mit dem dunkleren Rot, einfach in kauf genommen. Das ist mir ja auch gelungen und wirklich viel dunkler ist es auch nicht geworden, also ist für mich alles ok. :grins:


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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Realname: Dominik

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33

Mittwoch, 23. Januar 2019, 17:17

....dann ist die Idee, vorher alles schwarz zu grundieren doch nicht verkehrt :D :ok: . Das hast Du schon nicht schlecht gelöst. Gut so!
Ich warte mal gespannt auf den Aufbau.

34

Donnerstag, 24. Januar 2019, 14:36

Um ein richtig leuchtendes Rot zu bekommen und vor allem um bei einer Reparatur Farbunterschiede zu vermeiden, sollte man rot eingefärbten Füller spritzen. So machen wir das zumindest bei uns in der Werkstatt. Aber da du den dunklen Effekt wolltest, hat es ja wunderbar geklappt. Sieht wirklich gut aus.
Um eine schwarze Karosse weiß zu bekommen, sollte man immer eine pigmenthaltige Farbe vorlackieren. Entweder grau oder halt das vorgeschlagene silber. Das funktioniert übrigends auch wunderbar, wenn man im Haus dunkle Wände weiß streichen will. Immer erst mit Hellgrau drüber und dann erst weiß.

35

Dienstag, 19. Februar 2019, 17:00

Servus zusammen,

Sorry, das ich mich hier solange nicht gemeldet habe, aber mein anderes Projekt hat mich doch ganz schön beansprucht, mehr als gedacht.
Danke dir Michael und ja mit deinen Ausführungen hast du absolut recht.

Da ich z.Z. mal keine Lust, auf meinen Dicken und den Tütelkleinkram, habe, geht es nun hier mal wieder etwas weiter und zwar mit dem Camperaufbau. Genauer gesagt, zunächst mit dem Unterbau.
Nachdem ich meine Vermessungsdaten, nochmals kontrolliert hatte, wurden die Einzelteile wieder mit Corel Draw gezeichnet, auf Etikettenfolie ausgedruckt, auf 0,5mm Sheet aufgeklebt und dann wurde alles ausgeschnitten.




Den Zusammenbau, habe ich dann mit dem linken Seitenteil begonnen, das an die Bodenplatte geklebt wurde.




Danach dann das rechte Seitenteil, warten bis alles fest war und dann kamen die beiden Überhänge dazu. Zum Schluss wurde dann die untere Frontwand eingeklebt.






Nun eine erste Passprobe in der Ladefläche, sitzt, passt und hat Luft.




Dann also alles auf das Fahrgestell gepackt, Höhe geguckt, stimmt.




Ein Blick von Hinten, wegen dem Fenster, auch ok und es sieht so aus als wenn ich da mehr Platz habe, als zunächst gedacht, gut.




Ein Blick von vorne, wegen der Breite, auch ok. Hab das sogar noch breiter gesehen, aber Zusatzspiegel wird es dennoch brauchen, da werde ich noch mal genauer auf meine Vorbildfotos gucken müssen, wie die so aussehen.






So weit, so gut, nun kann ich mich dann, in den nächsten Tagen, an die großen Seitenteile und die Rückwand machen.
Bis dahin dann wieder,


LG Bernd
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36

Dienstag, 19. Februar 2019, 18:44

Hallo :wink:

sieht sehr gut aus der Wohnaufbau.
Tolles Projekt.

Grüße Paddy
Diese Modelle habe ich schon gebaut :ok:

Paddybilt :wink:

37

Donnerstag, 21. Februar 2019, 11:01

sieht sehr gut aus der Wohnaufbau.
Tolles Projekt.
Da schließe ich mich an. Bin gespannt, wie es weitergeht.

Beiträge: 2 106

Realname: Gustav Stefan

Wohnort: Groß Enzersdorf, Österreich

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38

Donnerstag, 21. Februar 2019, 23:57

Servus Bernd
Jetzt habe ich es auch in diesen BB geschafft... :hand:
Da scratched Du tatsächlich neben dem Truck diesen Camper... :rolleyes:
Nun... der ist ja bald fertig... ich habe mal die Koordinaten notiert und schau Dir auch hierbei zu ...
Lg
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
Ausführung die Kunst! Wobei die
Schönheit liegt im Auge des Betrachters…


Im Bau: U-505 Revell 1:72

39

Freitag, 22. Februar 2019, 08:53

Moin zusammen,

Danke euch beiden, Paddy und Thomas, für die Blumen / Vorschusslorbeeren, denn viel Aufbau ist ja noch gar nicht zu sehen ;) aber das ändert sich gleich.

Erlaubnis, an Bord kommen zu dürfen, erteilt Herr Kaleu :grins: , willkommen an Bord Gustav, freue mich sehr das du hier auch mit dabei bist. Hin und wieder braucht es Abstand, vor allem wenn man anfängt in Hydraulikleitungs-Durchmessern und Längen, zu träumen... :( :S

Vorgestern, am Mittwoch, habe ich dann mit den Seitenteilen für den Camper angefangen, diese wurden auch wieder zuerst am PC erstellt und dann auf Etikettenfolie ausgedruckt. Die roten Linien zeigen mir hier nur die Lage, der späteren Zierleisten an und wurden nur angerissen.
Bevor es dann aber mit dem zuschneiden losging, wurden am Unterbau, noch zwei Versteifungsplatten angeklebt, diese helfen später auch beim anbringen der Seitenteile am Unterbau.




Nachdem die Folie aufgeklebt war, wurden zuerst die Ecken, der Fenster, angekörnt und dann mit einem 2mm Bohrer aufgebohrt, dann wurden die Fenster ausgeschnitten.
Nun konnten die Teile an sich ausgeschnitten werden, dabei habe ich mir die Rundung vorne, bis zum Schluss aufgehoben, da das ein bisschen triggi war und Freihand geschnitten wurde.
Anschließend kam dann das rechte Teil an die Reihe.




Hier noch mal die beiden Seitenteile im Einzelbild.





Mittlerweile war auch dann schon der späte Nachmittag angebrochen und ich habe das dann alles für den nächsten Tag, liegen lassen.




Dann ging es an die Planung der Fensterrahmen, dies wurde so gemacht, das ein kleiner Rand, nach innen, entsteht um da später die Fenster einzukleben. Geschnitten wurden die Rahmen aus 0,3mm Sheet, damit sie nicht zu dick, außen, auftragen.
Ein kleiner Trick, von mir, ist es die Bohrlöcher mit dem Lineal zu verbinden und dann anzukörnen, so habe ich die Bohrlöcher in einer Flucht unter einander.
Außerdem arbeite ich bei solchen filigranen Teilen, immer von innen nach außen, so habe ich außen herum genug „Fleisch“, so das die Teile nicht so leicht brechen können.




Was man aber nicht verhindern kann, ist das man sich einmal verschneidet, blöd ist es nur, wenn es der letzte Schnitt, an einem Teil ist... Dieser Fensterrahmen, war dann also Ausschuss und wurde neu gemacht.
Dann waren alle Fensterrahmen fertig und ich habe mit dem Ankleben, an die Seitenteile begonnen.




Hier mal die linke Seite.




Gestern Abend habe ich dann auch noch die Seitenteile, an den Unterbau angeklebt, hier auch zuerst links und kurz danach dann rechts.




Aber auch eine Stellprobe, mit dem Camper, am Pickup, konnte ich mir doch nicht verkneifen, nun kann man schon sehen wo die Reise hingeht.






Das ist nun der Stand der Dinge, am Camper, bis zum nächsten mal dann wieder


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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Realname: Wilfried Hoffmann

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40

Freitag, 22. Februar 2019, 11:21

Sieht schon richtig gut aus. :ok:
Viele Grüße
Willie

Man ist niemals zu alt, um Neues zu lernen.
Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten.

Fertig:

VW Bus T3 – Mein erster Tourbus

In Bearbeitung:
Chevy G20 Van in 1:25 nach realem Vorbild

Fertige Projekte im Portfolio!

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Realname: Gustav Stefan

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41

Freitag, 22. Februar 2019, 23:04

Kaum zu fassen... Sieht aus als stände der Pickup in einer Garage und wird für kommenden Sommer umgebaut ... :ok:
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
Ausführung die Kunst! Wobei die
Schönheit liegt im Auge des Betrachters…


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42

Freitag, 1. März 2019, 10:22

Servus zusammen,

Freut mich das es euch gefällt und auf das mit der Garage, Gustav, wäre ich selber jetzt nicht gar gekommen. ^^ :five:

Gut nun geht es weiter mit dem Boden des Alkoven und der Rückwand mit Tür, klar das mir hierbei mein Lapi, wieder gute Dienste geleistet hat. Meine erste Idee zum bauen eines durchgehenden Türscharniers, war zwar gut, aber auf Dauer nicht praktikabel, ein, zweimal auf und zu machen und die Scharnierteile habe sich gelöst. Plan „B“ musste also her, aber vorher habe ich noch den Boden des Alkoven eingebaut, was nicht ganz so einfach war, wie es hier aussieht, denn eingeklebt werden musste es ja ganz akkurat und grade. Da es sich nach dem Aushärten noch etwas verzieht, das weiß ich, seit meinem kleinen Muldenkipper, müssen aber die Kanten absolut korrekt sein.




Also nun zu Plan „B“, da ich auch immer Ätzteilreste, bzw. die Rahmen davon, aufhebe, konnte ich nun einen davon nutzen. Davon habe ich mir ein gerade Stück heraus getrennt und auf je 1cm zugeschnitten, die Mitte angezeichnet und das dann dann um einen 1mm starkes Stück Messingdraht gebogen.
Diese gebogenen Stücke wurden dann mit Sekundenkleber verklebt, das habe ich dann mit einem zweiten Stück noch mal gemacht, so das ich am Ende sechs Scharnierteile hatte.




Zuerst wollte ich mir drei Scharnierbolzen, aus dem 1mm Messingdraht zuschneiden, habe mich dann aber doch für ein durchgehendes Stück Messingdraht, in Länge der Tür entschieden. Das gibt später ein homogeneres Aussehen, der Tür, von der Außenseite her.
Nun wurden die Scharnierteile auf den Messingdraht aufgefädelt und dann zuerst am Rahmen, mit Sekundenkleber, angeklebt, danach dann an der Tür selber.
Nachdem das fest war habe ich es umgedreht um mir das Resultat zu betrachten und natürlich auch eine Funktionskontrolle gemacht. Das Ergebnis war sehr zufrieden stellend, für mich.




Dann nochmal umgedreht und die Tür, so wie sie später auch von Außen her aufgeht angeguckt, nur was mir hier nun nicht gefallen hat, ist, das man die Scharniere, mit der Beschriftung, sehen kann.




Das musste später noch geändert werden, aber als nächstes bekam die Tür, auf der Außenseite einen Türrahmen, der auch gleichzeitig als Anschlag für die Tür dient, damit sie nicht nach Innen durch rutschen kann.
Auch das Fenster in der Tür, bekam nun einen Fensterrahmen, der wieder so gemacht wurde, das er etwas übersteht um später das Fenster einkleben zu können.



Nun ging es um das Verkleiden der Scharniere, aber auch weil die Tür und Rückwand, etwas mehr Fleisch brauchen, denn so sind sie noch zu dünn. Da hier auch keine weiteren Anbauteile geplant sind, auf die ich achten muss, konnte das nun vorher, also vor dem Einbau, gemacht werden.
Zunächst habe ich einen Streifen, aus 0,5mm Sheet zugeschnitten, dann kamen die Ausschnitte für die Scharniere rein und das wurde an die Tür angeklebt (blauer Pfeil). Als nächstes wurde der Rest der Tür verkleidet (grüner Pfeil).
Über die Scharniere kam dann ein 3mm breiter Streifen, aus 0,3mm, Sheet drüber und immer wieder die Kontrolle, dass die Tür auch problemlos auf und zu geht, denn das Ethylacetat, mit dem ich das alles klebe, hat die Eigenschaft, in jede noch so kleine Ritze hinein zulaufen.




Dann konnte der Rest der Rückwand verkleidet werden, angefangen, von innen her gesehen, auf der linken Seite.
Allerdings hatte ich mich dann auf der rechten Seite, mit dem großen Teil, mal so richtig vertan und es falsch zugeschnitten.
Da es aber schon verklebt war und ich das komplett nicht mehr abmachen konnte, ohne die Rückwand großflächig zu beschädigen, habe ich es nur entlang der blauen Linie abgetrennt, nochmals mit Ethylacetat befeuchtet und den kleine unteren Teil (roter Pfeil) abgemacht. Dann ein Teil neu zugeschnitten und angeklebt.
Das was nun frei war, wurde nur grob geschliffen (roter Pfeil) da man das später nicht mehr sehen wird.
Bevor ich nun aber die Rückwand eingeklebt habe, wurde noch der Fußboden, aus 0,5mm Sperrholz zugeschnitten.




Nun konnte die Rückwand, am Aufbau, angebracht werden.




Da der Fußboden nun auch eine Struktur braucht, wurden einzelne Bodenleisten, mit dem Bleistift, angezeichnet, diese Leisten sind 3mm breit und 20mm lang, wobei dann die kleinen Kantenteile 6mm lang sind.




Das werde ich dann später mit dem Cuttermesser einschneiden und mit der Reiznadel einritzen. Wie es aber mal aussehen wird, kann man nun schon einmal durch die geöffnete Tür sehen.




Das war es zunächst erst einmal wieder, jetzt warte ich auf meine Farblieferung und auch auf etwas Zubehör, welches ich für den weiteren Innenausbau brauche, bis zum nächsten mal dann wieder,


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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43

Freitag, 1. März 2019, 11:35

Hallo :wink:

Finde das Projekt echt super :)
Tolle Umsetzug
Die Tür mit den Scharnieren ist :ok:

Grüße Paddy
Diese Modelle habe ich schon gebaut :ok:

Paddybilt :wink:

44

Freitag, 1. März 2019, 14:08

Servus Bernd,

sehr schöne, detaillierte, interessante und saubere Arbeit :respekt: :dafür: :five:

Macht echt Spaß Dir zuzusehen und ist so informativ, dass man vieles mitnehmen und künftig ggf. anwenden kann :ok:

Mach weiter so :thumbup:
Viele Grüße :wink:
Michi
https://www.michis-modellbau.de

Und für Alle die Geschenke zum Geburtstag, Muttertag, Jahrestag, Weihnachten usw. für Frauen, Mütter, Freundinnen, Töchter und alle anderen Freunde benötigt
https://www.monis-bilderseite.de/

45

Sonntag, 3. März 2019, 19:56

Hallo Bernd :wink:
Da klicke ich doch gleich mal auf Abo :)

46

Montag, 4. März 2019, 12:42

Servus zusammen,

Schön, das dir das mit der Tür gefällt, Paddy und freut mich sehr, das du es so siehst, Michi. :five:
Und dir, Marcus, ein herzliches Willkommen an Bord. :) :ok:

Bei mir geht es heute aber nur mir ein paar Kleinigkeiten weiter, aber die wollen auch gemacht werden.
Als nächstes habe ich am Fußboden weiter gemacht, hier wurden zuerst die waagerechten langen Linien eingeschnitten und dann mit der Reiznadel eingeritzt. Das Einschneiden, mit dem Cuttermesser, mache ich deshalb, damit das Holz beim bearbeiten mit der Reiznadel, nicht einreißt.
Dann wurden die senkrechten kurzen Linien, genauso bearbeitet. Da ich nicht möchte, das der Fußboden, genauso aussieht, wie das Deck, bei meinem „Dicken“, habe ich ein paar Farbtest gemacht.
Auf einem Reststück wurde zuerst eine Schicht Teakholz Lasur aufgebracht, danach dann unterschiedliche Farbtöne mit klarer Glasmalfarbe, Gelb, Orange und Rot.
Entschieden habe ich mich dann für die gelbe Glasmalfarbe, sie hellt das doch recht dunkle Teak wieder etwas auf.




Fertig sieht es dann so aus, muss nun aber richtig durch trocknen, bevor hier noch Klarlack drauf kommt.




Zwischenzeitlich, war dann auch meine Lieferung an Farben und Zubehör angekommen, ganz wichtig ist dabei eines dieser Teile hier.




Da bin ich nämlich, einfach mal zu faul, das selber zu schnitzen.

Das nächste waren dann die Rückleuchten, im Original haben sie klare helle Rückfahrscheinwerfer, das ist im Modell, ja nun mal nicht so, hier ist alles rot. D.h. Nun, das diese Bereiche (weiße Pfeile) heraus müssen.
Zuerst einmal ein 1mm Loch bohren, damit ich einen Anhaltspunkt, für den Fräser hatte, dann wurde dieser ovale Bereich, mit einem Zahnarztfräser ausgefräst.




Bei meiner Lieferung, war auch ein 2mm Acrylglasstab, dafür dabei, davon habe ich mir ein Stück abgetrennt, in einen meiner Feilkolben eingespannt und nach und nach in Form gebracht. Das hieß also immer wieder anpassen, bis es passt.
Das wurde dann mit Schmucksteinkleber, ein geklebt und abgeschnitten.




Hier noch einmal das Ganze von außen, muss aber noch etwas nachgearbeitet werden, wenn es richtig fest ist.




Und als ich da so still und langsam am rum feilen war, kam mir die Idee, das man aus diesem Acrylglasstab, doch auch ein paar einfache Gläser schnitzen könnte.
Gesagt, getan, alles glatt schleifen, ankörnen und ein 1mm Loch bohren und dann, auch wieder mit dem Fräser, alles aushöhlen.
So habe ich nun schon mal den Prototypen eines „Whiskyglases“.





Noch ein Größenvergleich, mit einem Centstück.




Das war es nun erst mal wieder und wie ihr sehen konnte, wirklich nur Kleinigkeiten gemacht, bis zum nächsten mal dann wieder,


LG Bernd
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47

Dienstag, 5. März 2019, 22:59

Servus Bernd
Der Bodenbelag: 1a ... wie auf einer Segelyacht :thumbsup:
Die Rücklichter sind Klasse :sabber: .. Wäre es Deiner Meinung nach nicht möglich gewesen die gebohrten Löcher mit Uhu Hart auszufüllen und dann polieren? .. statt Anpassen der transparenten Teile...
Die Gläser sind da... fehlt noch die Flasche schottischer Single Malt :party:
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
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Realname: Dominik

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48

Mittwoch, 6. März 2019, 08:07

Hi Bernd,

der Boden wirkt auf mich wegen der knappen Überlappung zu unruhig. Ich hätte da eine 50/50 Überlappung gewählt.

Das umbauen der Rückleuchten - ein sehr gutes Detail! Ich denke wie Gunnet, ob das aushärten von z.B. CrystalClear ausgereicht hätte statt mühevoll Gießast an zu passen ;)

49

Freitag, 8. März 2019, 09:00

Servus zusammen,

Freut mich das dir der Boden gefällt, Gustav, ja genau diesen Yachteffekt wollte ich haben und somit wird der Boden auch so bleiben, Dominik, ich finde das ganz und gar nicht unruhig.

Ja mit den Rückleuchten habt ihr durchaus recht, so etwas kann man damit machen. Mit Uhu habe ich da allerdings keine Erfahrung, mit Kristall Clear schon, noch besser eignet sich dafür Schmucksteinkleber, aber allen Klebern ist gemeinsam, das sie sich zusammen ziehen beim trocknen und so hätte ich hier immer wieder etwas auftragen müssen, bis die gewünschte Dicke zustande kommt.
Auch wollte ich die leichte Wölbung nach außen hin, wieder herstellen, das war mit dem Acrylglasstab dann doch einfacher und ohne den Stab zu kaufen, wäre ich wohl nicht auf die Idee gekommen, mir das Whiskyglas, selber zu machen, allerdings braucht es da noch ein paar.
Ach so ja, der Whiskey, bzw. die Flaschen dazu, sind mittlerweile bei mir angekommen, aber es wird US-Typischen Whiskey an Bord geben, dazu später dann mehr, jetzt erst noch eine kleine Bildfolge, zu den Rückleuchten.
Hier zu habe ich die Bereiche, der Rückleuchten, an der Ladefläche mit meiner Trockenbaufolie ausgekleidet und die Rückleuchten einfach mal mit Schmucksteinkleber angeheftet.




Mit dem Ergebnis bin ich schon mal sehr zufrieden. Was ich aber noch vergessen hatte und zwar an der Tür vom TC, war ein Türöffner mit Schloss.
Dazu habe ich mir auf einem Sheetrest, einen 4mm breiten Bereich und davon dann die Mitte angezeichnet. Hier wurde nun ein 3mm Loch gebohrt.
Dann wurde das ausgeschnitten und wieder auf den Sheetrest aufgeklebt. Trocknen lassen, ausschneiden und zu recht feilen, da zu noch einen Griff zum öffnen aus einem 0,5mm Sheetrest schnitzen und einkleben und für das Schloss, noch ein 0,6mm Loch angebohrt, für die Darstellung.




Und dann an der Tür angebracht.




Ich hatte mir, bei Scale Production, etwas Zubehör bestellt, was dann, am Dienstag, gekommen ist, alles sehr schöne Teile, nur die Gummibären sind nicht Maßstabsgerecht, also wurden sie gnadenlos zerkaut. :abhau:
Somit ist nun auch für die Flasche zum Glas gesorgt, Gustav, die Flaschen finde ich sehr schön und Decals sind dafür auch dabei.
Noch schöner finde ich die Getränkedosen, hier muss ich mir aber die Decals dann selber machen, aber das wird kein Problem sein, die Vorlagen dafür habe ich schon.
Und für den „Spaß“ ist auch gesorgt :grins: auch das Waffenset ist toll, bedarf aber noch etwas Nacharbeit, davon brauch ich aber nur eine Pumpgun und den Revolver. Ein Maßstab gerechtes Jagdgewehr, habe ich leider nicht gefunden bei meiner Suche. :nixweis:




Aber erst mal habe ich die Teile, in ein gut verschließbares Kästchen getan, damit mir nichts davon verloren geht.




Das war es nun zunächst mal wieder, beim nächsten mal geht es dann mit dem Einbau der Frontwand weiter und dann folgt das was immer kommt, verschleifen des Aufbaues, bis dahin dann wieder,


LG Bernd
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50

Freitag, 8. März 2019, 11:06

Das wird wohl ein Redneck-Camper, was? :D

51

Samstag, 9. März 2019, 01:23

N'Abend Bernd,

Wiedermal beeindruckend, was du uns hier zeigst. Ich bin wie immer fasziniert bei jeden deiner Arbeiten. :ok: Bei meinem Ford habe ich auch gedacht, dass ich aus dem einen Camper baue, als 3-Achser wohlgemerkt und etwas offroad-mässig, mit zu öffnenden Türen. Das wäre doch mal was, oder etwa nicht. Ich glaube, ich habe da etwas zuviel versprochen. Okay, so ein Unikat wird man vielleicht nur einmal zu Gesicht bekommen, aber es ist immerhin ein Unikat. Gut, ob er etwas offroad-mässig sein soll, bleibt noch offen. Aber ein Versuch ist es zumindest wert. Was meinst du dazu?

Gruß :wink:
Eugen S.

52

Samstag, 9. März 2019, 08:20

Moin zusammen,

Redneck ist gut Michi, aber sagen wir es mal so: „Ein etwas verkorkster Jagdausflug, mit anschließender schwerer Frustbekämpfung.“ :abhau:

Gegen deine Idee spricht eigentlich nichts, Eugen, wenn man aus einem Mercedes G einen Dreiachser macht, kann man das auch mit einem Ford F150 machen.
Aber für einen Offroader würde ich dann einen festen Aufbau verwenden, keinen Truck Camper, denn die sind aufgrund ihrer hohen Schwerpunktlage nur bedingt Geländetauglich.
Das mit den offenen Türen, hatte ich mir auch überlegt, aber dann doch sein gelassen. Es ist nicht viel Raum zwischen Tür und Dachkante und zur A-Säule hin, so das es hier nicht ganz einfach wird die Türen aus zuschneiden.
Aber die Idee, für so ein Unikat, finde ich super, also machen! :) :ok:


LG Bernd

PS.: google mal: Ford F150 6x6, das ist sehr interessant :grins:
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53

Samstag, 9. März 2019, 19:45

Hallo Bernd
Klasse gemacht deine Rückleuchten. Du zeigst viel Liebe zum Detail.

54

Sonntag, 10. März 2019, 09:11

Moin zusammen,

Danke dir, Marcus, nun ja wenn ich meine das etwas machbar ist, dann versuche ich auch das zu machen, gelingt nicht gleich immer, beim ersten mal, :rolleyes: aber beim zweiten oder dritten Versuch. :grins:

Weiter geht es mit dem vorderen Teil, also mit der Frontwand vom Aufbau, zuerst habe ich mir hier ein 6mm Rohr zurechtgeschnitten und als Biegehilfe eingeklebt.
Am Frontteil, wurde der Bereich der Biegung angezeichnet und leicht vor gebogen, nun wurde das Frontteil, aber nur im unteren Bereich eingeklebt.
Nachdem der Kleber, richtig durch gehärtet war, ging es ab in die Küche zum Waschbecken, das habe ich mit heißem Wasser gefüllt und die Front weiter herum gebogen.




Nun wurde es nach oben hin verklebt und die beiden Risse, an den Enden der Biegung, mit GAP verspachtelt.
Nachdem das alles ausgehärtet war, habe ich mein kleines Stahllineal, mit Tape am Aufbau befestigt, damit ich beide Hände frei hatte und habe es oben solange mit dem Skalpell eingeritzt, bis ich das was überstand, abbrechen konnte.




Zwar hat sich das Frontteil, nach dem Verkleben, leicht nach außen gewölbt, aber das ist nicht weiter schlimm. Entweder ich übernehme das in die Form so, oder aber ich ziehe oben noch einen Streifen Sheet ein und verklebe die Oberkante damit.
Als nächstes wurde dann der Aufbau grob geschliffen, danach dann auch schon einmal mit 600dert fein bei geschliffen.
Wichtiger war jetzt erst einmal die Stabilität der Seitenteile, nach oben hin. Dazu habe ich 3mm Halbrundstäbe, am hinteren Ende auf Gehrung geschnitten und nach vorne hin, etwas Luft gelassen, das wird dann später noch zugeschnitten und verschliffen. Sie sind nicht nur einfach eine Verzierung, die Halbrundstäbe stabilisieren den Aufbau auch.
An der Rückwand fehlen die Halbrundstäbe noch, die kommen aber auch noch ran, wenn das alles wirklich fest ist.




Aber für eine Stellprobe, reicht es schon mal wieder aus.






So das war es erst mal wieder und ist jetzt Stand der Dinge, bis zum nächsten mal und allen noch einen schönen Sonntag wünsche,


LG Bernd
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55

Sonntag, 10. März 2019, 19:19

Wow
Mit heißem Wasser, nicht schlecht. Ich hätte eine Heißluftpistole genommen und das ganze Projekt verformt. :lol:

Beiträge: 228

Realname: Jay

Wohnort: Oberösterreich

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56

Montag, 11. März 2019, 22:47

Hallo Benrd :wink:
das ganze Projekt ist absolut toll, die Farbwahl ist perfekt und steht dem F150 sehr gut. Den Aufbau finde ich auch Spitzenklasse mit den ganzen Details :ok: :ok: :ok:

57

Donnerstag, 14. März 2019, 11:03

Servus zusammen,

Ja, Marcus und dann hätte ich das Teil als „moderne Kunst“ verkaufen können :lol: , für mich war es die einfachste Lösung, da ich weder einen Fön noch eine Heißluftpistole habe.
Danke dir Jay, für das Lob, aber die meisten Details kommen ja noch, im Innenraum.

Gut, weiter geht es jetzt am Aufbau, zuerst habe ich hinten noch die Halbrundstäbe angebracht. Danach kam unten noch 3mm breite Zierleisten, aus 0,5mm Sheet dazu, das was da überstand wurde dann später entfernt.
Nun wurden Ritzen, Senkstellen, die beim Kleben entstehen können, verspachtelt und die schwarzen Punkte zeigen mir an, wo ich dann noch überall schleifen muss.




Nachdem nun alles geschliffen war, die schwarzen Punkte muss ich zum Glück nicht komplett wegschleifen, wurde vorne noch ein 1,5mm breiter Steg eingeklebt, daran wurde dann das vordere, obere Dachteil angeklebt, damit es gerade ist.
Anschließend wieder eine Kontrolle, auf meiner kleinen Glasplatte, ob sich etwas, am Aufbau unten, verzogen hat, aber alles bestens.




Bevor das nun aber Grundiert werden kann, die Stützen, zum absetzen, gebaut. Da habe ich eine Weile drüber Nachgedacht, wie ich das mache, angefangen bei M2 Gewindestangen, über abnehmbare Wechselstützen, war so ziemlich alles dabei.
Entschieden habe ich mich dann aber für ausziehbare Stützen aus Kunststoffrohren und Profilstangen, hier das Ausgangsmaterial.
Nun wurde erst einmal gemessen, Länge des Außenrohrs, Durchmesser 3mm, wo und wie wird es angebracht und vor allem wie Lang muss der Schlitz sein, für eine Verriegelung, in Fahr und Abstellposition.
Die nächste Frage war dann, wie bekomme ich diesen 1mm breiten Schlitz, ohne den Einsatz einer Maschine, da hinein. Also erst mal einen Prototypen bauen und sehen ob meine Überlegungen, so auch funktionieren und gucken wo es Schwierigkeiten gibt.
Zuerst habe ich mir ein Stück Rohr, länger als gebraucht, zugeschnitten, dann die Maße übertragen und das dann auf meiner Glasplatte, mit Kreppband fixiert.
Nun eine Unterlage für mein Lineal angelegt und zuerst mit dem Cuttermesser leicht angeschnitten. Das wurde dann mit meiner Reiznadel erweitert, danach an den Enden der Linie, je ein 1mm Loch gebohrt und mit dem Bohrer, die Linie, vorsichtig heraus gekratzt.
Nun noch einen 2mm Rundstab abgeschnitten, in den dann auch ein 1mm Loch angebohrt wurde.




In dieses Loch kommt dann später ein ganz kurzer 1mm Messingstab, nun den Rundstab in das Rohr stecken, den Messingstab, ohne Kleber, einsetzen und eine Funktionskontrolle machen.
Also obere Stellung, mit Verriegelung, geht, nach unten schieben, geht, untere Stellung mit Verriegelung geht auch.




Also in die Serienproduktion gehen, denn das brauche ich ja 4 mal.




Jetzt braucht es noch Stützteller, aber eckige wollte ich keine, Rund sollten sie sein, aber auch hier die Frage, wie? Ich habe immer noch keine Lochzange oder Rundeisen zum ausstanzen :motz: aber ich habe einen ganz normalen Locher :grins: das probiere ich einfach mal aus, hab ich mir gedacht.
Einen Streifen 0,5mm Sheet einlegen und feste drauf schlagen, geht, prima. Die runden Teile sind danach zwar leicht gebogen, aber auch hier half heißes Wasser, wieder weiter. ;)
Zur Aufnahme, des Rundstabes, wurden aus dem 3mm Rohr, je vier 1,5mm hohe Teile geschnitten und auf die Teller geklebt, drum herum kamen dann noch je vier Stützwinkel aus 0,3mm Sheet.
Dann an die Rundstäbe kleben und fertig.




Diese Stützen gibt es in zwei Varianten, entweder man kurbelt das mit der Hand runter, oder aber man hat oben je einen kleinen E-Motor, der das dann übernimmt. Da Kurbeln, gerne abbrechen oder verloren gehen, im laufe der Zeit, habe ich mich für die E-Motoren entschieden.
Diese wurden nun aus Rundstäben und Rohren, von 1mm bis 4mm zurecht gefriemelt, auch die Teile waren dann, nach gefühlten 20 Stunden fertig und alles lag nun vor mir.




Die Motörchen wurden dann, oben, an den Stützen angeklebt und auf den Rückseiten wurden die Klebeflächen etwas plan geschliffen und dann am Aufbau angebracht.
Nachdem ich mir sicher war, das alles gut verklebt war, kam die erste Stellprobe, auf den Stützen, zunächst abgesetzt und die Stützen eingefahren, dann mit den ausgefahrenen Stützen.
Das hat dann auch zu meiner vollen Zufriedenheit funktioniert.




Nun also ab aufs Auto damit, Stellprobe und Funktionskontrolle. Stützen eingefahren, fahr Position.




Stützen ausgefahren Parkposition.




Pickup raus fahren,




und ab geht es zur Jagd :grins:




Nach erfolgloser Rückkehr wieder runter fahren.




Mit einem breiten Grinsen, im Gesicht, war ich dann gestern Abend, schon sehr zufrieden, dass hier alles funktioniert, wie ich es mir vorgestellt habe. Es konnte also zum waschen gehen und wird dann heute Nachmittag grundiert.
Das war es nun erst mal wieder, bis zum nächsten mal dann,


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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Beiträge: 2 106

Realname: Gustav Stefan

Wohnort: Groß Enzersdorf, Österreich

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58

Donnerstag, 14. März 2019, 11:27

Hallo Bernd...
Klasse Fortschritte …. und während ich noch die Bilder betrachte.... kommt auch schon das nächste Update hereingeflattert.... Abstell/Schlafstützen…. WOW... das sieht ja sowas von :sabber: aus, …. aber sowas von :sabber: :sabber:
Dein breites Grinsen in deinem Gesicht..... hast wohl an unsere staunenden Blicke und offenen Mäuler gedacht...?? :abhau:
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
Ausführung die Kunst! Wobei die
Schönheit liegt im Auge des Betrachters…


Im Bau: U-505 Revell 1:72

59

Samstag, 16. März 2019, 19:55

Hallo Bernd
Da kannste echt das breiteste grinsen grinsen.
Phänomenal :ok:

60

Montag, 18. März 2019, 15:33

Servus zusammen,

Ja, hin und wieder darf man das auch, zufrieden vor sich hin Grinsen und nein Gustav, daran habe ich gar nicht gedacht. Denn es geht einem ja schon die Lackierung, durch den Kopf.
Vor allem, das man ab jetzt vorsichtig sein muss, damit man sich nicht die Stützen, wieder abreißt. :)

Mit der Lackierung, bzw. Grundierung geht es jetzt auch weiter. Da der Aufbau, ja aus recht dünnem 0,5mm Sheet ist, man will ja keinen Panzerwagen bauen..., habe ich mich für die Grundierung, wieder für Alclad Black Primer entschieden, das verhindert später, das Licht durchscheinen kann.






Nun gucken, wo noch nachgearbeitet werden muss, waren zum Glück nur drei Stellen. Die wurden gespachtelt und verschliffen.
Anschließend wieder waschen und noch mal mit Grundierung drüber gehen und bis zum nächsten Tag stehen lassen.




Als nächstes habe ich den Aufbau Silber lackiert, später sollen ja die glatten Flächen Weiß werden, aber Silber deckt besser als Weiß.
Aber was man jetzt schon sieht, bzw. nicht sieht, es scheint nun kein Licht mehr durch den Aufbau durch.




Nur war ich mal wieder, einfach zu schnell, mit dem anfassen und ich habe mir drei hübsche Fingertatschen, in den Alkovenboden gemacht. :schrei: :motz:




Das musste erst noch verschliffen und neu lackiert werden, das heißt nun aber auch das sich die weiße Lackierung, etwas verzögert. Aber für eine Stellprobe, hat es am Mittag, dann schon noch gereicht.




Die Schrottflinte, an der Tür, hat aber auch schon einen Grund, damit mir nicht langweilig wird, habe ich mich, am Nachmittag, mal diesem Teil zugewandt.
Der Schaft an der Flinte, hat mir so gar nicht zugesagt und der Pistolengriff schon gar nicht. Damit ich aber nun den Schaft an der Einen, nicht gleich absägen muss, habe ich die ohne Schaft genommen.
Auf diese kleine Holzleiste, habe ich dann, so in etwa, den Schaft von meinem Vorbild, aufgezeichnet.
Dann ging es los mit feilen, sägen geht nicht, dazu ist das Holz zu zerbrechlich und eine Laubsäge habe ich nicht, konnte eh nie richtig damit umgehen.




Mit meinen kleinen Diamantfeilen, flach, rund und oval, habe ich mich dann so nach und nach an die Konturen heran gearbeitet. Danach wurde der Schaft, mit 600derter Papier, abgerundet und nach bearbeitet.




Um ehrlich zu sein, habe ich die Prozedur mit dem Schaft 3x gemacht, der Erste ist mir gleich am Anfang gebrochen, der Zweite wurde dann zu klein und erst mit dem dritten Schaft war ich dann zufrieden.
Als nächstes wurde der Pistolengriff abgesägt, der Systemkasten nach hinten, glatt geschliffen und dann wurde das ganze Gewehr noch versäubert. Abzug bearbeiten, Repetierschaft wegschleifen und Grate entfernen.
Nun brauchte es aber einen neuen Repetierschaft, bzw. Vorderschaft, dazu musst nun ein Zahnstocher herhalten, dem ich eine Spitze entfernt habe, dann etwas flacher feilen und so nach und nach wurde das dann nun innen ausgehöhlt.




Nun mal, zur Begutachtung, alles zusammen gelegt, noch nen Centstück, zum Größenvergleich dazu und das schlimmste war erledigt.




Noch die Metallteile, in Stahlfarbe lackiert, mit Hotmetal red und blue drüber genebelt und zum Schluss mit stark verdünntem Schwarz lackiert. Die Schäfte wurden mit Teakholz Lasur bemalt und dann wurde alles zusammen gebaut.




So, das war es dann mal wieder, denke das ich dann Morgen mit der weißen Lackierung weiter machen kann, bis dahin dann wieder,


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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