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  • »Marinehamster« ist der Autor dieses Themas

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31

Sonntag, 3. März 2019, 19:22

Im Erweiterung des letzten Berichtsabschnittes kamen hier hinzu

Ein Beobachtungsstand auf dem Gefechtsaufbau seitlich rechts bestehend aus 7 Teilen Holz.
Ein E Mess Gerät auf dem vorderen Artillerie Leitstand

Der Gefechtsmast im Bauzustand wie man ihn auf Fotos sehen kann die Seydlitz bei der Überführung nach Scapa Flow zeigen.
Was in soweit etwas aufwändig war weil mein Bausatz den Bauzustand 1913 nach i D. Stellung zeigt.
Und passenden Zeichnungen oder Fotos die beim Bau helfen zu finden ist nicht ganz so einfach.

Allerdings ist der Mast aus meiner Sicht anhand der erkennbaren Positionen am Schiff auf Original Fotos recht gelungen.

Und es erfolgte das aufsetzen der vorderen Schornstein Unterbaus.
Selbiger ist auf Grund seiner an den Seiten geneigten Form auf vier Kant Hölzern die verleimt und danach mittels Karton Schablone und Schleifteller von Hand
eingeschliffen wurden
Kleine Korrekturen mit dem Skalpell waren aber nötig da der Teller beim drehen geht man tiefer ins Material rein eine Runde Kannte erzeugt die aber an den jeweiligen Pinkten..den Übrgängen zur vorderen


Konstruktions Einheit nichts zu suchen haben..

Kleinteile wie Bullaugen Treppen und ähnliches werden hier erst montiert wenn alle Schleif und Korrektur Arbeiten durch sind.



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32

Mittwoch, 6. März 2019, 13:34

So.. Heute will ich mal anhand eines 28 cm Artillerie Turmes zeigen wie das bauen so von dann gehen kann.
Nicht das am Ende noch jemand denkt ich würde die Komponenten alle irgendwo kaufen.. :abhau: :abhau:
Zunächst nimm man ein Stück hart Holz ?( das sinnvoller Weise so bemessen ist das es in LxBxH den Abmessungen des späteren Geschützturmes möglichst nahe kommt..
spart Schleif und Sägearbeiten.. 8|
Je nach Ausführung klebt man dann die Basis Teile zusammen.

Danach wird dann die Papierschablone aufgeklebt und das Machwerk mittels Säge und Schleifapparatur in Form gebracht..
In meinem Fall war noch eine Reihe 2mm Leisten nötig um die nötige Höhe für den späteren Turm zu erreichen..

Was ich hier leider nicht zeigen kann ..Wenn die Rohform fertig ist müssen ja die Öffnungen für die Geschützrohre rein..
Dazu habe ich die Karton Vorlage angelegt und mittels Stift die Öffnungen eingezeichnet.
Danach wurden Löcher vor gebohrt und diese per Kegel Fräse auf die endsprechende Tiefe und Breite aufgefräst.

An sich recht einfach.

Soo.. Nach dem also die Öffnungen für die Geschütze eingearbeitet waren habe ich mir zwei 38iger Rohre (eigentlich für Bilsmarck vorgesehen und aus dem gekauften zurüstsatz) genommen
und diese am hinteren Ende um 10mm verkürzt um sie im Turm ein zu kleben.
Eine 1mm breit Linie am Rand der Geschütz Öffnungen,mit einem Schwarzen Dokumenten Stift erstellt, ergab dann den Ring zum befestigen der geplanten Wasserschutz Hauben und etwas Alu Folie

diente dann als Haubenersatz.
Am vorderen Ende der "Hauben" habe ich den Befestigungsring mit 2 Wicklungen 0,25 er Garn umgesetzt das man später gut schwärzen kann.
Außerdem Endstand so der Eindruck einer vorhandenen Dritten Rohrstufe.
Zum Schluss mußte allerdings noch etwas Spachtel drauf denn das Maschinelle Schleifen erzeugt leider auch Spuren die man später ohne Spachtel im Lack gesehen hätte.
Es sei noch erwähnt das die Außenabmessungen des Turm exakt den Karton Vorlagen endsprechen und die kleinen Sichthauben am vorderen Bereich des Turms aus Holzteilchen bestehen.

Die Bilder hier sind in der Reihenfolge des Textes abgelegt..sollte also kein Problem sein sie mit dem Text zu verbinden

Das letzte Bild zeigt den fertigen Turm auf dem Vorschiff wobei jedoch die Verbaute Ausführung den Turm in 45° Stellung Quer ab darstellt. (Hier nicht als Bild vorhanden)
Lackiert ist der Turm wie bisher alles andere auch mit Spritzspachtel . Also noch nicht in der endgültigen Farbgebung.



























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33

Donnerstag, 14. März 2019, 14:19

Und Heute darf der geneigte Betrachter an dieser Stelle die Rohfertigstellung des Rumpfes betrachten sowie die ersten Bullaugen und Reling Elemente
betrachten.

Manch einer wird sich ggf fragen wie das später lackiert werden soll mit Reling..aber dazu später mehr.
Die Bullaugen (deren Anordnung) sind mit Hilfe des Karton Plans und im Abgleich mit Original Fotos des Schiffes endstanden wobei ich aber dennoch keinen Anspruch erhebe auf Korrektheit zum Original
da es von Seydlitz Bilder in verschiedenen Bauzuständen zwischen 1913 und 1918 gibt.

Ein Bild das Seydlitz bei der Überfahrt nach scapa Flow zeigen soll lässt ua erkennen das die Kasematten am Vorschiff und im Gefechtsturm nicht mehr existieren und im zuge dessen wohl auch

Bullaugen im laufe der Zeit entfernt oder zugefügt wurden.

In der Reihenfolge der Bilder zu sehen ; Die fertigen Wellentunnel, Die Bullaugen am Vorschiff rechtsseitig und die auf der Back positionierten Reling Segmente (7mm hoch mit zwei Zügen)











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