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Beiträge: 62

Realname: Dieter

Wohnort: Schöppingen

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571

Donnerstag, 22. August 2019, 11:48

Hallo Bernd
das ist ja kein Modellbau mehr. Das ist ja schon Kunst!

Ihrgenwo in Deinem Bericht hast Du was von Tieflader oder Schwehrtransporter geschrieben, da hat es mich irgenwie durchzuckt.
Reine Vorfreude auf so einen Baubericht von Dir.
Überigens sage bitte nicht mein riesen Leuchtturm wäre kompliziert, sowas kannst Du nicht sagen.
Schau mal die Bauberichte von "Truckoldi" an, das ist nicht nur kompliziert sondern wahnsinn. :respekt:

Im ernst Bernd, ein echter Genuß das mit zu lesen. Danke!

LG Dieter
Im Bau: [url='https://www.wettringer-modellbauforum.de/forum/index.php?page=Thread&threadID=69216&uchtTRS160']Leuchtturm_Roter_Sand_LTRS160[/url]

572

Donnerstag, 22. August 2019, 18:52

N'Abend Dieter,

Als ich gerade deinen Beitrag gelesen habe, musste ich erst mal schlucken, so baff war ich!!!Eigentlich wusste ich im ersten Augenblick gar nicht, was ich dir da Antworten kann/soll, klar freue ich mich wirklich sehr über dieses wirklich sehr große Lob, aber ob das was mit Kunst zu tun hat??? Ich glaube eher nicht, vielleicht etwas mit der Kunst bis zum Schluss durchzuhalten. :nixweis:

Ja das mit dem Schwertransport, ein ziviler Panzertransport, hatte ich erwähnt, aber dieses Jahr wird daraus noch nichts und nächstes Jahr auch nicht gleich. Da bedarf es ja noch so einiges an Recherche, Planung und Vorbereitung. Das Einzigste was ich dafür schon habe, sind die Räder für den Trailer und der Panzer für oben drauf. :grins:
Sorry das ich da nun erst mal enttäuschen muss, nach dem „Dicken“ kommt dann erst mal der Bomber, die B-36, das habe ich versprochen und das wird bestimmt auch so seine Zeit brauchen.

Auf jeden Fall freue ich mich, das du hier Spaß am Baubericht hast und nochmals vielen Dank für deinen sehr positiven Beitrag.

Und ich gehe jetzt wieder schleifen, damit die Stützen auch mal fertig werden :will:


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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573

Freitag, 23. August 2019, 08:05

Moin zusammen,

Nun mal wieder etwas zum Thema, schleifen und spachteln :grins: , erst mal aber nur schleifen. Angefangen habe ich dann gestern, mit den langen Querstreben, der Stützen, zunächst noch eine Passprobe, wo genau ist da zu viel.




Im Prinzip rund herum, also einspannen und loslegen, Seite für Seite und Kante für Kante, bis ich zufrieden war, bis dahin noch.






Dann wieder eine Passprobe und nun geht es schon einmal in die Aufnahme rein. Links und rechts passt es nun sauber rein und bewegt sich gut, nur oben und unten hatte ich nun etwas zu viel Spiel :bang: zum verrückt, das zweite Bild ist eher durch Zufall entstanden, kurz bevor mein Kopf auf meine Arbeitsplatte knallte... :lol:






Aber alles Jammern und rum Heulen, hilft ja nix, so habe ich mir aus meiner Restekiste für Sheet, drei Steifen in unterschiedlicher Stärke, 0,2, 0,5 und 0,75mm, rausgesucht und geguckt was da am besten passt.
0,5mm war dann die richtige Stärke, ich habe nun die beiden Querträger, auf einen 0,5mm Rest geklebt und nach dem fest werden ausgeschnitten.






Dann war erst mal Schluss, für den Vormittag, so zusagen „Schnauze voll“ gehabt. :abhau: Also ab aufs Rad und den Kopf frei strampeln, bis zu einem meiner Wendepunkte, kurz vor Cölbe, ca.9km eine Strecke.
Und da angekommen, war ich wie vom Donner gerührt, steht da doch auf einmal eine Imbissbude... :)
Ein sich sofort einstellendes Hungergefühl musste nun gleich bekämpft werden. :grins:




Nach einer wirklich guten Bratwurst, gestärkt, ging es wieder Richtung Heimat und da mein Gehirnskasten nun auch wieder funktionierte, habe ich darüber nach gegrübelt, ob ich die Stützen nun verbreitere oder nicht und es wurde immer klarer, ich muss das verbreitern, sonst kippt der Dicke um, wenn der Kran seitlich geschwenkt ist und evtl. auch eine Last am Haken hängt. Zuhause habe ich mir dann die Innenmaße der großen Querstreben abgenommen, 10mm x 3,2mm und 75mm lang.
Damit das dann auch stabil wird, habe ich mich wieder für die Schichtbauweise entschieden, ich habe mir dann 12 Sheetstreifen, 0,5mm stark, zugeschnitten und dann je 6 Stück davon aufeinander geklebt.
Ich mache das dann so, dass ich die Teile trocken aufeinander lege, ausrichte und an den Enden klammere, dann von der Mitte her Ethylazetat rein laufen lasse, mit dem Pinsel, dann in der Mitte klammern und die Enden verkleben und auch wieder klammern.




Hier war eine Strebe geklebt und die andere noch in Arbeit.




Zum verdeutlichen jetzt noch ein Bild, mit der original Stütze (oben) und der verbreiterten Stütze (unten).




Das heißt, ich habe nun fast eine Verdoppelung, der Abstützbreite und das sollte den „Dicken“ im Gleichgewicht halten.
Das heißt nun aber auch, wieder etwas mehr an Schleifarbeit :cursing: ok was soll, was mut dat mut. Das wird dann meine Arbeit für heute sein, vielleicht auch noch für Morgen, kommt drauf an wie ich voran komme.
Also bis zum nächsten mal dann wieder,


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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574

Samstag, 24. August 2019, 08:04

Moin zusammen,

Nur ein kurzer zwischen Bericht, von der Schleiffront. :grins: Nachdem ich die neuen ausziehbaren Querträger verschliffen hatte wurde auch bei den beiden, oben und unten, mit je einem 0,5mm Sheetstreifen auf gefüttert, das hatte ich schon beim Zuschneiden, mit berücksichtigt.




Dann noch eine Passprobe machen, wegen der Beweglichkeit und Führung, in den großen Querträgern, passt!






Aber ich hatte da einen Denkfehler, in meinem Hirnskasten, X( warum? Ganz einfach, in der original Länge, werden Querträger und Stützen mit einander verklebt, aber hier gibt es an den Stützen, eine Klebehilfe, um das passgenau zu verkleben, aber auch um das Gewicht, des Fahrzeuges aufzunehmen.






Das habe ich aber nun, durch den neuen Querträger nicht mehr, ich kann das zwar stumpf miteinander verkleben, die Frage ist nur wie lange wird das halten, mein „Dicker“ ist um einiges schwerer als der originale Cando.




Also habe ich gestern erst mal alle Schleifarbeiten gestoppt und mir eine Lösung überlegt, dazu müsste ich nun die Stützen wieder auseinander reißen. Aber zum Glück, bin ich bei diesem Bau, ja redundant, ich habe ja noch die unbenutzten Stützen aus meinem Spenderbausatz. :grins:




Wie die Lösung dann aussehen wird, ist Thema im nächsten Beitrag, gestern Nachmittag war mir das noch zu Riskant, die Konzentration hatte schon merklich nachgelassen, also bis zum nächsten mal,


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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575

Samstag, 24. August 2019, 11:20

Hallo,wieder mal eine lehrreiche Lektion im Fach Modellbau - und der Beweiss das mit Geduld und Hirnschmalz jedes Problem lösbar ist.

Viele Grüsse Thomas

576

Samstag, 24. August 2019, 12:03

Tach Bernd,
man kommt ja gar nicht mit dem Gucken nach (geschweige denn mit dem Kommentieren). Was man aber auf jeden Fall feststellen kann ist, dass bei Dir das Tempo keinen Einfluss auf die Qualität hat. Die leidet bei Dir nämlich nicht. Und selbst so monotone Dinge wie Buchstabennudeln zu bohren, um daraus Halterungen für eine Reling entstehen zu lassen (oder habe ich da was falsch verstanden?), ermüden dich offensichtlich nicht. Das muss irgendwie an den Bratwürsten liegen... :-)
Herzliche Grüße

Peter
PS: Hast Du die seitlichen Leuchten auch mit Schmucksteinkleber angeklebt? Ich glaube, den muss ich mal ausprobieren.
Beste Grüße vom Plastinator

577

Samstag, 24. August 2019, 16:59

Servus zusammen,

Vielen lieben Dank für eure positiven Beiträge. Das es lehrreich ist, hat mir so auch noch keiner gesagt, Thomas und Hirnschmalz ist das eine, man braucht, aber auch Fantasie, sich das Fahrzeug im Original, mit seinen Funktionen vorstellen zu können. :)

Nun ja Peter, nach rund 1 ½ Jahren Bauzeit, will ich auch mal fertig werden. „Buchstabennudeln“ ist gut :lol: es waren ja nur die originalen Kugelköpfe, der Bausatz Reling. :grins: Die Geschwindigkeit auf die Bratwürste zu schieben, muss ich mir merken, ist eine gute Ausrede wenn es mal nicht voran geht... :abhau:
Ja klar, Peter, habe ich, Schmucksteinkleber ist dafür eigentlich unschlagbar, geht es mal schief einfach wieder abwischen oder abziehen und neu machen. Und Metall mit Kunststoff klebt er auf jeden Fall, nur wie das bei Metall auf Metall aussieht weiß ich leider nicht.

Ok, nun aber wieder zum Thema Kranstützen. Das mit dem stumpf aufkleben, hatte ich ja schon verworfen, eine andere Lösung, wäre, das oben abzutrennen und eine Öffnung fräsen, aber, das kann ungenau werden und zum festkleben bleibt auch nur der schmal Rand der Stützen.
Meine Lösung, ist nun das Ganze zu verstiften, also erst mal den Steg, oben in der Breite vermessen, es sind 3mm, gut! Nun gucken was habe ich an Material, dafür da, 2mm Rohr und 1mm Messingdraht, auch gut!
Das heißt nun, in diese Stege müssen je zwei 2mm Löcher gebohrt werden.




Als nächstes die Mitte anzeichnen, ankörnen und 2mm Löcher bohren.




Danach habe ich die Querträger, mit je einem Tropfen Schmucksteinkleber, an die Stützenhälfte angeheftet.




Nun wieder warten bis das fest genug ist, dann einspannen, mit Tape eine Markierung an den Bohrer machen, wie Tief gebohrt werden soll und dann die Löcher durch die Stützen in die Querträger bohren. Danach konnten die Stützen wieder abgemacht werden.






Nun wurde das 2mm Rohr in den Querträger gesteckt, die halbe Stütze dazu und anzeichnen, dann ablängen, das habe ich für jede Stütze separat gemacht.






Danach alles zusammen stecken und mit dem Pinsel, je nur einen Tropfen Ethylazetat, zum anheften aufbringen und höllisch darauf aufpassen, das die Kapillarwirkung das Ethylazetat nicht nach unten bis auf den Träger durch zieht.




Warten bis das angezogen ist und dann von außen festkleben.




Nun hieß es wirklich warten bis das abgebunden ist, also meine Runde mit dem Rad gedreht, Essen machen, futtern und abwaschen. :grins:
Dann noch vier 1mm Messingstifte, auf Länge abzwicken und die Enden etwas schleifen.




Dann die Messingstifte in die Rohre einsetzen, da es sehr eng zu geht, habe ich meinen Hammer um Hilfe gebeten, allerdings ist der mit seinen 300g, richtig über proportioniert, also wirklich nur ganz vorsichtig hämmern. Muss wirklich mal, auf meine „Das brauche ich noch Liste“ einen wesentliche kleineren und leichteren Hammer setzen... :!!




Zum Schluss, für Heute, noch eine Pass und Funktionsprobe, geht auch alles so wie geplant?




Jo und ich bin schon sehr zufrieden, mit meiner Lösung und natürlich mit dem Ergebnis. Morgen dann noch die Stützen, von innen verschleifen und zusammen kleben. Danach kommt dann der feinschliff, nass und nächste Woche kann es lackiert werden.

Also allen noch ein schönes Wochenende wünsche und bis dann wieder,


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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578

Sonntag, 25. August 2019, 10:17

Moin Bernd,

das hat alles wieder Hand und Fuß und passt wie die Faust auf`s Auge :ok:
:schrei: "Kleine Schiffe zu bauen führt bloß zur Vergeudung von Jungholz"
(Gustav II. Adolf, König von Schweden; 1611 - 1632)

Eine großartige Modellbauzeit wünscht
Ray

579

Sonntag, 25. August 2019, 16:42

Servus allerseits,

Danke dir Ray, ja es wird, langsam aber sicher, komme ich dem Ende näher, aber erst noch eine Änderung, eher eine Veränderung an den Stützen.

Dazu aber erst mal wieder, ein Blick in den Cando Bauplan. Die original Stützen werden hier einfach auf jeder Seite in eines der Fächer gesteckt, ohne eine Sperre und von hinten werden sie dann noch mit je einem Riffelblech verblendet. Was an sich so, für das Original Modell kein Problem darstellt.




Mit der zusätzlich Querstrebe, bei mir, kann das aber zum Problem werden, denn wenn man nun eine Stütze heraus zieht, besteht die Möglichkeit, das die große Querstrebe drinnen bleibt und die dann raus zu bekommen würde ein ganz schönes Gefummel bedeuten.
Hier musste ich nun für Abhilfe sorgen, auch wenn das später nicht unbedingt Originalgetreu aussehen wird.
Also habe ich, an den großen Querstreben erst mal die Mitte ermittelt und angezeichnet. Das kleine Kantholz oben drüber, hat mir dabei wertvolle Hilfestellung geleistet. :grins:
Nun noch die zwei Endpunkte festlegen, anzeichnen und ankörnen.




Dann wurden die kleinen Stützen, bis an die richtige Position, eingeschoben und ein 2mm Loch durch die große Strebe und in die kleine Strebe gebohrt und die restlichen Löcher wurden noch angekörnt.




Nun wurde Loch für Loch mit dem 2mm Bohrer gesetzt, dabei entstehen dann schon ganz schön viele kleine „Schweineschwänzchen“. :abhau:






Einer meiner Zahnarztfräser wurde eingespannt und dann wurde alles auf gefräst.






Nun alles so gut es geht glatt schleifen, ja ich weiß, wirklich gerade sieht anders aus, aber dafür fehlt mir leider die technische Maschinenausrüstung zu. :pfeif:




Gut, nun eine erste Funktionskontrolle, eingefahren und ausgefahren.






Und beide Stützen zusammen.




Das ich diesen gefrästen Schlitze so nicht lassen kann, ist klar, ihr kennt mich ja. Also mal wieder etwas in die Trickkiste greifen, denn was man nicht gerade fräsen kann, kann man aber gerade Schneiden. :lol:
Dazu habe ich mir die Maße, oben und unten, abgenommen und 0,5mm Sheetstreifen zugeschnitten. Diese wurden dann oben und unten eingeklebt.




Nun abgeschnitten und die Enden etwas verschliffen und das ist dann das fertige Ergebnis.




Das ist zwar nicht wirklich Vorbildgetreu, aber betriebssicher, damit bleiben die großen Streben nicht innen drin stecken und damit kann ich sehr gut Leben.
So ganz nebenbei, habe ich heute auch mein selbst gestecktes Radfahrziel, 1000km in diesem Jahr zu fahren, erreicht. Mal sehen was bis zum Ende der Saison noch dazu kommt, aber das ist fahren aus purer Lust am Fahren.




Gut, ich werde nun aber erst mal gemütlich vor mich hin schleifen, damit die Stützen lackiert werden können und es dann auch eine Stellprobe, mit dem „Dicken“ geben kann. :grins:

Also, bis zum nächsten mal dann wieder und einen schönen Sonntagabend noch,


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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580

Sonntag, 25. August 2019, 20:08

Moin Bernd
Glückwunsch zum 1000 er :lieb:

und dein vorhaben mal wieder Perfekt umgesetzt . :respekt:

Heiko

581

Montag, 26. August 2019, 06:55

LG Bernd

Moin Heiko, vielen Dank, jo da bin ich ein bissi Stolz drauf. :)


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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582

Montag, 26. August 2019, 18:14

Servus allerseits,

Die Stützen sind nun soweit fertig, da wo noch nötig, nochmal gespachtelt, rundherum alles verschliffen und gewaschen.




Dann noch die Füße anbringen und eine Funktionsprobe, am noch nicht aufgesetzten Aufbau.




Da das schon richtig gut aussah, hat es mich dann doch noch zu einer kompletten Stellprobe verführt und zum lackieren war es mir eh zu warm heute. :grins:

Also los, eingefahren und die Tür geschlossen.




Tür offen




erster Auszug




zweiter Auszug




die andere Seitenansicht




komplett von hinten




Entschuldigt die vielen Bilder, :grins: aber ich freue mich halt nur, dass es auch funktioniert, leider werde ich ihn so nicht ins Regal stellen können, der „Dicke“ ist ja nicht nur lang, sondern jetzt auch breit und dafür fehlt mir einfach der Platz. :heul:

Die erste Lackierung ist dann für morgen früh angedacht und da das ja etwas dauert, will ich dann auch schon an der Kabine weiter machen.
Bis zum nächsten mal dann wieder,


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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583

Montag, 26. August 2019, 18:33

Viele Bilder sind immer gut.
Wer den Dicken nachbauen will, kann so jedes Detail erkennen.

Stolz kannste sein :ok:
:schrei: "Kleine Schiffe zu bauen führt bloß zur Vergeudung von Jungholz"
(Gustav II. Adolf, König von Schweden; 1611 - 1632)

Eine großartige Modellbauzeit wünscht
Ray

584

Montag, 26. August 2019, 19:49

Hallo zusammen,ich kenne Ray nicht aber hier muss man ihn unterstützen-wer mit dieser Geduld und Ausdauer an einem Modell hängt darf wirklich stolz sein.Und obwohl ich weder jeden Bauvortschritt und auch nicht nicht jedes Bild kommentiert habe war ich ich immer dabei und habe viel gelernt.

Viele Grüsse Thomas

585

Montag, 26. August 2019, 20:40

Hallo Bernd,
na gut das in Wettringen die Tische gross genug sind.Musst du halt nen Meter mehr reservieren.Zum dicken hast du jedenfalls meinen dicken Respekt sicher,wollen wir nur hoffen das die Auszüge auch nach dem lackieren gut laufen.Aber ich bin mir sicher das du das bedacht hast.
Gruss,Rudi
Strohsterne werden gebastelt-Modelle werden gebaut

Ich bin der,der nicht bei Facebook ist!!!! :abhau: :baeh:

586

Montag, 26. August 2019, 21:35

Danke für die vielen Bilder !
Der Wrecker sieht mächtig gut aus !!

587

Montag, 26. August 2019, 21:38

Schwer beeindruckend!

Apropos schwer, was wiegt der Dicke?
Ein guter Rat des Vaters an den Sohn:
Halte stets mit allem Maß-mit dem Essen,dem Trinken und dem Arbeiten.Vor allem mit dem Arbeiten.
-Otto von Bismarck

588

Dienstag, 27. August 2019, 07:10

Moin allerseits,

Hier war ja gestern Abend richtig was los, schön, schön, das freut mich wirklich. :hand:

Das bin ich auch schon, Ray, aber auch froh, wenn ich bald das Ende erreicht habe, selbst der „Dicke“ guckt schon Böse. :abhau:

Freut mich, Thomas, wenn du hier bei mir, in den letzten 1 ½ Jahren, etwas mitnehmen konntest, das ist auf jeden Fall, eine Anerkennung für mich. :five:

Jo, Rudi, das mit dem Platz bekomme ich schon hin, mit Stefan :grins: Ja das wurde mitbedacht, aber ich werde mich für alle drei Auszüge, also die beiden Querträger und die untere Stütze, auf Stahlfarbe beschränken. Das Gelb ist vor allen Dingen zu dick und trocknet auch noch schlecht.

Danke CMP_Fan, gestern hatte ich dann auch mal die Zeit, für die Bilder.

Jetzt bringst du mich etwas in Bedrängnis, Jochen, ich habe keine Küchenwaage, also kann ich das nur schätzen. Ich denke aber, das er so um die 2kg wiegt, es ist ja nur Plastik verbaut, keine Metall- oder Resinteile.

So, gestern noch einen Schnellschuss gemacht, wollte ihn eigentlich nur an seinen Platz stellen, damit ich weiter machen kann, und das ist dabei raus gekommen, passt auch gut zum böse gucken. :grins:




Hat irgendwie was von ner Bulldogge die zum Sprungbereit ist. :lol:

Also gut, dann mal schauen das es mit der Lackierung der Stützen klappt, bis demnächst dann wieder,


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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589

Donnerstag, 29. August 2019, 07:59

Moin allerseits,

In den letzten drei Tagen, ging es an den Stützen weiter, so gut das eben ging, bei dieser schwül, warmen Hitze. X( :grins:
Zuerst habe ich alle Teile, in Stahl lackiert. Auf den ersten Blick, war auch alles ok, aber nicht mehr beim genauen hinsehen.




An den senkrechten Teilen, musst alle Klebenähte noch mal nachgearbeitet werden, also noch mal spachteln und schleifen.






Nachdem das dann trocken war, wurde abgeklebt, die oberen Stützen dann in Gelb lackiert und die Stützfüße in seidenmatt Rot. Nach dem trocknen dann eine Funktionskontrolle gemacht und alle Teile lassen sich gut bewegen. Die Querträger sind sehr leichtgängig und die senkrechten sitzen etwas strammer, aber das ist gewollt, sie sollen ja nicht runter rutschen, wenn alles eingefahren ist. Leider muss bei der rechten Stütze noch irgendwo ein Staubkorn drin gewesen sein, da habe ich jetzt einen netten Kratzer, aber der bleibt jetzt, da wo er ist. :grins:






Nun fehlen nur noch die Randaleleuchten, oben auf den Stützen und evtl. noch je eine Leitung dazu. So, das war jetzt zwar nicht wirklich viel, aber durch die Trockenzeiten dauert das alles länger, bis zum nächsten mal dann wieder,


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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590

Donnerstag, 29. August 2019, 16:44

Servus zusammen,

Heute ging es dann, mit ein paar vorbereitenden Arbeiten, für die Stützen weiter. Zunächst waren da, die Blendenbleche, die ja die Stützenaufnahme nach hinten abdecken und die Sockelchen, für die RKL, das wurde erst mal vom Bausatzchrom befreit. In die kleinen RKL-Sockel wurde noch je ein 0,7mm Loch gebohrt, für die Anschlussleitung.






Das wurde dann wieder mit Molotow Liquid neu verchromt, allerdings diesmal mit dem Pinsel, das geht bei kleinen Teilen genauso gut und vor allem schneller, als mit der Airbrush. :grins:




Auch die RKL Gläser wurden mit Amber (dunkel orange, Glasmalfarbe) lackiert.




Nun mussten noch zwei Leitungen gedreht werden, leider habe ich dafür kein schwarze Kabel mehr da, also muss es diesmal mit grau gehen.
Damit ich mir hier, beim drehen, nicht die Finger abbreche, mal wieder ein kleiner Griff in die Trickkiste. Man nimmt einen Zahnstocher, oder einen Schaschlikspieß, wie ich und schneidet den oben etwas ein, so entsteht eine Art Klammer, da wird dann das Kabel eingeklemmt.




Nun kann man in Ruhe mit der rechten Hand drehen und das Kabel mit der linken Hand führen.




Man kann das jetzt, einen Tag liegen lassen, oder aber ganz kurz in kochendes Wasser halten. Allerdings muss das Kabel dann auch sofort runter vom Spieß, später geht das kaum mehr, da sich das Kabel fest zusammen zieht.




So viel nun zu den vorbereitenden Arbeiten, ich denke das ich das dann Morgen, alles montieren kann.

Nun habe ich noch einen Test gestartet, etwas was ich sowieso schon immer mal ausprobieren wollte. Kann man mit GAP Teile abgießen?
Da ich noch ein paar Begrenzungsleuchten gebrauchen könnte und noch eine im Überhang hatte, sie war in einem kleinen Stück Riffelblech mit eingegossen und wurde da raus geschnitten, habe ich den Versuch mal gestartet.
Die heraus geschnittene Leuchte wurde noch geschliffen und fest, auf einem Spritzast geklebt.




Dann habe ich eine Stange Knetmasse, auf meiner Glasplatte, platt gedrückt und die Leuchte wie einen Stempel benutzt und darin eingedrückt.




Als nächstes habe ich mein weißes GAP, mit Ethylazetat aufgefüllt und eine flüssige Masse, fast wie Wasser, angerührt, das wurde dann mit einem Zahnstocher, erst mal nur in zwei Fächer rein getropft.




Ob das jetzt auch funktioniert und daraus was vernünftiges wird?, keine Ahnung, das weiß ich nun auch noch nicht, aber ich halte euch da auf dem Laufenden.

So das war es dann auch für heute schon wieder, bis dem nächst dann,


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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591

Freitag, 30. August 2019, 13:05

Servus zusammen,

Nun geht es langsam zum Endspurt, an den Stützen, zuerst hatte ich mir ein Stück 2mm Rundstab, mit Stahlfarbe bemalt.




Das wurde dann in eine Stütze eingesetzt und abgezwickt, das Gleiche dann noch mal mit der anderen Stütze. Danach dann noch die weißen Enden einfärben.






Als nächstes die RKL-Gläser auf die Sockel kleben, umdrehen und die Leitungen anbringen und zum abbinden zur Seite legen.




Dann wurden die Blendenbleche an ihre Plätze, im Aufbau, angebracht.




Dabei habe ich mir überlegt, was ich mit den Türen, innen machen kann, entweder nur bemalen oder aber etwas anderes machen. Dann ist mir eingefallen, das ich mir letztes Jahr, mal eine Spiegelfolie, mit leicht eingeprägter Riffelstruktur gekauft hatte.




Also warum nicht machen, die Türen ausmessen, zwei Stücke zuschneiden, die Folie selber ist selbstklebend und klebt wie der Teufel, aber leider nicht so flexibel wie BMF und so ist das anbringen auch etwas schwieriger, Falten bekommt man, eigentlich nicht mehr raus und runter geht es auch nur wenn man das gewaltsam abreißt, also bleiben die zwei Falten auf der anderen Seite. Dann noch je zwei Begrenzungsleuchten, als Warnblinker anbringen und dann war auch das erledigt.




Zum Schluss wurden noch die RKLs an den Stützen angebracht.




Wenn hier der Kleber ausgehärtet ist, können die Stützen eingebaut werden und damit ist dann auch der Bauabschnitt „Aufbau“ fertig gestellt, aber das dann beim nächsten mal,


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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592

Freitag, 30. August 2019, 14:27

Sieht wie immer toll aus-für mich pure Motivation.

Viele Grüsse Thomas

593

Freitag, 30. August 2019, 19:30

Hallo Bernd,
...und die Rundumleuchten funktionieren auch noch????? Goil :sabber:
Die Verspiegelung der Innentürseite hätte nicht Not getan (meine ganz persönliche Meinung)
:schrei: "Kleine Schiffe zu bauen führt bloß zur Vergeudung von Jungholz"
(Gustav II. Adolf, König von Schweden; 1611 - 1632)

Eine großartige Modellbauzeit wünscht
Ray

594

Samstag, 31. August 2019, 08:12

Moin euch beiden,

Motivations Trainer also, ok Thomas, das hat mir auch noch keiner gesagt :grins: ich hohle mir meine Motivation, oft durch solche Hintergrundbilder, vom nächsten Projekt, auf meinem Lapi. :lol:




Ja ist mir schon klar, Ray, das mit der Spiegelfolie, hätte nicht sein müssen, aber runter geht sie auch nur noch mit Gewalt, das lass ich lieber sein, aber eins weiß ich nun, die werde ich bestimmt nicht nochmal kaufen...
Klar leuchten die, hab ja super mini, Mikromotoren eingebaut, damit sich die nicht vorhandene Hohlspiegel, innen, auch drehen. :tanz:

Ok, nun noch was ernsthaftes, für alle die noch einen Cando bauen oder bauen wollen/möchten. Das mit dem Einbau der Blenden, vor den Stützenaufnahmen, funktioniert so nicht, wie die Teileanbringung, im Staukasten, das anzeigt, siehe roter Pfeil. Die müssen bis an den Rand zurück versetzt werden, interessant ist, das der Candobauplan das auch so angibt, allerdings mit einer ganz anderen Anbringung für die Blenden, ich sollte wohl doch öfter mal in den Bauplan schauen :abhau:






Aber gut, nachdem ich nun fast drei Wochen lang, hier jeden Tag einen Bericht von den Fortschritten eingestellt habe, nehme ich mir heute, einfach mal einen Tag Auszeit und lasse den Aufbau einfach mal auf seinen Stützen, ohne Fahrgestell, auf meinem Arbeitstisch stehen. :abhau:






Morgen, bzw. am Montag wird es dann hier weiter gehen, ich wünsche also allen ein wirklich schönes Wochenende,


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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595

Samstag, 31. August 2019, 08:36

Moin Bernd,

vor kurzem war hier so eine Art Outing der stillen Mitleser, dazu bekenne ich mich hiermit auch ;) Für mich ist das hier Modellbau in Reinkultur und schon lange kein Baubericht mehr
sondern eine Bauanleitung !! Viele Tricks und Tips habe ich mir hier schon abgekuckt ,die wenigsten allerdings auch schon umgesetzt.
Ich bewundere Deine Zielstrebigkeit auch wenn die Rückschläge noch so groß sind. :ok:
Alles andere ist eigentlich schon gesagt bzw geschrieben worden und ich dem nichts mehr hinzu fügen, alles einfach nur schön anzusehen.
Ich wünsche Dir für die"Zielgerade" weiterhin eine ruhige Hand und das nicht mehr schiefgeht.
Liebe Grüße :wink:
Martin

596

Samstag, 31. August 2019, 10:04

Stille Genießer

Guten Morgen an alle.
Auch ich gehöre zu den stillen Genießer der bauberichten und hole mir hier Tips und Ideen aller Art .
Einen Cando habe ich schon stehen,und möchte diesen Wagen nach bauen abgeändert natürlich,
eventuell noch eine Achse mehr , hab schon die Bausätze da ,zur Zeit arbeite ich noch an einem
Frightliner FLD 120 ,, Fireball "
MfG

597

Sonntag, 1. September 2019, 13:12

Servus zusammen,

Dann erst einmal herzlich willkommen an Bord, Martin und Michael56 und ich danke dir für dein Lob, Martin. Das mit der ruhigen Hand ist kein Problem, aber schief gehen tut immer irgend etwas. :heul:

Also mal wieder ein Bericht, aus der so sehr geliebten Reihe „Pleiten, Pech und Pannen“. :grins: Was war nun passiert? Eigentlich nicht viel, nur an der linken Staukastentür ist der untere Nippel einfach abgebrochen!




Ich habe absolut keine Ahnung wieso, warum und weswegen, Hier war ja weder Druck noch Spannung drauf und runter gefallen ist der Aufbau auch noch nie, aber heute Morgen hatte ich die Tür dann auf einmal in der Hand. :motz:
Also gut, das muss repariert werden, nur kleben ist hier jetzt so keine Option mehr, denn das bleibt dann immer eine Sollbruchstelle.
Die andere Tür, aus meinem Spenderbausatz nehmen, ist nur die Option für Plan B gewesen. :grins: Ich hab mir das dann mal genau beguckt und mich dafür entschieden, hier eine Messingstange ein zu bauen.
Damit ich dann auch genug Fleisch zum Bohren habe, wurde der Türrahmen, hinten an der Stelle, wo der Nippel saß etwas abgeschliffen.




Nun wieder ankörnen und ein 1mm Loch bohren, danach die Messingstange einpassen und geschaut ob das Loch tief genug ist und das war es.






Dann die Messingstange, von unten mit einem Tröpfchen Sekundenkleber, an der Spitze, vorsichtig rein stecken. Etwas warten bis der Kleber angezogen hat und dann die Messingstange abzwicken.






Zum Schluss noch ein Tropfen grüne Farbe drauf, zum tarnen :grins: , noch eine Funktionskontrolle machen und das war es dann auch schon.




Das alles hat zwar kaum eine halbe Stunde gedauert, mir aber für heute, meine ganze Baulaune verhagelt. :roll:
Morgen werde ich mich dann mal an die Kabine machen, damit ich endlich fertig werde, bis dahin dann wieder,


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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598

Sonntag, 1. September 2019, 16:33

Ein Trost:

Dank Deiner professionellen Lösung hält das jetzt wenigstens bis zum jüngsten Gericht :ok:
:schrei: "Kleine Schiffe zu bauen führt bloß zur Vergeudung von Jungholz"
(Gustav II. Adolf, König von Schweden; 1611 - 1632)

Eine großartige Modellbauzeit wünscht
Ray

599

Montag, 2. September 2019, 07:27

Moin zusammen,

Danke dir, Ray und das will ich doch mal schwer hoffen, das es auch auf Dauer hin hält. :grins:

Langsam muss ich mich nun auch entscheiden, welche Dachleuchten ich nehme, die runden Originalen vom K100 Bausatz, oder die eckige Variante. Wobei die Originalen, auch noch geändert werden müssten, die schwarzen Glasteile abschneiden und durch Klarteile ersetzen.




Ich tendiere ja zu den eckigen Dachleuchten, weil mein blaues Vorbild, so etwas auch hat und es passt ja so auch besser in das Gesamtkonzept.



Was aber auch wieder einen Mehraufwand an Arbeit bedeutet. Leider hatte ich die eckigen Leuchten noch nicht als ich diesen Bereich des Daches neu gemacht hatte.
Das heißt dann, die Sonnenblende noch mal vorsichtig abmachen und die Halterungen für die runden Leuchten komplett abschleifen und alles neu Lackieren.




Aber ich meine nun mal, auf zwei Tage Arbeit, kommt es hier nun auch nicht mehr an, :grins: also bis bald dann wieder,


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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600

Dienstag, 3. September 2019, 09:47

Moin zusammen,

Also gut, auf geht’s , das sollte dann auch die letzte, größere Umbauaktion sein, die am „Dicken“ noch gemacht wird. :)
Zuerst die Sonnenblende, so vorsichtig es ging, wieder abmachen, ist zwar an einer Stelle, angebrochen, aber das ist reparabel und kein Problem.




Nun wurden die Halterungen, mit der Minibohrmaschine und einem Schleifaufsatz, vorsichtig runter geschliffen




Dann ging es trocken, von Hand weiter, hier hieß es aufpassen, die Stelle, in der Mitte am Dach, wird immer dünner, evtl. werde ich hier noch mal etwas unterfüttern.




Danach konnte dann, nass weiter geschliffen werden und ich habe die neuen Dachleuchten schon mal, zur Probe, aufgelegt.






Nun habe ich das zunächst einmal grundiert, so sehe ich einfach besser, was, wo noch gemacht werden muss.




Wenn das richtig trocken ist, geht es weiter, bis dahin dann wieder,


LG Bernd
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