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  • »Modbui033« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 14. Januar 2018, 23:01

Mitsubishi (MDD) F-4EJ KAI Phantom II ACM 2007 Okinawa

Servus,

Neues Jahr, neue Projekte. Starten möchte ich das Modellbaujahr 2018 mit einem 72er Jet. Thematisch geht es diesmal nach Fernost, genauer Japan. Insgesamt 140 F-4 Phantom II stehen in den Diensten der Japanischen Luftselbstverteidigungskräfte. Dabei handelt es sich um abgewandelte Lizenzbauten der MDD F-4E die bei Mitsubishi gefertigt wurden und als F-4EJ KAI Phantom bezeichnet werden. Die japanischen Rhinos unterscheiden sich in Bezug auf Teile der Avionik und Elektronik (Radar, verschiedene Steuersysteme, Triebwerke etc.) zu den übrigen E-Rhinos.

Die meisten Modelle für japanische Rhinos bietet zweifellos Hasegawa dem Modellbauer an. Allerdings sind die Decals bei Hasegawa meist nicht die angenehmsten in der Verarbeitung und auch in Bezug auf die Passgenauigkeit und Schärfe der Details der Bauteile gibt es einige Schwankungen.

Als Ausgangsbausatz konnte ich durch Glück und Zufall hier im Forum den Revellkit der F-4F Phantom bekommen. Mit diesem lässt sich eine gute Basis für mein Projekt legen. Nach der üblichen Recherche betreffen die augenscheinlichsten Besonderheiten der japanischen F-4EJ die Bereiche der Tragflächenenden, zwei Sensorbehälter am Seitenleitwerk, den Maintank unter dem Rumpf, die Starterschienen für Luft-Luft-Rakten sowie einige Anzeigen im Cockpit.



Um das Projekt weiter zu umreißen geht es nun mit den Bildern weiter – zunächst das Zubehör.

Da wären z. B. neue Decals – es wird die F-4EJ Kai Super Phantom, 83rd Air Wing, 302nd Squadron Naha Air Base Okinawa, die Sonderlackierung bekam die Maschine anlässlich des Air Combat Meet 2007 in Okinawa. Jede Menge kleinste Fitzeldecals – das wird eine wahre Orgie!

Außerdem ein paar neue Martin Baker Mk. H-7 Schleudersitze aus Resin von Aires.





Begonnen habe ich das Projekt mit der Verfeinerung des Cockpit. Mit Draht, Karton und Plastsheet entstanden Spanten, Konsolen und Panels. Die Instrumentenbretter für Pilot und WSO habe ich anhand von Originalbildern und mit Hilfe von zersägten Panels anderer Bausätze um einige Elemente ergänzt.













Alleine diese Arbeit und das anschließende Bemalen hat mich circa die vergangenen zwei Wochen beschäftigt.

Soweit zum Einstieg und ich freu mich über eine rege Teilnahme!

Grüße,
Ralf
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2

Montag, 15. Januar 2018, 11:33

Hallo Ralf, das sieht doch schon mal vielversprechend aus. Das Cockpit hast du sehr schön ausgearbeitet, vor allem wenn man bedenkt dass es nur 1:72 ist! Ich bleibe dran. Gruß Philipp

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3

Montag, 15. Januar 2018, 15:36

Hi Ralf.

Eine japanische Phantom sieht man ja nicht allzu häufig, da werd ich brav zugucken. Der Start sieht schon vielversprechend aus, das Cockpit hast du sehr schön umgesetzt :ok: .
Persönlich finde ich die japanischen Phantoms zwar im grünen Kleid attraktiver, aber die Sonderlackierung wirkt am fertigen Modell bestimmt auch ganz schick.

Gruß
Daniel
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4

Montag, 15. Januar 2018, 15:54

Hi Ralf!

Hier setzte ich mich auch dazu.
Deine Anfänge sehen sehr gut aus.
Der Stencil-Bogen hat es aber in sich! :pinch:

Gruß Mike

5

Dienstag, 16. Januar 2018, 11:21

Sehr interessantes Projekt. Irgendwann möchte ich auch noch mal eine Phantom bauen. Bisher gezeigtes sieht mega interessant aus. Vor allem die Scratch - Bauteile. Setze mich mal mit Popcorn dazu!
Beste Grüße aus Varel!


Gibt 1000 schöne Dinge, die man daheim machen kann... Für euch, eure Eltern, Kinder, Enkelkinder und Freunde... #stayathome

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6

Freitag, 19. Januar 2018, 11:54

Hallo Männers,

schön das ihr dabei seid!

Die letzten beiden Tage habe ich mich der geänderten Flügelspitzen sowie der Sensoren oberhalb des Seitenleitwerkes gewidmet.

Dem Revellbausatz liegen sowohl die Flügelenden der F-4E als auch der F-4F bei. Vergleicht man diese mit den Originalbildern der japanischen F-4 wird deutlich, dass man im Grunde eine Kombination aus beiden Flügelspitzen basteln muss. Also habe ich die Enden aller vier Teile entlang der Gravurlinien gekappt und die Enden der F-4F an die Flügelstücke der F-4E geklebt. Anschließend befestigte ich noch ein kleines Stück Gussast an den gekappten Positionslichtern um dem Ganzen noch mehr Form in Richtung Vorbild zu verleihen. Im Moment trocknet an der Stelle der Spachtel und wird dann bei Gelegenheit in Form geschliffen.









Der Bau der Sensoren am Heck verlief etwas unkomplizierter. Meine Ausgangsbasis bildeten die Startschienen für die Sidewinder-Raketen aus dem Bausatz selber. Hier kappte ich die Spitzen und schliff die Teile noch etwas flacher und erhielt auf diese Weise je zwei Sensorhälften für beide Seiten des Leitwerkes. Auch in diesem Bereich erfolgte ein wenig Spachtelauftrag, der aktuell noch trocknet.







Grüße,
Ralf
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7

Samstag, 20. Januar 2018, 16:04

Weiter geht's!

Zunächst schliff ich heut die Spachtelarbeiten an den Flügelkappen und den Sensoren am Heck in Form – zwar nicht einhundert Prozent original aber nah dran.





Anschießend folgten neue Raketen-Startschienen an den Unterflügelstationen. Zunächst bohrte ich die Gravurvertiefungen (die Ansatzpunkte für die bausatzeigenen Schienen) auf und steckte je zwei Drahtstücke pro Seite durch.



Die Startschienen selber, baute ich mir aus LAU-127 Startschienen eines Hasegawa-Weapon-Sets. Eingekürzt, in-Form-geschliffen und aufgebohrt wurden diesen dann an den Trägern verklebt.







Parallel habe ich die einzelnen Rumpf-und Tragflächenteile sowie die bisherigen Baugruppen zusammengefügt und eine erste Schicht Spachtel aufgebracht. Nach dem ersten Schleifgang und der Ausbesserung folgen dann die nächsten Bilder!

Grüße,
Ralf
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8

Samstag, 20. Januar 2018, 16:58

Hallo Ralf,

saubre Arbeit, das muss ich sagen! Macht Spaß, Dir zuzusehen!

:thumbsup:

P.s.: Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, ist das 72er Maßstab. Wie hast Du bitteschön noch Anzeigen in die Cockpitinstrumente gemacht??? Bedruckte Ätzteile sind's ja offensichtlich nicht... Mannomann...
Liebe Grüße von nochsonBastler.

"Das erinnert mich an den Mann, der sich splitternackt auszog und in einen Kaktus sprang."
"Warum hat er das getan?"
"Er hielt das damals für eine blendende Idee!"

("Die glorreichen Sieben", Mirisch/Alpha, 1960)

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9

Samstag, 20. Januar 2018, 18:14

Danke Dir, Dirk!

Deine Erinnerung stimmt, Maßstab ist 1/72. Spart einfach den meisten Platz........würde ich meinen Schwerpunkt auf einen größeren Maßstab legen, müsste ich bei der Menge meiner Modelle und Projekte in eine Lagerhalle ziehen.

Mit den Anzeigen ist es gar nicht mal so schwierig. Es sind in diesem Fall keine Ätzteile und auch keine Decals. Zunächst werden die Bausatzpanels mit Grau gebrusht. Dann folgt eine Rahmung der einzelnen Instrumente mit Anthrazit und 0,3mm Pinsel. Nach der Trocknung gibt es einen Tropfen wässrig verdünntes Seidenmatt Schwarz in den Sichtbereich der Anzeige des Instrumentes. Ist die Farbe trocken, streiche ich ganz sacht mit verschiedenfarbigen Polychromo Künstlerfarbstiften über die Rahmung der Anzeige bzw. innerhalb des Sichtfeldes. Dabei bleibt Farbe (meist Weiß) auf den Gravuren und Details haften und erzeugt den zu sehenden Eindruck. Funktioniert selbstverständlich umso besser, je detaillierter die Bausatzteile ausgestaltet sind. Im Fall der F-4 Panels waren die größeren Anzeigenfelder auch mit geprägten Details innerhalb der Anzeigenfelder versehen. Die größeren Farbtupfer (wie Schalter und Hebel) sind dann wieder normal mit dem sehr feinen Pinsel entstanden.

Im Moment machen meine Augen solche sehr feinen Sachen noch häufiger mit – allerdings muss dann das nächste Projekt doch wieder 1/48 sein sonst hol ich mir was auf meine Augen :rolleyes:

Grüße,
Ralf
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10

Sonntag, 21. Januar 2018, 14:46

Hi Ralf.

Saubere Arbeit an den Flächen und Pylonen, sieht sehr gut aus bisher :ok: .

Gruß
Daniel
ALFA ROMEO - Geschmack macht einsam!


11

Sonntag, 21. Januar 2018, 15:43

Hi Ralf,

gut, dass ich gefragt habe. Diese Technik kannte ich noch nicht. Vielen Dank für die Erklärung! :wink:
Liebe Grüße von nochsonBastler.

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12

Sonntag, 11. Februar 2018, 21:47

N'Abend und weiter geht's!

Die letzten Wochen verbrachte ich mit Spachteln, Schleifen und Polieren der F-4EJ. Einige neuralgische Stellen bietet der Revellkit trotz seiner im allgemeinen guten Ausführung am Ende doch. Besonders die Naht zwischen den beiden Rumpfhälften sowie die Baukanten zwischen den beiden Bughälften und dem unteren Bugteil.
Mehrmaliges Spachteln und Schleifen brachte dann den gewünschten Effekt und die Phantom konnte grundiert werden (Revell 57). Das Preshading erfolgte mit Seidematt Schwarz (auch im späteren Heißbereich). Den Centerlinetank aus dem Bausatz tauschte ich gegen einen Tank der F-15 aus. Bei den Japanern werden diese Tanks für beide Flugzeugtypen genutzt.

In den kommenden Tagen werden noch die Fahrwerksschächte geweißt und dann gehts an die eigentliche Lackierung.





















Bis demnächst!

Grüße,
Ralf
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13

Sonntag, 18. Februar 2018, 22:46

Hallo Ralf,
du machst dir ja ganz schön Arbeit an dem kleinen Flieger! Sieht sehr gut aus bisher, ich bin auf die Lackierung gespannt!

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14

Mittwoch, 21. Februar 2018, 23:14

Servus,

@Blackshave: Viel Arbeit?..........ich find es hält sich noch in Grenzen. Hab halt manchmal ziemlich hohe Ansprüche an mich selber :wacko:


Gestern und Heut habe ich mit der eigentlichen Lackierung begonnen. Gehalten in Zweitonstandard – FS36375 Unterseite und FS36320 Oberseite. Für die Unterseite mischte ich aus Revell-Aquas 76 Hellgrau und Weiß 05 den Ton zusammen. Nach dem Auftrag des Grundtons erfolgte eine Betonung der einzelnen Panels mit aufgehellter Grundfarbe.





Für die Oberseite mischte ich Vallejo Modell Air RLM 76 mit etwas Revell 57 Grau. Als Schablonen für den Tarnverlauf auf den Tragflächen nutzte ich zurechtgeschnittene Papiermasken. Allerdings werd ich morgen erneut mit dem FS36375 einige Stellen nachbearbeiten müssen (z.B. Vorderkante der Tragflächen, ein-zwei Stellen an den Fahrwerksschächten).
Anschließend wird dann auch noch der FS36320-Bereich aufgehellt. Hier werd ich etwas variieren, da auch bei den Originalen zwei sehr charakteristische Arten des Ausbleichens zu erkennen sind.









Bis dahin............


Grüße,
Ralf
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15

Donnerstag, 22. Februar 2018, 16:33

Hi Ralf.

Sieht gut aus, Lackierung gefällt mir. Bin schon auf die Schattierungen gespant.

Gruß
Daniel
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16

Donnerstag, 22. Februar 2018, 19:12

Servus Ralf
Habe Deinen Phantom-Bau erst jetzt entdeckt... da schnappe ich mir auch einen Stuhl und schau ein wenig zu..
Schöne Arbeit bisher... :ok:
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
Ausführung die Kunst! Wobei die
Schönheit liegt im Auge des Betrachters…


Im Bau: U-505 Revell 1:72

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17

Samstag, 24. Februar 2018, 19:07

Danke Euch!

So die Tarnbemalung ist nun soweit auf dem Modell.

Zunächst habe ich noch die etwas schwammigen Übergänge zwischen den Farben an den Flügelvorderkanten ausgebessert.



Die erste Aufhellung für das FS 36320 erfolgte mit dem Grundton und etwas Weißbeigabe, damit habe ich die Panels auf der Flügeloberseite, dem Rumpfrücken, sowie einigen Panels am direkten Rumpf-Flügel-Übergang gebrusht.







Schaut man sich nun die japanischen F-4 im Grautonanstrich an, fällt auf, dass die Bereiche in der Nähe der Triebwerke (Einlässe und Düsen) deutliche gesprühte Flecken im FS36375 Ton haben. Ich habe daher versucht eben jene Bereiche mit meiner angemischten Farbe von der Unterseite darzustellen.
Allerdings ist der Kontrast zwischen dem aufgehellten FS36320 und dem FS36375 auf der Oberseite weniger stark ausgefallen als gedacht.............vll. gelingt mir das bei der folgenden JapanRhino besser (die Rhino mit dem grünen Rücken vom Foto wird bei Gelegenheit ein weiteres Projekt).









Zum Schluss brushte ich heut gleich noch die Schwarzen Bereiche. Diese werde ich nicht aufhellen, da die Maschine diese Farben nur für die Sonderlackierung trug und daher kaum wirkliche farbliche Variationen zu auszumachen sind.

Morgen muss hier und da noch etwas an der Lackierung ausgebessert werden und dann kommen erstmal ein paar Kleinteilbereiche dran (Fahrwerke, Kanzelteile), zudem werde ich die Lackierung des Heißbereiches vorbereiten.

Grüße,
Ralf
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Donnerstag, 1. März 2018, 22:59

N'Abend Modellers!

Ich wollt Euch heut ein wenig Kleinteiliges präsentieren. Nachdem ich hier und da noch ein paar kleiner Stellen an der Lackierung ausgebessert hatte, lackte ich mit dem flinken Feinpinsel die Teile der Cockpitkanzel zunächst von innen. Das Mittelstück zwischen vorderem und hinterem Cockpit wurde schonmal angeklebt – vermutlich werde ich dort nochmal ein ganz klein wenig Spachteln. Den Sichtschutz im Cockpitbereich pinselte ich ebenfalls gleich mit.

Außerdem bekamen die Fahrwerksschächte eine weitere Weißschicht und die Phantom wurde auf die Beinchen gestellt. Zum Abschluss legte ich mit dem ersten Ton für den Heißbereich los – eine Mischung aus Alu und etwas Schwarz.

Morgen werde ich entweder im Heißbereich weiter lackieren oder nochmal die schwarzen Bereiche brushen (das erste Ergebnis war noch nicht zu meiner vollkommenen Zufriedenheit).

















Bis demnächst...........

Grüße,
Ralf
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19

Samstag, 10. März 2018, 18:38

N'Abend,

kurzes Update zum Samstagabend: die Tage habe ich mich weiter mit dem Heißbereich beschäftigt. Zunächst wurden auch hier die einzelnen Panels bzw. Zwischenräume zwischen den Nietenreihen durch aufgehellte Grundfarbe (also ein paar Tropfen Weiß ins Alu/Schwarz-Gemisch) etwas aufgehellt. Anschließend färbte ich einzelne Teilbereiche des Metalbereiches mit verschieden starken Lasuren ein. Ausgangsbasis immer ein Klecks Anthrazit-Farbe mit verschieden viel Wasser.

Zudem bemalte ich noch die Frontscheibe und das Kanzelmittelstück.









Grüße,
Ralf
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Samstag, 10. März 2018, 23:55

Hi Ralf!

Ein toller Bericht! Und auch die Lackierung gefällt mir sehr gut.
Nur bin ich mir nicht so recht sicher, ob der Heißbereich an den Pendelrudern nicht ein etwas anderen Verlauf hat.
Diese am Modell erhabenen Verstärkungen wurde am Original doch in "Wagenfarbe" mitlackiert, oder?

Hmm, Tamiya Smoke ergibt auf Alu für Heißbereiche, Nozzles, etc. einen tollen metallischen Effekt.
Und ggf. auch die Klarfarben gelb und blau vom selben Hersteller.

Gruß Mike

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Dienstag, 20. März 2018, 21:49

Servus,

@Mike: Erwischt, verdammt! :bang: Natürlich hast Du recht, die Dreiecke müssten ebenfalls in Wagenfarbe sein. Hab das mittlerweile abgeändert.

Die Tage hab ich der Phantom eine erste Speckschicht verpasst..........Revell Aqua-Glanzlack. Irgendwie gabs aber an der ein und anderen Stellen etwas grieselige Oberfläche. Da musste ich nochmal anschleifen und neu lackieren. Ich werde bei Gelegenheit mal testen ob sich der Revell-Emaillack aus der Dose auch mit dem Decalsofter verträgt – sollte dem so sein werde ich in Zukunft wohl auch die erste Schicht vor den Decals mit diesem Lack bestreiten.



Grüße,
Ralf
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22

Donnerstag, 22. März 2018, 23:33

Die Orgie hat begonnen

Servus,

Heute habe ich den nächsten großen 'Bauabschnitt' begonnen – das Anbringen der Decals. Insgesamt verteilen sich auf dem Bogen von DXM Decals 230 kleine und kleinste Decals. Zunächst soll man allerdings damit beginnen die großflächen 'Nose-Art' Decals für das ACM 2007 aufzubringen, da auf diese später dann die Wartungshinweise kommen.

Gesagt - getan und so brachte ich neben diesen speziellen Decals auf einer Seite noch hier und da schon einige der Wartungshinweise an. Vermutlich wird das Anbringen aller Decals einige Sitzungen erfordern, da sie sich aber extrem gut verarbeiten lassen und super anschmiegen, wird das Ganze recht angenehm werden.











Grüße,
Ralf
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Samstag, 24. März 2018, 20:45

sehr schick geworden bisher in dieser Größe :ok:

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24

Dienstag, 27. März 2018, 13:21

Hi Ralf!

Sehr gute Arbeit an deiner F-4J. Gefällt mir sehr gut!

Sehr schade aber, dass schon jetzt die Bilder im ersten Drittel deines Bbs. fehlen. ;(
Was ist da passiert?

Gruß Mike

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25

Mittwoch, 28. März 2018, 14:00

Servus,

@Mike: Ach ja das altbekannte Problem. Wenn ich meine Bilder mit meinem Konverter auf 800x600 bearbeite werden sie teils größer als die 75Kb und wenn ich sie auf 75Kb berechnen lasse klappt das mit dem 800x600 wieder nicht mehr. Deshalb lad ich das immer über nen externen Anbieter hoch und verlinke dann.

Versuch das Ganze mal hier direkt hochzuladen...........









Jetzt müsste zumindest ein paar der ersten Bilder dauerhaft hier auf dem Forumsserver liegen. Ich werde mal bei Gelegenheit weiter schauen, welche Bilder ich noch habe und auch noch hierher rüberziehen kann.

Grüße,
Ralf
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26

Mittwoch, 28. März 2018, 15:26

Hallo Ralf,

also wegen deines Problemes der Auflösung / der Dateigröße.

Ich benutze zur Skalierung das Programm - IrfanView - gibt gratis im Netz.

Damit verkleinere ich die Bilder auf 800x600 (oder jede andee Größe) und beim Speichern kann man die Dateigröße bzw. Datenmenge einstellen - da hab ich 70 kb fest drin.

Damit klappts bisher tadellos.

Grüße Christian
:ahoi: :ahoi: :ahoi: :ahoi:

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27

Donnerstag, 5. April 2018, 19:06

Servus,

mittlerweile hat es die nächsten Bilder gekillt – daher hier die fehlenden Bilder nachgereicht und auf dem Forumsserver hochgeladen!

























Zum Stand der Arbeiten: Eine Tragfläche ist auf der Oberseite mit allen Decals versehen, an den Rumpfseiten sind etwa zwei Drittel der Decals drauf und die Unterseite steht noch komplett aus. Es wird sich also noch eine Weile ziehen..........

Grüße,
Ralf
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28

Sonntag, 17. Juni 2018, 20:17

Servus,

ach her je.............alle ursprünglichen Bilder aus dem Baubericht gekillt :bang: ! Ich werd die Tage nochmal die wichtigsten neu hochladen.

Seit fast zwei Monaten bin ich nun (mit längeren Pausen zwischendurch) am Verteilen der Decals auf der Japan-Rhino. Mittlerweile sind im Grunde alle Decals auf der Oberseite angebracht, der Großteil auch an den Seiten und einige wenige an der Unterseite. Ich nehme mir ganz fest vor, innerhalb der nächsten zwei Wochen alle Decals auf das Modell zu bringen.

Hier erstmal der Zwischenstand:





Grüße,
Ralf
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29

Mittwoch, 3. Oktober 2018, 17:08

Servus,

Die Japan-Rhino biegt auf die Zielgerade ein. Seit dem letzten Update sind alle Decals drauf (240, teilweise nur'n Millimeter groß), die Triebwerke gebrusht, Sensoren und Ausbesserungen eingefärbt und die ersten Kleinteile probeweise angebracht.







Zudem habe ich begonnen die AIRES-Sitze zu bemalen.



Sobald die Temperaturen nun wieder über 20°c steigen (soll so Anfang nächster Woche werden), kann ich das Modell mit dem abschließenden Glanzlack einfetten (Revell aus der Dose, daher auch die Verarbeitung auf dem Balkon und die Abhängigkeit von der Temperatur ;) )

Dann fehlen nur noch Washing und einige Arbeiten im Cockpit. Aber das Ende ist langsam absehbar.

Grüße,
Ralf
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30

Mittwoch, 3. Oktober 2018, 21:47

War eine ganz schöne Decalorgie - hat sich aber gelohnt :ok: .

Temperaturen von über 20°C davon kann ich hier wohl erst im nächsten April träumen.

Gruß Knut

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