Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Das Wettringer Modellbauforum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Donnerstag, 22. Januar 2015, 15:53

Kreidler Florett Seeschlange

Liebes Forum,

im Zuge der Abarbeitung offener Baustellen hier der Baubericht eines Modells, das ich vor 11 Jahren angefangen habe und an dem ich
jetzt endlich mal weitergebaut habe. Vom Original sind leider nur noch ein paar Fotos erhalten geblieben, es ist ein Eigenbau meines
Vaters, mit dem er und seine Freunde in den frühen 60ern den Hockenheimring unsicher gemacht haben. Ein detaillierter Bericht
dazu findet sich hier (ein zeitgenössischer Artikel von 1962).




Das Modell entsteht im Maßstab 1:12. Zunächst mal ging es los mit dem Rahmenrückgrat aus 0,5er Alublech:




Für die Rahmenrohre kam Aludraht zum Einsatz.




Für die Schutzbleche füllte ich ein Stück Alurohr mit Sand und bog es um ein Rundholz.




Das wird zwar beim Biegen ein wenig flach, ist aber tolerierbar:




Nun wurde das nicht benötigte Material weggesägt...




...bzw. weggefeilt. Entschuldigt die miese Qualität diese einzelnen Fotos.




Das lange Rahmenrohr hatte beim Original gewaltige 100 mm Durchmesser, das Gewicht des Mopeds ist leider nicht überliefert. Die
Räder und die Lenkerhälften entnahm ich einem überzähligen Bausatz der Tohatsu Runpet von Gunze Sangyo.




Hier mal das Ganze montiert...




...und lackiert (vom Blech, welches das Rahmenrohr umfasst, hatte ich den oberen Teil entfernt).




Hier im Detail die Vorderradschwinge...




...und die Bremse.






Den elektronischen Drehzalmesser hatte seinerzeit ein Radiobastler aus einem ausgedienten
Amperemeter gezaubert.




Soweit also der Stand von 2004. Eigentlich wollte ich das Modell letztes Jahr zu Weihnachten überreichen
(der Termin ergibt sich dadurch, dass mein Vater am 24.12 Geburtstag hat), habe aber nur den Tank
fertigbekommen. Den werde ich im nächsten Abschnitt behandeln.

Viele Grüße,
Martin

2

Donnerstag, 22. Januar 2015, 17:24

Hier nun also der Tank. Da dieser charakteristische Dellen hat, die sich schwierig modellieren lassen, entschied ich mich für den
Werkstoff Blech (auch als Übung für andere geplante Projekte). Dazu wurden zunächst hölzerne Prägestempel angefertigt.




Auf eine Halterung aus Sperrholz kam ein Distanzrahmen aus 0,3er Sheet sowie in dessen Mitte ein Stück weichgeglühtes Alublech der
Stärke 0,2 mm nebst Plastikfolie als Gleitmittel.




Darauf eine zweite Lage Holz mit einem liederlich gearbeiteten Ausschnitt zur Führung des Stempels. Die untere Holzplatte hat ebenfalls
einen tankförmigen Ausschnitt, allerdings um die Blechstärke größer als der Stempel.




Jetzt den Stempel mit dem Hammer in das Blech treiben...




...und fertig ist die Tankhälfte (die Delle wurde nachträglich noch in den Ausschnitt des Stempels hineingedrückt). Die aufeinander-
geschraubten Holzplatten waren wohl doch zu nachgiebig, die Falten hätte ich gerne vermieden, stören aber nicht weiter.






Um die Tankhälften besser bearbeiten zu können, wurden sie mit dem bei Autobastlern so beliebten 2-Komponenten-Spachtel gefüllt.




Das Zwischenstück entstand aus 0,5er Alu.




Dann wurde alles zusammengeklebt...




...mit noch mehr Spachtelmasse gefüllt...




...und verschliffen.




Hier fertig lackiert und angebaut. Aufmerksamen Beobachtern fällt auf, daß der Farbton des Tanks nicht mit dem Rest des Mopeds
übereinstimmt - da habe ich wohl nach 11 Jahren nicht mehr die richtige Dose gefunden, muss ich also noch mal ran.



Soweit für heute!

Martin

3

Donnerstag, 22. Januar 2015, 18:05

Hallo Martin,
erst einmal bin ich ziemlich sprachlos beim anblick dessen was du hier zeigst,hoffe aber das sich mein Zustand irgendwann wieder ändert und ich gescheite Kommentare abgeben kann,Bis dahin bleibe ich auf jeden Fall am Ball und versuche nebenbei meine Kinnlade wieder in Normalstellung zu bekommen.
Gruss,Rudi
Strohsterne werden gebastelt-Modelle werden gebaut

Ich bin der,der nicht bei Facebook ist!!!! :abhau: :baeh:

4

Donnerstag, 22. Januar 2015, 18:10

Hallo Martin
Ich bin einfach nur Fasziniert von deiner/deinen Arbeit/ Arbeiten .

Gruß Jörg
Mitleid bekommt man,Neid muß man sich erarbeiten

Im Bau: BMW M3 DTM E30 "Jonny Cecotto"




Fertig: "Revell" Porsche "956" Jägermeister
"Tamiya" 1er Golf Gr.2 Jägermeister
"Tamiya" Porsche GT2
"Revell" BMW M3 DTM E92 "Martin Tomczyk"

Beiträge: 2 137

Realname: Andreas

Wohnort: Am Fuß der Eifel

  • Nachricht senden

5

Freitag, 23. Januar 2015, 00:32

Gute Nacht Martin. :D

So so, eine Seeschlange zauberst Du uns jetzt in Forenaquarium.

Wat ein geiles Ding und was für eine faszinierende Arbeit. :sabber: Ich schließ mich mal Rudi auf der Suche nach der Kinnlade an und freue mich auf mehr aus Deiner Werkstatt.

ReptilienGruß,

A.
Immer mit der Ruhe. Das Gras wächst nicht schneller wenn man dran zieht!


In der Mache: MAN F 2000 V10 (Langzeit- :roll: )Projekt und meine, ;) , "Affäre"

Manches noch auf Eis .... :rrr: ....aber langsam wird´s wärmer 8)

weissnix

unregistriert

6

Freitag, 23. Januar 2015, 01:18

wahnsinn - hut ab!!

Beiträge: 2 530

Realname: Tom

Wohnort: D... kleines Dorf in der Eifel =)

  • Nachricht senden

7

Freitag, 23. Januar 2015, 07:18

Absolut beeindruckend, klasse :ok:
Alles was es über mich, meine Vorstellungen, aktuellen Projekte und beendeten Modelle zu wissen gibt!

:sleeping: In der Ruhe liegt die Kraft, also hab ich die meiste Kraft, wenn ich nichts damit anfangen kann.. im Schlaf :sleeping:

Beiträge: 313

Realname: Rene Kalkhorst

Wohnort: Greifswald

  • Nachricht senden

8

Freitag, 23. Januar 2015, 11:37

Hallo.Einfach toll was Du da machst.Respect vor Deiner Arbeit.Gruß Rene.
www.Streichholzbasteleien.de

muellerk

unregistriert

9

Freitag, 23. Januar 2015, 18:11

Kann mich meinen Vorredner nur anschließen ,was du da zeigst ist genial, habe auch schon deine Youtube Videos bewundert, machst du das alles in Eigenregie ?

10

Freitag, 23. Januar 2015, 19:21

Hallo Speichenradfreak,
interessantes Projekt. Interessant ist die ganz andere Herangehensweise als ich das mache. Kotflügel kann man auch wunderbar bördeln muß allerdings mit Nacharbeit rechnen. Ich glaube wir können einiges von einander abschauen. Das Tiefziehen so gut und relatief einfach funktioniert hätte ich nicht gedacht.
Gruß Peter
Historische Motorräder als scratch - bau. Mehr Infos unter www.bk350.wordpress.com

Beiträge: 8 841

Realname: Dominik

Wohnort: um Aachen - Tor zur Eifel - NRW

  • Nachricht senden

11

Freitag, 23. Januar 2015, 19:39

Wow...Martin!

Kreidler hat mich neugierig gemacht - und was Du da gemacht hast ist beeindruckend! Tolle Ideen, das mit den Schutzblechen und Tankhälften. :respekt:

h@mmerhand

unregistriert

12

Freitag, 23. Januar 2015, 19:55

Hallo Martin,

heißer Ofen, sieht super aus. Gute Arbeit :thumbsup: kaum zu glauben, dass das 1:12 ist. Schade das es das Original nicht mehr gibt, war sicherlich spannend zu bewegen. Sind die damals Rundstrecke gefahren oder war das eine Art Dragbike? Ich werde den Bau interessiert verfolgen (hoffentlich nicht weitere 10 Jahre lang :D )


Grüße vom Sachsenring


HH

Beiträge: 448

Realname: Burkhard Peters

Wohnort: Schashagen anne Ostseeküste

  • Nachricht senden

13

Samstag, 24. Januar 2015, 16:22

Waaaahnsinnn!!

Moin,Martin!

Irres Vorbildmoped(hatte selber mal `ne 62er Eiertank),mutig sich da in 1:12 `ranzuwagen und erst die Ideen....
Klasse,mehr davon!

Grüße vonne Küste,Burkhard

14

Samstag, 24. Januar 2015, 17:33

Wow auf die Idee muss man mal kommen und dann noch so genial umsetzen. Ich bin immer wieder überrascht, wieviel man hier im Forum immer wieder lernen kann. Super!
Liebe Grüße, Erich

15

Samstag, 24. Januar 2015, 21:56

Das ist der Hammer was du da machst! Ich staune und find richtig geil :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok: :ok:

16

Samstag, 24. Januar 2015, 22:10

@ Heiko
Der Hockenheimring in der Zeit als das Vorbild des Modells hier gelaufen sein wird!
Ich denke das Bild mit der Streckenführung erklärt die Form des Motorrades. :smilie:

Die untere Spitze des Kurses befand sich ungefähr dort,wo sich heutzutage das Feuerwehrhaus in Hockenheim befindet.
und der Ring nach dem Umbau 1965-2001

Gruß Ralf

h@mmerhand

unregistriert

17

Samstag, 24. Januar 2015, 22:15

:ok: Danke Ralf, also ohne Motodrom und mehr oder weniger ein Oval. So ist das Bike nachvollziehbar.

Grüße

HH

18

Samstag, 24. Januar 2015, 23:29

Hallo Alle,

danke erstmal für das viele Lob :love:

Und danke an Ralf für den Streckenplan, die Schlange ist tatsächlich nur für den 50ccm-Moto-Cup-Lauf in Hockenheim
gebaut worden, die Kurvenuntauglichkeit der Maschine zeigte sich schon bei den Testfahrten auf der für meinen Vater
näheren Nürburgring-Südschleife.

Josef Deets schaffte damit in Hockenheim zweimal den 7. Platz. In einem Jahr fiel er krankheitsbedingt aus und mein
Vater sprang ein, musste aber den Traditionsplatz beim letzten Durchfahren der Stadtkurve (auf dem Plan die Spitzkehre
ganz unten) abgeben und wurde Achter.

Im Jahr darauf zog er es dann vor, auf Freiersfüßen zu wandeln und gründete später eine Familie - da hat man dann nicht
mehr soviel Zeit fürs Rennhobby, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

Viele Grüße,
Martin

19

Sonntag, 25. Januar 2015, 10:22

Hallo,
Sehr schön, ich bleibe dabei.
Tolles Projekt.

20

Sonntag, 25. Januar 2015, 19:36

Hallo Martin,

tolles Projekt. Dein Können bringt mich immer wieder zum Staunen.

Gruß, Bob.

Beiträge: 87

Realname: Frank

Wohnort: Wilder Süden

  • Nachricht senden

21

Montag, 16. März 2015, 18:06

Hi Martin,
ich bin eben zufällig auf Deinen BB gestoßen. Das ist ja absolut klasse was Du machst. :respekt:
Da bleibe ich zukünftig dabei. Viel Spaß beim Bauen und Tüfteln.


Gruß Frank
Grundlegende Konstruktionslehre gemäß Murphy / Bloch:
Mach es zu groß und hau solange drauf bis es passt!

22

Mittwoch, 18. März 2015, 18:12

Hallo Martin


Meine Güte,wenn ich mir das so ansehe,kriege ich Lust mit Metall zu Arbeiten.
Aber dafür fehlen mir wohl Talent und Werkzeuge.Große Klasse!
Und da ich auch nach Plänen,Bildern usw arbeite,kann ich halbwegs nachvollziehen wieviel Arbeit und Stunden der Planung in jedem Teil stecken.
Ich bleib dran,weiter so
Uwe
Rettet den deutschen Wald,esst mehr Biber!
http://www.streichholzbastler.eu/

23

Sonntag, 23. Dezember 2018, 18:34

Liebes Forum,

nach 1376 Tagen soll es hier jetzt mal weitergehen. Eigentlich sollte das Moped zu Weihnachten fertig werden, hat jetzt aber nicht ganz
geklappt.
Wir fangen an mit einem Alu-Drehteil, welches mit dem Fräser eine plane Vertiefung erhält.




So sieht es dann aus.




Das Drehteil wird nun in einen Stempel aus Hartholz eingearbeitet.




Ein passendes Gegenstück sorgt dafür, dass sich ein Kragen in das Kupferblech drücken lässt.




Wie schon beim Tank kommt auch hier das Blech zwischen zwei Holzplatten, welche einen Ausschnitt in passender Größe haben.




Dann kommt das Ganze in den Schraubstock.




Anschließend wird noch mit einem Essstäbchen nachgerieben...




...und das Ganze ausgeschnitten.




Der umlaufende Keder besteht aus einem geschlitzten Vinylschlauch.




Der Motorblock entstand aus 10 mm starkem Alu.




Für das Lüfterrad kommen Dremel und Teilapparat zum Einsatz.




Da der größte Teil des Motors hinter den Blechabdeckungen verschwindet, ist er nicht sehr detailliert. Für das sichtbare Stück des Zylinders
wurde ein Teilespender seiner Kühlrippen beraubt.




Der Dellorto SSI 20 entstand aus Drehteilen.




Hier mal eingebaut...




...und mit Abdeckung.






Beim weiter oben beschriebenen Tank hatte ich mich mit den Abmessungen vertan, der war zu groß. Deshalb noch mal neu, die Vorgehens-
weise ist die selbe wie beim ersten Tank. Der Benzinhahn ist vom Gunze-Teilespender, der Tankdeckel ein Drehteil mit eingefeilten Furchen.
Die Aufkleber sind aus dem Tintenstrahldrucker.




Hier nun der aktuelle Zustand, mit dem Rest geht es zeitnah weiter.


24

Sonntag, 23. Dezember 2018, 18:51

Grias Di Martin,
Bin völlig sprachlos :respekt: :respekt: :respekt: :sabber: :sabber: :respekt: :respekt: :sabber: :sabber: :sabber:
LG
Norbert

Beiträge: 1 181

Realname: Wilfried Hoffmann

Wohnort: Braunschweig

  • Nachricht senden

25

Montag, 24. Dezember 2018, 08:00

Hallo Martin,
beeindruckende Arbeit. :ok: :ok: :respekt:
Viele Grüße
Willie

Man ist niemals zu alt, um Neues zu lernen.
Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten.

Fertig:

VW Bus T3 – Mein erster Tourbus

In Bearbeitung:
Chevy G20 Van in 1:25 nach realem Vorbild

Fertige Projekte im Portfolio!

26

Montag, 24. Dezember 2018, 12:01

Phantastisch, Martin.
Ich habe gehofft, dass es mit der Seeschlange eines Tages weitergeht.

Was Du handwerklich hier umgesetzt hast, ist einzigartig. Großes Kompliment!
Beste Grüße vom Plastinator

27

Montag, 24. Dezember 2018, 23:16

Danke für euer Lob, Männer!

Inspiriert von meinen Arbeiten an der Seeschlange hat mir mein Sohn zu Weihnachten auch ein Moped gebaut, was mich sehr gerührt hat:



Euch allen schöne und ruhige Feiertage!

28

Samstag, 5. Januar 2019, 22:42

Weiter geht es mit dem rechten Motordeckel. In ein Stück Rundmaterial wurde erst auf der Drehbank ein Kreis eingedreht und anschließend
mit Schlitzschraubendreherbits verschiedener Größe eine Anzahl Runen in die Oberfläche eingehämmert, welche mit viel Phantasie entfernt
an das Kreidler-Logo erinnern. Danach wurde die äußere Form des Deckels mit der Feile geformt.




Danach ging es in die Drehbank zum Abstechen des Deckels.




Und fretig. Leider sieht man im Makro jeden Kratzer.




Weiter geht es mit der Schwimmerkammer, nicht von Dellorto, sondern eine billigere von Bing. Erstmal das Original auf einem zeitgenössischen
Foto...




Der Nachbau entstand aus Aludrehteilen und etwas Blech.




Und mal eingebaut.




Jetzt noch schnell den Motordeckel aufgeklebt. Die Schwimmerkammer war beim Original mithilfe des Blechstreifens schwingungsmindernd
aufgehängt, beim Modell ist sie mit einem Stück gebogenem Draht befestigt, welcher Kammer und Motorgehäuse verbindet...




...und später unter dem Blechdeckel verschwindet, welcher hier schon mal angepasst wird und genauso entstanden ist wie der linke, deshalb
davon keine Baufotos.




Soweit für heute.

Viele Grüße,
Martin

29

Samstag, 5. Januar 2019, 22:50

Supercool das Moped von Deinem Sohn !
Ist das nur Papier ?

30

Samstag, 5. Januar 2019, 23:29

Zeichenpapier (185g) und Tesa. Ich war ja vor allem von den Rädern sehr beeindruckt.

Werbung