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hubifreak

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  • »hubifreak« ist der Autor dieses Themas

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Montag, 3. November 2014, 20:43

F-4F Phantom II WTD 61 "Flight Test"

Bausatzvorstellung: F-4F Phantom II





Modell: F-4F Phantom II
Hersteller: Revell
Modellnr.: 04895
Masstab: 1/32
Teile: 283
Spritzlinge: 10 graue, ein klarer
Preis: ~30€
Herstellungsjahr: 2014 (Wiederauflage aus dem Jahr 1994)
Verfügbarkeit: im Fachhandel
Besonderheiten: Sonderlackierung des WTD 61, abgeflachte Reifen, Radom lässt sich offen darstellen, Einstigsleiter


Die beiden Rumpfhälften:


Details der Oberfläche:




Spritzling 1:


Details:





Spritzling 2:


Details:




Spritzling 3:




Spritzling 4:


Details:


Spritzling 5:


Details:



Spritzling 6:


Details:









Spritzling 7:


Details:




Spritzling 8:


Details:


Klarsichtteile:

sauber, klar und vorallem schlierenfrei


Die Decals stammen aus dem Hause Cartograf und benötigen keiner seperaten Beurteilung....





hier kann man den sehr knappen und sauberen Rand des Trägerfilms gut erkennen, nachschneiden ist hier nicht mehr nötig!

Die Baunanleitung:






Fazit: Mit einer Länge von ca. 59,7 cm und einer Spannweite von 36,6 cm braucht man schon ein wenig mehr Platz in der Vitrine, um sich dieses Ungetüm von Modell hinzustellen. An detailfülle fehlt es dem aus dem Jahre 1994 auf den Markt gebrachten Bausatz nicht. Erhabene und versenkte Gravuren, sowie die feinen Nietreihen überzeugen auf ganzer Linie. Die beiden Instrumentenbretter und Konsolen sprechen für sich. Wer also gerne bemalt, kann sich hier getrost austoben und auf die beiliegenden Decals verzichten.
Die Klarsichtteile sind klar, sauber, frei von Kratzern (sie sind seperat verpackt) und vorallem schlierenfrei.
Einen besonderen Pluspunkt erhalten die doppelt beiliegenden Reifen, somit hat man die Option, das Luftfahrzeug nach dem Start mit runder Bereifung, stehend mit abgeflachten Reifen, oder ganz und gar ohne Fahrwerk zu bauen.
Wenn man sich für eine Maschine am Boden (vielleicht sogar in einem Shelter ;) ) entscheidet, kann man zusätzlich die beiliegende Einstiegsleiter zusammenbauen und dazustellen.
Eine weitere Option ist das offen darstellbare Radom (Nase), in der man das sehr fein deteillierte Radar präsentieren kann.
Viele Aussenlasten wandern in die Grabbelkiste.
Für Freunde von Ätzteilen, oder selbst hergestellten Gurten, werden die Sitze nicht sehr erfreulich sein, da hier die angegossenen Gurte entfernt werden müssten.
Schweirigkeiten wird es sicherlich mit der Lackierung und hier insbesondere mit der Anbringen der Decals geben, hier ist Vorsicht geboten.
Für den Anfänger ist der Bausatz nur bedingt zu empfehlen, aufgrund der Decalvariante.

Zum Baubericht: Wird nicht folgen....

Zur Bildergalerie: Wird folgen....
Pull Pitch, Life is short!

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