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, wurde diese Woche mit dem Parallelbau zum im Bau befindlichen Porsche 911 Turbo (930) gestartet. Wie in der Überschrift zu lesen ist, geht’s um den Mercedes SLS von Revell.
, aber nach etwas Kaltverformung passen die Teile nun perfekt
.
.
. Warum? Ganz einfach, die markierten Rippen müssen weggefeilt werden, damit die Ätzteile passgenau verklebt werden können.
) gehören normal schwarz, mir gefallen sie jedoch freigelegt besser. Für den Mercedesstern in der Mitte gibt’s dann noch einen Chrommetallsticker, der hier und heute jedoch noch fehlt und erst ziemlich am Schluß montiert wird, da er sonst verloren geht.
.
freuen.
für die Kommentare.
). Die alufarbenen Stellen sind momentan noch etwas ungleichmäßig, werden dann am Schluß noch nachgebessert, damit sie gleichmäßig sind
.
, es wird also die Oberkante des Kühler noch etwas abgefeilt, ich hoffe, dann paßt der Unterboden besser und die Karo kommt somit einen Tick tiefer und paßt dann.
) etwas zu Leibe rückt. Mal sehen ob es langt oder ob noch eine finale Klarlackschicht kommen muß.
. Weiß matt ist zwar etwas ungewöhnlich für das Fahrzeug, geht aber in die Richtung wie er jetzt aussieht und ich finde das gar nicht schlecht. Die Ätzteilbremsscheiben würden allerdings bei dunklen Felgen besser wirken. So jetzt ist mal Eure Meinung gefragt
.
für die Kommentare.
(Vorschläge werden weiterhin gerne angenommen
) und es steht dann als nächstes der Innenraum an.
an der Reihe.
)
also deine Lackbehandlung zeigt deutlich eine Glätte, die keiner der von mir bisher begutachteten Männerpopos erreichen würde!
Ich kann nichtmehr!
Rea
) die es bei uns so glücklicherweise nicht gibt
. Dafür haben wir halt andere Problemzonen
. Der Lack wurde in einer 3-stündigen Schleiforgie zu diesem Glanz gebracht. Der Lack wurde mit MicroMesh 2400/3200/4000/6000/8000/12000 geschliffen. Anschließend wurde noch mit Sonax Lackreiniger/Politur und 2xHartwachs nachbehandelt. Der Schliff erfolgt natürlich immer mit viel Wasser, am besten wäre es unter fließendem Wasser, aber 3 Stunden Wasser laufen lassen
. Ich nehm immer einen 10 l Eimer Wasser und tauch da die Karo und das MM immer wieder ein. Am aufwändigsten ist der 1. Schliff mit dem 2400-er, denn damit wird der Lack geglättet und zwar so weit, bis die Unebenheiten weg sind und die gesamte Lackoberfläche matt ist. Mit den anschließenden Körnungen kommt dann immer mehr Glanz. Aufpassen muß man jedoch an den Kanten, damit man nicht durchschleift.
. Ich hoffe jedoch, die Innenraumfarbe, für die ich mich entschieden habe, gefällt Dir/Euch trotzdem.
Jaaa, da hast du sowas von recht!Aufpassen muß man jedoch an den Kanten, damit man nicht durchschleift.
Dein Finish, wie man es von Dir mittlerweile gewohnt ist, ebenfalls
!
. Arschglatt wie ein Männer popo in der Vorbereitung, klappts auch mit einem Zwischenschliff vor dem Klarlack mit einer schönen Oberfläche. Ich hoffe Du weist, wie ich das meine. Es arbeitet ja jeder anderster
- also hast Du in der Hinsicht alles richtig gemachtgrundsätzlich hast Du schon Recht, aber die Kombination roter Außenlack, beiger Innenraum ist für meine Ferraris reserviert. Ich hoffe jedoch, die Innenraumfarbe, für die ich mich entschieden habe, gefällt Dir/Euch trotzdem.
für die Kommentare und das Lob für den Lack und auch die Meinungen und Vorschläge bzgl. des Felgendesigns.
) und wird daher von mir kaum mehr gemacht. Lieber schleife ich den Klarlack etwas länger. Bei Unilack hast Du jedoch völlig Recht
.
werden, also „Porzellan/Schwarz. Für das Porzellan hab ich weiß matt mit einem Tick Hautfarbe (alles von Tamiya) gemischt, das Ergebnis ist ein nicht mehr so hartes Weiß, sondern geht in Richtung Eierschalenfarbe.
, da es einfach nicht klappen wollte. Letztendlich wurden zunächst nur die 2 Teile des „Kreuzes“ zusammengebaut und am Armaturenbrett verbaut. Normalerweise sollen erst die „Kreuzteile“ verklebt und dann die vordere Blende verklebt werden. Da das beim 2. Lüftungsgitter einfach nicht richtig klappen wollte, hab ich die letzten 2 umgestellt und hab erst die Blende mit dem größeren Gitterteil und anschließend mit dem Miniteil verklebt. Hier sind nur mal die ersten beiden verbaut.
an der Reihe.
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