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Im Bau: 1904 Wolseley

1

Freitag, 14. Dezember 2012, 20:12

1904 Wolseley

Hallo :wink:

Der nächste „alte“ Oldtimer ist dran. Diesmal ein Engländer. Well, well, very british, :D :D



Hier geht es zur Bausatzvorstellung:

Union: Wolsley 1904 1/16

Bild vom Bausatz



Der Bauplan



Die Bauteile



Erster Bauschritt – 3 Teile. :grins:



Zweiter Bauschritt – 3 Teile auf 1 Teil. :grins:



Body assembly.



Vierter Bauschritt



Die Hinterachse.



Montage der Hinterachse.



Alles zusammen.



Von unten – im Modell überträgt der Gummiriemen die Drehbewegung der Hinterachse nach vorne auf das Bauteil aus Bauschritt 1. In der Realität ist es wohl eher umgekehrt. Vielleicht hätte ich doch vorher grundieren und lackieren sollen. Was soll`s, man muss sich gelegentlich den Herausforderungen stellen. :lol:



Die Vorderachse.







Gleich geht es weiter.

Gerd :wink:
:verrückt: Gefährlich ist`s den Leu zu wecken, vergänglich ist des Tiger`s Zahn.
Doch der schrecklichste aller Schrecken ist der Modellbauer in seinem Wahn
:verrückt:
Im Bau: Immer noch Mehrere :nixweis:

2

Freitag, 14. Dezember 2012, 20:25

Hallo :wink:

Bevor es weitergeht – noch ein Original in Aktion – schön klein und handlich.



Dann ging es an die Lenkung.



Die Vorderräder sollen lenkbar werden. Bevor ich das Modul befestige muss ich mir erst Gedanken über die Lackierung des Fahrzeuges machen.





Die beiden Teile des Verdecks sind verklebt.



Dann habe ich mich an das Armaturenbrett gemacht.



Das schwarze Bauteil Nr 53 hat mir nicht gefallen – man könnte da doch eigentlich mit Holz arbeiten. Gesagt, getan. :thumbsup:



Na also, passt doch – jetzt fehlen nur noch die Instrumente und etwas Lack.



Jetzt suche ich erst einmal eine Farbe für das Fahrzeug.

Gerd :wink:
:verrückt: Gefährlich ist`s den Leu zu wecken, vergänglich ist des Tiger`s Zahn.
Doch der schrecklichste aller Schrecken ist der Modellbauer in seinem Wahn
:verrückt:
Im Bau: Immer noch Mehrere :nixweis:

keramh

Moderator

Beiträge: 12 720

Realname: Marek H.

Wohnort: Bln-Friedrichsfelde

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3

Freitag, 14. Dezember 2012, 21:00

moin,

schön das Du dieses Teil auch auf Deiner Werkbank hast.
Willst Du ihn in diesem Weinrot lackieren?
Ich habe für meinen diese zweisitzige Kombination entdeckt.



Und noch ein Blick auf den Motor, schade das das Modell keinen drinn hat.


4

Mittwoch, 26. Dezember 2012, 18:25

Hallo :wink:

@ Marek
Das hellblau sieht gut aus. Da ich jedoch bereits meinen Mercer in der Farbe habe, will ich den Wolseley nicht unbedingt im gleichen Farbton machen.
Das Motörchen sieht ja richtig schnuckelig aus. Wo ist denn da der Stecker für den Computer-Check? :abhau: :abhau:

So, der Wolseley ist weitgehend grundiert.



Bei der Farbe habe ich mich für ein Produkt der Marke Citadell von Wargames entschieden. Es ist das erste Mal, dass ich mit solch einer Farbe arbeite. Ein befreundeter Modellbauer hat mir versichert, dass man die Farbe – entsprechend mit Wasser verdünnt – durchaus mit der Airbrush verarbeiten kann. Lassen wir uns überraschen. :nixweis:



Da sind wohl in den nächsten Tagen einige Modelle im Lackierfieber. :lol: :lol:

Gerd :wink:
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Doch der schrecklichste aller Schrecken ist der Modellbauer in seinem Wahn
:verrückt:
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5

Mittwoch, 26. Dezember 2012, 18:45

Hallo Gerd,

bei meinen letzten 2 Projekten habe ich die Innenausstattung jeweils mit Citadelfarben gebrusht. Wie Du ganz richtig schreibst, mit (Leitungs-) Wasser verdünnen und ab geht die Post. Nach meiner Erfahrung trocknet das Zeug recht flott und die Reinigung der Airbrush ist mit Wasser ebenfalls kein Problem. Auch Farbveränderungen beim Trocknen konnte ich bisher noch nicht feststellen, kleine Fehler können also nachträglich problemlos mit dem Pinsel kaschiert werden.
Bei meinem jetzigen Projekt habe ich 2 Citadelfarben gemischt, wieder für den Innenraum, und auch hier das gleiche: überhaupt kein Problem bei der Verarbeitung. Revell-Aquas sind erheblich störrischer!

Viel Spaß beim Luftpinseln,
Uli
Aktuell im Bau:
' 57 Corvette Roadster von Monogram

Zuletzt erfolgreich fertiggestellt:
Citroen 2CV Charleston von Revell

6

Freitag, 3. Oktober 2014, 00:42

Hallo :wink:

Auch hier werden wir langsam fertig.
Vor dem Lackieren habe ich noch die Sitzbank verklebt und verspachtelt.





Dann habe ich auf die einzelnen Teile mit der Airbrush und einer 0,3 mm Düse mehrere Lackschichten aufgetragen. Hat wunderbar funktioniert.
Nachdem der Lack gut durchgetrocknet war, wollte ich mit Klarlack versiegeln. Aber welcher Hersteller hat diesmal mein Vertrauen? Ich dachte, nimmst mal die große Dose. :) :)



Gesagt, getan - denn auf der Dose steht ja: „Dries in minutes“ – soll heißen: Trocknet in Minuten. Nach ein paar Minuten bekamen diese drei Wörter eine andere Bedeutung. „Driss in Minuten“, würde man in Köln sagen. Und zwar darum. :bang:



Gottseidank hatte ich es nur bei dem einen kleinen Kotflügel probiert. Irgendwie muss ich so etwas geahnt haben. :ok:
Das soll jetzt natürlich nicht heißen, dass der Humbrol-Klarlack nichts taugt. Er mag bloß die Farbe unter sich nicht – wie im echten Leben – es kommt manchmal drauf an, was unter einem ist. :abhau: :abhau:
Da ich einen Ersatzbausatz habe, konnte ich den Kotflügel austauschen und neu lackieren.

Beim Zusammenbau der Einzelteile war ich dermaßen im „Fieber“, dass ich ganz vergessen habe, aktuell die Bilder zu machen. Deswegen kommen jetzt die noch fehlenden Bauschritte mit den Bildern des fertigen Modells. :cracy:
Zuerst der Antrieb.





Die Lenkung.





Der Fußraum, das kleine rote 4-eckige Blättchen am unteren Bildrand ist ein Teil der Lenkübertragung. Es ist zwischenzeitlich schwarz.





Die lenkbare Vorderachse. Der helle Ring ist ein Teil der Lenkübertragung und auch zwischenzeitlich schwarz.







Auspuff, sowie Motor und Getriebeübertragung.





Motorhaube, Armaturenbrett, Sitzbank und „Kotflügel“.







Gleich geht es weiter.

Gerd :wink:
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Doch der schrecklichste aller Schrecken ist der Modellbauer in seinem Wahn
:verrückt:
Im Bau: Immer noch Mehrere :nixweis:

7

Freitag, 3. Oktober 2014, 01:58

Hallo :wink:

Und weiter geht es.

Mit Lampen und Scheinwerfern.









Weitere Kleinigkeiten am Fahrzeug.



Schnuckeliges Rücklicht.





Verdeck und die dazugehörige Befestigung. Leider konnte ich sie nicht am Fahrzeug anbringen, da sie einige Millimeter zu kurz sind. Man merkt das aber nicht immer zur rechten Zeit. :bang:
Mal sehen, ob ich bald etwas Geeignetes finde, sonst muss ich mir etwas schnitzen.







Die Gepäckablage.





So, nun noch ein geeigneter Hintergrund.





Insgesamt habe ich ca. 2.600 Minuten für das Modell gebraucht, das sind knapp über 43 Stunden. Bei 98 Bauteilen ergibt das eine durchschnittliche Bauzeit pro Bauteil von etwa 26 Minuten

Hiermit erkläre ich den Baubericht offiziell als beendet.


Gerd :wink:
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Doch der schrecklichste aller Schrecken ist der Modellbauer in seinem Wahn
:verrückt:
Im Bau: Immer noch Mehrere :nixweis:

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