Hallo
Auch hier werden wir langsam fertig.
Vor dem Lackieren habe ich noch die Sitzbank verklebt und verspachtelt.
Dann habe ich auf die einzelnen Teile mit der Airbrush und einer 0,3 mm Düse mehrere Lackschichten aufgetragen. Hat wunderbar funktioniert.
Nachdem der Lack gut durchgetrocknet war, wollte ich mit Klarlack versiegeln. Aber welcher Hersteller hat diesmal mein Vertrauen? Ich dachte, nimmst mal die große Dose.
Gesagt, getan - denn auf der Dose steht ja: „Dries in minutes“ – soll heißen: Trocknet in Minuten. Nach ein paar Minuten bekamen diese drei Wörter eine andere Bedeutung. „Driss in Minuten“, würde man in Köln sagen. Und zwar darum.
Gottseidank hatte ich es nur bei dem einen kleinen Kotflügel probiert. Irgendwie muss ich so etwas geahnt haben.
Das soll jetzt natürlich nicht heißen, dass der Humbrol-Klarlack nichts taugt. Er mag bloß die Farbe unter sich nicht – wie im echten Leben – es kommt manchmal drauf an, was unter einem ist.
Da ich einen Ersatzbausatz habe, konnte ich den Kotflügel austauschen und neu lackieren.
Beim Zusammenbau der Einzelteile war ich dermaßen im „Fieber“, dass ich ganz vergessen habe, aktuell die Bilder zu machen. Deswegen kommen jetzt die noch fehlenden Bauschritte mit den Bildern des fertigen Modells.
Zuerst der Antrieb.
Die Lenkung.
Der Fußraum, das kleine rote 4-eckige Blättchen am unteren Bildrand ist ein Teil der Lenkübertragung. Es ist zwischenzeitlich schwarz.
Die lenkbare Vorderachse. Der helle Ring ist ein Teil der Lenkübertragung und auch zwischenzeitlich schwarz.
Auspuff, sowie Motor und Getriebeübertragung.
Motorhaube, Armaturenbrett, Sitzbank und „Kotflügel“.
Gleich geht es weiter.
Gerd