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  • »archjofo« ist der Autor dieses Themas

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1 891

Samstag, 16. Mai 2015, 17:04

Hallo Bernd,

Danke für den LINK.

Hier ein Bildausschnitt mit den Geflügelställen vom Originalmodell der La Creole:


Offensichtlich waren diese zwischen den Grätings unter dem größten Beiboot, der Schaluppe,
fest eingebaut.
Demnach müssten die Seiten der Ställe geschlossen sein. Wie waren die Längsseiten unter den Booten
ausgeführt? Geschlossen oder wie vorne mit Holzlatten?
Wie konnten diese Ställe geöffnet werden?
Die der L´Hermione sind von oben zu öffnen.
Dies ist hier bei der La Creole offenbar nicht möglich.
Insofern sind noch einige Fragen zu klären.

1 892

Sonntag, 17. Mai 2015, 07:48

Also ich hab da so meine Bedenken. Meine Eltern züchten Geflügel, und bei rauer See wenn die Käfige richtig durchgespült werden und das Wasser dann durch die grätings läuft, da möchte ich nicht darunter lang laufen. Wäre echt ekelhaft.

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1 893

Sonntag, 17. Mai 2015, 09:10

Ich kann es mir auch nicht so vorstellen. Auch wenn sie Eier legen und diese durch das Gräting fallen...
und wenn kein Gräting darunter ist? Da sagt aber William es richtig mit der aufkommender See.
Irgendwie komisch die Position.
Was hat der arme Horatio verbrochen dass ihr ihn, diesen Hänfling zur See schicken wollt? Suckling 1771

1 894

Sonntag, 17. Mai 2015, 11:56

Ne nen Boden hatten die Käfige sicher. Aber die koten halt alles voll. Wenn da mal nen Schluck Wasser kam spülte er das sicher durch den Käfig. Daher finde ich die Position irgendwie undurchdacht.

1 895

Sonntag, 17. Mai 2015, 12:22

Guten Tag,

die Käfige wurden bei französischen Schiffen wie zum Beispiel der Triomphant von 1804 in der Regel auf dem Achter- oder Poopdeck aufgestellt um eben zu verhindern, dass die gefiederten Freunde durch hohen Wellengang unfreiwillig Schwimmunterricht nehmen mussten.

Die Position der Käfige mittschiffs auf der La Créole erklärt sich meines Erachtens dadurch, dass das Achterdeck schlichtweg zu klein für deren Unterbringung war.

Beste Grüße

Bernd

PS @ Johann:
Willkommen im Club der Sechsstelligen. :wink: Gönne dir heute Abend einen schönen Spätburgunder, den hast du dir verdient. :smilie:

  • »archjofo« ist der Autor dieses Themas

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1 896

Sonntag, 17. Mai 2015, 20:56

Hallo Kollegen,

wie Bernd es sehr plausibel anhand des Beispieles der Le Triomphant (siehe Bild) erklärte, gab es auf der La Créole nicht
viele Möglichkeitern für die Unterbringung der Hühnerställe.
Insofern bot sich doch die Position unter der Schaluppe an. Ich denke, dass das Durchspülen der Käfige bei rauher See eher ein geringeres
Problem darstellte, dass man eben mangels anderer Alternativen in Kauf genommen hat. Übrigens hatten alle Kleintierställe, die ich bisher
so zu diesem Thema gesehen habe, eine festen Boden.


Und hier geht es wie folgt im Baubericht weiter:

Hühner- bzw. Geflügelställe
Mittlerweile habe ich einiges an Material für Kleintierställe auf Segelklriegsschiffen gefunden.
Nun zum Modellbau:
Die bisher angefertigten Ställe, wie auf den folgenden Bildern im Hintergrund zu sehen, sind nicht sehr gut gelungen.
Hier nun die ersten Versuche mit einem bereits fertiggestellten neuen Gitter.




Vom Prinzip her weiß ich nun wie die Hühnerställe zu bauen sind. Jedoch ist noch ein wenig Detailrecherche – bzw. –arbeit erforderlich.
So zum Beispiel muss ich auch noch den Konflikt im Plan von J. Boudriot klären. Ich glaube nicht, dass die Hühnerställe an die Form der
Schaluppe angepasst waren. Wahrscheinlicher ist wohl, dass die Schaluppe einfach höher gelagert wurde, so dass die Hühnerställe
darunter passten, bzw. sie waren einfach weiter nach außen verrückt. Letzteres steht jedoch im Widerspruch zur Abbildung vom Originalmodell
gem. # 1891.


Fortsetzung folgt …

PS @ Bernd: Danke, auf Dein Wohl! :ok:

1 897

Sonntag, 17. Mai 2015, 22:04

...also, ich denke mal, dass ein sehr wesentliches Argument zur Aufstellung der Hühnerställe auf dem Achterdeck nicht so sehr dass der artgerechten und seewassergeschützten Haltung derselben, sondern wohl eher das der Beaufsichtigung des "Ertrages" des Schwarmes war, da sonsten wohl die große Gefahr bestanden hätte, dass sich Jan Maat ebenfalls bei Gelegenheit bedient hätte. Es werden auf der "La Creole" also wohl als wichtiger Bestandteil der Seewache zwei "Posten Hühnerstall", jeweils für die Bb.- und die Stb.-Seite, unter Gewehr mit aufgepflanztem Bajonett aufgezogen sein...
:wink:
Es rauscht wie Freiheit, es riecht wie Welt.
Naturgewordene Planken
sind Segelschiffe. Ihr Anblick erhellt
und weitet unsere Gedanken!
Joachim Ringelnatz

1 898

Montag, 18. Mai 2015, 09:28

Wie sind denn die Maße der Käfige?

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1 899

Montag, 18. Mai 2015, 10:29

Wird auf jeden Fall nicht den heutigen Richtlinien der EU für die Haltung von Legehennen entsprechen ;)
Was hat der arme Horatio verbrochen dass ihr ihn, diesen Hänfling zur See schicken wollt? Suckling 1771

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1 900

Montag, 18. Mai 2015, 20:43

@William

Die Käfige hatten im Querschnitt 50 cm auf 50 cm.

1 901

Montag, 18. Mai 2015, 21:44

Ob die Hühnerställe auf dem Original auch so vorzeigbar und sauber waren? Wahrscheinlich nicht ;) Auf jeden Fall sind sie ein tolles Detail wie ich finde, das dein ohnehin schon schmuckes Modell noch mehr bereichern wird!

1 902

Montag, 18. Mai 2015, 22:06

Zitat

Ob die Hühnerställe auf dem Original auch so vorzeigbar und sauber waren?
Fakt ist, sie waren da!
Und er hat sie so toll wie alles andere gebaut :respekt: :dafür:
:schrei: "Kleine Schiffe zu bauen führt bloß zur Vergeudung von Jungholz"
(Gustav II. Adolf, König von Schweden; 1611 - 1632)

Eine großartige Modellbauzeit wünscht
Ray

1 903

Mittwoch, 20. Mai 2015, 20:31

Zitat

Fakt ist, sie waren da!

Und er hat sie so toll wie alles andere gebaut:respekt::dafür:
So isses, Ray! :ok:

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1 904

Montag, 1. Juni 2015, 20:59

Beiboote – Bau der Schaluppe
Das größte Beiboot der La Créole, die Schaluppe mit einer Gesamtlänge von 8,50 m befand sich Mittschiffs zwischen den Grätings. Wie bereits erwähnt, wurde sie über Kleintierställen auf Bootsklampen aufgestellt. Daher baue ich nun erst dieses Beiboot, bevor ich mit der Herstellung der Kleintierställe weitermache, um dann die genaue Lage der Kleintierställe in Verbindung mit der Unterbringung der Schaluppe abzuklären.
Das Modell für die Schaluppe baute ich bereits vor vielen Jahren, jedoch nicht in überzeugender Qualität. Insofern ist der Entschluss gefallen, dieses Beiboot nochmals, und besser zu bauen.
Nach den Planvorgaben von J. Boudriot zeichnete ich die Vorlagen für die Mallspanten. J. Boudriot hatte natürlich den „Atlas du Génie maritime“ als Vorlage.
Zu berücksichtigen ist dabei, dass die Abmessungen für die Mallspanten um die Plankendicke mit Einbauspanten entsprechend verringert werden.






Mit den aus Fliegersperrholz gefertigten Mallspanten fertigte ich das Mallengerüst als Grundlage für die Rumpfform.


Zwischen die Mallspanten klebte ich Füllklötze aus Lindenholz.


Auf dem letzten Bild ist zu sehen, wie mit dem Schnitzmesser die Rumpfform herausgearbeitet wird.


Fortsetzung folgt …

1 905

Montag, 1. Juni 2015, 21:24

Also das alte Boot finde ich jetzt nicht sooooo schlecht. Aber wenn das noch deutlich besser werden soll, können wir uns auf etwas gefaßt machen.
Schönen Gruß,
Matthias

1 906

Dienstag, 2. Juni 2015, 09:29

Vielen Dank für die schön bebilderte Erklärung!
Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht.

1 907

Dienstag, 2. Juni 2015, 11:01

Ich auch!! 8o Wobei ich das "alte" Boot nun auch nicht unbedingt einen "handwerklich-qualitativen Ausrutscher" finde ;) . Sag ma, diese vier senkrechten Kanthölzer mit den Bohrungen innerhalb des Bootes: Wofür waren die gedacht? Doch nicht etwa als Konsolen für Drehbrassen?? :idee: :verrückt:

Schöne Grüße

Chris :ahoi:
"Go and tell Lord Grenville that the tide is on the turn. It's time to haul the anchor up and leave the land astern. We'll be gone before the dawn returns. Like voices on the wind..." (A. S.)

"Mayflower"

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1 908

Dienstag, 2. Juni 2015, 13:54

Ich denke da wurden die Halterungen für die Ruder eingesteckt?!?
Was hat der arme Horatio verbrochen dass ihr ihn, diesen Hänfling zur See schicken wollt? Suckling 1771

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1 909

Dienstag, 2. Juni 2015, 18:14

Ich auch!! 8o Wobei ich das "alte" Boot nun auch nicht unbedingt einen "handwerklich-qualitativen Ausrutscher" finde ;) . Sag ma, diese vier senkrechten Kanthölzer mit den Bohrungen innerhalb des Bootes: Wofür waren die gedacht? Doch nicht etwa als Konsolen für Drehbrassen?? :idee: :verrückt:

Schöne Grüße

Chris :ahoi:

Hallo Chris,
Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen!
Siehe hierzu den Plan aus dem „Atlas du Génie maritime“:

1 910

Dienstag, 2. Juni 2015, 19:52

Ja isses denn...! 8o Da drängt sich ja geradezu gleich die Frage auf, wie kenterstabil ist so ein Boot hinsichtlich des Rückstosses eigentlich...Sonst unfreiwillige Eskimorolle. :grins:

Danke für die Erklärung :ok: und

schöne Grüße

Chris :ahoi:
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1 911

Dienstag, 2. Juni 2015, 21:23

Fortsetzung: Beiboote – Bau der Schaluppe
Die Rumpfform der Schaluppe ist mittlerweile soweit fertiggestellt, gestrakt, gespachtelt und geschliffen.


Im nächsten Arbeitsschritt wurden der Vordersteven und der Kiel angefertigt. Im Vordersteven habe ich die Sponung mit dem Schnitzmesser bereits eingearbeitet.


Demnächst geht es weiter …

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1 912

Freitag, 5. Juni 2015, 09:02

Trotz des herrlichen Wetters, habe ich ein wenig Zeit gefunden, an der Schaluppe weiter zu bauen.

Fortsetzung: Beiboote – Bau der Schaluppe
Weiter geht es bei der Schaluppe mit dem Heckspiegel und der Anpassung des Achterstevens. Wie im Original wird der Achtersteven mittels einer Verzapfung mit dem Kiel verbunden. Für das Modell wurde der Zapfen etwas länger ausgeführt, um dem Spantgerüst für die spätere Beplankung weitgehende Stabilität zu verleihen.




Derzeit bin ich mit dem Sägen der Spanten 1,5 mm / 1,5 mm und der Beplankung beschäftigt.
Fortsetzung folgt …

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1 914

Sonntag, 7. Juni 2015, 10:50

Immer wieder ein Augenschmaus deine Arbeit zu bewundern.... :respekt: :respekt:
Mein Zentrum gibt nach, mein rechter Flügel weicht zurück, Lage ausgezeichnet. Ich greife an. :ahoi:
"Zitat von Gerneral Ferdinand Foch, Oberkommandierender der 9. Deutschen Armee am 8. September 1914"

1 915

Sonntag, 7. Juni 2015, 11:10

Hallo Johann,

ich melde mich mal wieder ganz langsam zurück und lese jetzt zunächst einmal die einzelnen Bauberichte nach. :kaffee:

Dazu gleich eine Frage:

Nachdem ich wieder meine Nase in zeitgenössische Literatur vergaben hatte fand ich heraus, dass die Royal Louis 1668 und mit großer Wahrscheinlichkeit damit auch die Soleil Royal über eine große Barkasse, eine kleine sowie über ein kleineres Beiboot verfügten. Alle Boote hatten jeweils einen Dregganker von 33 Kg, wobei und dahin zielt meine Frage, die Barkassen mit je 3 Leuchten aus Eisen ausgerüstet waren.

Ist bei deiner Barkasse, also um 1820 auch von Leuchten die Rede ?

Beste Grüße :wink:

Bernd

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1 916

Sonntag, 7. Juni 2015, 17:51

Hallo Bernd,

schön, dass Du Dich wieder zu Wort meldest.
Zu Deiner Frage kann ich Dir leider nichts sagen.
Erstens habe ich mir bezüglich der Ausrüstung der Beiboote für die La Creole noch
keinerlei Gedanken gemacht bzw. auch noch nichts dazu recherchiert. Die Monographie
von J. Boudriot scheint diesbezüglich auch nicht viel herzugeben.

  • »archjofo« ist der Autor dieses Themas

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1 917

Sonntag, 7. Juni 2015, 18:52

Fortsetzung: Beiboote – Bau der Schaluppe
Die Malle für die Schaluppe wurde soweit fertiggestellt. Die Aufzeichnung der Spanten bestehend aus Bodenwrangen und Auflangern erfolgte mit einem Bleistift auf der Grundlage der Planvorgabe.
Wie auf den Bildern auch zu sehen ist, wurde der Kiel, mit Vorder- und Achtersteven, dem Kielschwein, inklusive Heckplatte probeweise mit Gummiringen auf die Malle aufgesetzt. Das Kielschwein ist bereits mit den Ausnehmungen für die Bodenwrangen versehen und wird in einer Nut in der Malle eingesetzt.




Die Heckplatte wird zusätzlich durch eine Klemmvorrichtung in Position gehalten.
Nach Übertragung der Seitenrisse steht die Malle mit Kielschwein bereit für die Aufbringung des Spantengerüstes, was im nächsten Arbeitsschritt erfolgen wird.

Fortsetzung folgt …

1 918

Sonntag, 7. Juni 2015, 19:09

Guten Abend Johann,

Bodenwrange, Auflanger, Malle, Kielschwein, ich habe deinen Baubericht richtig vermisst. :-)

Jetzt wollte ich mal mit Wissen prahlen und fragen, welche Auflanger du denn meinst, es gibt ja mehrere. Dann fiel mir ein, es ist ja eine Schaluppe, da wird es wohl kaum untere und obere Auflanger geben.

Ergo dumme Frage gerade noch vermieden. ;-)

Auch bei den Beibooten ziehst du locker durch, so ist man es von dir gewohnt :-)))

Beste Grüße

Bernd

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1 919

Sonntag, 7. Juni 2015, 19:37

Jetzt wollte ich mal mit Wissen prahlen und fragen, welche Auflanger du denn meinst, es gibt ja mehrere. Dann fiel mir ein, es ist ja eine Schaluppe, da wird es wohl kaum untere und obere Auflanger geben.

Das ist m. E. richtig.
So müsste es passen:

1 920

Sonntag, 7. Juni 2015, 20:11

Nach Übertragung der Seitenrisse steht die Malle mit Kielschwein bereit für die Aufbringung des Spantengerüstes, was im nächsten Arbeitsschritt erfolgen wird.
Obelix würde jetzt sagen, daß ihm ein Wildschwein lieber wäre.
Das wird wieder ein echter Johann.
Schönen Gruß,
der sich ehrfürchtig wieder in seine Grobschmiede verziehende Matthias

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