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Vielleicht reichte es, mit verdünntem Epoxi zu tränken, dann die Beschichtung weiter aufbauen und evtl. innen die Matten rein????

, ich glaube fast, dass ich mein Zimmer doch noch umräumen muß
.... sabbersabber.
, beinahe hättest Du mich gehabt. Meine Comtesse von Robbe steht schon bei mir im Büro. Aber den Spantenriss der Endy werd ich mir doch mal besorgen.....
. Glück im Unglück dabei, sie liegt im Bereich unter der KWL. Also schnell zum Messer gegriffen, GFK rausgeschnitten und neue Matte eingepasst. Die Unebenheiten werden dann rausgeschliffen und zum Schluss gibt es an der Stelle noch einen farbigen Anstrich.
. Einen 2. Kiel steckbar wie in der Modellwerft dargestellt geht natürlich auch. Der Tiefgang dürfte sich dabei um ca 4 cm (Bleibombe 2kg) erhöhen. Die IOM-Segler (1 m - Klasse) wie mein PinkPantha, hat 40 cm Kiellänge. Die Klassenreglementierungen schreiben das als max. Länge aus. Im schlimmsten Fall muß man da schon bis zu den Knien ins Wasser laufen..... macht im Herbst sicher Spaß
. Lieber dann vom Steg reinsetzen. Da die Wanten aus Stahlvorfachdraht (Anglerbedarf) sind, kann man den Segler ruhig am Mast herablassen. Aber ich denke darüber später mehr. Erst Mal Kielgewicht und Technik rein. Ach ja, schätze mal so 1000 - 1500 g könnte bei dir reichen. Ich werd aber lieber mal Tante Internet befragen, vielleicht finde ich da einen Hinweis. Es muß doch einen Zusammenhang zwischen Rumplänge, Verdrängung und Segelfläche geben. Wieviel Segelfläche hast Du eigentlich? Und wieviel willst Du überhaupt anbasteln. Leichter ist es sicher wenn nur Haupt- und Focksegel da sind. Im Original sind ja 2 Fock(?)Segel. Da wird es dann auch schon mit der Anlenkung haarig.
da würde sich dein Bengel aber freuen
Es bildet beim Schmelzen ein wenig Schlacke an der Oberfläche, die sich aber leicht mit einem Holzstäbchen entfernen lässt.
. Schnell noch die Formelsammlung studiert und schon ging es an das Berechnen einer halben Urform aus Balsa. Im Baumarkt deckte ich mich noch schnell mit ein wenig Gips ein und schon konnte es an den Formenbau geben.
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