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Montag, 19. Dezember 2011, 17:11

Welche Modelle sind besonders für Anfänger geeignet?

Servus,

wie ich bereits in zwei anderen Threads erwähnt habe, wage ich derzeit mit einem Mercedes SLS von Revell nach über 10 Jahren Abstinenz den Wiedereinstieg in das Modellbauhobby. Viel Erfahrung hatte ich allerdings auch früher nicht. Mein gekauftes Equipment empfinde ich vom Umfang her für einen Test, ob mir das Hobby überhaupt (noch) Spaß macht, eigentlich schon recht ambitioniert, immerhin war ich incl. dem Modell über 200 Euro ärmer.

Allerdings kam bereits der erste Frust auf. Viele Teile sind winzig und daher schwer zu bemalen, von den winzigen Decals mal ganz zu schweigen. Und das alles, obwohl ich noch gar nicht beim Innenraum angekommen bin, sondern nur bei Bodengruppe mit Motor, Kühler, Kardantunnel und Differential. Kurz: Ich kann jetzt schon absehen, dass ich mit dem Ergebnis überhaupt nicht zufrieden sein werde. Besonders zu schaffen machen mir die filigranen Teile, die man in zwei Farben anmalen muss, so dass ich den Pinsel bemühen muss, wenn ich auf filigranstes Abkleben keine Lust habe. Das Ergebnis sieht dann oft bescheiden aus. Mit Brushen gelingen mir schon halbwegs ansehnliche gleichmäßige Lackierungen. Aber fürs Abkleben fehlt mir meist einfach die Geduld. :whistling:

Daher meine Frage nach besonders gut geeigneten Anfängermodellen, die bereits OOB mit "normalen" Mitteln, d.h. Kleber, diversen Pinseln, Farben und Airbrush und ohne winzigkleine Decals bereits gut aussehen können und nicht am Ende einen frustrierten Wiedereinsteiger zurücklassen.

Hersteller, Maßstab und Modelltyp sind mir erstmal relativ egal, wenngleich die Präferenzen in Richtung ordentlich motorisierte Autos, Flugzeuge (ziv/mil) oder Schiffe (ziv/mil) gehen. Aber ich bin auch für anderes offen. Schön wäre, wenn man weiter die Revell Aqua Color Farben verwenden könnte, da ich mit denen bisher recht zufrieden bin, vor allem weil sie schnell trocknen und sich die Geruchsbelästigung in Grenzen hält.

Also gekauft habe ich mittlerweile, falls nicht bereits vorhanden:

Rotmarderpinsel von 4/0 bis 5
Kleber mit Kanüle und mit Pinsel
Revell Airbrush Beginner Set mit Kompressor
Verdünner
Diverse Klammern
Nagelfeile mit rauher und weniger rauher Seite
Teppichmesser
Diverse Revell Aqua Color Farben

und diversen Kleinkram wie Zahnstocher und Styropor zum Fixieren etc.

Also den SLS baue ich auf jeden Fall zu Ende und gebe nicht auf, aber so wie der bislang fertiggestellte Teil aussieht, denke ich mal dass ich danach gerne etwas bauen würde, was weniger frustrierend ist um nicht den Spaß an dem Hobby zu verlieren, bevor ich die Möglichkeit bekommen habe, tiefer in die Materie zu schnuppern.

Was ich auch gerne ausprobieren würde ist der Holzmodellbau, da mich die vielen Grate und sonstige Störenfriede an den Plastikteilen oft nerven. Bin ich da in diesem Forum überhaupt richtig? Die Suche hat wenig zu Tage befördert. Gibts da überhaupt viel Auswahl an Bausätzen oder wird da überwiegend nach einer Idee im Kopf gebaut?


Edit: Ich hoffe, ich bin hier im richtigen Unterforum. Habe sonst wenig gefunden, was allgemeingültig ist und nicht nur für Schiffe, Autos etc.

2

Montag, 19. Dezember 2011, 20:06

Hallöchen,

also zum Einstieg in Sachen Autos kann ich dir Rennwagen oder Tourenwagen von Revell empfehlen, weil bei diesen meist kein Motor vorhanden ist und das Fahrwerk auch relativ einfach zu bauen ist. Die Schwieigkeit ist auch nicht sonderlich hoch und so kann man auch als Anfänger schöne Ergebnisse hervorbringen. Mein erstes Modell war damals der Porsche 956C von Revell welcher schön einfach zu bauen war und bei dem es auch so gut wie keine Frustration gab. Ich hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen,

Gruß Philipp :)
Schöne Grüße und einen guten Rutsch ins neue Jahr :ok:

Philipp :wink:

3

Montag, 19. Dezember 2011, 20:53

Servus nochmal,

sind Renn- und Tourenwagen nicht besonders anspruchsvoll, was die vielen feinen Details angeht? Ich denke mal ohne die ganzen kleinen Decals wirkt das alles doch gar nicht. Und mit den Dingern stehe ich zur Zeit noch auf Kriegsfuß. :motz:

Grüße
Stephan

4

Dienstag, 20. Dezember 2011, 08:14

Wenn man mit den Decals auf Kriegsfuß steht würde ich auch keinen Rennwagen empfehlen.
Zum Einstieg eignen sich meiner Meinung nach auch die Tamyia Strassenfahrzeuge wie z.B. Porsche Boxster, Mercedes SLK, BMW Z3....
Sind alle Modelle mit guter Passgenauigkeit und recht überschaubarer Teilezahl (einfacher Unterboden, kein Motor).

Gruß

Marcus

5

Dienstag, 20. Dezember 2011, 19:37

Danke für die Tipps, werde mir die Modelle von Tamiya mal ansehen. Ist es dabei problemlos möglich, die Aqua Color Farben von Revell dafür zu nutzen oder weichen die Farbtöne zu sehr voneinander ab? Und wie finde ich überhaupt heraus, welche Farben von Revell, denen von Tamiya entsprechen, wenn ich lediglich die Bezeichnungen lesen kann und sie nicht nebeneinander halte?

Nachdem ich aber gestern meine Karosserie rot lackiert habe und an ein paar Stellen zu viel und an ein paar Stellen zu wenig Farbe aufgetragen habe, bin ich vom Plastikmodellbau nun doch wieder relativ frustriert. Gibts keine schönen Bausätze, die bereits bemalt sind? Mir macht ehrlich gesagt das Zusammenkleben am meisten Spaß. Daher liebte ich früher auch das Häuser zusammenbauen für die Modelleisenbahn, die ich im jugendlichen Alter mal versucht habe zu bauen. Da war schon alles bemalt und ich konnte das machen, was mir am meisten Spaß macht: Zusammenkleben.

Meint ihr, mit Holzmodellbau wäre mir geholfen? Zumindest mit den einfachen Modellen, bei denen der Schiffsrumpf schon vorgefertigt ist? Ich möchte eigentlich gar nicht so tief in die Materie einsteigen, sondern lediglich recht ansehnliche Ergebnisse haben mit halbwegs einfachen Mitteln. Der Zeitaufwand darf dabei durchaus beträchtlich sein, nur der handwerkliche Anspruch insbesondere beim Bemalen sollte sich in Grenzen halten.

VIelleicht ist Modellbau ja auch nichts für mich. Mich frustriert die Vorstellung, vielleicht erst mit der Erfahrung von 50+ Modellen so gute Ergebnisse zu fertigen, dass sie meinen Ansprüchen genügen. Beim Bau eines einzelnen Modells bin ich geduldig, das darf gerne hundert(e) Arbeitsstunden kosten. Nur sollte es eben auch ohne viel Erfahrung schon ansprechend aussehen.

Beiträge: 4 154

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6

Mittwoch, 21. Dezember 2011, 11:19

Hi.

Ich möchte eigentlich gar nicht so tief in die Materie einsteigen, sondern lediglich recht ansehnliche Ergebnisse haben mit halbwegs einfachen Mitteln.

Sorry, aber dann versuchs mit Fertigmodellen, die kann man auch schön sammeln.

VIelleicht ist Modellbau ja auch nichts für mich. Mich frustriert die Vorstellung, vielleicht erst mit der Erfahrung von 50+ Modellen so gute Ergebnisse zu fertigen, dass sie meinen Ansprüchen genügen

Es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen, und wenn alles so einfach wäre, dann würde es nicht Modellbau sondern Basteln heißen :grins:

MfG
Daniel
ALFA ROMEO - Geschmack macht einsam!


7

Mittwoch, 21. Dezember 2011, 13:45

Naja, Fertigmodelle schön und gut, aber mir gehts nicht nur um das Gucken, sondern grundsätzlich macht mir der Zusammenbau ja Spaß. Ich kann dabei sprichwörtlich Raum und Zeit vergessen, wenn ich das zusammenbaue und genau darum gehts ja bei einem Hobby irgendwie. Deswegen meinte ich ja auch, dass das Zusammenbauen auch gerne sehr viel Zeit in Anspruch nehmen darf.

Es ist halt nur so, dass ich mit den Ergebnissen auch zufrieden sein will, sonst verliere ich einfach das Interesse daran.

Das beste wäre, wenn ich mal einem Profi bei seinen Arbeiten über die Schulter gucken könnte oder er mir beim Durchführen der Arbeiten. dann wäre die Lernkurve sicher erheblich steiler als wenn ich mir alles selber aneignen muss. Ich bin halt leider mit zwei linken Händen ausgestattet. Daher fürchte ich, dass ich mindestens 10-20 Modelle bauen müsste, bis ich mit den Ergebnissen halbwegs zufrieden wäre. Ich fürchte dafür bin ich zu ungeduldig.

Die Bauberichte hier sind schon eine Hilfe aber am Ende muss ichs halt doch irgendwie alleine auf die Reihe kriegen.

8

Freitag, 23. Dezember 2011, 08:47

So, ganz wird der Kopf noch nicht in den Sand gesteckt.

Habe mich gestern in einem großen Dortmunder Modellbauladen beraten lassen und mir auf Empfehlung den Revell Kompressor Standard gekauft incl. Beginner Gun für flächiges Arbeiten und einer Hansa 481 Gun für mittlere und feinere Arbeiten. Laut den Mitarbeitern werden die Ergebnisse damit viel besser. Obs stimmt oder die nur 300 Euro einnehmen wollten werden wir sehen. Ich bin noch skeptisch, daher wird das definitiv die letzte große Ausgabe für den Modellbau sein, es sei denn die Ergebnisse werden besser und ich finde richtig Gefallen daran.

Keinen Gefallen habe ich mir allerdings mit dem Shelby GT 500 von Revell getan, den ich mitgenommen habe, da ich den SLS erst versuchen will zu retten wenn ich mehr Erfahrung habe. Der Shelby ist bei einigen Teilen wahnsinnig filigran und die Tatsache, dass viele Teile mehrfarbig angemalt werden sollen, machts mir als Anfjnger nicht gerade einfacher.

Ich würde ja gerne eines der empfohlenen Tamiya Modelle bauen, allerdings hatten sie die im Laden nicht und auf der Homepage von Tamiya finde ich sie auch nicht. Kann mir jemand vielleicht noch andere Alternativen empfehlen, die man am besten irgendwo online käuflich erwerben kann, wo es auch Gunze Sango Mr Hobby Farben gibt? Die wurden mir gestern auch empfohlen, da die Töpfe wohl direkt an die Revell Gun dranpassen und noch dazu besser decken sollen als die Revell Aqua Color Farben. Eine Grundierung ist laut dem Mitarbeiter gestern damit wohl auch überflüssig.

Aber vor allem brauche ich noch möglichst einfache Modelle, egal ob Autos, Schiffe, Flugzeuge... Bitte mal alles nennen, was euch so einfällt. Danke.

Grüße
Stephan.

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9

Freitag, 23. Dezember 2011, 09:12

Hallo Stephan!

Ohne dass ich Dir zu nahe treten möchte, aber findest Du es klug, derart viel Geld in ein derzeit noch potentielles Hobby zu stecken, von dem Du nicht weißt, ob Du es überhaupt weiter führst? Ich meine, ich zähle mich ebenfalls noch zu den Anfängern und habe auch schon so manchen Euro rein gesteckt, aber zum Einen weiß ich, dass ich das Hobby definitiv intensivieren werde (auch wenn ich Rückschläge einstecken muss), zum Anderen habe ich in Materialien investiert, die mich im derzeitigen Stand meines Könnens weiter bringen. Ich habe beispielsweise erstmal mit der Billiggun plus Dose meine ersten Airbrush-Versuche gemacht. Mittlerweile lackiere ich der Einfachheit und der Originalität halber mit Autolacken aus der Dose. Deshalb mein (metaphorischer) Tipp: Kaufe Dir keinen Ferrari, bevor Du einen Fiat gefahren hast.

Bausatztechnisch wären meiner Meinung nach die älteren Fujimi-Kits für Dich geeignet, die sind recht spartanisch detailliert und für Anfänger einfach zusammenzubauen, da nicht übermäßig viele Teile. Für die ersten kleinen Erfolge reicht das vorerst. Später steigen Deine Ansprüche sowieso und dann wirst Du selbst herausfinden, welche Kits Dir zusagen.

Nichts für ungut, ist nicht böse gemeint.

Gruß, Heiko.

10

Freitag, 23. Dezember 2011, 09:24

Hallo Heiko,

keine Sorge, ich nehme dir deinen Einwand nicht krumm. Ich halte es ja selber für nicht so schrecklich sinnvoll, bereits jetzt so viel Geld auszugeben. Das Ding ist aber, dass ich definitiv die Lust an dem Hobby verlieren werde, wenn ich mit den Ergebnissen unzufrieden bin. Und wenn ich mit besserem Equipment die Chance haben sollte, die Ergebnisse wenigstens etwas besser aussehen zu lassen, so erhöht es die Chance dass ich am Ball bleibe.

Ich weiß, es gilt der Spruch: Wer mit einem Fiat nicht schnell ist, ist es auch mit einem Ferrari nicht, aber es ist nicht zu leugnen, dass auch Anfänger mit dem Ferrari potentiell schneller sind ;-) Sowas erhoffe ich mir nun auch.

Was ist denn von einem Dodge Challenger RT der Firma AMT/Ertl zu halten? Ich kenne die Firma leider nicht, aber als Curbside Modell ist das doch vielleicht gar nicht so verkehrt für mich als Anfänger. Wüsste halt mal gerne, ob die Firma in Sachen Passgenauigkeit empfehlenswert ist. Zumindest das Auto gefällt mir und das ist ja auch sehr wichtig.

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11

Freitag, 23. Dezember 2011, 09:36

Hallo Stephan!
Und wenn ich mit besserem Equipment die Chance haben sollte, die Ergebnisse wenigstens etwas besser aussehen zu lassen, so erhöht es die Chance dass ich am Ball bleibe.
Einspruch! Besseres Equipment bedeutet nicht zwangsläufig auch bessere Ergebnisse! Ich bin überzeugt davon, dass so mancher erfahrene Modellbauer hier im Forum auch mit weit schlechterem Material ein besseres Ergebnis hinbekommt, als ein Anfänger mit Top-Ausstattung. Um noch mal eine Metapher raus zu kramen: Was nützt der Ferrari, wenn man keinen Führerschein hat?

Ich kann Dir nur raten, baue einfach drauf los, nimm Rückschläge in Kauf und lerne aus diesen. Das bringt Dich weiter und beim nächsten Mal machst Du es halt besser. Du wirst auch mit dem besten Material zu Beginn kein Profimodell auf die Beine stellen. Ich habe gerade hier im Forum meinen ersten Baubericht gestartet, mein erstes wirklich ambitioniertes Modell. Es ist aber das Ergebnis zahlreicher Fehlversuche und versauter Bausätze.

Hab einfach Spaß am Bauen und freue Dich über noch so kleine Fortschritte!

Gruß, Heiko.

12

Freitag, 23. Dezember 2011, 10:03

Naja, der Ferrari ist ja auch nicht unverkäuflich, wenn man merkt, dass er nichts für einen ist. Im Zweifelsfall gibts halt die Hälfte von den 300 Euro zurück denke ich mal, wenn ich das Equipment verkaufe. Das ist dann schon verschmerzbar.

Ich habe früher mit anderen Hobbys ganz andere Summen verbrannt, insofern sehe ich das noch halbwegs gelassen. ;-) Ich will das damit nicht verharmlosen, denn halbwegs unsinnig bleibts halt dennoch, aber ich wollte halt auch nicht halbherzig mich an dem Hobby Modellbau versuchen.

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13

Freitag, 23. Dezember 2011, 10:12

Hi Stephan!
aber ich wollte halt auch nicht halbherzig mich an dem Hobby Modellbau versuchen.
...das liegt aber in erster Linie an Dir selbst und nicht am Material. Ich habe als 14-jähriger mein erstes Modell mit einem Kleber, zwei Pinseln und drei Revell-Farbtöpfchen zusammengekleistert und hab mich darüber gefreut wie ein Schneekönig (zugegeben, heute nicht mehr).

Give it a try!

Gruß, Heiko.

14

Freitag, 23. Dezember 2011, 22:06

Hallo Stephan

Deinen Aussagen zufolge, hast Du kein Problem mit langwierigen Arbeiten und auch Keines der finanziellen Art, sondern Du möchtest nicht unbedingt mit Lack und Farbe an einem Modell herunmprobieren, um dann unzufrieden zu sein.
Ich selbst bin ja nur sporadisch in der Plastikecke vertreten, weil ich hauptsächlich Holzschiffsmodellbau betreibe (auch hier mit Ausnahmen).
In einem Deiner obigen Posts fragst Du, ob nicht der Holzmodellbau das Richtige für Dich wäre.
Mit Vorbehalt - JA
Es gibt verschiedenste Holzmodelle - die daVinci Modelle, historische Geschütze und natürlich den Schiffsmodellbau.
Hier brauchst Du nichts bemalen - kannst es aber, wenn Du magst.
Bei den Schiffen kann man mit verschiedenfärbigen Hölzern arbeiten, wodurch sich sehr schöne Kontraste ergeben.
Schiffe gibt es von einfachsten Modellen aufwärts bis zu den Teilen, für die man schon einige Jahre verplanen kann.
Ohne Farbe und Lack. Vielleicht etwas Beize und die Farbgebung passt
Denk mal drüber nach.

liebe Grüsse
Günther
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15

Freitag, 23. Dezember 2011, 22:57

@Heiko:

Zitat

Ich habe als 14-jähriger mein erstes Modell mit einem Kleber, zwei Pinseln und drei Revell-Farbtöpfchen zusammengekleistert und hab mich darüber gefreut wie ein Schneekönig (zugegeben, heute nicht mehr).
Geht mir ganz genau so. Mein erstes (Auto)-Modell war ein Enzo Ferrari, den ich mit etwas Kleber zusammengekleistert habe und dann mit einem harten Borstenpinsel das Ferrari-Rot zentimeterdick aufgetragen habe :lol: Und jetzt frage ich mich warum ich da nicht schon vorher drauf gekommen bin... Aber so sieht man dass man immer besser wird.
The "Earth" without "Art" is just "Eh".

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