Hallo Longstreet!
So von Anfänger zu Anfänger kann ich nur sagen:
Es ist noch nicht lang her, da hab ich vor den gleichen Fragen gestanden
Angefangen hab ich mit so einem
Revell-Bastelwerkzeug-Starter-Kit und dem dazugehörenden
Pinsel-Set.
Die Zange und die Pinzette nutze ich heute noch, Nagelfeile und Cutter wurden inzwischen mehrfach durch 10er-Packs aus der Drogerie bzw. aus dem Bastelladen ersetzt.
Von den Pinseln brauch ich eigentlich immer und immer wieder die beiden gleichen, bin aber froh, dass ich den Rest auch hab.
Darüber hinaus hab ich mein Pinselsortiment durch je 2
Painta-Luxus (ebenfalls von Revell) und 2 Pinsel von Da Vinci in unterschiedlichen Stärken erweitert - die PAINTAs hätt ich mir allerdings sparen können.
Schon mit den ersten Basteltagen hab ich gemerkt, dass mir eine geeignete Unterlage fehlt (man will ja den guten Tisch nicht einsauen bzw. verkratzen...). Deshalb gab's aus dem Bastelladen noch ne Schneidematte dazu, die ihr Geld mehr als nur wert is!
(das sind diese grünen Dinger, die man hier auf jedem 2ten Bild sieht).
Was liegt hier sonst noch so rum?...
Ah ja: ein Satz Schlüssel-Feilen.
Die Nagelfeilen sind schlicht und ergreifend zu breit. Die muss man sich dann immer von Fall zu Fall zurecht schneiden.
Das war ich irgendwann leid und hab mir die Schlüsselfeilen für kleines Geld im Baumarkt zugelegt. Der Vorteil is nicht nur die geringe Breite der Feilen, sondern auch, dass es sie sowohl flach als auch rund und eckig gibt.
Etwas dicker ins Budget hat dann der Dremel eingeschlagen.
(meiner is von Proxxon) - das is eigentlich ne kleine Bohrmaschine, die aber mit verschiedenen Aufsätzen schnell vom Bohrer zum Schleifer, Polierer oder was auch immer umgebaut werden kann und den Vorteil gegenüber dem "normalen" Akkubohrer hat, dass er a) nicht so klobig ist und es b) die Bohreraufsätze auch weil unter 1 mm Durchmesser gibt - da kapitulieren die meisten Akkubohrer.
(wenn Du oob bauen willst, is der nicht unbedingt nötig, aber das Teil is einfach Gold wert...)
Klebstoff gab's anfangs nur den
Standard-Revell-Kleister. Das Sortiment wurde dann irgendwann durch diesen
Modellbau-Plastik-Kleber und diesen
Sekundenkleber erweitert. Darüber hinaus ist es sinnvoll handelsüblichen Weißleim bzw. Holzleim zur Hand zu haben.
Last but not least hat sich eine solche [URL=https://www.google.de/imgres?imgurl=https://www.haushaltswaren-hoehn.de/WebRoot/Store15/Shops/61354195/46F0/D7E2/E63D/FBFD/35A7/C0A8/28BB/60DD/90830_0020__0020_1,30_20AC__m.jpg&imgrefurl=https://www.haushaltswaren-hoehn.de/epages/61354195.sf/de_DE/%3FObjectPath%3D/Shops/61354195/Products/90830&h=200&w=199&sz=68&tbnid=HgxDfYneQguXpM:&tbnh=104&tbnw=103&prev=/images%3Fq%3Deinf%25C3%25A4delhilfe&usg=__v5-pulvIcq_N8Vz_IwMI5ZvxPIk=&ei=zpL_S-jvGIz0mAPskO2NDA&sa=X&oi=image_result&resnum=4&ct=image&ved=0CDgQ9QEwAw]Einfädelhilfe[/URL] als absolut unerlässlich beim Takeln erwiesen...
So. Das soll's für's erste gewesen sein. Ich geb Dir Brief und Siegel drauf, dass ich noch was vergessen hab, aber das merkst Du mit der Zeit sicher selbst noch
Bis dahin - frohes werkeln
Gruß
Jens
Halt Stop - einen hab ich noch:
Zum Abkleben beim lackieren nutze ich
Tesa-Precision. Von Tamiya gibt's sowas zwar auch - aber das is teurer und nicht in jedem Laden zu bekommen.
So. Jetzt is aber endgültig Schluss