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3 451

Samstag, 14. März 2015, 23:26

Vergiss nicht mon ami, du wolltest ursprünglich mal ein Schiff bauen...


Mon très cher ami,

wie sagte der kleind Prince Antoine de St. Execu sinngemäß?

Wenn du willst, dass die Leute zur See fahren, baue ihnen keine Schiffe, sondern lehre sie die Sehnsucht nach der See.

Und wie ich immer meine, ohne das Können der Seeleute sind die Schiffe nur ein Haufen Treibholz :-)

Lieber Gruß, Daniel
... keine Angst, der will doch nur spielen ...



Feinste Ätzteile für HMS Victory 1:100
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3 452

Sonntag, 15. März 2015, 09:50

Geschichtsstunde, Februar 2010

"Carronaden wurden mit Höhenverstellung, Augbolzen und Rädern vervollständigt, Takel kommen noch. Auch die am Deck angegossene angewinkelte Bodenplatte auf dem Deck wurde entfernt um die Carronade richtig platzieren zu können."





Für damals eine wunderbare Ausführung, doch es hat sich etwas getan, deswegen auf zu Carronade 2.0

Die Grundform der Rohre stimmt zum Glück ganz gut. Sie bekamen neue Verstärkungsringe an den vorgebenen Stellen, diese sind meine dünnsten Evergreenstreifen, die mit Schleifschwämmchen in der Dicke reduziert und runder geschliffen wurde. Auch ein anständiges Korn wurde appliziert. Der Unterbau bekam die Schlitze für die Führung des oben liegenden Schlittens. Die alten Scharniere und Keile wurden entfernt.



Für ein Geschütz habe ich einen neuen Oberwagen geastelt ...



... und mir den Spaß erlaubt, die Auflage der Stellschraube aus meinem Ätzteilsatz flächenbündig zu versenken.



Die Laufrollen aus 1,5 mm Poly und die Halterungen passen wieder zu meinem Geschmack von Teilegrößen: Sie passen in das "C" eines Centstückes :-)



Auch die Zündschlösser tragen der Vorgabe Rechnung.



die Flappen wurden gebogen ...



... und mit dem Wappen versehen gibt das dann Version 2.01.



Grüßle, Daniel
... keine Angst, der will doch nur spielen ...



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Beiträge: 2 569

Realname: Michael

Wohnort: Rheinland-Pfalz

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3 453

Sonntag, 15. März 2015, 10:06

Grandios Gnadendenlos Geil.
Was hat der arme Horatio verbrochen dass ihr ihn, diesen Hänfling zur See schicken wollt? Suckling 1771

3 454

Sonntag, 15. März 2015, 10:29

:respekt: gefällt :respekt:
Wer nichts weiß und weiß, dass er nichts weiß, weiß mehr als der, der nichts weiß und nicht weiß, dass er nichts weiß.

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3 455

Sonntag, 15. März 2015, 20:43

Danke die Herren!

Auf dem letzten Bild sieht man schon etwas, was mir länger im Geist herumspukte:

Das Monogramm sitzt noch etwas stark auftragend auf dem Rohr. Ich hatte schon das mir zur Verfügung stehende dünnste Blech mit 0,2 mm genommen. Das entspricht 2 cm, aber das Original ist nur zwischen 5 und 10 mm hoch. Vielleicht ist es vor allem die zu scharfkantige Erscheinung, da das Originalmonogramm doch etwas verwaschener ist.

Zeit Mal wieder was auszubasteln, ob da nicht noch was geht :-)

Zwei Varianten sind mir schon länger im Hirne rumgespukt.

Variante 1 die Monogramme mit dem Lötkolben etwas im Rohr zu versenken.



Hat überraschender Weise gut funktioniert, mit gezieltem Druck ließ sich das Monogramm gezielt versenken ...

... bis ich dann die Wülste des verdrängten Materials am Rand entdeckt habe. Manuell auch nicht zufriedenstellend zu entfernen, also Sense.

Variante 2 waren dünne Abgüsse, so wie ich sie für die Wappen meiner Eingangspfortensets schon gut und oft abgegossen habe.

Zwei Wappen genommen und mittels Stahlstift in eine Polyplatte gehämmert ...



... und zweimal abgegossen ...



... aber das Teilchen ist dann mangels guter Vorlage einfach bescheiden. Nachschnitzen hat auch nicht geholfen.



Dazu kam noch Variante 3, die Monogramme aufkleben und mit der Feile die Kanten gebrochen.

Sah wie immer blank toll aus, aber etwas Farbe ...



... sehr übersichtlich im Erfolg ...

... Scheißele ...

...

Also Versuch Nummer 4:

Ein Monogramm mit dem Lötkolben kopfüber zur Hälfte in einer Polyplatte versenkt ...



... herausgebrochen ...



... und das Poly als Halterung genommen, um die Rückseite eines Monogramms fast um die Hälfte abzuschleifen ...

... und bingo :-)

Dann noch ein paar Nebenkriegsschauplätze ...

... die Gewindestangen mit der Feile gerollt, damit die nicht ganz so glatt sind ...



... und die Halterungen der Schildzapfen aus Evergreen geschnitzt.



Auf dem letzten Bild sieht man den Schlitten, der ja noch hinten fahren muss. Das hat mich darauf gebracht, dass die Halter auf der Oberseite für die Räder auf der Unterseite ja versenkt sein müssen, da sie sonst im Wege sind.

Also den Bogen oben aufgezeichnet ...



... und an einem Dummy die Technik ausprobiert. Zuerst mit einem Bohrer das Loch vorbereitet ...



... ein altes Skalpell auf Form geschliffen ...



... und das Bohrloch in Form gestemmt.



Und die Probe, Teilchen sitzt passt wackelt und hat Luft :-)



Dann die ganze Lafette und Rohr zusammengesetzt und bepinselt, noch die richtigen Bolzen dran und es kann sich schon sehen lassen :-)

Hier noch Mal alt und neu nebeneinander ...



... alt - damals State of the art - ...



... und etwas gepimpt ...



... und basst scho :-)

XXXDAn
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Realname: Johann

Wohnort: nähe Ingolstadt

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3 456

Sonntag, 15. März 2015, 20:51

Die Carronade sieht super aus!

3 457

Sonntag, 15. März 2015, 22:10

Klasse gemacht, die Arbeit hat sich gelohnt. :respekt:
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Realname: Matthias

Wohnort: Schwetzingen, Baden-Württemberg

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3 458

Sonntag, 15. März 2015, 22:46

Wow mal wieder echt super der Detaillierungsgrad und das bei der Größe :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
Einfach mal machen! Könnte ja gut werden.


Fertig:
H.M.S. Prince 1670 , Millenium Falcon von mpc

Im Bau:
Soleil Royal Holzmodell 1:140

3 459

Sonntag, 15. März 2015, 22:46

Ich wette dass es bestimmt noch zwei weitere Versionen davon geben wird bevor das Schiff so weit ist dass die Karronaden eingebaut werden können.
Trotzdem super!
lg
hms

3 460

Mittwoch, 18. März 2015, 21:29

Sodele, Grippe ist leicht zurück, vorsichtiges Weitergebastel ist angesagt ...

... und wenn man schon anfängt zu basteln, dann bringt das wieder die nächsten Fragen ...

... vorne ist der Schlitten durch die Augbolzen auf der Sohle beschränkt ...



... und hier nach hinten verfahren, wobei hier der Schlitten sogar über 50 % überhängen könnte.





Wo war hier die Begrenzung über das Brooktau?

Die seitliche Ausrichtung erfolgt über die Rollen an der Sohle.



Interessant ist, dass in den mir bekannten Plänen zur Führung des Schlittens nur ein runder Bolzen angegeben ist. Dies würde theoretisch auch einen Schwenkradius zulassen, wobei diese Bewegung aber die Sohle schon ausführen kann.



Also zum Probieren Mal kurz weitergefummelt ...

... Timberheads gebastelt ...



... den Ausschnitt hab ich später noch versetzt, da die Timberheads zu weit auseinander standen.



Für mein Modell hab ich zur besseren Handhabung eine zweite Führung eingebaut ...



... und ein Brooktau von 20 Fuß genommen, was für ein 32 Geschütz angegeben wird. Der Größenunterschied ist nicht so dramatisch.



Eingebunden ergibt sich ein recht realistisch erscheinender Überhang des Schlittens ...



... während vorne ...



... der Schwenkradius erstaunlich begrenzt ist.



Grüßle, Daniel
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3 461

Mittwoch, 18. März 2015, 22:51

Einfach nur wundervoll deine Arbeit!

Irgendwann mal setz ich mich ins Auto, fahr zu dir und schau dir mal über die Schultern, wie du das machst. :) Das geht doch sicherlich nicht legal zu hier :!! :baeh:

Gruß

Stefan

PS: Ne ehrlich mal: Du musst mir echt mal verraten wie du das anstellst :D
Denn die Dinge,die wir erst lernen müssen,bevor wir sie tun,lernen wir beim Tun -Aristoteles

Fertiggestellt: Diorama Ford Mustang 1967
In der Werft: U.S.S. Constitution(1:96)

3 462

Donnerstag, 19. März 2015, 20:02

Hi Daniel,

danke fürs zeigen. Ganz großen :respekt:

LG :wink:
Marcel

3 463

Donnerstag, 19. März 2015, 20:42

Guten Abend mon ami.

Geschütze zu bauen scheint derzeit allerorten en vogue zu sein. ;-)

Ich beneide dich um die schöne Ockerfarbe. Bei meinem Rot sieht man jeden falschen Pinselstrich, aber das war mir vorher schon klar und Airbrush ist nicht mein Ding, eben ein Unterschied wie Naß- und Trockenrasur. Warum zum Teufel mussten meine Franzosen auch alles in Rot halten? Die Farbmischung hüte ich wie einen Augapfel, denn diese Mixtur lässt sich kein zweites Mal in der Art mischen, aber ich schweife ab.

Wenn man die Länge des Schlittens im Verhältnis zur Münze sieht, das waren schon ganz schöne Kawenzmänner.

Exquisite Arbeit Daniel, alles andere hätte mich auch bei dir gewundert.

Gibt es davon auch Nahaufnahmen ?

Beste Grüße

Bernd

3 464

Samstag, 21. März 2015, 00:53

Also noch ein Mal das NMM aufgesucht, alle auffindbaren Carronaden geprüft, richtige Form, Zeit und Größe versucht zu eruieren und unter viiiiiiiiiiieeeeelen Möglichkeiten folgende Erkenntnisse als kleinster gemeinsamer Nenner gefunden:

- Bolzen der Sohle ganz an der Kante und viel näher an der Bordwand gibt 2 mm
- Schlitten vor den Schildzapfenlager (wie heißen die eigentlich?) gekürzt gibt 1,5 mm
- Erhöhung der Bodenplatte nicht unbedingt nötig, eher für kleinere Geschütze.

Und auf geht´s ausprobieren - Bastelgemetzel am offenen Herzen ...

... ein neues Loch in der Bodenplatte, neuer Bolzen mit Halteplattenandeutung und gekürzter Schlitten ...



... ganz zurückgefahren ...



... und vorne geht jetzt was ...



... und auch der Schwenkradius ist viel besser :-)



Wobei auch zu sagen ist, dass die Timberheads etwas eng stehen.

Bleibt bloß noch das Mysterium des drehenden Schlittens ...



... bekommen wir bestimmt auch noch raus ;-)

XXXDAn
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3 465

Samstag, 21. März 2015, 08:15

Zeig doch mal Deine Konstruktion von unten. Ich glaube da liegt das Problem. Es gab lt "History of English Sea Ordnance" Band II Lafetten, bei denen das Oberteil gedreht werden konnte. Jedoch ist dann der von Dir verwendete Schlitten zu lang
Bei einigen Typen scheint es unten eine Führung zu geben, die mit dem runden Zapfen verbunden ist und das Drehen verhindert.
Gruß Christian

in der Werft: im Moment nichts


"Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."

3 466

Samstag, 21. März 2015, 08:34

Moin Christian,

die früheste Zeichnung mit einer zweiten Führung, die ich kenne kommt von ca. 1840.

Alle anderen Modelle lassen keinen zweite erkennen bzw haben in Plänen nur den runden Schlittenzapfen eingezeichnet. Dieser war von unten mit einer Unterlagsscheibe gesichert, die von einem Keil gehalten wurde, der auch zur Regulierung der Reibung diente. Teilweise ist noch ein Querbalken in der Mitte unter der Lafettensohle angedeutet, der wahrscheinlich den langen Schlitz aussteift.

Hier die vier Modelle an denen ich mich orientiert habe:

https://collections.rmg.co.uk/collections/objects/83650.html ZAZ3859




https://collections.rmg.co.uk/collections/objects/86780.html ZAZ6989




https://collections.rmg.co.uk/collections/objects/68878.html SLR2923




https://collections.rmg.co.uk/collections/objects/68873.html SLR2918







Wobei vor allem das letzte Bild interessant ist, da es den Oberschlitten um 180° gedreht zeigt. Was aber mit Geschütztakeln so nicht machbar ist.

Grüßle, Daniel
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3 467

Samstag, 21. März 2015, 08:54

Daniel,

verstehe ich jetzt nicht. Die erste Zeichnung der Helena von 1804 (auf die ich mich auch beziehe) zeigt doch schon die Führung. Die gestrichelten linien zeigen eine Aussparung im Holz. Die schmale Metallplatte am runden Führungszapfen ist auch erkennbar. Diese ist nach meiner Einschätzung nicht rund sondern eckig. Damit ließe sich der Oberbau nicht mehr verdrehen. Wenn das ganze gut gefettet wird, funktioniert alles.
Gruß Christian

in der Werft: im Moment nichts


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3 468

Samstag, 21. März 2015, 09:02

Alle gezeigten Modelle haben den langen Führungsschlitz und wo erkennbar auch die Verbreiterung auf der Unterseite für die Sicherungsplatte, damit der Schlitten nicht nach oben hüpfen kann.

Ich denke, dass alle diese Schlittenzapfen inkl. Sicherungsplatte rund sind, denn ein so kurzes quadratisches Teil würde sich nur verkanten und hätte den Schlitz bald um den Faktor Wurzel von 2 erweitert (45°Stellung) . Damit eine Führung sauber läuft, sollten die Führung möglichst lang sein, dazu wäre dieser kurze Schlittenbolzen/Sicherungsplatte ungeeignet.

Spätere geführte Systeme haben die Führung dann so, wie man sie erwarten würde: Eine vorne am Schlitten und eine ganz hinten am Schlitten.

Grüßle, Daniel
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3 469

Samstag, 21. März 2015, 12:22

Jupp, die Argumente haben auch was. Schade, dass man die Modelle nicht von unten sehen kann. Vlt. gehört das verdrehen auch zur Evolution der Geschützform
Gruß Christian

in der Werft: im Moment nichts


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3 470

Samstag, 21. März 2015, 12:33

Das vermute ich auch. Die ersten Carronaden waren auf fest montierten Sohlen (Unterteile) und konnten nur im Schlitz nach hinten verfahren. Dort war der runde Bolzen zum wenigsten minimalen seitlichen Ausrichten und wahrscheinlich auch zum Laden notwendig. Man erkennt diese Lafetten am Loch hinten am Schlitten erkennen, in die ein langer Hebel zum Drehen gesteckt werden konnte.

XXXDAn
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3 471

Sonntag, 22. März 2015, 21:09

War da nichtmal mal etwas in der Richtung: Carronaden wurden auch verwendet um beim geentert werden das Deck leer zu fegen?

Sprich - sollte es der Feind tatsächlich bis auf das eigene Deck schaffen, drehte man die Carronaden auf das eigene Deck und konnte wunderbar auf den Feind einwirken.

lg MIckey
Im Bau: Black Pearl
Im Bau: H.M.S. Triton

3 472

Sonntag, 22. März 2015, 21:55

... oder der Feind kommt ebeda rüber und fegt die eigene Mannschaft weg?

XXXDAn
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3 473

Montag, 23. März 2015, 00:09

Und was wäre der Ausklang eines gelungenen Wochenendbastelns ohne die aktuellsten Schrottberichte ...

Erst Anpassen der zweiten Lafette ...



...



... zusammen mit der ganz ersten Variante.



Und dann gleich noch zurück zu Lafette 1 ...



...

...

XXXDAn
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Beiträge: 271

Realname: Detlef

Wohnort: Nähe Koblenz

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3 474

Montag, 23. März 2015, 00:33

Hallo Daniel!
Bin tief beeindruckt und auch etwas verwirrt. Bin gespannt wohin die Reise geht. An welcher deiner Vic's baust du da eigentlich?
Gruß Mckay

3 475

Montag, 23. März 2015, 11:27

... an allen ?!?

*verwirrtdreinguckundselberfrag*

...

XXXDAn
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3 476

Donnerstag, 26. März 2015, 22:25

... inzwischen große Dinge vorbereitet ...



... die Resinsäge hat hier zweites Zuhause gefunden :-)


Dann die Taljen eingehängt ...



... zum leichteren Händling mit braunen Sockenhaltern.





Und dann der tolle Augenblick ...



... die Binden kommen runter ...











... aber die große Frage kommt noch ...

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3 477

Donnerstag, 26. März 2015, 22:37

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3 478

Donnerstag, 26. März 2015, 22:44

Sooooooooooooooooooooooo viele HerzechenCs - danke!!!

XXXEt
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3 479

Donnerstag, 26. März 2015, 23:24

..in zwei jahren gibt's doppelt so viele!!! ;)

3 480

Freitag, 27. März 2015, 05:16

Sieht klasse aus. :respekt:
Kannst du sie jetzt mal für mich abfeuern? Biiiiittttteee. :abhau:
Wer nichts weiß und weiß, dass er nichts weiß, weiß mehr als der, der nichts weiß und nicht weiß, dass er nichts weiß.

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