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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Holger H« (23. Dezember 2009, 21:32)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Holger H« (24. Dezember 2009, 04:41)
Die Flächen hab ich fertig gezeichnet, soweit ich nicht noch neue Details finde.
Beim leitwerk muss ich noch Fotos auswerten. 
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Holger H« (24. Dezember 2009, 18:29)
Ich hab mir extra




Sieht dann so aus!
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Holger H« (25. Dezember 2009, 00:44)

Damit begann eine brilliante Karriere, die ihm schlieslich die verdiente Anerkennung als einer der begabtesten Ingenieure Amerikas brachte.



eine Artikelserie über die Entwicklung der Flugmaschine zu schreiben. 


schrieb Chanute am 29. 6.1896 in sein Tagebuch, genau sechs Wochen vor Lilienthals tödlichem Absturz!
aber die bringt das Modell erst richtig zur Geltung.
Ich denke Anfang Januar kommen Fotos von diesem Gerät.


Avery und Henning gelangen dabei mehrere Flüge mit Weiten von bis zu 114 Metern und Zeiten von 14 Sekunden. Chanute war sehr erfreut über die gute Steuerbarkeit und den niedrigen Gleitwinkel des Doppeldeckers und schrieb:
um ein Motorflugzeug zu konstruieren. Er schaffte damit Weiten von 20 Metern.
Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »Holger H« (26. Dezember 2009, 21:34)






Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Holger H« (26. Dezember 2009, 22:59)

angesagt bevor ich den schönen Stoff versau. Sobald ich die Seide geschnitten und die Näharbeiten abgeschlossen habe gibts auch endlich erste Bilder. 
Die Metallbeschläge! Ich hab eben mit Alufolie, "Teelichtblech" und allem möglichen Zeug versucht diese darzustellen. Ist alles nichts!
Ich muss wohl mal bei den Schiffsbauern "spionieren". Die bauen ja mit ähnlichen Materialien. Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Holger H« (8. Januar 2010, 04:17)
Aderendhülsen, wie sie von den Elektrikern verwendet werden, vom Kuststoff befreit und entsprechend verlötet sollten mir die passende Möglichkeit bieten die passenden Beschläge zu bauen. Nachher mal zum Baumarkt! Hab ja noch bis Montag frei und Zeit zu basteln. 

Dann gehts endlich los.
Mit den Metallverbindungen muss ich noch experimentieren. Mach mir wohl ne Gußform und gieße die Teile aus Zinn. Wird also etwas mehr Aufwand aber wird sich lohnen.
. Planen kann ich aber schon
. Gut das es Computer gibt.
Ich halt euch auf dem Laufenden.
. Hab die Tragflächenrippen gebogen. Schön in einer Wanne mit warmem Wasser. Nun spür ich kaum noch meine Finger
. Meine Therapeutin
meint das wäre gut. Ich taste
mich mal langsam ran. Mal fragen ob die Krankenkasse
nichts dazuzahlt
.
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