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Sonntag, 16. April 2006, 20:35

Grumman F-14A 1:48

Mein Modell stellt eine späte Grumman F-14A Tomcat als Aggressor der TopGun-Staffel dar.

Verwendet wurden:

Bausatz:
Grumman F-14A „Pacific Fleet Squadrons“ von Hasegawa in 1:48

Decals:
„F-14A Splintered NSAWC Tomcats“ von TwoBobs

Zubehör:
Schleudersitze, Fahrwerksschächte und Nozzles von Aires, AIM-9 aus dem Revell-Bausatz der F-15E Strike Eagle, diverse Ätzteile

Benutzte Farben:
Tarnung: JPS-Color
Diverse äußere Flächen: Gunze
Detailbemalung: Gunze, JPS, Modelmaster, Revell, Humbrol

Detaillierungen:
- Fahrwerk wurde verkabelt ( insgesamt besteht das Fahrwerk samt Klappen aus 90 Teilen)
- das Gitter vor der Einstiegsleiter ist im Eigenbau entstanden
- der Fanghaken ist bis auf den Kopf komplett Eigenbau, da das Originalteil sehr schlecht detailliert ist
- Intrumentenverkleidung mittels Taschentuch und Weißleim überarbeitet
- Seitenwände im Cockpit Eigenbau ( hinten links wurden 64 Schalter einzeln aufgesetzt)
- Details hinter den Schleudersitzen, sowie diverse Kabel im Cockpit wurden ergänzt
- dritter Sidewinderpylon entstand aus einem Pylon der Revell-F-14, sowie aus einem Pylon der 72er Revell F-16C
- die AIM-9 wurde durch Zahnräder aus einer Uhr, die an den Flossen eingebaut wurden, sowie durch einen durchsichtigen Suchkopf verfeinert
- RBF-Tags wurden selbstgebaut
Lufteinlaufabdeckungen wurden aus Taschentüchern ergänzt


Als erstes wurde der fertige Rohbau mit einem sehr dunklen Blau von Gunze grundiert. Danach wurde die Mitte jedes Bleches mit Hellgrau lackiert. Nach dieser Vorschattierung wurde jedes Beplankungsblech für sich mit der entsprechenden Tarnfarbe lackiert. Hierbei wurden die Farben lasierend aufgetragen, damit die Schattierung zur Geltung kommt. Für diese Methode wurden die Farben bis zu 85% verdünnt. So erhielt das Modell schon die ersten Anteile der Alterung. Die diversen Farbflächen wurden nach der Tarnung lackiert.
Nach den Decals wurde das Modell glanzlackiert und danach mit in Wasser und Spüli aufgelöster Pastellkreide komplett „eingeschmiert“. Danach wurde jedes Blech einzeln saubergerieben. Hierbei bin ich von innen nach außen vorgegangen. Nach dem Mattlack wurden noch kleinere Alterungsspuren, wie z.B. Schmauch, Dreck auf den Walkways oder Ölschlieren auf den Tragflächen aufgebracht. Zu diesem Zeitpunkt wurden auch die charakteristischen runden Dreckschlieren an den Flügel und an den Flügelkissen erstellt.









Im Bau:
- F-4D Museumsmaschine Speyer Hasegawa/AirDoc 1:48
- F/A-18F 50 Jahre VFA-102 Hasegawa 1:48
- 772 Delta Widget Minicraft 1:144
- Piaggio P.108B Serie I Special Hobby 1:72
- XB-70A Valkyrie AMT 1:72

Beiträge: 4 498

Realname: Andreas Nickel

Wohnort: 34246 Vellmar-West

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Sonntag, 16. April 2006, 22:24

Hallo Simon,

na ist doch schon ein ganz toller Flieger den Du uns hier zeigst.Einzig das Cockpit ist meiner Meinung nach etwas zu viel verschmutzt,bzw gealtert.Ansonsten sind noch so ein paar Kleinigekeiten die du beim nächsten mal mit besseren Abkleben beseitigen könntest.Nur weiter so!!!!!!! Ich hoffe noch viele schöne Modelle von Dir zu sehen.

Andy

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Montag, 17. April 2006, 09:34

die Tomcat sieht ja ziemlich mitgenommen aus.

Die Unterseite gefällt mir sehr gut,die Oberseite mit den dunklen
Flächen ist mir zu bunt,aber reine Geschmakssache!! :ok:
Ist ja schliesslich die Aggressor Tarnung.

An Zurüstteilen hast Du ja nicht gespart,kannst Du mir mal
eine Kostenaufstellung geben?

Mit den Abdeckungen und Fähnchen dran ergibt die bestimmt ein tolles Dio

Uwe
Rettet den deutschen Wald,esst mehr Biber!
http://www.streichholzbastler.eu/

Beiträge: 2 561

Realname: Jasmin

Wohnort: Vellmar bei Kassel

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4

Montag, 17. April 2006, 22:10

Hallo Simon :wink: :wink:

Für das erste Flugzeu ist das ganicht mal schlecht muss man schon :D :ok:sagen

wie ich sage Übung macht den Meister :ok: :ok: :ok:

grüße von Jasmin
:)Das Leben besteht aus höhen und tiefen :)

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