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Außerdem sind beide Rümpfe identisch, wenngleich auch so abgeändert, dass das später nicht mehr auffällt. Ich habe die Schiffe teilweise modifiziert, habe beispielsweise Holzgrätings in die Decks eingearbeitet und habe Scheiben in die Achterfenster der Maria eingesetzt. Auch habe ich hier und dort mit Holz gearbeitet, z. B. um Betinge an den Masten zu positionieren oder um die Beiboote aufzubocken. Bei der Maria habe ich das erste mal selber Wanten geknüpft. Aber schaut Euch einfach mal die Bilder an und sagt mir Eure Meinung, Kritik und/ oder Anregungen für zukünftige Projekte, ich freu mich drauf!
















Plastik hält dem Zug der einzelnen Leinen des laufenden und stehenden Gutes einfach nicht stand, obwohl keine Leine übermäßig unter Spannung steht. Kräfteaddition! 
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »drake« (17. Februar 2009, 15:52)


. Ich find die Ergebnisse ja teilweise umwerfend klasse. Aber wie, um Himmels Willen, korrigieren die dann, wenn Klebstoff danebenläuft oder nachher eine Naht verschliffen wird. Immerhin arbeiten die ja mit zig unterschiedlichen Schichten.



Da ich mich mit Galeonen ganz gut auskenne: Wenn Du Takelage-(o.ä.)-fragen hast, meld Dich. Meine aus Deinem Bericht rausgelesen zu haben, dass Du noch Infos brauchen kannst. Nur so'n Angebot...gilt natürlich aber auch für alle anderen Kollegas!!


Zitat
Original von drake
Moin Timo!
Danke Dir! Aber wo wir grad so nett plaudern- wollte Dir an dieser Stelle nochmal zu Deinem BP-Projekt gratulieren! Das Ding ist der Hammer und ich verfolge mit Freude Deinen Bericht!Da ich mich mit Galeonen ganz gut auskenne: Wenn Du Takelage-(o.ä.)-fragen hast, meld Dich. Meine aus Deinem Bericht rausgelesen zu haben, dass Du noch Infos brauchen kannst. Nur so'n Angebot...gilt natürlich aber auch für alle anderen Kollegas!!
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Das wirst Du hinkriegen, davon bin ich überzeugt! Das sieht fertig immer so verwirrend aus. Aber eigentlich ist das irgendwann relativ systematisch und fast schon logisch. O.K.- man sollte sich schon ein bißchen vorab historisch informieren, was und wie das in der jeweiligen Epoche überhaupt gemacht wurde, da gibt's schon Unterschiede.(Wobei die pearl als Filmschiff sowieso ein ziemlicher epochenmäßiger Gemischtwarenladen ist, das fängt schon beim vorhandenen Steuerrad an, wo ich jetzt mal ein kleines Fragezeichen mache...!) Und vor allem, wo die Belegstellen sind. Überkreuzungen sind immer schlimm und wahrscheinlich oft historisch falsch, da das laufende Gut ja frei laufen mußte Aber wenn man schön der Reihe nach vorgeht und sich nicht zu sehr selbst in die Ecke takelt, geht's eigentlich
. Mein Problem ist immer "wann ist jetzt mal Schluß?"
Dann fällt mir noch dieses und jenes ein und dann wäre vielleicht weniger mehr gewesen. Das find ich immer schwierig.Kennt das eigentlich hier auch jemand? Aber ich bin mal gespannt, wie du das dann umsetzt! Mit einer amtlichen Takelage wird die Pearl nochmal so schön!



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