Ich habe bewusst auf die schwarzen Zierstreifen verzichtet, da die Decalqualität von Heller leider nicht so der burner ist. Da die Feuerwehrfahrzeuge allgemein sehr gepflegt sind, wollte ich dies auch so im Modell umsetzen. Alterungsmassnahmen kamen deshalb nur sehr dezent in den Einsatz. Meistens im Motorraum. Nachträglich hätte ich den Kühlermaske messingfarben ausgeführt, da dies scheinbar in den 40zigern noch oft bei Feuerwehrfahrzeugen vorkam. Keine Ahnung, ob da Kostenfaktoren eine Rolle spielten. Blöd, dass mir das erst nachträglich aufgefallen ist. LINK Schläuche habe ich zwei Versionen ausgeführt. Einmal in rund und einmal in flach. Die Flachen sind aus Aquarellpapier, das Endstück ist handgeschnitzt. Die Streben an den Sitzen habe ich bewusst nicht in rot ausgeführt, da die Sitzgelegenheiten in den 40zigern oft reine Holzkonstruktionen waren. Auch dafür gibts natürlich Referenzmaterial im Web. Auf einem Foto hat der Riemen noch eine weisse Fläche innenseitig, ist unterdessen geschwärzt.
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. Wie ist das Vorgehen mit dem Aquarellpapier genau, so realistische Schläuche könnte ich bei meinen Feuerwehr-Baustellen auch gut gebrauchen.
Beim Bau halte ich mich nicht immer an die Bauanleitung und entscheide jeweils aus meiner Erfahrung heraus, wie ich vorgehe. Beisp. bei diesem Modell habe ich das Auto praktisch bis auf die Räder und Holzsachen zusammen gebaut, rot lackiert und danach die Details ausgearbeitet. Motor, Holzsachen, Räder usw. habe ich später ergänzt. Ich habe generell aufgehört, Kleinteile vorab zu bemalen. Bsp. Motor wird komplett verleimt und danach bemalt. Geht mir so am besten von der Hand und das lästige Farbentfernen an den Leimstellen entfällt so.
, heisst, wild aufgerollt, nicht so schön nebeneinander. Ich habe mich dazu an Bildern im Web von Schlauchrollen orientiert. Für meine Rolle benötigte ich zwei Streifen. Ende und Anfang habe ich Kante an Kante verleimt. Die Leimkannte fällt danach nicht mehr auf. LINK. Den Schlauch habe ich danach mit grauer Acrylfarbe bemalt. Ob das sinnvoll ist, vorher zu tun, habe ich nicht getestet, jedoch ist Aquarellpapier relativ reissfest und fasert wenig. Das Anschlussstück habe ich aus einem Gussast geschnitzt. Am Ende verjüngt und für die Schlauchaufnahme, längs eingesägt. So kann das Aquarellpapier einfach eingesteckt und verleimt werden. Übermalt mit dem selben Grau, analog Schlauch, passt das super. Dann noch ein wenig silber auf den Schlauchanschluss, fertig.1 Besucher
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