Die Bauanleitung führt uns durch die Komplettierung des vorderen Ständerkorpus.
Der historische Teil berichtet darüber, wie U96 nach rund zweieinhalb Monaten Werftaufenthalt wieder in den Einsatz geschickt wurde.
Diese Teile werden in den vorderen Ständerkorpus verbaut.
Wir verbinden zunächst die beiden Kabel und stecken Sie in den kleineren Port der Elektronikplatine.
Das Verbindungskabel zum hinteren Ständerkorpus stecken wir in den verbleibenden Port.
Anschließend montieren wir die Platine mit zwei Schrauben so in den Korpus, dass der USB C Port der Platine durch die Seitenwand des Korpus geführt ist.
Danach verschrauben wir die durchsichtige Berührungsfläche des Ein-/Ausschalters mit ihrem Halter mittels vier Schrauben und verbinden eine weitere Platine mit dem verbliebenen Kabelende.
Diese Platine verschrauben wir danach so mit dem Halter der Kontaktfläche, dass die an der Platine befindliche Feder die durchsichtige Kontaktfläche berührt. So erhalten wir einen berührungssensitiven Ein-/Ausschalter.
Wir nehmen nun den Bodendeckel, sechs Schrauben und einen Satz Elastikpuffer und verschrauben den Bodendeckel mit dem Korpus. Danach kleben wir die Elastikpuffer an ihren Platz.
Somit ist die Baustufe 129 auch schon vollendet. Weiter geht es dann mit der Baustufe 130. Bis dahin munter bleiben
Klaus
Planung ist die Kunst den Zufall durch einen Irrtum zu ersetzen
die Bauanleitung befasst sich heute mit dem Zusammenbau der Netzsäge für den Bug des U-Bootes und der Ausstattung des vorderen Teils des Oberdecks.
Der historische Teil berichtet von der letzten Feindfahrt des Bootes U96 von St.Nazaire aus. Danach sollte es in Deutschland als Frontboot außer Dienst gestellt werden.
Diese Teile werden in der Baustufe 130 verbaut.
Mit ein wenig Sekundenkleber kleben wir die beiden Spreizständer und den hinteren Ständer in die entsprechenden Löcher an der Netzsäge und kleben die gesamte Einheit in die dafür vorgesehenen Löcher des Oberdecks.
Das Kristall-Drehbasisgerät kleben wir ebenfalls in die dafür vorgesehene Öffnung des Oberdecks.
Mit diesem Ergebnis haben wir dann das Ziel der Baustufe 130 schon wieder erreicht.
Mit der Baustufe 131 geht es dann umgehend weiter. Bis dahin munter bleiben
Klaus
Planung ist die Kunst den Zufall durch einen Irrtum zu ersetzen
Gemäß Bauanleitung bauen wir heute das zweite Teil des Oberdecks zusammen und verbinden beide Decksteile miteinander.
Der geschichtliche Teil berichtet von der Übergabe eines erkrankten Besatzungsmitglieds an ein heimwärts laufendes Boot.
Diese Bauteile werden für den Aufbau des zweiten Teils des Oberdecks gebraucht.
Zunächst kleben wir das Spill an seinen Platz.
Danach verschrauben wir das vordere mit dem zweiten Teil des Oberdecks.
Das Ergebnis legen wir bis zur weiteren Verwendung beiseite und warten auf den Bericht über die Baustufe 132. Bis dahin munter bleiben
Klaus
Planung ist die Kunst den Zufall durch einen Irrtum zu ersetzen
Die Bauanleitung führt uns heute durch die Montage des Torpedoladeschachts und des Anbringens der vorderen Tiefenruder.
Der historische Teil berichtet über die Aufstellung der Gruppe Jaguar, die vom BDU südlich von Grönland als neues Wolfsrudel installiert wurde.
Diese Teile werden für den Weiterbau von U96 benötigt.
Zunächst bauen wir den Kasten für die Torpedoübernahme zusammen.
Dann kleben wir aus zwei Teilen den Torpedoladeschacht zusammen
und montieren ihn oben auf den Druckkörper über dem Bugraum.
Danach kleben wir den Torpedoübernahmekasten ebenfalls an diese Stelle.
Im nächsten Schritt entfernen wir zunächst drei Schrauben aus der Zahnstangenführung des vorderen Sehrohres
danach benutzen wir die Schraublöcher um mit längeren Schrauben eine Führungsschiene zu montieren.
Backbordseitig stecken wir dann noch das vordere Tiefenruder auf seine Vierkantwelle und kleben den Schutzbügel in die Rumpfwand ein.
In gleicher Weise verfahren wir dann auf der Steuerbordseite. Der äussere Zapfen der Ruderblätter wird nicht in die Schutzbügel geklebt, sondern bleibt drehbar gelagert.
Damit haben wir dann alle Arbeiten der Baustufe 132 erledigt. Demnächst geht es dann weiter mit der Baustufe 133. Bis dahin munter bleiben
Klaus
Planung ist die Kunst den Zufall durch einen Irrtum zu ersetzen
Die Bauanleitung beschreibt uns das Anbringen der Ruderhacke und das Zusammenfügen der beiden Oberdecksabschnitte des Achterdecks.
Der historische Teil erzählt über den Marsch von U96 nach Bergen in Norwegen.
Diese Teile werden für den weiteren Aufbau benötigt.
Zunächst verkleben wir die Ruderhacke mit den Abweiserstangen und montieren dann alles unter den Rumpf. Dabei stecken wir die beiden unteren Zapfen der Seitenruder in die beiden Führungsstangen. Die Ruder werden dort nicht verklebt, sondern sind drehbar gelagert.
Zuletzt verschrauben wir den Decksabschnitt des Oberdecks aus Baustufe 133 mit dem jetzt gelieferten Decksabschnitt.
Damit ist die Baustufe 134 auch schon abgeschlossen. Demnächst geht es hier weiter mit der Baustufe 135 .Bis dahin munter bleiben.
Klaus
Planung ist die Kunst den Zufall durch einen Irrtum zu ersetzen
letztlich befassen wir uns noch mit der Baustufe 135.
In der Bauanleitung werden diverse Arbeiten zur Fertigstellung des Turms beschrieben.
Der historische Teil führt eine Bilanz auf, in der gezeigt wird, wie an 424 Seetagen 64.810 sm von U96 zurückgelegt und dabei 28 Schiffe mit insgesamt 190.270 BRT versenkt wurden.
Diese Teile werden zum weiteren Ausbau des Turms benötigt.
Zuerst nehmen wir uns die obere Turmhälfte aus Baustufe 4 und die untere aus Baustufe 92 zur Hand und verbinden diese mit vier Schrauben.
B
Den so zusammengefügten Turm vervollständigen wir danach auf beiden Seiten mit diversen Handläufen und Trittstufen.
Danach kleben wir die beiden Antennenhalteungen für die Langdrahtantenne an den Windabweiser.
Nun bringen wir noch zwei Handgriffe am Wellenbrecher an und
kleben den Windabweiser und den Wellenbrecher am Turm fest.
Die aus insgesamt vier Teilen bestehende Reling für den Wintergarten verkleben wir untereinander und in die vorgesehenen Bohrungen am Turm.
Zum Schluß kleben wir dann noch die sechs Sitzhölzer den Flaggenstock mitsamt dem Halter und die in Baustufe vier bereits fertig gestellte 2-cm-Flak an ihren Platz.
Damit ist dann auch die Baustufe 135 fertig gestellt. Mit der Baustufe 136 geht es dann demnächst weiter. Bis dahin munter bleiben
Klaus
Planung ist die Kunst den Zufall durch einen Irrtum zu ersetzen
endlich komme ich, nach einer um zwei Wochen verzögerten Nachlieferung aus dem Hause Hachette, dazu, hier weiter zu berichten und zwar mit der Baustufe 136.
Die Bauanleitung zeigt uns den Aufbau des 8,8cm Decksgeschützes und einiger kleiner Vervollständigungen am Turm.
Im geschichtlichen Teil wird über den Verbleib einiger Besatzungsmitglieder von U96 nach dem Kriege berichtet.
Diese Teile werden für den Weiterbau von U96 gebraucht.
Zunächst kleben wir die beiden Hälften des Verschlusses und das Kanonenrohr zusammen.
Die beiden Teile der Grobvisierung kleben wir zusammen und montieren sie am vorderen Ende des Verschlusses.
Die Rohrbremse kleben wir unter den Verschluss ...
und die Verstellräder des Grobvisiers auf den Verschluss.
Dann bauen wir die Lafette aus zwei Hälften zusammen und montieren das Geschützrohr so, das die Elevationsverstellung erhalten bleibt.
Die Schutz- und Haltebügel für die Bedienmannschaft bauen wir aus diversen Teilen zusammen.
Ebenso werden die Richthandräder zusammen gebaut.
Zu guter Letzt kleben wir noch den Drehkranz der Decksaufnahme des gesamten Geschützes unter die Lafette und montieren den Rest der Kleinteile.
Auf den vorderen Teil des Achterdecks kleben wir steuerbordseitig noch ein Stakholz fest.
Zum Schluß kleben wir noch einen Stützwinkel von innen an das Schanzkleid des Turmes.
Somit haben wir die Arbeiten für diesen Bauabschnitt erledigt. Demnächst geht es weiter mit Bauabschnitt 137. Bis dahin munter bleiben
Klaus
Planung ist die Kunst den Zufall durch einen Irrtum zu ersetzen
Die Bauanleitung befasst sich mit der Erstellung des Decksteils als Unterbau für den Turm.
Der historische Teil erzählt von der Zeit ab September 1943, in der U96 als Schul- und Ausbildungsboot in der Ausbildungsgruppe in Gotenhafen verbrachte.
Das sind die Teile, die beim Weiterbau benötigt werden.
Wir beginnen mit der Montage von zwei Lukendeckeln im mittleren Deckssegment.
Es folgen die beidseitigen hinteren Reelingsteile für die Seilreeling im Turmbereich.
Das aus zwei Teilen bestehende Ladewindengehäuse kleben wir oben auf das aus einem Fotoätzteil bestehende Tragegestell, das wir vorher entsprechend zurecht gebogen haben.
Danach montieren wir sie an ihren Platz an Deck.
Als Letztes verschrauben wir das Mitteldecksteil mit dem Decksteil aus Baustufe 136
Das ist das Resultat der Arbeiten aus Baustufe 137. Das verbleibende Lukenteil heben wir für seine spätere Verwendung auf
Demnächst geht es hier dann weiter mit der Baustufe 138. Bis dahin munter bleiben
Klaus
Planung ist die Kunst den Zufall durch einen Irrtum zu ersetzen
Die Bauanleitung zeigt uns den Zusammenbau der Gleitmulde für die Torpedoverladung sowie die weitere Komplettierung des Oberdecks.
Der geschichtliche Teil. erzählt Anekdoten, die sich auf der letzten Fahrt von U96 zur Ausserdienststellung des Bootes in Wilhelmshaven, ereigneten.
Das ist der Bauteilesatz für die Baustufe 138.
Aus der Gleitmulde diversen Gestängen und der Wiege bauen wir die Torpedo Ladeeinrichtung zusammen.
Danach fertigen wir die Torpedo Lademulde mit ihren Deckeln an.
Wir führen den Zapfen des Drehkranzes der Kanone durch das Vordeck und stecken von unterhalb einen Haltering auf, so dass die gesamte Kanone schwenkbar bleibt.
Zu beiden Seiten der Kanone montieren wir dann noch ein Stuck Reeling an der Deckskante.
Damit haben wir dann alle Decksteile komplettiert. Die geöffneten Decksklappen mit der Torpedo Ladeeinrichtung können wechselweise verwendet werden und werden nur festgesteckt.
Baustufe 138 ist somit fertig gestellt un wir beginnen demnächst mit der Baustufe 139. Bis dahin munter bleiben
Klaus
Planung ist die Kunst den Zufall durch einen Irrtum zu ersetzen
Die Bauanleitung befasst sich heute mit dem Zusammenbau der letzten Rumpfwand für die linke Seite und dem Zusammenbau des Ankers.
Der historische Teil erzählt an Hand von Zeitzeugenberichten über die Zeit in der Kriegsgefangenschaft, die keinem der überlebenden Besatzungsmitglieder erspart blieb.
Diese Teile werden für den Weiterbau von U96 benötigt.
Zuerst verschrauben wir das Bordwandteil mit zwei Verbindungsstücken.
Aus drei Teilen bauen wir dann den Anker zusammen
und befestigen ihn mit dem Schlüsselring an der Ankerkette.
So sieht das Bauergebnis aus Bauabschnitt 139 aus.
demnächst geht es dann hier weiter mit dem Bauabschnitt 140. Bis dahin munter bleiben
Klaus
Planung ist die Kunst den Zufall durch einen Irrtum zu ersetzen