Sie sind nicht angemeldet.

31

Samstag, 6. April 2024, 16:34

Vielen Dank,lieber Frank. Das freut mich.
Beste Grüße vom Plastinator

32

Dienstag, 9. April 2024, 09:31

Hallo zusammen,

wie angekündigt, geht es mit dem Vergaser weiter. Das sind die Bauteile:


Ich liebe die alten Linkert-Gasfabriken. Das dunkle Messing hat Revell beigesteuert. Ich war überrascht von der guten Qualität,
der ausgezeichneten Deckkraft und der schnellen Trocknung. Der Auftrag erfolgte mit dem Pinsel. Revell Enamel-Farben hatte
ich schon seit Jahrzehnten nicht mehr genutzt. Die Schwimmerkammer habe ich abweichend von der Anleitung (->schwarz)
unbehandelt gelassen. Dies entspricht dem Linkert-Standard und ist - mit einer Ausnahme, die Hiro wohl zum Vorbild genommen
hat, so an allen originalen Crocker-Motorrädern im Web zu finden. Hier das kleine Kunstwerk:






Nächster Halt: die Ölpumpen.
Beste Grüße vom Plastinator

33

Dienstag, 9. April 2024, 10:11

Moin,

Hier das kleine Kunstwerk
Dem ist nichts hinzuzufügen, außer ein Unterstrich: Kunstwerk

Ingo
"Kein Kommandant geht fehl, wenn er sein Schiff neben das des Feindes legt"
Lord Nelson


Liste meiner Modellbau-Projekte im Portfolio

34

Dienstag, 9. April 2024, 15:41

Hallo,
ja wahrlich ein Kunstwerk und fabelhaft komplettiert. So klein und doch detailliert kann ich nicht mehr...
Gruß Peter
Historische Motorräder als scratch - bau. Mehr Infos unter www.bk350.wordpress.com

35

Dienstag, 9. April 2024, 17:13

Sehr, sehr fein! Wenn's noch kleiner und graziler wird, brauchst Du eine Stereomikroskop :) Eine ruhige Hand hast Du ja offensichtlich.
Grüße vom Modell-Retter Reinhard

36

Dienstag, 9. April 2024, 21:01

Hallo Peter,

mein Name ist Jens, habe mich kürzlich hier im Forum angemeldet und vorgestellt.

Auf der Suche nach der richtigen Farbe für die MFH Ducati 750SS bin ich zufällig in diesem Forum und bei Deinem entsprechenden Baubericht gelandet.
Deine Bauberichte allgemein sind super, erst recht die Ausführung der Details!
Vor einigen Tagen habe ich auch die MFH Crocker angefangen, es geht ganz langsam voran.
Meine soll zwar auch rot werden, allerdings mit polierten Felgen und einigen kleineren Unterschieden beim Motor.

Eine Frage, wie lange legst Du die Laschen der Antriebsketten in Nigrit?
Ich hatte das mal probiert, zu lange eingelegt (wurden nicht dunkel genug) - danach waren die unbrauchbar.

Gerne werde ich Deinen Baubericht weiter verfolgen.
Viele Grüße,Jens

37

Mittwoch, 10. April 2024, 09:29

Hallo Jens,

schön, dass Du Dich hier angemeldet hast und dazu noch als Motorrad-Modellbauer. Danke auch für Dein nettes Lob.

Nigrit ist kein Färbemittel, sondern eine Säure, die eine Art Oxidation ("Rost") auf der Oberfläche der behandelten
Teile hervorruft. Die Tiefe der entstehenden Färbung ist allerdings limitiert. "Daueraufenthalte" im Nigrit-Bad führen
zur Auflösung der Metallstruktur. Wenn nach dem zweiten Bad keine weitere Abdunkelung auftritt, ist das maximale
Ergebnis erreicht.

Ich habe gerade einmal eine Kettenlasche für 40 Sekunden in Nitrit VA (nur dieses Nitirit wirkt auf Edelstahl) gebadet
und danach mit klarem Wasser fixiert. Das ist das Ergebnis:



Viel dunkler wird es nach einer zweiten Behandlung nicht mehr.

Viel Erfolg mit Deiner Crocker und lass`wieder von Dir hören.
Beste Grüße vom Plastinator

Beiträge: 176

Realname: Frank

Wohnort: Wilder Süden

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38

Mittwoch, 10. April 2024, 12:41

Hallo Peter,
mit Nigrit arbeite ich auch, geht gut.
Allerdings muss man darauf achten, dass diese Oxidation ein exothermer Prozess ist und dass dabei Wärme frei wird. Ich habe einmal alle Kettenglieder in ein Reagenzglas eingebracht und dann Nigrit hinzugefügt und das Reagenzglas mit einem Korken verschlossen um es besser schütteln zu können. Die Folge war, dass sich im Reagenzglas so ein hoher Druck aufgebaut hat, dass es den Korken herausgeschossen hat und das heiße Nigrit sich auf der Arbeitsfläche verteilt hat.
VG
Frank
Grundlegende Konstruktionslehre gemäß Murphy / Bloch:
Mach es zu groß und hau solange drauf bis es passt!

39

Mittwoch, 10. April 2024, 22:08

Hallo Peter und Hallo Frank,
danke erstmal für Eure Erläuterungen zum Nitrit und den Extratest damit von Dir Peter.

Ja, ich hatte zwar Nitrit VA genommen - aber die Laschen einige Minuten drin gelassen!
Als ich die Teile rausnahm, waren einige ziemlich angeätzt, dünner geworden und die Nietlöcher viel zu groß.
Ersatz für die Kette (MFH P1099) bekam ich noch von Hiroboy aus England, eine ziemlich teure Erfahrung und anscheinend auch das letzte "Chain Set".

Werde es für die Crocker noch einmal mit Nitrit VA probieren, diesmal aber die max. 40 sec einhalten.

Viele Grüße, Jens

40

Donnerstag, 11. April 2024, 16:27

Hallo Jens,
auf die Sekunde genau kommt es nicht an. So oder so: gutes Gelingen!
---

Hallo allerseits,

das Thema Ölpumpe hatte ich ja schon angesprochen. Hier noch einmal die lose zusammengesteckten Teile des
Bauabschnitts:


Der Grund, weshalb ich die Pumpendeckel poliert habe, obwohl sie später schwarz lackiert werden, ist der, dass die
Schraubenköpfe nach dem Lackiervorgang wieder freigelegt werden. Dazu habe ich auf Köpfe - noch vor der Behandlung
der Teile mit Metallprimer - Maskol mit dem Zahnstocher aufgetragen. Danach - Primer, Grundierung, Farbe, Freilegen der
Schrauben. So sieht das anbaufertige Bauteil nach dem Abschluss aller Arbeiten aus:


Kleiner Praxistipp: Seit vielen Jahren benutze ich nur noch Zahnstocher aus Bambusholz. Sie sind stabiler und haben bessere
Spitzen, die sich zudem leicht "nachschärfen" lassen. Ich benutze sie u.a. zum Auftragen von Klebstoff/Spachtelmasse, zum
Halten von Bauteilen beim Lackieren/Airbrushen etc.

Zurück zu den Ölpumpen. Nach deren Anbau können die Ölleitungen gebogen und verlegt werden:




Noch ein Tipp: Anstelle des dem Bausatz beigelegten Lötdrahtes - ist mir persönlich zu weich und zu empfindlich - habe ich
auch bei der Crocker Aluminiumdraht mit identischem Querschnitt verarbeitet.
Beste Grüße vom Plastinator

41

Sonntag, 14. April 2024, 13:59

Hallo allerseits,

weiter geht es mit dem Rahmen, der eine interessante Besonderheit aufweist. Es ist eine Kombination aus Gussteilen und
Rohren, die hartgelötet miteinander verbunden sind. Was ich bei noch keinem anderen Motorrad gesehen habe ist der Fakt,
dass das Getriebegehäuse auf diese Weise in den Rahmen integriert ist. Hier die Bausatzteile:


Fertig behandelt und zusammengebaut sieht das dann so aus:


Gut zu erkennen: die polierten Getriebedeckel, deren Schraubenköpfe mit Maskol abgedeckt und nach dem Lackieren wieder freigelegt werden.

Andere Perspektiven:






Geprimert und Grundiert zeigt sich der Rahmen so:


Hier schließlich der fertige Rahmen, bereit zur Aufnahme des Motors:




Fehlen noch die Kettenspanner - hier sind sie:


Als nächstes steht der Einbau des Motors auf dem Programm.
Beste Grüße vom Plastinator

42

Sonntag, 14. April 2024, 14:54

Sehr schöne Details! Fertigt MFH so präzise, oder muss viel nachgearbeitet werden? Ich hatte bislang nur die unheimliche Begegnung mit der AJS :)
LG Reinhard

43

Montag, 15. April 2024, 11:57

Hallo Reinhard,

die MFH-Bausätze sind tatsächlich extrem gut gearbeitet. Der Nachbearbeitungsaufwand (i.w. Entfernen von Graten
und Angussresten) hält sich in überschaubaren Grenzen.
Beste Grüße vom Plastinator

44

Dienstag, 16. April 2024, 12:32

Es ist eine Freude hier den Fortschritt zu bestaunen und eine unterhaltsame Lehrstunde in jedem Fall dazu.


Zum Nigrit stellt sich mir noch die Frage, in welchem Behältnis badet man die filigranen Teile und holt sie sicher wieder aus dem Bade? Wo entsorgt man die überschüssige Flüssigkeit?

Die MFH-Bausätze sind extrem gut gearbeitet, aber erfordern wesentlich mehr an Vorarbeit als es Kunstoffbausätze tun. Allein dafür schon mal Hut ab für die Geduld (allein die ganzen Bohrlöcher).

Ich bleibe neugierig dabei.

Viele Grüße
Uli
Chrome won´t bring you home

Aktuell: Harley Davidson Fat Boy Lo Baubericht / Galerie

45

Dienstag, 16. April 2024, 18:47

Vielen Dank, lieber Uli.
Zum Nigrit stellt sich mir noch die Frage, in welchem Behältnis badet man die filigranen Teile und holt sie sicher wieder aus dem Bade?

Deine Frage hat mich veranlasst, die Kettenteile vorzuziehen und im Bild festzuhalten. Es geht um die Behandlung der
Kettenlaschen, die abweichend vom Original zu stark glänzen:


Als erstes wird das Gitter abgehoben, um die Teile freizulegen:


Anschließend lassen sich die Laschen leicht von der Trägerfolie lösen:


Die Falz im Papier hat die Funktion eines Trichters. So lassen sich die Teile leicht in das feine Kunststoff-Teesieb verfrachten.
Für den Brünierprozess werden nur wenigen cm³ Nigrit in eine flache Kunststoff-, Glas- oder Keramikschale gegossen:


Das Sieb mit den Teilen wird in das Bad gesetzt. Wichtig ist, dass dabei alle Teile benetzt werden. Das Sieb also im Bad immer
wieder hin und her bewegen. Die Wirkung des Nitrits setzt sehr bald ein:


Ist der gewünschte Brünierungsgrad erreicht (bei der von MFH verwandten Legierung ist kein schwarz, sondern lediglich ein dunkler
Eisenfarbton zu erreichen), werden die Teile im Sieb unter fließendem Leitungswasser gespült. Dies stoppt den Oxydationsprozess:


Nach dem Abtropfen die Teile auf ein Blatt Druckerpapier auschütten und die lose Oxydationsschicht mit Kückenkrepp
abreiben. So wird der Endzustand erreicht:


Die MFH-Bausätze sind extrem gut gearbeitet, aber erfordern wesentlich mehr an Vorarbeit als es Kunstoffbausätze tun.

Über den Nachbearbeitungsaufwand hatte ich ja schon geschrieben. Was den Bearbeitungsaufwand angeht, gebe ich Dir uneingeschränkt
Recht. Wichtig ist es, bei jedem Teil, das man in die Hand nimmt, zu prüfen, mit welchem anderem Teil es später in Kontakt kommt.
Durchmesser und Tiefe der zu setzenden Bohrlöcher müsssen ermittelt werden (ein bis zwei Zehntel zugeben für Kleber und ggfs. Farbe).
Oberflächen müssen so behandelt werden, dass der "Glanzgrad" dem Original möglichst nahe kommt. Teile, die Lackert werden, sollten
vor dem Auftrag der Grundierung "geprimert" werden.
Beste Grüße vom Plastinator

46

Mittwoch, 17. April 2024, 06:33

Hallo Peter,
vielen Dank für deinen kleinen Exkurs zum Thema Brünieren von Kleinteilen. Ich finde so etwas immer sehr interessant, zeigt es doch wie der jeweilige Modellbauer Probleme löst die man vielleicht selbst irgendwann hat. Deshalb finde ich ja auch so ein Forum gut weil eigentlich jeder davon profitiert.
Gruß Peter
Historische Motorräder als scratch - bau. Mehr Infos unter www.bk350.wordpress.com

47

Mittwoch, 17. April 2024, 07:29

Moin Peter,

vielen Dank für diese Lehrstunde in Sachen Brünieren :hand:

Ich finde so etwas immer sehr interessant, zeigt es doch wie der jeweilige Modellbauer Probleme löst die man vielleicht selbst irgendwann hat. Deshalb finde ich ja auch so ein Forum gut weil eigentlich jeder davon profitiert.
Da gehe ich zu 100% mit. Genau das ist der Grund, warum ich dieses Forum so schätze 8)

Ingo
"Kein Kommandant geht fehl, wenn er sein Schiff neben das des Feindes legt"
Lord Nelson


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48

Mittwoch, 17. April 2024, 19:53

Vielen Dank, Peter und Ingo, für euer nettes Feedback.
---

Hallo allerseits,

der Motor ist im Rahmen. Die Befestigung erfolgt "klassisch" mit Motorhalteplatten, bei denen ich mich für die glänzende
Variante entschieden habe. Hier die rechte Seite, bei der die vordere Halteplatte ja schon am Motor befestigt war:


Die linke Seite, noch ohne Befestigung:


Hier noch einmal zusammen mit den Teilen, die anzubauen sind:


Dazu gehört dieses Teil (= vordere Trittbrettaufnahme), bei dem einmal mehr aufgrund der Detailverliebtheit der Model
Factory schlichtweg in Verzückung geraten bin - für mich ein echtes kleines Highlight, seht sebst:


Die fertige linke Seite:


Und ein paar weitere Ansichten:




Beste Grüße vom Plastinator

49

Donnerstag, 18. April 2024, 06:40

Moin,

einmal mehr ... :love:

Ingo
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Lord Nelson


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50

Freitag, 19. April 2024, 11:10

Danke, Ingo. :)
---

Hallo allerseits,

an der linken Seite findet hier das Schaltgestänge seinen Platz:


Das Primärgehäuse ist als nächstes an der Reihe. Hier die Teile:


Ich habe mich dazu entschlossen, dieses schöne Bauteil in Sandcast-Optik zu realisieren. Dies gefällt mir besser, als die
polierten Gehäuse, die sich ebenfalls an einigen Originalen finden. Dazu habe ich die Bausatzteile mit Scheuerpulver und
Wasser gebürstet:


Durch die verbliebene Öffnung (Bild oben) verläuft später der Antrieb für die Lichtmaschine. Hier noch die seitliche Ansicht:
Beste Grüße vom Plastinator

51

Freitag, 19. April 2024, 11:21

Dir fällt doch immer noch etwas Neues ein, um eins obendrauf zu setzen! Die unterschiedlichen Metalloberflächen machen das Modell nochmal realistischer, gefällt mir sehr gut :)
LG Reinhard

52

Samstag, 20. April 2024, 12:43

Hallo Reinhard,

vielen Dank für dein freundliches Feedback.
---

Hallo allerseits,

diese Teile hier werden zum Bau/Einbau von Lichtmaschine und Batterie benötigt:


Hier die Lichtmaschine mit dem Regler nach Lackierung und Montage:




Und so ist diese kleine Einheit - bestehend aus 12 Einzelteilen(!) - einbaufertig:






Auch die Batterie wartet schon auf den Einbau:






Mit gefällt auch hier die Detaillierung, die MFH hier leistet - mit separaten Batteriepolen und der Klemmschraube mit
Mutter für das Spannband. Interessant ist auch, dass es diesen Batterietyp als Nachbau noch zu kaufen gibt:
Beste Grüße vom Plastinator

53

Sonntag, 21. April 2024, 11:24

Hallo Peter,
herzlichen Dank für die ausführliche Beschreibung der Brünierung der Kettenglieder. Auch die weitere Beschreibung lässt das Herz höher schlagen. Der Detailreichtum der Bausätze wird auch Dank Deiner detaillierten Beschreibung noch einmal sehr viel deutlicher. Da komme ic h schon sehr ins Schwärmen.

Einen schönen Sonntag noch und viele Grüße

Uli
Chrome won´t bring you home

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54

Dienstag, 23. April 2024, 09:16

Danke für Deine nette Rückmeldung und Dein Lob, lieber Uli.
---

Hallo allerseits,

Batterie und Lichtmaschine sind inzwischen eingebaut. Diesmal ein Primer-Gläschen zum Größenvergleich:


Andere Ansichten:






Als nächstes ist die Trittbretthalterung der linken Seite an der Reihe. Hieran befestigt wird auch das Kupplungspedal
mit seiner besonderen Mechanik:


Leider haben die angegossenen Sechskantmuttern beim Setzen der Bohrlöcher Schaden genommen (ich hätte von der
anderen Seite bohren müssen). Ersatz habe ich aus Messingmuttern mit identischer Schlüsselweite entstehen lassen:


Dazu musste die Kopfhöhe einige Zehntel heruntergeschliffen werden (hoch lebe der Zahnstocher!):


Hier der Nachher-/Vorhervergleich:


Sonderapplaus erhält die MFH diesmal von mir für die phantastische Nachbildung der Kupplungsmechanik mit
Reibscheiben und Druckfeder:




Angebaut - noch ohne "Nachbaumuttern" - sieht das dann so aus:


Hier sind die (lackierten) Muttern jetzt dran:


Beste Grüße vom Plastinator

55

Dienstag, 23. April 2024, 10:38

Ganz großes Kino !
Ich lese Deinen Bericht immer mit und freue mich über neue Bilder

Deine kleine Schulung in "Brünieren" ist super
Danke dafür

Das Motörchen mit diesen filigranen Teilen sieht richtig super aus !!!


LG
WOlle

56

Dienstag, 23. April 2024, 11:28

Moin,

ich hab vor kurzem ein Zitat aufgeschnappt, da musst eich unter anderem sofort an deine Motorräder denken ...

Zitat

Demut vor der handwerklichen Perfektion!

Ingo
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Lord Nelson


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Beiträge: 176

Realname: Frank

Wohnort: Wilder Süden

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57

Dienstag, 23. April 2024, 17:43

Hallo Peter,
das sieht ja wieder traumhaft aus. Es ist wirklich schade, wenn die Feinheiten des Motors mit Anbauteilen und dem Rahmen später teilweise unter den "Blechteilen" verschwinden. Mein Vorschalg, bau zwei, eine als "Nacked-Bike" und eine mit Tank, Kotflügel u.s.w. :smilie: :smilie:
VG
Frank
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58

Gestern, 09:39

Vielen Dank, euch dreien. Eure netten Feedbacks freuen mich sehr.

Mein Vorschalg, bau zwei, eine als "Nacked-Bike" und eine mit Tank, Kotflügel u.s.w. :smilie: :smilie:

Ja, das habe ich häufig mit vollverkleideten Rennmotorrädern von Protar und Tamiya so gemacht. Das war dann preislich auch deutlich "erträglicher". :)
Beste Grüße vom Plastinator

59

Gestern, 10:13

Hallo Peter,
wieder ein top Bericht und klasse Bilder!
Müsste der Ausrückhebel auf dem Kupplungsgehäuse nicht nach innen zeigen?
Viele Grüße, Jens

60

Gestern, 15:16

Hallo Jens,

dankeschön für Dein nettes Lob, das mich sehr gefreut hat. Obendrauf noch ein ganz dickes Dankeschön für Deinen
Hinweis auf den Fehler, der mir hier unterlaufen ist. Das sieht ja sowas vom falsch aus, dass ich ganz erschrocken darüber
bin, dass ich mir das selbst so durchgehen lassen hab. Wird natürlich korrigiert. Bilder folgen.

Nochmals, vielen Dank, lieber Jens.
Beste Grüße vom Plastinator

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