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Sonntag, 27. Dezember 2020, 15:45

Modul: Freiladegleis

Ich baue zur Zeit einen Tieflader zum Transport von Meterspur Eisenbahnfahrzeugen. Damit dieser Tieflader auch seine Funktion ausleben kann benötigt er ein Freiladegleis.

Der Tieflader der Pressnitztalbahn ist mein Ideengeber. Diese verfügen ja über speziell gebaute Tieflader, die für den Transport von Schmalspurfahrzeugen ausgelegt sind.[Allerdings ist deren Spurweite 750mm. Meiner wird für 1000mm (45mm) ausgelegt sein, hat aber eine 750mm Spur (32mm) ebenfalls verbaut. Die Fahrzeuge kommen über eine Gerüstartige Rampe auf den Tieflader. Diese wird vor Ort aufgebaut.

Das ganze sieht beim Vorbild so aus:
https://www.pressnitztalbahn.de/bildergalerien/i-k-nr-54-zurueck-im-pressnitztal



Mein aktueller Plaungsstand ist es zwei 1000mm lange Modulkästen zu bauen. Das Linke Ende soll nach dem Modulstandard der IG Spur II gestaltet sein. Das Rechte Ende ist eine plane versenkte Straßenfläche mit Rillengleis. Die Nutzlänge von 140cm, ergibt sich, dass Rampe, Tieflader, LKW und die Lok dort Platz finden müssen.

Einen Baubericht zum Tieflader wird auch noch kommen, der landet dann im Truckforum.

Intention: Zum Ausprobieren und Üben ein Modul zu erschaffen. Gleichzeitig soll dieses als Basis für den Tieflader dienen. In der Anschlussphase soll das Modul als Testfeld für verschiedene weitere Ideen, Versuche und Co dienen.

Elektronik:
Analog. Und Eventuell eine Pendelautomatik wo eine Lok rauf und runter vom Tieflader fährt.

Rahmen / Basis Aufbau: 
Einfacher Holzrahmen aus 10mm Sperrholz mit 60mm Styrodurplatte.

Dämmung: 
Gummimatte 5mm, im Landschaftsbereich nur der Schiene, im Freiladegleis vollflächig.

Baum: 
Selbstbau nach einer Anleitung aus einem Spur 0 Forum.

Mauer: 
Juweela Ziegel gefasst in H Stahlträgern. Maße nach einem Vorbild aussem eigenen Garten. Ein einfaches bewegliches Tor sichert das Gelände

Wassergraben :
Gefüllt mit etwas Wasser. Gleisunterführung durch ein Rohr

Gleis: 
Aktuell soll es einfach ein LGB Gleis werden. Eventuell entscheide mich auch für ein Code 250 Selbstbaugleis im Landschaftsbereich. Im Freiladegleis wird die Rillenschiene durch Kunststoffwinkel selbst erstellt.

Geländebau: 
Styrodur + Gips

Modulanschluss: 
Nach Norm der IG Spur II


Straßenbau: 
Entweder Gelände aus einer Mischung: Weißleim + Gesteinsmehl Oder Gips. Angedacht ist auch ein Stück Kopfsteinpflaster auszuprobieren.

Grüße
Rob

2

Sonntag, 27. Dezember 2020, 17:26

moin,
da bleibe ich mal dran.
Ich baue ja auch in Modulen, da bin ich gespannt, wie das in Spur II werden wird.

3

Sonntag, 10. Januar 2021, 16:04

moin,
da bleibe ich mal dran.
Ich baue ja auch in Modulen, da bin ich gespannt, wie das in Spur II werden wird.


Ich kann es dir sagen: Es wird groß. Auf der Fläche von 2 Modulen bauen andere nen kompletten Bahnhof.
Allerdings ist die Möglichkeit zur Detaillierung enorm.




Aktuell geht es recht langsam vorran.

Ich hab noch ein 50x50 Modul eingeplant, welches Freiladegleis verlängert, damit es auch einen normalen Landschaftsanschluss hat.

Ich hab mir einen Schnittplan erstellt, das Holz eingekauft. Ich habe mich für 10mm Pappelsperrholz entschieden. Ein paar Latten werden noch zur Verstärkung eingefügt. Mit den Holzarbeiten kann ich aus organisatorisch / logistischen Gründen wohl erst im Februar beginnen, dann hab ich Zugriff auf die Sägemaschinen.


[/img]

Tieflader
Bei Tieflader geht es auch langsam vorran.


Hier ist die Ladefläche mit der Fahrspur testweise auf einem bislang normal aus der Box aufgebauten Tieflader auflegt


Die Achsen wurden mit Messing verstärkt. Hier eine Belastungsprobe mit meiner allerersten Lok. Auch eine Probe mit einem kleinen 5kg Gewicht war erfolgreich.


der eigentliche Tieflader wird mit 6 Achsen ausgerüstet sein.

Einen kompletten Baubericht zum Tieflader werde ich nach Fertigstellung hier einstellen.


Was gerade ansteht:

aktuell frage ich mich, wie man den Gleisübergang bei den Modulen gestaltet, ob die Gleisenden freistehend schwebend ins Schotterbett geklebt sind. Ob sie auf Holz oder Schrauben am Modulende aufliegen. Ich hab praktisch noch nie Modulende in IIm gesehen. Die Literatur die mir zur Verfügung steht berichtet immer nur von H0 und N Modulen.

Grüße Rob

4

Montag, 11. Januar 2021, 19:14

Hallo Rob !
Ich fall' gleich mit der Tür ins Haus : Du möchtest auch Fahrversuche auf dem Tieflader und Rillengleis machen .
Soweit klar ,aber wie kommt der Strom in die Lok bei Kunststoffwinkeln ?
Rillengleis verstehe ich als " das Fahrzeug fährt auf dem Spurkranz". Ob das mit den verfügbaren Fahrzeugen machbar ist ?
Wenn es schon verschiedene Gleiscodes gibt ,wird es wohl auch verschiedene Radreifenprofile geben .
Ich komme aus " 1:87 ",mit Schmalspurausflügen in m ; e & f auch Straba (Verein).
Zumindest die Kopfstücke der Module aus Sperrholz oder MDF (alle was sich nicht durch Feuchtigkeit ausdehnt). Unterzüge mit Durchlässsen für Kabel. Bei " echt Wasser " krieg ich Bauchschmerzen. Einen Graben nachträglich reinsägen macht unheimlich viel Arbeit .
Gruß Ronald

5

Montag, 25. Januar 2021, 00:24

Aktuell bin ich mit dem Rahmenbau vorran gekommen. Aktuell ist alles durcheinander


Vor einiger Zeit konnte ich bei einer guten Aktion eine Tischkreissäge erwerben. Zuerst freute ich mich darüber, dass sie schön groß ist. Dann merkte ich den Nachteil von so einem größeren Gerät. Sperrig im Handling. Letzten Endes empfehle ich jedem Hobbybauer eher den Zuschnittservice vom Baumarkt zu nutzen. Basierend auf dem Schnittplan hab ich alles passend gesägt. Ein Schnittplan ist wohl die entscheidende Basis für materialsparendes Vorgehen.








Zwischenzeitlich hab ich mir immer wieder ein paar Zwingen mitgenommen. Im Nachinein, hätte ich mir lieber 4 oder gleich 8 Eckzwingen mitnehmen sollen.

MIt diesen hab ich die Rahmen vor geleimt und mit einer Schraube gesichert.






MIt halbierten Dachlatten (aus einem Bastelbestand von mir) habe ich die Ecken verstärkt. 3 Spax Schrauben pro Seite und Ecke reichen. Die später eingesetzte Styrodurplatte wird dem Rahmen genug Stabilität geben.


Leider hab ich eine schlechte Platte erwischt. bzw. die Fehlstelle. Da ich das ganze noch Spachteln möchte, ist das kein Problem.


Das ist der aktuelle Stand.

Hallo Rob !
Ich fall' gleich mit der Tür ins Haus : Du möchtest auch Fahrversuche auf dem Tieflader und Rillengleis machen .
Soweit klar ,aber wie kommt der Strom in die Lok bei Kunststoffwinkeln ?
Rillengleis verstehe ich als " das Fahrzeug fährt auf dem Spurkranz". Ob das mit den verfügbaren Fahrzeugen machbar ist ?
Wenn es schon verschiedene Gleiscodes gibt ,wird es wohl auch verschiedene Radreifenprofile geben .
Ich komme aus " 1:87 ",mit Schmalspurausflügen in m ; e & f auch Straba (Verein).
Zumindest die Kopfstücke der Module aus Sperrholz oder MDF (alle was sich nicht durch Feuchtigkeit ausdehnt). Unterzüge mit Durchlässsen für Kabel. Bei " echt Wasser " krieg ich Bauchschmerzen. Einen Graben nachträglich reinsägen macht unheimlich viel Arbeit .
Gruß Ronald



Moin Roland,

die Fahrversuche waren bereits erfolgreich. Es sind keine Kunststoffprofile sondern Messingprofile verbaut.
Beim Rillengleis fahren eigentlich wie beim Vorbild die Laufflächen auf den Schienenköpfen. Auf dem Spurkranz wird normal nicht gefahren. Wie es nun in kleinen 1:87 Maßstäben aussieht - weiß ich nciht. In 1:22,5 ist anderes möglich.
Echtwasser ist nicht geplant, nur Modellwasser. Es kann ja auch ein Wassergraben ohne Wasser sein, da gerade ausgetrocknet. Wobei man theoretisch in diesem Maßstab mit echtem Wasser einiges anstellen könnte.

Grüße

Rob

6

Sonntag, 7. Februar 2021, 09:47


Für die Enden der Kästen habe ich mir auf millimeterpapier eine Schablone erstellt, diese wurde später ausgeschnitten.
Manchmal sind diese Werbeunterlagen mit mm Papier doch echt praktisch.


Neben den Schraubzwingen meine wichtigsten Helfer: Messschieber und Wasserwage als langes Lineal.


Die Zwingen dienen als Auflage für die quadratischen Querträger, so kann ich diese plan für das Aufsetzen der Styrodurplatten ausrichten.


Zeit für Styrodur, Hier meine Auswahl für die 2,50 Meter Modul.


Ich selbst habe den Thermo Cut 230E von Proxxon. Für Architektur, Modellbau, Tabeltop Gaming, ein Ideales Gerät.
Für große Jobs wie zum Beispiel Hausbau ist es aber nicht geeignet. Dafür gibt es dann große Bügel.


Wenn man größere Platten im Modellbau schneiden möchte. muss man sich nicht gleich ein Gerät vom Bau kaufen, oder leihen.
Wenn man die Führungsleiste fest klebt mit normalen Klebefilm oder anderem Tape, kann man auch größere Platten an den Seiten kürzen.
Eventuell sind mehrere Schneidgänge erforderlich. Letzten Endes ist es günstiger als ein Gerät zu leihen oder zu kaufen.
Natürlich kann man auch mit einer Stichsäge arbeiten, aber das ist eine riesen Sauerei.


Auch hier hilft mein geliebter Messschieber.


Zack die erste Platte sitzt.
Ich habe sie verschraubt. Wenn man mag kann man sie mit Montagkleber auch noch verkleben.


Auch kleine Mengen lassen sich mit dem Schneider abnehmen


Auch dieses Gerät hat irgendwo Grenzen. Die schmandige Oberfläche entstand durch Aussenlagerung eines Reststücks.


Der Modulanfang ist das aufwändigste Objekt. Durch Übertragen des Modulsplans habe ich mit der Stichsäge
das Modul entsprechend ausgeschnitten.


Stück für Stück wurden die XPS Teile eingeschraubt und mit Weißleim verklebt.


Uni Bücher mit hohem Gewicht eignen sich als Ballast. (Allein das Buch für Organische Chemie wiegt 4,5kg)


Hier wird als nächstes der Formschnitt gemacht.


Um die Schrauben für die Modulverbindungen erreichen zu können musste ich Taschen im Massiven Styrodurgelände schneiden.



Technisch vollkommen ausreichend, aber schön ist anders. Diese werde ich noch nacharbeiten.



Das Gelände zum Freiladegleis hin wird ja von einem Wassergraben gesäumt. Dieser wird durch ein Rohr unter dem Gleis geführt. Da Bohren durch Styrodur ne Sauerei ist. Habe ich nach einer Beratung in meiner Unigruppe (die zufällig das selbe Problem hatten) Die Lösung, ein Rohr direkt durchs Styrodur treiben und da drin stecken lassen.


Mein Fail, PVC ist keine gute Bohrkrone. Da war das Alurohr in der Uni doch etwas stabiler. Als nächstes probiere ich mal 25mm Schlangen, Forstner oder Lochkreisbohrer aus.



Und nun beschäftige ich mich die nächsten 10 Tage mit Modellen im Maßstab 260 000 000 : 1 zwecks KLausurvorbereitung.
Wir sehen hier:
(5E,11E)-2-(2-methylprop-1-en-1-yl)-1,2,3,4,4a,7,8,9,10,12a-decahydrobenzo[10]annulen, irgendein chemischer Kram.





Grüße Rob

7

Sonntag, 18. April 2021, 23:28


Nachdem ich beim ersten einschneiden, es vergeigt habe, hab ich noch ein neues Stück Styrodur eingesetzt.



Dieses Mal gelang mir das Ausschneiden besser mit dem Bügeldrahtgerät - nicht wirklcih sauber, aber funktional.


Zum Verkleben der Gummimatten, verwendete ich preiswerten Montagekleber, der wurde dafür großzügig aufgetragen.
Es muss nicht immer die 10 Euro Kartiusche sein, die für 2,70 taugt hier auch.


Eine erste Stellprobe.


Hier hab ich mich etwas vertan, damit die Höhe stimmt, habe ich die Schwellen entfernt.
ersatzweise hab ich sie später in Montagekleber und Heisskleber fixiert, so ist das Maß sicher gehalten.


Zwischenzeitlich hab ich mir ein Stück Styrodur aus der Restrampe organsiert. Die äusseren Schichten sind UV Zerstört und zerbröseln aber der Kern ist noxh völlig tauglich.
Kein Grund es weg zuwerfen, schont Geldbeutel und Umwelt.


Testweise möchte ich einige Teile mit Gisogrund zusätzlich beschichten.


Es ist etwas härter aber auch nicht ultimativ gehärtet. Eventuell könnte für sowas ein Aquaresin auch eine Option sein.


Mit deco Mur Leichtspachtel wurde das Landschaftmodul eingegipst. Das Gipsen der flachen Ebene hätte ich mir besser sparen sollen.
Aber der Zwerg wollte auch etwas spachteln.


Es wäre sinnvoller gewesen das Rohr vorher ein zubauen, jetzt werde ich tieflochbohren in Styrodur üben.



Malen wollte der Zwerg auch, wie man sehen kann auf der flachen Ebene.
Die Farbe wurde als "nutella" bezeichnet.


Geschottert wurde auch, zum ersten mal konnte ich die Schotterwagenfunktion richtig testen.


Links und Recht ist geschottert, in der Mitte nicht - wie zu erwarten



Dem Zwerg ist es egal ob es ein Schotterwagen ist, kann man trotzdem nutzen wie einen O-Wagen oder Niederbordwagen.
Wenn es beim Vorbild auch so einfach wäre. :lol:



Das Ergebnis ist ok, die Leimreste werden noch entfernt.
LGB Gleis halt, aber naja ich wollte beim ersten Modul mich nicht gleich überfordern.


erstmal wurden viele Blöcke geschnitten, um die Ladestraße zu fertigen.


Aus Kosten und Verfügbarkeitsgründen wurden PVC Winkel mit dem Heißdraht auf passendes Format gebracht.
Im Nachhinein empfehle ich am besten direkt passende Winkel zu kaufen.


Mit Heißkleber wurden die Winkel befestigt. mit Heißklebertropfen wurde die Höhe für das einsetzen und fixieren der inneren Abdeckungen optimiert.
Platten wurden auch mit Heißkleber befestigt. Der erste Tropfen dient nur dem Höhenausgleich.

Hier rächte sich die Tatsache, dass die Steinelheißklebe Sticks 11mm nicht in meine Parkside 11mm Pistole passten. Ich musste immer mit Kraft den Stick durchdrücken.


Aus Frust hab ich mir dann hier ein Kilo von Pattex geholt, war gerade im Angebot.


Erstaunlich wie groß die Farbunterschiede beim Heißkleber sein können.


Die inneren Abdeckungen wurden eingesetzt.


Auch seitlich wurden wieder Heißkleber Tropfen zur Höhenregulation gesetzt.


Vorher mussten alle Schraubenimitationen per Skalpell entfernt werden.


So sah es dann aus, bei meinen Kollegen führte dieses Foto zu großen Irritationen.
Ja der Modulabschluss stehtauf dem Foto noch über, wurde aber später mittels Stichsäge abgesägt.
Durch das einkleben der Gleise an den Enden, war die richtige Gleislage während des Baus gesichert.


Noch mehr Klötzchen.


Noch mehr Heißkleber


Der Übergang muss unbedingt noch mal überarbeitet werden.
Wahrscheinlich werd ich hier Ladegut oder ein Fahrzeug drauf parken um es zu kaschieren.


Es ist rosa.


Die Verbindung von Gummi Bautenschutzmatte (aus geschredderten Gummistücken) und Styrodur ist gefühlt bombenfest.
Der Kleber fließt in die Zwischenräume der Gummimatte, und verschmilzt mit dem Styrodur.
Ablösung nur durch zerstörende Gewalt. Vorteil es wird keine Schichtablösung geben.


Die Vorbereitungen für den ÜBergang von Schotterbett zu Ladestraße laufen.


Draht aus ehemaligen Bundeswehr Fernmeldebeständen sollte stabil genug sein.


Das sieht sowas von scheiße aus. Ein Lötpunkt noch setzen, und dann zukleben, dass keiner den Mist sieht.


Dazu original Stannol Lötzinn aus der Region. (lebe zur Zeit mehr in Wuppertal)

Dann kam es zur ersten Probefahrt.
KLICK
Gute 30 Jahre hab ich diese Lok schon. Meine erste Lok :)
Einzig allein könnte man den Haftreifen mal erneuern.

Grüße rob

8

Sonntag, 18. April 2021, 23:28


Nachdem ich beim ersten einschneiden, es vergeigt habe, hab ich noch ein neues Stück Styrodur eingesetzt.



Dieses Mal gelang mir das Ausschneiden besser mit dem Bügeldrahtgerät - nicht wirklcih sauber, aber funktional.


Zum Verkleben der Gummimatten, verwendete ich preiswerten Montagekleber, der wurde dafür großzügig aufgetragen.
Es muss nicht immer die 10 Euro Kartiusche sein, die für 2,70 taugt hier auch.


Eine erste Stellprobe.


Hier hab ich mich etwas vertan, damit die Höhe stimmt, habe ich die Schwellen entfernt.
ersatzweise hab ich sie später in Montagekleber und Heisskleber fixiert, so ist das Maß sicher gehalten.


Zwischenzeitlich hab ich mir ein Stück Styrodur aus der Restrampe organsiert. Die äusseren Schichten sind UV Zerstört und zerbröseln aber der Kern ist noxh völlig tauglich.
Kein Grund es weg zuwerfen, schont Geldbeutel und Umwelt.


Testweise möchte ich einige Teile mit Gisogrund zusätzlich beschichten.


Es ist etwas härter aber auch nicht ultimativ gehärtet. Eventuell könnte für sowas ein Aquaresin auch eine Option sein.


Mit deco Mur Leichtspachtel wurde das Landschaftmodul eingegipst. Das Gipsen der flachen Ebene hätte ich mir besser sparen sollen.
Aber der Zwerg wollte auch etwas spachteln.


Es wäre sinnvoller gewesen das Rohr vorher ein zubauen, jetzt werde ich tieflochbohren in Styrodur üben.



Malen wollte der Zwerg auch, wie man sehen kann auf der flachen Ebene.
Die Farbe wurde als "nutella" bezeichnet.


Geschottert wurde auch, zum ersten mal konnte ich die Schotterwagenfunktion richtig testen.


Links und Recht ist geschottert, in der Mitte nicht - wie zu erwarten



Dem Zwerg ist es egal ob es ein Schotterwagen ist, kann man trotzdem nutzen wie einen O-Wagen oder Niederbordwagen.
Wenn es beim Vorbild auch so einfach wäre. :lol:



Das Ergebnis ist ok, die Leimreste werden noch entfernt.
LGB Gleis halt, aber naja ich wollte beim ersten Modul mich nicht gleich überfordern.


erstmal wurden viele Blöcke geschnitten, um die Ladestraße zu fertigen.


Aus Kosten und Verfügbarkeitsgründen wurden PVC Winkel mit dem Heißdraht auf passendes Format gebracht.
Im Nachhinein empfehle ich am besten direkt passende Winkel zu kaufen.


Mit Heißkleber wurden die Winkel befestigt. mit Heißklebertropfen wurde die Höhe für das einsetzen und fixieren der inneren Abdeckungen optimiert.
Platten wurden auch mit Heißkleber befestigt. Der erste Tropfen dient nur dem Höhenausgleich.

Hier rächte sich die Tatsache, dass die Steinelheißklebe Sticks 11mm nicht in meine Parkside 11mm Pistole passten. Ich musste immer mit Kraft den Stick durchdrücken.


Aus Frust hab ich mir dann hier ein Kilo von Pattex geholt, war gerade im Angebot.


Erstaunlich wie groß die Farbunterschiede beim Heißkleber sein können.


Die inneren Abdeckungen wurden eingesetzt.


Auch seitlich wurden wieder Heißkleber Tropfen zur Höhenregulation gesetzt.


Vorher mussten alle Schraubenimitationen per Skalpell entfernt werden.


So sah es dann aus, bei meinen Kollegen führte dieses Foto zu großen Irritationen.
Ja der Modulabschluss stehtauf dem Foto noch über, wurde aber später mittels Stichsäge abgesägt.
Durch das einkleben der Gleise an den Enden, war die richtige Gleislage während des Baus gesichert.


Noch mehr Klötzchen.


Noch mehr Heißkleber


Der Übergang muss unbedingt noch mal überarbeitet werden.
Wahrscheinlich werd ich hier Ladegut oder ein Fahrzeug drauf parken um es zu kaschieren.


Es ist rosa.


Die Verbindung von Gummi Bautenschutzmatte (aus geschredderten Gummistücken) und Styrodur ist gefühlt bombenfest.
Der Kleber fließt in die Zwischenräume der Gummimatte, und verschmilzt mit dem Styrodur.
Ablösung nur durch zerstörende Gewalt. Vorteil es wird keine Schichtablösung geben.


Die Vorbereitungen für den ÜBergang von Schotterbett zu Ladestraße laufen.


Draht aus ehemaligen Bundeswehr Fernmeldebeständen sollte stabil genug sein.


Das sieht sowas von scheiße aus. Ein Lötpunkt noch setzen, und dann zukleben, dass keiner den Mist sieht.


Dazu original Stannol Lötzinn aus der Region. (lebe zur Zeit mehr in Wuppertal)

Dann kam es zur ersten Probefahrt.
KLICK
Gute 30 Jahre hab ich diese Lok schon. Meine erste Lok :)
Einzig allein könnte man den Haftreifen mal erneuern.

Grüße rob

9

Samstag, 1. Mai 2021, 11:00


Ich habe die Tage noch etwas weiter Steine getrocknet. Das ist im Heimischen Ofen bei 120 °C problemlos möglich. Ich habe das Glück einen Backofen zu haben, der nicht mehr für Lebensmittel genutzt wird. Aber das Trocknen von Steinen auf einem Backblech ist auch hygienisch unproblematisch, da hier bei keine ungesunden Dämpfe oder ähnliches entweichen.


Zur Vorbereitung hab ich die Gummimatte satt mit Weißleim eingestrichen. und eine erste Schicht Schotter gesetzt. Danach wurde mit dem üblichen Wasser Weißleim Gemisch die nächste Schotterschicht gesetzt.


Allerdings hab ich dieses doch zu flüssig eingestellt. Naja, nun sollten die Styrodurplatten noch besser verklebt sein. Der Schotter hält trotzdem.


Nun schaute ich erstmal: Wie Bohre ich Styrodur?
Mit einem Forstnerbohrer probierte ich es zuerst.


Das Loch sieht okay aus.


25mm Spiralbohrer mit abgesetztem Schaft auf 13mm, so dass er in handelsübliche Bohrmaschinen passt.
(Achtung manche Akkubohrer haben nur 10mm Aufnahme im Futter)


Das Loch sieht auch okay aus.


Jetzt Tieflochbohren in Styrodur. Hierfür habe ich einen Schlangenfräser extra lang verwendet.
(Milwaukee Akkuschrauber sind wirklich nice, ist leider nicht meiner, sondern steht in der Uni Werkstatt) te
Bohren ist auch Problemlos möglich.

Das wichtigste für ein gutes Bohrergebnis: Mittlere bis hohe Drehzahl, Wenig Vorschub. Nachmöglichkeit Bohrständer oder ähnliches verwenden.




Zeit für einen Praxistest!



Da mein Akkuschrauber zur Zeit abkömmlich ist (vermutlich geklaut -.-) habe ich bei Gelegenheit bei Verwandten dieses historische Gerät verwenden dürfen.
Aus einer Zeit wo das Atomsymbol noch positiv belegt war. Aus meinem Studium weiß ich aber ganz genau, dass diese Darstellung leider Quatisch ist und man mit fiesen Formeln das richtig darstellen könnte.



Da der Schlangenbohrer nur 20mm hatte, habe ich es dann mit dem Spiralbohrer aufgebohrt. bei 25mm Bohrungen gehen in Styrodur auch mit jeder handelsüblichen Maschine.

Das Problem beim Tieflochbohren ist simpel: Wenn man Freihand auf einer Freiformfläche, einen Schiefen Schnitt setzen soll geht es in die Hose.
Also wird das Problem im klassischen Tiefbau gelöst: Aufreißen, Rohrverlegen, Zuschütten. Der Vorteil bei der Modellbahn. Man kann das ganze verdreht von der Unterseite angehen.


Das ganze wurde dann noch etwas weiter angepasst im Aussenbereich.


Dann das ganze wieder verspachteln.


Ich hätte das ganze auch einfacher machen können. das Rohr einfach nur auf beiden Seiten reinstecken. Aber nein, ich möchte diesen "Durchblick" durchs Rohr haben. Im Nachhinein stellt sich heraus, dass es viel einfacher gewesen wäre, das Rohr beim Bau direkt zu integrieren.


Kurze Bestandsaufnahme von Oben.


Als nächstes habe ich bei meiner Mutter Kaffeeprütt geordert. Da ich selbst keinen Kaffee trinke, wäre eine Eigenproduktion Verschwendung.


Die Geländeteile wurden Satt mit brauner Abtönfarbe eingestrichen und direkt mit dem Prütt bestreut und nun muss er erstmal trocknen.

Mein aktueller Plan für das Gelände besteht aus folgendem Schichtaufbau:
  • Einzelne Büsche aus Seegras
  • Noch mal Flockage (Course Turf Woodland oder anderen Anbieter)
  • Grasfasern (Wobei ich noch nicht weiß ob ich mir nen Elektrostaten selbst baue oder doch einen teuren Kaufe)
  • Flokage / Turf (Blended Turf von Woodland)
  • Kaffeprütt / Abtönfarbe


Wie man ne Modellbahn baut weiß ich schon seit Kindheitstagen - nur hab ich es noch nie ausgeführt. Falls jemand Anmerkungen zum geplanten Aufbau hat, bitte möglichst vor der Umsetzung mitteilen.

Zudem möchte ich noch einen Kaninchenbau einbauen.Bei "Modern Armies in Minature" (Eigenmarke von "Der Sockelshop") gibt es passende Kaninchen in 1:24.

Allen noch einen fröhlichen ersten Mai!

Grüße
Rob

10

Samstag, 1. Mai 2021, 19:22

Ich sehe nix.

11

Sonntag, 9. Mai 2021, 13:45

Erstmal einen fröhlichen Muttertag!


Eine der härtesten Aufgaben beim Modellbau ist es immer ausreichend Dosen und Co zu haben.
Ich habe mir zur schweren Aufgabe gemacht, mir 4 neue Dosen zu organisieren, dazu muss ich erstmal den Inhalt vernichten.
Tatsächlich sind Eisdosen mein Favorit bei der Lagerung. Meine Mutter hat früher lieber Krautsalatdosen verwendet.


Bei dem Rohrauslass habe ich noch ein paar Nacharbeiten durchführen müssen.


Kleine Löcher beim Wasserauslass, habe ich testweise mit "mini Bauschaum" - Korrekt: Fischer Flüssigdübel von Hinten unterfüttert.
Für kleine Detailarbeiten vollkommen ausreichend. Bei einem Preis von über 10 Euro pro Spritze ist es aber relativ teuer in der Anwendung, und es werden auch nur zwei Mischkanülen mitgeliefert. Nach dem Aushärten ist die Kanüle jedoch nicht mehr verwendbar.
Allerdings ist das Ergebnis überzeugend. es dürfte gewiss ein paar Einsatzbereiche geben, wo dieser Schaum die Ideallösung ist.
ich selbst habe es ausprobiert, da ich noch einen kleinen Rest in der Spritze hatte und das Verfallsdatum erreicht wurde.


Aua Papier habe ich mir eine einfache Schablone erstellt.


Zum Anzeichnen des Rohrkreises ist so eine Kreisschablone praktischer als ein Zirkel.


Ich habe den Rohrdurchlass einmal vorgemauert. Hierfür habe ich Juweela Ziegel verwendet.
Diese habe ich auf einer Polystyrolplatte geklebt.
Im nächsten Schritt werde ich die Ziegel mittels Trennscheibe und Schleifscheibe anpassen.


Mit einer normalen Wasserpumpenzangen und Finger lassen sich die Ziegel halbieren.


Mit dem thermocut 12/e habe ich die Fläche etwas weiter geplant.


So eben lassen sich die Platten besser verlegen.


Naja, erstmal versagt. Der Plattenversatz ist einfach zu groß


Gut auf der anderen Seite passt es.


Da die einzelnen Platten ziemlich gut verklebt sind, gilt die Devise: Rausreißen - Neumachen.


Auch hier bewährt sich der Thermocut 12/E für radikale Arbeiten.


Mit dem Tischgerät habe ich Ersatzstücke gefertigt, diese müssen noch eingeklebt werden.



Die Verdrahtung der Module wird sehr einfach sein. Jedes Modul hat zwei Stromanschlüsse pro Gleis. Dadurch ist eine gewisse Redundanz gegeben.
Am mittleren Ladestraßenmodul kommen auf beide Seiten eine Buchse für den Anschluss eines Trafos. Dadurch kann man die Module einfach auf einem Tisch abstellen ohne Kabel zu qeutschen.
Zur Sicherung der Drähte habe ich die Durchführungen oben und unten mit Heißkleber gesichert.


Aber auch hier war ich verpeilt und habe einmal die Drahtfarben vertauscht. Lüsterklemmen regeln das.


Am "Endmodul" bzw. 50cm Modul habe ich nach den ersten Erfahrungen mit der "Erdarbeit" eine Variante ausprobiert. Statt den Kaffeeprütt in satt aufgestrichene Abtönfarbe zu streuen, habe ich ein 50/50 Gemisch aus Weißleim und Abtönfarbe verwendet.
Mal schauen ob dieses Ergebnis besser sein wird

Grüße Rob

12

Sonntag, 9. Mai 2021, 13:45

Erstmal einen fröhlichen Muttertag!


Eine der härtesten Aufgaben beim Modellbau ist es immer ausreichend Dosen und Co zu haben.
Ich habe mir zur schweren Aufgabe gemacht, mir 4 neue Dosen zu organisieren, dazu muss ich erstmal den Inhalt vernichten.
Tatsächlich sind Eisdosen mein Favorit bei der Lagerung. Meine Mutter hat früher lieber Krautsalatdosen verwendet.


Bei dem Rohrauslass habe ich noch ein paar Nacharbeiten durchführen müssen.


Kleine Löcher beim Wasserauslass, habe ich testweise mit "mini Bauschaum" - Korrekt: Fischer Flüssigdübel von Hinten unterfüttert.
Für kleine Detailarbeiten vollkommen ausreichend. Bei einem Preis von über 10 Euro pro Spritze ist es aber relativ teuer in der Anwendung, und es werden auch nur zwei Mischkanülen mitgeliefert. Nach dem Aushärten ist die Kanüle jedoch nicht mehr verwendbar.
Allerdings ist das Ergebnis überzeugend. es dürfte gewiss ein paar Einsatzbereiche geben, wo dieser Schaum die Ideallösung ist.
ich selbst habe es ausprobiert, da ich noch einen kleinen Rest in der Spritze hatte und das Verfallsdatum erreicht wurde.


Aua Papier habe ich mir eine einfache Schablone erstellt.


Zum Anzeichnen des Rohrkreises ist so eine Kreisschablone praktischer als ein Zirkel.


Ich habe den Rohrdurchlass einmal vorgemauert. Hierfür habe ich Juweela Ziegel verwendet.
Diese habe ich auf einer Polystyrolplatte geklebt.
Im nächsten Schritt werde ich die Ziegel mittels Trennscheibe und Schleifscheibe anpassen.


Mit einer normalen Wasserpumpenzangen und Finger lassen sich die Ziegel halbieren.


Mit dem thermocut 12/e habe ich die Fläche etwas weiter geplant.


So eben lassen sich die Platten besser verlegen.


Naja, erstmal versagt. Der Plattenversatz ist einfach zu groß


Gut auf der anderen Seite passt es.


Da die einzelnen Platten ziemlich gut verklebt sind, gilt die Devise: Rausreißen - Neumachen.


Auch hier bewährt sich der Thermocut 12/E für radikale Arbeiten.


Mit dem Tischgerät habe ich Ersatzstücke gefertigt, diese müssen noch eingeklebt werden.



Die Verdrahtung der Module wird sehr einfach sein. Jedes Modul hat zwei Stromanschlüsse pro Gleis. Dadurch ist eine gewisse Redundanz gegeben.
Am mittleren Ladestraßenmodul kommen auf beide Seiten eine Buchse für den Anschluss eines Trafos. Dadurch kann man die Module einfach auf einem Tisch abstellen ohne Kabel zu qeutschen.
Zur Sicherung der Drähte habe ich die Durchführungen oben und unten mit Heißkleber gesichert.


Aber auch hier war ich verpeilt und habe einmal die Drahtfarben vertauscht. Lüsterklemmen regeln das.


Am "Endmodul" bzw. 50cm Modul habe ich nach den ersten Erfahrungen mit der "Erdarbeit" eine Variante ausprobiert. Statt den Kaffeeprütt in satt aufgestrichene Abtönfarbe zu streuen, habe ich ein 50/50 Gemisch aus Weißleim und Abtönfarbe verwendet.
Mal schauen ob dieses Ergebnis besser sein wird

Grüße Rob

13

Sonntag, 9. Mai 2021, 17:14

Und gleich noch einen weiteren Baufortschritt.


Von der Optik und der Abriebfestigkeit her kann es wesentlich mehr überzeugen.


Für Modellbauzwecke ausreichend.- preiswerter Montagekleber für 2,50-3 Euro die Kartusche, es muss für Modellbau nicht die 10 Euro Hochleistungkartusche sein mit der man Briefkästen und Co an die Wand klebt.


Vor der billigsten Kartuschenpresse rate ich jedoch ab, ich mit diesem Modell im Mittleren Preissegment zufrieden und hab schon einige Kartuschen durchgepresst.


An Stelle von normalen Keilen lassen sich zum erreichen eines Anpressdrucks auch konische Kugelschreiber missbrauchen.


Zwischenzeitlich hab ich so einen Wunschgutschein einlösen können bei Conrad.
Mit diesem Grundstock probiere ich nun meine erste Geländegestaltung. Mit der Zeit werde ich diese Sammlung noch ausbauen.
Am liebsten hätte ich das ganze ja offline im lokalen Ladengeschäft eingekauft, da man da wesentlich besser die Farben und die Struktur erkennen kann. Muss man halt durch.


Die Woodlandtüten sind einfach nur Heißversiegelt. Gut wenn man zum umfüllen die Eisverpackungen hat.


Zipbeutel bei Noch, und das beste ist man kann sogar aufreißen - was ich erst nach dem Schnitt gemerkt habe.





Im ersten Schritt habe ich verdünnten Weißleim übergestrichen und Satt mit Woodland Blended Turf bestreut.


Anschließend hab ich einige Flecken Woodland Clumped Foilage an zufällig gewählten Positionen platziert.


Anschließend hab ich noch an ein paar Stellen Noch Flockage garniert.





Jedoch fing diese an auszubluten.


Grüße Rob

14

Sonntag, 9. Mai 2021, 23:15

moin Rob.
ich für meinen Fall sehe ja alle Bilder bei den Buntbahnern.
Aber hier sieht man leider kein einziges Bild aus deinen letzten 3 Beiträgen

15

Sonntag, 9. Mai 2021, 23:50

moin Rob.
ich für meinen Fall sehe ja alle Bilder bei den Buntbahnern.
Aber hier sieht man leider kein einziges Bild aus deinen letzten 3 Beiträgen

das muss dann wohl hier am Forum liegen.
ich sehe hier alle Bilder.
ich habe testweise ein paar Bilder auf https umgestellt und diese werden mir dann nicht angezeigt.

16

Montag, 10. Mai 2021, 05:10

Hallo
Bei Beitrag 13 sind die letzten 4 (?) Bilder unsichtbar geworden . Bis zur Woodland Tüt ist unverändert. Nur um das Problem mal von anderer Seite zu schildern. :motz:
Wegen dem "ausbluten",(das Bild war ursprünglich sichtbar): Der Kleber löst den Farbstoff. Bliebe auszuprobieren ob weniger Wasser da etwas ändert .
Gruß Ronald
Nachtrag : Für "Krühmelkram " haben sich durchsichtige Schachteln & Einweckgläser bewährt. Das Etikett mit reinstecken und evtl "Nebenwirkungen" notieren.

17

Montag, 10. Mai 2021, 07:43

Hallo
Bei Beitrag 13 sind die letzten 4 (?) Bilder unsichtbar geworden . Bis zur Woodland Tüt ist unverändert. Nur um das Problem mal von anderer Seite zu schildern. :motz:
Wegen dem "ausbluten",(das Bild war ursprünglich sichtbar): Der Kleber löst den Farbstoff. Bliebe auszuprobieren ob weniger Wasser da etwas ändert .
Gruß Ronald
Nachtrag : Für "Krühmelkram " haben sich durchsichtige Schachteln & Einweckgläser bewährt. Das Etikett mit reinstecken und evtl "Nebenwirkungen" notieren.


Mittlerweile bin ich vollkommen verwirrt. Ich lager seit Jahren meine Bilder auf einem eigenen Webspace, in einer festen Verzeichnisstruktur. Alles was im Ordner Longtime gespeichert ist, bleibt ewig so gespeichert.
Woran das nun liegt, dass manche User die Bilder nicht sehen können kann ich nicht beurteilen. Dazu müsste ich von jedem User erfahren mit welchem Browser in welcher Version von welchem Endgerät er hier aufruft.
Eventuell könnte es auch am Hoster liegen, oder an neuerlichen Updates von Browsern und so weiter.

Einweck / Marmeladengläser werden nicht so viel hier "produziert" Eiscreme fällt mehr an. Und da sie letztens im Angebot war :thumbsup:

An der Wassermenge könnte es auch liegen. Eventuell wächst da nun spontan ein Busch und löst das Problem.


Grüße
Rob

18

Mittwoch, 12. Mai 2021, 08:26

Ich hoffe mal dass die Bilder nun angezeigt werden.


Testweise hab ich das Mauerstück eingesetzt in den Geländeeinschnitt



Das Mauerstück werde ich noch mal neu bauen mit etwas mehr Präzision.


Von Oben muss die Landschaft auch noch etwas eingepasst werden.
Eigentlich macht man ja diesen Schritt vor dem Begrünen. Da ich aber das ganze als Experimental und Übungsmodul betrachte, ist das ganze zu verschmerzen.


DIe Gleisenden werden nun mit profanen LGB Hemmschuhen gesichert. Bisher waren diesen ja durch die zu hohen Endkanten der Module gesichert.


Die Endkanten werden nun auch eingeschottert. Als untere Basis habe ich Heisskleber verwendet, damit der Halt stabiler ist.


Nach dem Trocknen sieht das mit dem Ausbluten der Farbe nicht mehr so schlimm aus. ich hätte vllt. nicht panisch das Blaugrüne abreiben sollen.

Aber kein Drama, ich werde an der Stelle auch noch Anpassungen vornehmen.

Grüße Rob

19

Donnerstag, 13. Mai 2021, 11:05

Hallo Rob
Normal wird ja von unten nach oben gebaut . ?(
Der Duchlass , in dieser Variante "Notreparatur", hat was ! ! !
Die neu Aufgesetzte Mauerkrone ( oder die Schicht darunter) in anderer Farbe ,dann passt das.
Anfang war ein solide gebauter Klinkertunnel.
Über die Jahre . . .,vergessen !
Dann kam der große Regen . Das Mauerwerk teils zusammengebrochen,unterspühlt & einzelne Steine herausgedrückt.
Eine handvoll Amateue greift zur Selbsthilfe ! :grins:
Ein Rohr wird durchgeprügelt, die Mauer mit ALLEM was DA ist ,stabilisiert. Zum Abschluss wird es mit der Mauerkrone " Begradigt".
Schön Vadderdag noch:
Gruß Ronald

20

Dienstag, 18. Mai 2021, 00:09

Hallo Rob
Normal wird ja von unten nach oben gebaut . ?(
Der Duchlass , in dieser Variante "Notreparatur", hat was ! ! !
Die neu Aufgesetzte Mauerkrone ( oder die Schicht darunter) in anderer Farbe ,dann passt das.
Anfang war ein solide gebauter Klinkertunnel.
Über die Jahre . . .,vergessen !
Dann kam der große Regen . Das Mauerwerk teils zusammengebrochen,unterspühlt & einzelne Steine herausgedrückt.
Eine handvoll Amateue greift zur Selbsthilfe ! :grins:
Ein Rohr wird durchgeprügelt, die Mauer mit ALLEM was DA ist ,stabilisiert. Zum Abschluss wird es mit der Mauerkrone " Begradigt".
Schön Vadderdag noch:

Gruß Ronald


Moin Ronald,

Eigentlich wollte ich zuerst den Durchlass in Beton ausführen und die Abgrenzung des Geländes oben als Ziegelsteinmauer. Dass passte dann aber nicht zu den Betonplatten.
Deswegen habe ich den Durchlass gemauert, weil ich unbedingt diese Ziegelsteine ausprobieren wollte.
Aber als Notreparatur ist es auch plausibel, das ganze wird ja später auch noch verrostet.

Als wichtigste Erkenntnis des Projektes: Systematisch jeden Schritt zu Ende führen, dann den nächsten angenehen. das bedeutet noch mehr Planung.
Aber im Prinzip ist die 3 Module, die 2,5 Meter Strecke, ja nur eine Eskalation einer Base für einen Sattelzug.


Die ToDo Liste auf den 2,5 Metern nimmt kein Ende.
Ich konnte schon einige Lehrstunden bei dem Bau machen. Zum Beispiel: das man die Modulkästen am besten direkt komplett fertigt.


Hier bohre ich noch mal umständlich die Löcher auf, die ich zuvor aus zu kleinen Bohrungen erstellt habe. Warum: Weil ich zu dem Zeitpunkt nur nen Schlagschrauber hatte und nur nen kleinen Bohrer mit Sechskantaufnahme.


Ebenso hab ich mir mal die Verbindung von Heißkleber und Styrodur näher angeschaut: Styrodur auf Styrodur mit Heißkleber ist nicht optimal. Der direkt heiß aus der Pistole kommende Kleber schmilzt das Styrodur wodurch es zu einer Einsenkung kommt. Das Verkleben von Styrodur auf Gummimatte hingegen gelingt gut, wenn der Kleber zuerst auf die Gummimatte kommt, das Gummi ist eine gute Wärmesenke im Vergleich zum Styrodur, wodurch der Schmelzeffekt nur minimal an der Oberfläche stattfindet.


Noch mal zurück zum Thermocutter, dieser Fußschalter ist eines der besten Zubehörteile für das Schneidgerät. Man kann damit schnell das Gerät an und ausschalten, und hat trotzdem beide Hände frei für das Bauteil.


Nach einiger Zeit verdreckt gerne die Aufnahme für den Draht am Gerät. Das reinigen ist oft sehr fummelig. Mit einem Tropfen Heizkleber und einer eingelegten Pinzette lässt sich das reinigen.


Nachdem Aushärten des Klebers kann den Dreck herausziehen.
Für das Nachahmen dieses Tipps übernehme ich keine Gewehr und keine Haftung. Alles auf eigenes Risiko.


Mittlerweile sieht das ganze so aus. Die Rosarote Betonwüste ist dezent dominant. In 1:1 wären das etwa 45 Meter Ladegleis, genug um mein geplantes Tiefladerprojekt umzusetzen. Was mir auffällt ist, dass der Winkel vom Rohr nicht optimal getroffen wurde.


Während dessen habe ich auch den Zwerg mal den Regler überlassen. Nachwuchsförderung muss sein. Wenn ich bedenke dass ich vor gut 30 Jahren auch das erstemal an genau diesem Regler und dieser Lok saß.


Augenscheinlich hat der Zwerg selbstständig erkannt, dass Playmobil und Spur 2 in etwa den gleichen Maßstab haben.

Elektrik
Ansonsten habe ich mich um ein paar Bestellungen und Details gekümmert. Die Verdrahtung wird mit 5 Pol XLR Steckern realisiert. Eigentlich wollte ich nur 4 Pol benutzen, aber der erste Lieferant war ziemlich mies. Er hat erstmal Geld via Paypal kassiert, und dann stunden später einfach storniert ohne direkt das Geld zurück zu transferieren. So ne schweinerrei.

Dann habe ich bei einem größeren Elektronikkaufhaus umgeschaut. Da waren die passenden 4 Pol Stecker in der preiswerten Ausführung nicht lieferbar, nur die 5 Euro Profivariante von Neutrik, mit der ich auch einmal um die Welt touren könnte.

Warum XLR:
Es ist robust.
Nachkaufbarkeit für die nächsten 20 Jahre defintiv sicher.
Es sind schöne Einbaubuchsen verfügbar.
Ich brauche auch nur 4 Leitungen.

an dem Mittleren Modul wird auf beiden Längsseiten eine Buchs montiert. So kann ich die Module auf einem Tisch aufbauen und über ein Steckbares Kabel anschließen ohne das Drähte unter dem Modul rausschauen.

Intern ist unter dem Modul als Backup noch eine normale Klemmleiste vorhanden. Diese soll als Backup dienen, falls ich mal das passende Kabel verbummelt oder vergessen habe.

Es sind ja keine Weichen, Signale, oder was auch immer vorhanden, daher kann ich mir einen einfachen Aufbau erlauben und ausserdem wollte ich schon immer mal nen Steckersystem selbst definieren :D

Ausgestaltung:
Worüber ich mir noch Gedanken mache:
Wie ist das Ladegleis nach Links und rechts abgerenzt. Da das ganze auf einer fiktiven Fabrik stehen soll. Die Fabrik werde ich wohl nicht bauen, weil das dann etwas zu groß werden würde. Eventuell sollte ich mal nen Umgebungsplan zeichnen.
Ich frage mich ob eine Betonmauer angemessen wäre.
Oder ein Zaun.

Ansonsten bin ich gerade offen was ich bei der rosaroten Betonwüste noch gestalten könnte:
Eine Schachtabdeckung
Eine Lampe
Einen Hydranten.

Falls jemand Ideen, oder Anregungen hat immer her damit.


Grüße rob

21

Dienstag, 18. Mai 2021, 20:19

Hallo Rob
Viele Definitionsfragen .
Wann entstand der Anschluss, welchen Zeiraum sollen die Module abdecken ? ? . . ständige Nutzung oder nur reaktiviert ,oder doch Grauzohne? Gern per PN mit Tel.Nr. . . . :%:
Gruß Ronald

22

Montag, 24. Mai 2021, 14:56

Aktuell steht auf der Liste:
Betonwüste
Lampe steckbar. (ca 40-60cm hoch)
Fabrikmauer oder Zaun.
Tor für obriges (eventuell angetrieben)
Stromkasten an der Mauer
Abwassserschachtabdeckung (Deckelabnehmbar und Schacht draunter nachgebildet)
Hydrant
Entwässerung für die Rillenschienen

Landschaft
Baum (Steckbar)
Busch
Kaninchenbau



Angesichts folgender Ladegutvariante:


Sollte ich vielleicht ein Lademaß bauen. Oder doch lieber der kindlichen Kreativität "Trial and Error" überlasen. Wobei so ein Lademaß ist eine schöne Nebenarbeit.



Erstmal ein paar unschöne Betonplatten demontiert. Rohe Gewalt kontrolliert angewendet.



Danach wurden die Fugen versandet.


Ganz klassisch Wasserweißleim drauf gegeben. Gut dass ich mir beim letzten Tierarzttermin eine 60ml Spritze organisiert habe. Ist es eigentlich normal dass ich nun für 1,25 Quadratmeter Modellbahn etwa einen Liter Weißleim verbraucht habe?


Zur leichten Härtung, Haftverbesserung, Strukturänderung und Co, wurde das ganze mit Gisogrund 303 gestrichen.


Zeit zum Mischen der Farben. Irgendwie hat es etwas beruhigendes.


erste Schicht Hellgrau


Welche Farbe ist das? Darf man das Gelb nennen? Tatsächlich habe ich mich wegen des Farbtons mit einer Baumarktmitarbeiterin gezofft. Sie meinte das ist ja kein Gelb.
(Hintergrund, man hat zuerst die Farbe nicht gefunden und ich habe als Ersatz ein helleres Gelb vorgeschlagen)


Dunkelgrau auf die Fugen.


Dann ein stärkeres Mittelgrau über die Fläche


Dann noch mal ein kräftiges Hellgrau darüber. Jetzt erstmal trocknen lassen.


Neues Werkzeug ist auch eingetroffen. Heute Künstlerspachtel für den Geländebau. Da sind noch Einpassungsarbeiten fällig.


Die Elektrobestellung ist auch schon da. jetzt fehlen mir nur noch die Litzenhalter.
Und der passende Forstnerbohrer.


Dieser Anblick kann noch optimiert werden.



Grüße
Rob

23

Sonntag, 30. Mai 2021, 14:29

Aktuell kam ich diese Woche nicht wirklich viel zum Bauen. Gestern hab ich einen 600km Rundkurs gefahren und heute tausche ich Autositze, mal was basteln in 1:1.



Immerhin konnte ich mein erstes Kabel löten! Da kommt noch ein guter Kabelschutzschlauch drum und gut ist.



Die Betonfundamente des Abschluss wurden noch eingespachtelt.


Und noch mehr Grünzeug organisiert.

Aktuell steht auf der Todo:
Elektrik einbauen, wenn die Litzenhalter da sind.
Begrünungsversuche mit Seeschaum und Co.

Aktuelle Fragen:
Zaun oder Mauer.
Welche Art von Lampenmast.

Grüße
Rob

24

Donnerstag, 3. Juni 2021, 10:42

Hallo Rob
Mit Mauer und Lampenmast legst Du den Zeitraum fest. Die Lampe ,wenn steckbar, kann ja Versionen haben.
Eine Backsteinmauer , evtl. mit Übersteigschutz ( oder Resten davon ) ? Hochsicherheitstrakt oder Dornröschenschlaf? Wer öffnet das Tor , die Eisenbahner oder ein Werksschutz? Ja und :gibt es eventuell Rollwagenverkehr (wegen der Torbreite)?
Fragen über Fragen :pfeif:
Gruß Ronald

25

Samstag, 12. Juni 2021, 13:37

Hallo Rob
Mit Mauer und Lampenmast legst Du den Zeitraum fest. Die Lampe ,wenn steckbar, kann ja Versionen haben.
Eine Backsteinmauer , evtl. mit Übersteigschutz ( oder Resten davon ) ? Hochsicherheitstrakt oder Dornröschenschlaf? Wer öffnet das Tor , die Eisenbahner oder ein Werksschutz? Ja und :gibt es eventuell Rollwagenverkehr (wegen der Torbreite)?
Fragen über Fragen :pfeif:
Gruß Ronald



Moin Ronald,

Die Mauerfrage hat sich geklärt. Beim Suchen und Flanieren im Internet stieß ich auf diese Seite:
https://merziener-privatbahn-agbb-mobablog.blogspot.com/2016/11/eine-altere-fabrikmauer-aus.html?m=1
Eine Mauer mit Betonplatten und I Trägern. 
Meine erste Planung war eine Ziegelmauer mit I / H Trägern, wie sie bei mir zuhause existent ist, aber die passte optisch nicht zum Betonplattenboden.




Die vergangenen Tage hab ich mich um die Elektronik gekümmert. Eigentlich könnte die Verkabelung noch viel einfacher sein. Jedes Modul hat zwei Einspeisungspunkte.

Es liegt eine Fahrstromleitung vor sowie eine Lichtstromleitung, beide werden ganz profan vom Trafo gespeist.Die Verbindung der Module erfolgt über 5 Pol XLR. Es war zuerst 4 Pol XLR geplant, aber diese waren zum Bestellzeitpunkt nur teurer Profiqualität zu haben.Am mittleren Modul ist an beiden Seitenfläche eine XLR Buchse angebracht. Damit kann ich die Module auf einer normalen Tischplatte platzieren und den Trafo anschließen ohne Kabel zwischen Tisch und Modul zu quetschen.

Zusätzlich wird ein normales Klemmpanel montiert, damit man für irgendwelche Fälle auch ohne Sonderkabel das Modul speisen kann.


Die Kabel kommen in ganz normale gewöhnliche Drahtlitzenhalter.


Aktuell stockt der Einbau der Kabel mangels passendem Bohrer, aber morgen kann ich ja in Ruhe einkaufen gehen.


Aktuelle ist ein Kanaldeckel im Zulauf.
Jetzt fehlt mir nur noch ein oder zwei Gleisentwässerungen. Da hab ich bislang keinen Hersteller gefunden. 


Dann ist noch immer die Torfrage, was wird als Tor kommen.Blechtor / Gittertor / Schiebetor etc . pp
Eventuell könnte man es auch per Servo beweglich machen.

Optisch entlehnt soll das Modul an den Osten sein - irgendwann in diesen Zeitraum. Das Problem bei der Recherche ist ja denkbar logisch. Anfragen nach DDR Zaun oder DDR Mauer beschäftigen sich ausschließlich mit den Grenzanlagen.
;Und als ich nach Industrie Mast gesucht habe, kamen mir Legehehnen entgegen. Aus meinen vielen Mecklenburg Aufenthalten (1994-2006) sowie vielen Reisen in die neuen Bundesländer (2006-2021) erinnere leider nur an die großen Lampenmasten mit ziemlichen vielen Lampen. Allerdings sind die Masten zu groß für dargestellte Stück Betonfläche. (Dazu müsste das Modul 8-10 Meter lang sein)
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesautobahn_4_rastplatz_bei_ehemaliger_grenze_07.09.2012_14-10-21.jpg
Das wäre für mich der typische DDR Lichtmast, aber der war für große Industriegelände oder Grenzübergänge gedacht.

Ein passender Unterflurhydrant wurde schon geliefert:



Und ich überlege so langsam ob ich mir einen Waggon bauen sollte und ggf. auch eine Lok. GIbt es einen empfehlenswerten Waggonbausatz? Irgendwie habe bei meinen letzten Recherchen immer nur unvollständige Sätze. gefunden, Waggonaufbau / Rahmen / Drehgestelle / Achsen alles einzeln.


Grüße
Rob

26

Dienstag, 15. Juni 2021, 13:56

Hallo Rob
Der Busch Katalo (H0) enthält einige typische Lampenformen Nr 4110 bis 4139.
Oberrittersgrün und andere Museumsbahnen wäre sicher erfolgversprechend. :pc:
Gruß Ronald

Beiträge: 763

Realname: Detlef

Wohnort: Bremen,am schönen Weserdeich.

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27

Montag, 21. Juni 2021, 13:28

Hallo Rob.

Da bleibe ich doch mal dran,an deinem Baubericht.

Hier mal ein Link,zu Wagonbausätzen.

https://www.wagenwerk.de/fahrzeuge/guete…spur-0e/0m?c=25

Weiterhin Gutes Gelingen an deinem Modul,gruß Dedel :smilie: .

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