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Opel Sammlung 1:24: Opels Opel-Sammlung

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Samstag, 20. Februar 2021, 19:49

Opels Opel-Sammlung

Auch ich habe mir diese Sammlung abonniert und schon am ersten Modell festgestellt, das die meisten Modelle bei mir nicht so bleiben werden wie sie geliefert werden.

Meine Änderungen werden aber nicht die Detailierung erreichen wie sie Stefan hier vorlegt, aber die eine oder andere Kleinigkeit wird zu meiner Geschmacks Verbesserung ;) geändert.

Ich denke ich werde nicht für jedes Modell einen neuen Bericht starten sondern die Sammlung hier nach und nach erweitern.


Los geht's mit meiner Interpretation des GT's:

Was mir gleich beim auspacken schon nicht gefiel, war der rote Farbstreifen im oberen Bereich der Windschutzscheibe, also habe ich ihn schwarz gemacht. Im inneren habe ich lediglich den Teppich schwarz-Matt bemalt und das beige in der Mittelkonsole entfernt. Ein paar Decals aus der Grabbelkiste und man sieht auch schon wie hoch der Motor dreht. Die Sicken um Motorhaube und Scheinwerfer habe ich mehr oder weniger gut geschwärzt.
Als alter Opelaner galt dann natürlich noch tiefer-breiter-lauter...... Also den GT tiefer gelegt einen Satz gebrauchter BBS-RS, mit Salz-Schaden an einem Felgenbett und noch einen Edelstahlauspuff....dann noch zu einem kulanten TÜV-Prüfer und der GT konnten mit einem H-Kennzeichen zugelassen werden. :D



















Das war der GT.
...alle haben ein Laster, ich hatte hunderte....! :thumbup:

Gruß Frank

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2

Sonntag, 21. Februar 2021, 08:30

Hallo Frank

als Erstes muss ich dir sagen, dass ich mich gefreut habe deinen GT so zu sehen. Ähnliches habe ich auch noch vor, aber erst einmal den jetzigen fertig haben. Müsste heute noch klappen und dann gibt es auch wieder Bilder. Deine Kleinigkeiten wissen zu gefallen, vor allem die Räder. Man wundert sich immer wieder was Räder ausmachen. Ein ganz anderes Auto! Die von dir angesprochene Kante über der Windschutzscheibe hat mich auch sofort gestört. Ein klein wenig schwarze Farbe wirkt da Wunder. Ist halt ein wenig Aufwand die Scheibe raus zu nehmen, aber das lohnt.

Konntest du die Räder von den Achsen abziehen, oder wie hast du das gemacht?

Ich warte dann mal gespannt auf den nächsten.

Gruß Stefan

3

Sonntag, 21. Februar 2021, 09:36

Als ich die Reifen von den Felgen runter hatte, habe ich mit sanfter Gewalt die Felgen gegeneinander verdreht und dadurch gelöst.

Allerdings muss ich gestehen, das sich die neuen Räder nicht drehen, sondern ganz einfach nur direkt in die etwas bearbeiteten Radkästen eingeklebt wurden. Erstens, weil bei den Felgen zum Teil die Achsaufnahmen ausgebrochen waren und zweitens, ich vom Radinnenhaus soviel wegnehmen müsste das nichts mehr vorhanden wäre..... :D

Tja, auf den nächsten bin ich auch schon gespannt....welcher wird das jetzt....? Für den P1 habe ich eigentlich erst mal überhaupt keine Idee und den 400er einfach nur tiefer, breiter und lauter machen...ich weiß nicht so recht. ?(
...alle haben ein Laster, ich hatte hunderte....! :thumbup:

Gruß Frank

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4

Sonntag, 21. Februar 2021, 10:01

Hallo Frank,

danke für die Info mit den Achsen. Ich habe mir schon gedacht, bei dem GT die Achsen einfach durchzuschneiden. Bei anderen Rädern braucht man die ja nicht unbedingt und kann sie dann entsprechend ersetzen. Bei meinen Bausatzmodellen drehen sich die Räder eigentlich nie und hier brauche ich das auch nicht. Die Optik ist da viel wichtiger.

Zu den nächsten: Beim P1 habe ich schon einige Ideen, wirst sehen. Beim Manta ist das schon anders, da braucht man nicht viel zu machen. Bei dem wird es auch so sein das die kleinen Details es nachher ausmachen werden. Auf jeden Fall macht es Spaß sich damit zu beschäftigen!

Gruß Stefan

5

Mittwoch, 3. März 2021, 11:09

Hallo Stefan.

Heute früh den Commodore abgeholt. Ein schönes Fahrzeug.
Es gab nur einen einzigen und den habe ich gezogen.
Manchmal lohnt sich das frühe Aufstehen schon.

Viele Grüße Bernd.

6

Montag, 5. April 2021, 13:00

Hat sich zufällig schon mal jemand Gedanken über das entlacken gemacht. Ich habe vor das eine oder andere Modell umzulackieren und möchte nicht unbedingt noch eine Schicht Farbe drauf hauen....
...alle haben ein Laster, ich hatte hunderte....! :thumbup:

Gruß Frank

7

Gestern, 09:36

Da ich hier keine Antwort oder irgendwelche Tipps bekommen habe, wie ich so ein Modell einfach entlacken kann, habe ich mal den Selbstversuch gewagt und den Omega mit einem wie ich dachte, aggressiven Abbeizer behandelt.

Selbst nach dem dritten Durchgang, bin ich nicht weiter gekommen wie auf den Bildern zu sehen :wacko: Wobei der Unterschied, zwischen dem zweiten und dritten Durchgang nicht mehr erwähnenswert war.... :!:

Vielleicht hat ja jemand, beim Anblick der Bilder doch noch eine Idee, wie ich die Karosserie noch retten kann :?:





Zu Thema zerlegen des Omegas, kann ich noch erwähnen das hier mit Gefühl, nicht viel zu erreichen war. Hier waren die Kunststoffteile nicht nur vernietet sondern stellenweise auch noch bombenfest verklebt. Besonders die Türverkleidung mit Seitenscheibe, bestehend aus einem Teil, hielt Bombenfest. Auch die Spiegel und Türgriffe.... Die Nebelscheinwerfer werde ich wohl durch Neuteile ersetzen müssen, da ich sie nur durch ausbohren entferne konnte.

Der Omega wird für mich jetzt wohl ein Objekt zum experimentieren werden, da ich eigentlich bis jetzt noch zwei weitere Modelle umlackieren wollte..... ;(
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Gruß Frank

Wettringer

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8

Gestern, 10:02

Hallo Frank,


Da ich hier keine Antwort oder irgendwelche Tipps bekommen habe, wie ich so ein Modell einfach entlacken kann, habe ich mal den Selbstversuch gewagt und den Omega mit einem wie ich dachte, aggressiven Abbeizer behandelt.


auf deine Frage konnte ich nichts weiter sagen, da mir da auch noch alle Erfahrungswerte fehlen. Bis jetzt habe ich noch nicht umlackiert, aber das wird in den nächsten Tagen auch auf mich zu kommen. Allerdings werde ich den Originallack wohl nur anschleifen. Allerdings helfen mir deine Bilder enorm bei der Entscheidung. Ich denke, dass du jetzt mit einem Drahtbürstenaufsatz per Dremel weiter machen solltest. Eine Modellbau-Sandstrahlpistole wirst du sicherlich auch nicht haben. Alternativ bleibt sonst nur das gute alte Schmiergelpapier. Ich denke mit 400er Körnung anfangen müsste gehen. Wohl nicht gröber um nicht zu tiefe Riefen zu produzieren. Drücke dir die Daumen!

Zum Zerlegen: Mir ist auch aufgefallen, das einige Abauteile sehr fest verklebt sind. Beim GT hatte ich auch Probleme mit den Türen wie auch mit den Rückleuchten und den vorderen Blinkern. Da habe ich auch Flurschaden hinterlasssen und somit ist der GT jetzt mein Testobjekt.

Gruß Stefan

9

Gestern, 10:21

Schleifen, sowohl mit Drahtbürste und auch Schmirgelpapier habe ich schon an einer Tür versucht. Mit der Drahtbürste geht garnichts, außer das die blanken Stellen zu glänzen beginnen und für Schmirgelpapier ist das Material unter dem Lack zu weich und ich schleife selbst mit 600er sämtlich Details einfach weg....!!

Ich habe da aus meiner Trickkiste noch was, mit dem ich Eloxal von Aluminium entferne. Da bin ich grad dran. Allerdings habe ich da mit Alu auch schon Auflösungserscheinungen erlebt.

Ich werde berichten wenns geklappt hat..... :whistling:
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Gruß Frank

10

Gestern, 11:48

Moin moin Frank,

wie ich gesehen habe handelt es sich um eine Metalkarosse.
Da ich ja viel in 1 / 18 mache und auch Metalkarosserien haben entferne ich den Lack mit Azeton.
Tipp von mir geht schnell und sehr gut Tupperdose mit Azeton ca. 1 bis 1,5 Liter befühlen Karosse rein Deckel zu und ca. 2 - 3 Std. drinne lassen,
dann kannst du den Lack mit einer alten Zahnbrüste ohne viel Arbeit abmachen und du hast eine saubere Karo.
Gruß Werner :ok:



Wahre Freundschaft bedeutet
nicht Unzertrennlichkeit, sondern getrennt,
sein zu können, ohne dass sich etwas ändert.

11

Gestern, 12:25

Da meine Tricks bis jetzt nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben und ich den von Werner vorgeschlagenen Azeton nicht im Haus habe, habe ich das mal mit Ethylazetat versucht. Muss mal abwarten obs hilft.
...alle haben ein Laster, ich hatte hunderte....! :thumbup:

Gruß Frank

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