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Samstag, 30. November 2019, 18:55

Baubericht: Querbeet durch meine Projekte

Nachdem ich es seit Jahren nicht mehr schaffe an einem Modell durchgehend dran zu bleiben, dachte ich, dann mache ich eben einen neuen Baubericht auf in dem ich die Fortschritte mal bei diesem, mal bei jenem Modell zeige.
Anfangen möchte ich mit dem 1959er Chrysler Imperial von AMT, 1:25.
Ein schon ziemlich angegrauter Bausatz der einfacheren Art, ohne Motornachbildung, einfachem Chassis und super-einfachem Interieur, was ich so nicht lassen kann.

Den Bausatz bekam ich günstig, weil schon die Karosse und Chassis lackiert.




Bei den Chromteilen glänzt es zwar schön, aber die Felgen z.B. sind nicht so der Knaller:

Beim Chassis habe ich den einen Radkasten schon mal abgetrennt, der muss deutlich mehr nach innen versetzt werden, erst recht wenn ich die Vorderräder lenkbar machen möchte.

Wie man sieht, habe ich auf dieser Seite schon mal versucht, etwas mehr Realismus einzubauen, indem ich den vorderen Bereich des Chassisrahmens nachbildete, das gebogene Teil.


Hier mal der Vergleich zum sehr guten Chassis des 1957 Chryler 300-Modell von AMT




Hier hat jemand alle Custom-Teile rangemacht, aber leider nichts schick lackiert. https://www.worthpoint.com/worthopedia/v…sler-1850361584
Ich habe stets mehrere Modelle im Bau, oft gibt es längere Pausen. Aktuell im Bau, bzw. in den letzten Monaten immer mal etwas dran gemacht: die hier gezeigten Modelle im Thread "Querbeet". --- Ansonsten viel Gartenarbeit beim Erstellen eines neuen Gartens auf einem komplett runtergekommenen Geröll- und Müll-Grundstückes. usw ........ :wink:

2

Sonntag, 8. Dezember 2019, 13:33

Das Wichtigste ist immer, erst mal dafür zu sorgen dass das Chassis sauber und ohne zu wackeln an der Karosserie anliegt.
Bei diesem Bausatz war vorgesehen, es mit Schrauben an den monströsen "Dingern" unterhalb der Karosse anzuschrauben, damit das bombenfest hält.


So will ich das aber nicht haben. Ich orientierte mich am AMT-Modell des 1957er Chrysler 300. Also klebte ich erst mal feine Streifen Plastic-Sheet an den Rand des mittleren Chassisboden. Dieser Rand muss dann sauber, bündig an der Karosserieseite anliegen.


Wie man sieht ist es jetzt natürlich unmöglich dass das Chassis im hinteren Bereich auf gleicher Höhe ist wie im mittleren Bereich. Also im Koffererraumbereich deutlich zu tief liegt.

Hier sieht man die Auflagerteile an der Karosserie-Innenseite, wo das Chassis gut aufliegen kann.






Neben den Blattfedern trennte ich das seitliche Unterbodenteil ab, um es so tiefer setzen zu können, was gleich viel realistischer aussehen wird.
Die Radkastenwand musste ich auch abtrennen.


Das Teil zwischen den hinteren Blattfedern musste ebenfalls raus.


Das auseinander getrennte Chassis:


Irgendwie ist der Wurm drin wenn ich hier Bilder reinstelle. Das System stellt meine Text- und Bilderanordnung immer um. Und was soll der Text/Bilderanhang? Das muss wieder raus. Aber wie??
»Automodellbauer« hat folgendes Bild angehängt:
  • P1070487(1).jpg
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Beiträge: 371

Realname: Jay

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3

Donnerstag, 12. Dezember 2019, 14:32

Hallo Thomas :wink:
Ich werde deinen Baubericht auf jeden fall weiterverfolgen. Soweit ich mich erinnere lackierst du mit Pinsel in einer sehr aufwendigen Technik, wirst du das auch bei diesem Modell machen?

Lg. Jay

4

Donnerstag, 12. Dezember 2019, 21:56

Ich glaube, oder befürchte, dass ich bis zum Lackieren nie komme. Bzw. zig andere Modelle in die Quere kommen.

Obwohl ich ja Kunstmaler bin, habe ich mit Modelle-lackieren schon lange nichts mehr am Hut. Das letzte Mal als ich ein Modell lackierte, ist schon so lange her, dass ich es nicht mehr weiß.

Aber vielleicht geschehen noch Wunder. :huh:
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5

Freitag, 20. Dezember 2019, 16:34

Ich habe nur am hinteren Teil des Chassis weitergearbeitet.


Nachdem ich es zerteilte, setzte ich es so zusammen, dass der Kofferraum-Bereich merklich höher liegt. Ebenso setzte ich es etwas nach vorne, damit die hintere Stoßstange am Träger anstößt. [Möglicherweise ist das so aber auch nicht ganz richtig, aber wer schaut schon immer genau auf die Unterseite bei einem Modell?]

Mit Plastik-Sheet füllte ich diverse Lücken und baute eine Hilfskonstruktion damit alles glatt zusammenpasst.
Den Trägerrahmen des Chassis baute ich weiter auf, damit er eine realistischere Dicke hat, dann wurde noch etwas verspachtelt. (Siehe 2. Foto)


Von der Seite, noch ohne eingesetzte Radkastenwand. Leider kann man wegen der schwarzen Farbe die noch überall vom Vorgänger dran ist, nicht alles so gut erkennen.




Mit Radkastenwand, diese aber etwas mehr nach innen versetzt.





Hier von oben sieht man, dass ich den Radkasten mit PS etwa 2mm breiter machte - sieht realistischer aus, auch wenn man es kaum merken wird.



Die Lücken beim Chassis, bedingt durch die alte Methode das Teil von unten an die Karosserie zu schrauben, füllte ich aus und ergänzte den Rahmen.


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6

Samstag, 11. Januar 2020, 13:55

Die letzten Änderungen am Chassis im hinteren Bereich.
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Damit von unten betrachtet die Radkastenwand durchgeht bis zum Kotflügel, habe ich noch ein Stück Plastik angeklebt.

Das ging aber nur in der hinteren Hälfte.



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In der vorderen Hälfte musste ich die Kotflügelinnenverkleidung schließen indem ich ein Teil Plastik innen in den Kotflügel klebte, natürlich so gut passend wie möglich damit es beim Einsetzen des Chassis keinen Versatz gibt.


So sieht es aus wenn das Chassis eingesetzt ist:
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Wenn das Chassis bemalt ist , sieht man viel besser die Änderungen. Demnächst....
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Beiträge: 371

Realname: Jay

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7

Sonntag, 12. Januar 2020, 22:24

Hallo Thomas :wink: Den Chassie Umbau hast gut umgesetzt :ok:
Sieht auf jeden fall nach sehr viel Spachtel- und Schleifarbeit aus, ich nehme an du benützt 0,5 Sheet Stärke?

Lg. Jay

8

Montag, 13. Januar 2020, 20:16

Zu spachteln gibt es da nicht viel. Schleifen auch nicht. - Eher Schnitzen und feilen.
Je nach Bedarf nehme ich 0,75 und 1mm Plastik.

Zum Kleben den Revell-Contacta-Kleber in der 13g Tube. Der verschweisst am besten. Mit Flüssig-Kleber könnte ich nicht arbeiten. Damit versaut man Modelle.
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9

Samstag, 18. Januar 2020, 18:30

Die Arbeiten am Chassis neigen sich dem Ende zu.
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Hier die Ausgangsbasis. Auf einer Seite hatte ich den vorderen Radkasten ja schon mal entfernt und weiter nach innen versetzt.
Aber so wie hier konnte ich das nicht lassen.


.Und hier sieht man auf der rechten noch unbearbeiteten Seite das "Vorher".

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Wer will schon solch eine Riesenlücke im Radkasten haben?

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Dieser Radkasten (Fahrerseite) wäre soweit fertig.
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Die Beifahrerseite, noch nicht ganz fertig.
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Mit der Karosserie drüber sieht es viel besser aus.Ganz vorne habe ich nochmals einen realistischeren Vorbau erstellt, so ähnlich wie beim Chrysler 300C.
Wie man sieht habe ich noch an die Innenseite des Kotflügels ein Stück Plastik geklebt, damit der Radkasten ganz geschlossen ist.

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Auch von aussen betrachtet sollen die Radkästen realistischer aussehen.
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10

Samstag, 15. Februar 2020, 12:56

Inzwischen habe ich das bearbeitete und realistischer gemachte Chassis bemalt.
Der Teil um den Motor habe ich mit matt-schwarz bemalt, ebenso einen Streifen um die Kardanwelle, um hier etwas mehr Tiefe zu suggerieren. Beim Rest habe ich zu seidenmatt-schwarz noch etwas matt-braun beigemischt.

Die Auspuffteile habe ich versucht rostiger zu gestalten - sowas habe ich bisher noch nie gemacht. Die Endrohre kommen dran wenn das Modell weitegehend fertig ist.

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Das klotzige Ding das die Vorderachse darstellen soll, möchte ich so eigentlich nicht lassen, aber ich musste es noch dran lassen wegen der Stabilität. Beim fertigen Modell könnte man das unschön erkennen.
Wenn ich weiter dran arbeite, dann werde ich wohl den Bereich um den Motor runterfräsen.
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11

Freitag, 3. April 2020, 20:45

Beim 59er Imperial habe ich inzwischen das klotzige Ding, das die Vorderachse darstellen soll, weggemacht und gegen einen wesentlich realistischeren Scratchbau ersetzt, bzw. bin dabei noch dran.
Fotos davon aber später.
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In der Zwischenzeit habe ich mich dem erheblich besseren Bausastz des 1957 Chrysler 300 von AMT gewidmet. Dieser kam 1999 auf den Markt und entspricht auch heute dem üblichen sehr detaillierten Standard.




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Auch wenn dieser Bausatz wirklich gut ist, so hat er trotzdem einige Tücken und Dinge, die AMT hätte besser ausarbeiten können/müssen.Z. B. die Räder. . . Die Felgen oder das innere Teil hat zu viel Tiefe. Außerdem steht das Chromfelgenteil zu weit raus. Damit das alles realistischer aussieht, muss man abschleifen, feilen usw.

Die Motorhaube ist etwas zu schmal, weshalb dann später die Spaltmaße viel zu grob aussehen. Bei gebauten Modellen sieht das so aus, als ob die Haube nicht richtig aufliegt.Das Chassisteil liegt etwas zu hoch, weshalb dann das Interieur über die Tür 1mm zu hoch rausschaut.

Die hinteren Kotflügel sollte man durch ein Keilstück das man hinten einklebt etwas auseinanderspreitzen, damit die hintere Stoßstange realistischer anliegt.
Den Rahmen kann man gleich mit dem Interieurbodenteil zusammenkleben. Das gibt sofort ein stabiles Teil.



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Ein paar der Teile an denen was gemacht werden muss.Die Interieurteile werde ich an der Karosserie befestigen und nicht auf dem Interieurbodenteil.

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Eines der Räder hatte einen hässlichen Buckel (beim hinteren deutlich zu sehen). Sowas hatte ich noch nie. Leider kann ich das Rad nicht tauschen, weil dieser Bausatz ganz eigene Reifen hat, und nicht die üblichen AMT-Räder.
Außerdem muss man die Weißwandeinsärtze am Rand etwas bearbeiten, damit es keinen Spalt zum Gummi gibt.

Wenn man genauer hinschaut kann man den Spalt beim rechten Rad erkennen, beim linken bereits eliminiert.
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Sonntag, 3. Mai 2020, 13:08

Also den Bau an den Chryslern (Imperial + 300) habe ich momentan eingestellt.
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Als ich in letzter Zeit häufiger Ebay-Auktionen mit den großen Cadillac-Commercial-Modellen (Ambulance + Leichenwagen) von Jo-Han sah, dachte ich mir, ich schau mal wieder in die Schachteln rein. Ich habe ja beide Bausätze schon lange, aber nie etwas dran gemacht.

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Sicher zwei tolle Modelle mit sehr schön filigran nachgebildeten Karosserien, aber...bei meinem Leichenwagen-Bausatz ist die Karosserie so deutlich verzogen (verdreht und die linke Seite nach vorne verschoben), dass ich nie wußte wie ich das richten könnte. Denn der Jo-Han-Kunststoff ist sehr fest, da lässt sich nichts zurechtbiegen.
Ausserdem sind die Interieurwannen identisch, aber deutlich "zu schmal". Alles auseinandertrennen und das Interieur neu aufbauen, wie ich das aber schon lange mache, getraute ich mich früher nicht.
Inzwischen ist aber alles anders und ich habe mehr Erfahrung. Jetzt traue ich mir es auch zu die verzogene Karosserie gerade hinzukriegen.

--- Die Lösung ist: "das nicht verzogene Chassis", das "feste Plastik" und meine Methode den Interieur-Boden abzutrennen und auf das Chassis zu kleben, was dieses noch fester macht.

Wenn ich beim Leichenwagen noch die Türen raustrenne, dann müßte ich die den Verzug rauskriegen.

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So sollte er aussehen:

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Es sieht auf den ersten Blick komisch aus, wenn die Karosserie ab der vorderen Türe unten deutlich breiter wird, das ist aber kein Verzug beim Modell, sondern offentsichtlich schon richtig so.

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Hier kann man eine der mehreren Macken beim Bausatz erkennen. Eigentlich sollte der Abstand zur Karosserie-Unterseite unterhalb der Türen von vorn bis hinten gleich groß sein, aber beim Modell geht es hinten deutlich tiefer runter. Das liegt wohl daran, dass der Leichenwagen-Bausatz unter den Türen eine Zierleiste hat, die man bei dieser Commercial-Version weggelassen hat. Und Jo-Han hat hier etwas schlampig gearbeitet.
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13

Sonntag, 3. Mai 2020, 17:46

Hallo

Cadillac-Kombi ist immer gut.
Bin gespannt,wie es weitergeht.

Gruß Michael

14

Samstag, 9. Mai 2020, 20:55

Als erstes habe ich bei beiden großen Cadillac-Modellen die Innen-Teile für die hintere Türe eingeklebt. Das ist auch unbedingt nötig, damit man das Chassis und das Interieur-Bodenteil sauber anpassen kann.
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Allerdings hat man da noch das Problem dass das Innenteil der Hecktüre mit eingebaut werden muss, was man so auf Anhieb nicht hinkriegt, damit die Türe sauber eingepasst werden kann.

Also trennte ich bei diesem Innenteil den Bereich heraus, wo das Scharnier Platz findet.

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Zu sehen ist das Heckteil für den Leichenwagen. Rechts der Bereich den ich beim Ambulance schon herausgetrennt habe.
Die angeklebten weißen Plastikteile sollen später das Einkleben mit mehr Klebefläche erleichtern.



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Das Heck des Leichenwagens, noch ohne eingeklebtem Innenteil.


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Das Heck des Ambulance-Wagen, mit schon eingeklebtem Innenteil. Gut zu sehen der frei gebliebene Teil.


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index.php?page=Attachment&attachmentID=427958
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Beiträge: 5 727

Realname: Bernd

Wohnort: Wetter/Hessen

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15

Sonntag, 10. Mai 2020, 08:27

Moin Thomas,

Du musst das Bild noch aus den Dateianhängen löschen, sonst wird es am Ende immer wieder angezeigt.
Also noch mal mit dem Bearbeiten Button in deinen Bericht gehen, dann in die Dateianhänge und dort, mit dem Kreuz auf rotem Grund löschen, dann wieder absenden. Das sollte es gewesen sein.


LG Bernd
Leben beginnt dort, wo die Zeit egal ist! :wink:

Was es sonst noch von mir gibt, findet ihr << Hier >>

16

Sonntag, 10. Mai 2020, 18:31

@Truckoldie, . . . danke für die Hilfe. :thumbup:

Es gibt ja noch einen weiteren derzeit sogar erhältlichen 1966-Cadillac-Bausatz:
Das "Ding" von Hasegawa.
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.
Ein sehr lieblos gemachter Bausatz, genauso wie die damals rausgebrachten gesamten "American '66"- Bausätze.
Nicht mal der angegebene Maßstab stimmte. Nicht 1:24 sondern 1:25, was dafür sogar idealer ist.
Die schlampig gemachte Abbildung auf der Schachtel hätte eigentlich schon Warnung sein müssen.
Wie auch immer, ich werde wohl in einem Abwasch auch bei diesem das Chassis auf Vordermann bringen. - Das dauert.
Ganz zu schweigen vom Interieur, das völlig wahllos irgendwas nachempfunden ist, also total daneben. Motor gibt es nicht, egal, die Scheinwerferaussparung ungleichmäßig, die Motorhaube macht einen Buckel, die Zierleiste um die Fensteröffnung total schwammig und falsch. Allerdings findet man kaum ein Foto auf dem man erkennen kann wie denn diese Chromleiste wirklich gestaltet ist. Ich habe eines gefunden.
Im Original ist der Wagen mega-elegant. Und ich habe einen Fahrbericht gefunden in dem steht, dass man auch bei Vollgas den Motor im Innenraum nicht wahrnimmt !! :respekt:
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17

Sonntag, 31. Mai 2020, 20:16

Bei dem Ambulance-Cadillac habe ich an der Unterseite weiter gearbeitet.

Gefallen tut mir dort nicht die Lücke vom Chassis zur Karosserie.
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Beim Monogram-1959-Cadillac ist das dagegen sehr schön und originalgetreu gemacht. Genauso wollte ich es bei den Jo-Han-Cadillacs auch haben.

Deshalb klebte ich an die Innenseite der hinteren Kotflügel Plastikteile die dann einen glatten sauberen Abschluss bilden an die das Chassis ohne Lücke anschließt, wie beim Original.
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.Hier der Vergleich des hinteren Teils der Chassisteile von Jo-Han und von Hasegawa.

Hasegawa hat einfach hinter dem riesigen Tank aufgehört, wo es normalerweise bis zur Stoßstange weiter gehen sollte. So kann das nicht bleiben, werde ich noch ergänzen.

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Die sehr lieblose Machart des 1966 Coupes erkennt man unter anderem daran, dass das Chassis ca. 3mm zu kurz ist. Lässt sich nicht nur leicht umrechnen (beim Original 129,5 inch) man sieht es auch leicht beim Modell, wenn die Vorderräder zu weit hinten sind im Radkasten, hinten stimmt es jedoch.
Außerdem stören die oberflächlich gemachten vorderen Radkästen innen (muss auch geändert werden).
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Auf dem Bild kann man die Ergänzung für die Verlängerung sehen, ist noch nicht ganz fertig.
Die Auspuffrohre habe ich weggeschnitzt.
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18

Montag, 1. Juni 2020, 21:30

Hallo

Gefällt mir,wie du baust.
Könnte auch von mir sein ;)

Schön,daß du Hasegawa-Caddy mit bearbeitest und nicht wie andere,als Gurke links liegen lässt.

Gruß Michael

19

Dienstag, 2. Juni 2020, 20:46

Gefällt mir,wie du baust.
Könnte auch von mir sein ;)

Schön,daß du Hasegawa-Caddy mit bearbeitest und nicht wie andere,als Gurke links liegen lässt.


Danke für das Kompliment !
. . .
Die Hasegawa-Gurke hat mit der richtigen Farbe durchaus Potential. Aber dann müssen noch die gleichen großen Reifen drauf wie die vom 1959er Monogram-Caddy. Aber ich muss eben von Grund auf das Modell richtig aufarbeiten. - Und kürzlich merkte ich, dass die A-Säulen unterschiedlich schräg sind. Die linke ist etwas schräger.

Ganz schön schräg das ganze Modell. :(
Ich versuche mal bessere Fotos zu machen, die sind alle irgendwie
nicht mehr so scharf wie früher. Hmm, meine Panasonic ist schon neun
Jahre alt. Ein Fotoladen-Fachmann meinte, so lange halten die eigentlich
kaum.
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20

Samstag, 27. Juni 2020, 19:24

Nach der 3mm-Verlängerung des Hasegawa-Cadillac habe ich das Heckteil hinter dem Tank ergänzt. Als Vorlage dafür diente der Jo-Han-Cadillac.
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Weil die hinteren Radkästen nur zum Teil eine Innenwand haben, nur im Bereich des Chassisteils, habe ich den Rest an der Innenseite der Karosserie ergänzt.

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Hat jetzt nichts mit Autos zu tun, damit ich das wiederfinde lege ich es mal hier ab."White-House", tolle Graphiken: https://www.turbosquid.com/3d-models/3d-…ral=aicrovision
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21

Samstag, 10. Oktober 2020, 21:27

Die Zeit vergeht und man kommt zu nichts. :( ;(

Mit Modellbau habe ich die letzten Monate so gut wie nichts gemacht.
Problem ist, ich habe vor zwei Jahren einen Kleingarten mit 210qm übernommen an dem ich seither arbeite. Vom vorigen Pächter blieb nichts mehr da, weil der ein Chaot war und alles vergammeln lies. Das Liegenschaftsamt ging da mit einem Bagger rüber und räumte alles weg.
Übrig blieb eine Schotterwüste mit nichts drauf außer Schotter und Unkraut, dazu war noch der Boden sehr ungleichmäßig und teils 25cm tiefer als umliegend. Kostete dafür auch keine Übernahme.
Pech aber, dass der vorige Pächter überall Bauschutt, Glasscherben, Nägel, Plastiktüten, Styropr usw. verbuddelte.


Und dann bekam ich im Juni ein böses Schreiben, wonach ich angeblich nichts tun würde um den Garten zu bewirtschaften, - eine unglaubliche Frechheit.

Ich vermute, da wollen andere [Leute mit Einfluss?] diese Parzelle haben, die gut gelegen ist und betrieben Mobbing. Ich mache die Drecksarbeit und die profitieren dann für lau davon.

Jedenfalls gab mir das Liegenschaftsamt eine Galgenfrist bis Ende Oktober, dann wird der Garten neu verpachtet.
Obwohl ich seit zwei Jahren ständig daran arbeite, weit über tausend Stunden investiert habe und natürlich auch Geld, sind die Liegenschaftsamt-Leute offenbar zu doof oder unwillig zu erkennen, was für eine enorme Arbeit ich bereits investiert hatte. Mein Ziel ist, bis Ende Oktober ein ansprechendes Bild zu präsentieren, damit ich die fiesen Mobber mundtot machen kann. :!!
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Wie auch immer, im August habe ich mich wieder an Modellbau gewagt, nachdem ich bei Ebay ein paar Modelle ersteigerte im Konvolut, eines ist der 1949er amt-Mercury.



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Erst mal die Farbe runtermachen, denn so kann ich mit dem Modell nichts anfangen. - Soll was ganz anderes werden !!
Das Heckfenster wird schmaler und eleganter. - "Das ganze Modell soll eleganter werden."


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22

Sonntag, 11. Oktober 2020, 17:22

Servus Thomas,

Hocker geschnappt und Platz genommen und schon während dem niederlassen begonnen Daumen zu drücken ... Du hast ja ne Menge Arbeit im Hintergrund zu stemmen ... ich wünsch, das alles zu deiner Freude ausgeht und du uns weiterhin mit tollen Bildern und coolen Umbauideen begeisterst
:thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:


Dir und uns allen einen schönen Abend
Grüßle Angel
Regentropfen sind flüssige Sonnenstrahlen welche nur länger an Dir haften werden.

#bleibtschönimHerzen

In memoriam Bill - mein Dad war n Großer

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Freitag, 16. Oktober 2020, 15:41

Das Heck des "ehemaligen" Mercury soll ganz anders werden.

Was der Umbau letztendlich werden soll verrate ich jetzt noch nicht. Der ein oder andere hat vielleicht schon eine Vermutung.
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Zuerst klebte ich zwei dicke Plastikstreben rein, auf die später der Kofferraumdeckel kommt.
Da das Heck vom oberen Heck-Fensterrahmen glatt nach hinten runter gehen soll, musste ich etwas vom ursprünglichen Kofferraumansatz wegschnitzen, was links leider zu viel war.

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Und weiter dichtgemacht für mehr Stabilität.
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24

Dienstag, 27. Oktober 2020, 20:08

Als nächstes machte ich erst mal die "Unterkonstruktion" für den Heckbereich weiter zu.

Wie man sieht habe ich auch die hinteren Kotflügel abgetrennt, weil die beim Mercury zu kurz sind.
Besonders wichtig sind die Randbereiche. Die müssen natürlich rechts wie links exakt gleich sein.

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Dann ging es mit der endgültigen Oberfläche weiter.
Da ich den Koffenrraumdeckel separat einbauen möchte, wollte ich erst mal nur die Seitenteile herstellen. Besonders schwierig ist hier die Schräge vom Heck gleichmäßig beizubehalten.

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