Nein , sind sie nicht. Das ist der Punkt auf dem Chris (Showrodder) hinwies.
Zitat
Klar sind die Zitate von Dir, Joerg,Sie sind ja auch extra gekennzeichnet als Zitationen - der Übersichtlichkeit halber mußte ich den Text passend segmentieren.
Macht verführt halt manche Leute, darum ist und wird es ein ständiger Kampf bleiben. Positiv ist aber das man heute Texte, wie dein Zitat, veröffentlichen kann ohne hier in unserem Lande auf der Guillotine zu enden.
Zitat
Betrachten wir es nüchtern-machiaveistisch so hat die Revolution nur das Rechtfertigungsmodell für die reale Herrschaft verschoben, gewechselt, umbesetzt: Es wurde von einem abstrakt-theologischen Begründungsapparat des kirchlich aufrechterhaltenen Gottesgnadentums hin zu einer plutokratisch-abstrakten Rechtfertigungsfigur durch eine medial manipulierten Volkswillensmehrheit gewandelt... Am Schluß geht es um Begrüßungsmodelle - die völlig austauschbar sind und nur die kapitalistischen Wirtschaftsmodelle bemänteln sollen i.m.h.o. auch schon auch praeindustriell und schon damals global. {This're my 20¢, sonst schreibe ich hier hunderte Seiten.}
Nein , sind sie nicht. Das ist der Punkt auf dem Chris (Showrodder) hinwies.
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Klar sind die Zitate von Dir, Joerg,Sie sind ja auch extra gekennzeichnet als Zitationen - der Übersichtlichkeit halber mußte ich den Text passend segmentieren.
Macht verführt halt manche Leute, darum ist und wird es ein ständiger Kampf bleiben. Positiv ist aber das man heute Texte, wie dein Zitat, veröffentlichen kann ohne hier in unserem Lande auf der Guillotine zu enden.
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Betrachten wir es nüchtern-machiaveistisch so hat die Revolution nur das Rechtfertigungsmodell für die reale Herrschaft verschoben, gewechselt, umbesetzt: Es wurde von einem abstrakt-theologischen Begründungsapparat des kirchlich aufrechterhaltenen Gottesgnadentums hin zu einer plutokratisch-abstrakten Rechtfertigungsfigur durch eine medial manipulierten Volkswillensmehrheit gewandelt... Am Schluß geht es um Begrüßungsmodelle - die völlig austauschbar sind und nur die kapitalistischen Wirtschaftsmodelle bemänteln sollen i.m.h.o. auch schon auch praeindustriell und schon damals global. {This're my 20¢, sonst schreibe ich hier hunderte Seiten.}
Mir ist das unglaublich peinlich, aber ich kann jetzt auch das ganze nicht zurückmodeln... nimm bitte die Anwendung Deiner Erfindung als den wahren Dank.
Also laufen die Scheiben tatsächlich entlang der Außenkante der Seitengalerie.
Zitat
Das "Häuserl" der Offiziere war mit reichlich Glas umschlossen und obendrein auch noch genau an den beiden Ecken. So war für eine allseits trockene, gut belüftbare und nach unten direkt entsorgende Keramik gesorgt.

Es tut mir leid, Markus, aber hier endet wohl unsere schöne Theorie vom bestbelüfteten Häusel.
Kinders, ihr macht mich kirre![]()
Wie soll man denn bei diesem Unterhaltungsprogramm die Finger ruhen und die Bausätze im Laden lassen? Die passt bei mir thematisch so gar nicht rein, jedoch...![]()
Abär falls bei der heimischen Sezier- und Filetierarbeit der eine oder andere barocke Schmuck, Balkon oder gar die Lustschlossfragmente übrig bleiben, nehme ich das gern zum Vervollständigen kleiner anderer Schiffchen.
der Hafenbahner
-auf Fischzug-
"Seid ihr b'reit?"


.)
irgendwie kam im letzten Beitrag nichts substantiell Neues herürber![]()



Und auch deshalb finde ich dein Vorgehen bei diesem Projekt gut und richtig.
nachdem ich nochmals die Zeichnungen gesehen habe, kommt mir der Gedanke daß alles wahrscheinlich doch korrekt gezeichnet ist, wenn man davon ausgeht daß die seitlichen Fenster im Rumpfverlauf liegen, und es sich mittig um einen offenen rechts und links liegenden in beiden Deckebenen überdachten Erscheinungsbalkon handelt, das würde auch die nicht vorhandene Füllung aus Hecksicht erklären. 1 Besucher
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