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Montag, 9. April 2018, 19:53

OcCre 53010 Straßenbahn Istanbul & 53010-D Diorama Istanbul

Nabend Zusammen

Ein Plastikmodellbauer baut einen Holzbausatz oder "wie kommt die Jumgfrau zum Kind"???

Nachdem Marek mich gefragt hatte ob ich lust hätte obige Besprechungsbausätze zu bauen, habe ich zunächst ein paar Tage mit mir gerungen. Aber die Neugier obsiegte schlussendlich doch. Gebaut wird zunächt est mal die Straßenbahn, da das Dio mit den Abmessungen
von 300x300x600mm alles andere als Vitrinenfreundlich ist. Als nächstes stand die Wahl des passenden Klebers an erster Stelle - also verfügte ich mich in die tiefen meines Bastelkellers um eine Tube Weißleim aus mehrmonatiger Dunkelhaft zu befreien. Wohlweislich nahm ich auch ein paar Werkzeuge mit in meine Bastelecke in der Wohnstube die einem das basteln erleichtern, auch wenn sie nicht nötig sind.

Zunächst einmal wäre da "The Chopper", ein Messer in einem Hebelarm um Material bis 4cm Breite uns bie 2mm Dicke in gleichbleibende Stücke zu schneiden.


dann ein Streichmaß um Längen bis 300mm auf Werkstücke zu übertragen


Die Baustufen 1&2 beschäftigen sich mit der grundsätzlichen Verarbeitung von Holzbauteilen, daher beginne ich mit Baustufe 3. Hier wird der Boden des Fahrgastraum mit Bohlen belegt.


Hierzu müssen die beiliegenden Holzleisten der Abmessungen 3x1mm in passende Stücke abgelängt und aufgeklebt werden. Die in der Bauanleitung angegebenen Maße für die Längsbohlen müssen eingehalten werden, da man sonst später probleme mit en Seitenwänden hat.






In Baustufe 5 werden kleine Querbohlen eingeklebt. Hier sollte man sich zunächst einen Sitz zusammenbauen (hab ich natürlich nicht gemacht und steht auch nicht in der Bauanleitung) um die richtigen Maße zu haben, sonst steht die halbe Sitzstütze in der Luft. Eine Lasergravur für diese Bauteile wäre an dieser Stelle hilfreich (Fotos weiter unten).



Da ich mir mit der Vorbereitung der Seitenwände noch nicht im klaren bin (Lackieren, spachteln...) mache ich erst einmal mit den Sitzen weiter. Die Sitze setzen (schönes Wortspiel) sich aus 6 Lasercut Teilen zusammen. Also eine menge schleifen, schleifen, schleifen. Für die 12 Sitze immerhin 72 Teile.





Die oben erwähnte ungenauigkeit. Mal sehen wenn ich noch Leisten über habe, klebe ich noch eine ein.



Bis neulich
Thorsten
Wir die Wissenden, geführt von den Unwissenden, haben schon so viel mit so wenig erreicht, dass wir prädestiniert sind alles mit nichts zu erschaffen.

keramh

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2

Dienstag, 10. April 2018, 19:34

moin,

freut mich das Du gleich mit der Bahn begonnen hast. OcCre hatte schon angefragt wann sie mit der Präsentation rechnen können.

Ich werde diesen Baubericht auf jedenfall mitverfolgen, die verwendeten Materialien die Art und Weise der Montage ist schon was ganz anderes zu unseren "herkömmlichen" Bausätzen.

Beiträge: 301

Realname: Ulrich Lindemann

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3

Mittwoch, 11. April 2018, 18:28

Hallo Thorsten, :wink:


meiner Meinung nach ist mit der Sitzanordnung einiges falsch.
Die Querbretter gehören nicht unter den Sitz.
Das sind Fußbodenbretter für die Füße der Fahrgäste.
Die Sitze gehören in die freien Zwischenräume.
Siehe Anleitung Bild 14.
Der Zapfen am Sitz der in den Boden greift muß nach vorne.
Siehe Bild 12 und 13.
Kenne solche Staßenbahnen noch original.

Gruß Uli. :prost:

4

Montag, 16. April 2018, 21:14

Nabend Zusammen

@Uli Danke für die Hilfe - Bauanleitungen sind doch manchmal hilfreich :doof: :doof:

Gott sei Dank hatt ich nur einen Sitz probeweise gebaut. Also den Fehler schnell beseitigen - mit der Mini-Säge die Halterung plan absägen,



und wie hier gezeigt wieder ankleben.


Nach etwa drei Stunden Teile versäubern und Oberflächen glattschleifen sah mein Bastelsekretär so aus:


Um mir das Spachteln und Schleifen ein wenig zu vereinfachen, baue ich die Stützen erst nachher an, dann ist nur noch die Sitzfläche, wegen dem Zapfenloch fur die Stütze, zu verschleifen.





Zum Spachteln benutze ich Molto-Holz Reparaturspachtel und eine Mal-Kelle


Bisheriges Ergebniss:




Da der ganze Unterbau in einem dunklen Grau bemalt werden soll, und ich eigendlich immer versuche so viel wie möglich vor dem Lackieren zu verkleben, werde ich versuchen den Unterbau zu komplettieren.
Parallelbaustelle Unterbau: Als erstes beginnt man mit den Achsaufhängungen.


Diese werden mit dem Fahrgastboden verklebt und verschraubt.



Die Sitze sind mittlerweile komplettiert, gespachtelt und harren dem Tag an dem ich die Sitzflächen schleife.

Das wars erstmal für heute.

Bis neulich Thorsten
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keramh

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5

Dienstag, 17. April 2018, 08:59

moin,

schön das Du den Fehler bei den Sitzen nochmal beheben konntest. Auch schön zu sehen das Du die Sitze spachtelst und schleifst.
Beim ersten Anblick dachte ich schon, "mein Gott wie sehen die den aus, das geht ja garnicht"

Ist schon eine vollkommen andere Bauweise aber sehr sehr interessant.

6

Montag, 23. April 2018, 11:36

Moin Zusammen

Mal wieder ein kleines Update von der Strassenbahn

Zunächst einmal das Beweisfoto von den Sitzen, alle gespachtelt und geschliffen


Danach verschraubte ich noch die Radhalterungen mit dem Fahrgastboden.


Die nächsten Bauteile sind die Fahrwerksträger


Ab jetzt wird es etwas interessanter, die ersten Weißmetallteile: Federpakete fur das Fahrwerk. Diese Verbindung zwischen MDF und Metall versuche ich mit einem füllenden Kraftkleber zu realisieren.



Das Ergebniss ermutigt mich zu weiterer Arbeit mit diesem Kleber


Jetzt folgen noch vier Blattfederpakete




Etwas widerspenstiger erwiesen sich die Bauteile für die Querverbindung zwischen den Fahrwerksträgern. Diese sind wohl in einer zweiteiligen Form gegossen worden, und hatten entsprechende Formtrennnähte. Um die Nähte zu glätten musste ich doch tatsächlich den Dremel mit der Silizumpolierscheibe herauskramen.


Die Halter werden mit Messingnägeln und Kleber am Fahrwerksträger befestigt. Für die Nägel gibt es vorgelaserte Löcher, so dass die Positionierung relativ einfach ist. Nach dem Trocknen werden die Nägel einfach bündig abgekniffen.




Zu guter letzt habe ich mich noch mit den Endanschlägen der anfangs festgeklebten Federpakete beschäftigt. Baustufenfotos folgen im nächsten Beitrag.


Bis neulich

Thorsten

P.S. Da mein Junior vor einiger Zeit in einem Bockigen Anfall meine Laptoptastatur mit einem Spielzeig "bearbeitet" hat, könnte es sein, dass in meinen Beiträgen diverse "d`s" fehlen. Die Tastatur hat diese Taste jedenfalls nicht mehr. :lol:
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7

Freitag, 4. Mai 2018, 09:13

Moin Zusammen

Nicht dass Ihr denkt bei dem schönen Wetter bastel ich nicht weiter, aber man hat ja auch noch was anderes zu tun. :D :D

Wie im letzten Beitrag versprochen gibt es jetzt die Baustufenfotos nebst erklärung.
Als erstes muss man mit einem 1,6mm Bohrer direkt an den Weissmetall-Federpaketen ein Loch durch den unteren bis in den oberen Fahrwerksträger bohren. Im Oberen Fahrwerksträger hebe ich nur etwa 2mm tief gebohrt.


Dann den beiliegenden 1,5mm Messingdraht recken (lang ziehen, damit er grade wird) und eine Messingscheibe (4x1,6mm 1,7mm Bohrung) auf den Draht stecken. Den Draht anschliessend in beide Bohrungen bis zum Anschlag schieben und die Scheibe passend schieben. Jetzt den Draht bündig abschneiden und die Scheibe verkleben oder verlöten. Ich persönlich bevorzuge letzteres.






Um die Spiralfedern herzustellen wird 1mm Messingraht gereckt, um einen 1,6mm Bohrer gewickelt und in passende Stücke geschnitten. Nun die eben gefertigten Bolzen mit Kleber bestreichen, in den unteren Fahrwerksträger einführen, zwischen beiden Trägern die Feder einfummeln und den Bolzen bis in den oberen Träger durchschieben - fertig.





Abschliessend noch eine Ausgleichsstange und Bremsschuhe (So würde ich diese Teile nennen) montieren, dann sind die Fahrwerke fertig.



Mein Vorhaben die Komponenten soweit wie möglich zusammenzubauen zu lackieren und abschliessend zu montieren hat sich leider wegen der verzahnung der Fahrgastkabine erledigt. Nach dem montieren der Stützkonstruktion der Fahrerstände (Bauteil 62) stellte ich fest, dass
die Stirnwände vor dem Unterboden der Fahrerstände verbaut werden müssen.



Daher gehts im nächsten teil wieder brav nach Bauanleitung weiter.

Bis neulich Thorsten
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8

Freitag, 4. Mai 2018, 09:26

Geht schon weiter

In Baustufe 6 beginnt man mit dem Innsnausbau des Fahrgastraum. Hierzu schneidet man aus den beiliegenden 5x5mm Leisten ein 207mm langes Stück was später die auflage für die Sitze werden soll. Dieses klebt man bündig an die untere Verzapfung.Dann weren aus 0,6x6mm Leisten die Fenster bündig eingefasst.




Bei der Massangabe der unteren "Täfelbretter ist wohl ein kleiner Fehler unterlaufen (Oder ich bin zu blöd den Plan zu verstehen). Ich messe hier 28-29mm und nicht 35mm. Daher habe ich hier 28,5mm Bretter geschnitten und verklebt. Nach dem trocknen das ganze noch verschliffen.Sieht meiner meinung nach richtig aus.





So muss jetzt zur Spätschicht.

Bis Neulich

Thorsten
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9

Sonntag, 27. Mai 2018, 11:49

Mahlzeit Zusammen

Oh Ist ja schon wieder ein bischen her seit dem letzten Beitrag, aber die Familie, Arbeit und die Pfingstausstellung in Wettringen fordern halt ihren Tribut :D :D :D

Als nächstes müssen Zierelemente für die zuvor vertäfelte Fahrgastraumwand hergestellt werden. Diese werden aus einem 3mm Rundstab 4mm lange Stücke geschnitten. Selbige werden anschliessend halbiert und auf eine 2x3x8mm Rechteckleiste geklebt.



Die getrockneten Teile habe ich anschliessend passend beschnitten und verschliffen. Dabei wurde auch das eine ende des Rechteckprofils schräg angeschliffen, dass es wie ein Keilstumpf aussieht.


Danach muss noch ein 2x3x207mm Rechteckprofil an die obere Fahrgastraumseitenwand geklebt werden. Hierbei sollte man tunlichtst darauf achten, dass diese Leiste mit den Aussparungen der Stirnseitenwände fluchtet. Diese Leiste bildet zusätzlich die Auflage für die Dachinnenkonstruktion und erzeugt auch eine Klebekante für die Fenster.



Ist diese dann endlich an Ort und Stelle, können die oben erzeugten Zierelemente angebracht werden.



Jetzt kommt endlich Farbe ins Spiel. Die Aussenseite wurde mir der Airbrush und Vallejo Surface Primer in Weiß lackiert. Die Innenseite Mit Vallejo Flat Red und verdünntem Vallejo Woodgrain (eine Lasurfarbe für Holz). Um die Holzoberfläche einigermassen für die Aufkleber zu glätten, habe ich sie mehrschichtig mit AS-Bodenpflege (das berühmt-berüchtigte Future Bodenwachs) versiegelt. Die Zeit wird zeigen wie es hält.



Die Sitze bekaben auch ihr Fett, äääh Farbe ab, genau so wie die Unterseite und der Kabinenboden (Tamiya XF 63 German Grey)




Dem Kabinenboden verpasste ich noch ein braun-rotes Washing um die Vertiefungen zu betonen. Nach dem trocknen wurde er noch leicht überschliffen um abgewetztes Holz darzustellen.



Als ich die Bestuhlung probeweise montierte, stolperte ich noch über die Baustufe 14, in welcher voch Griffstangen an die Sitze montiert werden. Diese sollen Sumpf an die Sitze angeklebt werden - Statischer mumpitz. Also von Oben in die Rückenlehne und die Sitzseitenwand ein 1,1mm Loch gebohrt, und das Loch in der Rückenlehne zur Seitenwand mit dem Bastelmesser zum Langloch erweitert. Nun nur noch aus 1mm Messingdraht eine Griffstange gefertigt und mit Weißleim verklebt. Zum Versiegeln musste die Bestuhlung noch ein Tauchbad in AS-Bodenpflege nehmen.


Heute abend folgt der nächste Beitrag (Kabinenmontage)

Bis denn dann

Thorsten
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10

Sonntag, 27. Mai 2018, 21:20

Nabend zusammen

So jetzt gehts weiter. Die Stirnseiten es Fahrgastraums setzen sich aus vier Lasercut-Holzteilen und einem Aluminium-Lasercutteil zusammen. Nachdem die Oberflächen mit einem Schleifstick geglättet waren, folgte die farbliche behandlung mit Vallejo Woodgrain 70828 und Flat Red 957, sowie Revell 76 Hellgrau. Das Revell Hellgrau wird später auch als Dachfarbe benutzt. Mit Woodgrain bemalte ich auch die fälschlicherweise herausgetrennten Fensterrahmen.

Stirnwand Aussenseite (zum Fahrerstand). Teil 27


Distanzlage mit Dachaufbau Stirnwand. Teil 26


Stirnwand Innenseite (zum Fahrgastraum). Teil 25


Die Fensterrahmen


Die gesamte Stirnwand wird aus den Teilen 25,26 und 27 in Sandwichbauweise hergestellt, so dass sich theroretisch die Tür hin- und herschieben lässt. Solcherlei Tinnef kommt bei mir nicht in ie Tüte. Die Fensterscheiben soll man so zurechtschneiden,dass sie in den Rahmen passen und festkleben. Bei dem ersten Fenster habe ich das gemacht, aber die restlichen Fenster grösser geschnitten (Klarsichtmaterial liegt gottlob genug bei) und von der jeweils nicht sichtbaren seite mit Weißleim auf den Rahmen geklebt. Bei den Türen musste ich aber zur ursprünglichen Methode zurück (Die Türen sind ja von beiden Seiten sichtbar)



Bei den Fensterrahmen hatte ich ja noch das Problem sie wieder mittig in die ausgelaserten Löcher zu montieren. Mit 0,25x0,5mm Plastikschnipseln aus dem Fundus und Weißleim gelang dies auch zufriedenstellend.



ENDLICH!! konnte ich den Fahrgastraum zusammensetzen, was mit Hilfe der gut passenden Verzahnungen der Bauteile schnell und sauber klappte. Hier die Seitenwände mit Bauteil 25 (Innenstirnwand)



Halt Stop, da hab ich doch glett das erste Aluteil vergessen. Es ließ sich leicht mittels einer Schere aus dem Rahmen schneiden und hat an den Biegestellen am Rand kleine Aussparungen eingelasert (Kann man die erkennen?? sonst muss ich das Foto bearbeiten!). Dieses Teil musste zu einem U gebogen werden und nicht einfach in der mitte zusammenfalten wie im Deutschsprachigen Bauplan angegeben. Anschliessend mit Weißleim einkleben.



Jetzt nur noch nacheinander Distanzlage und Tür ( Teile 21,26) sowie die Aussenstirnwand (Teil 27) festkleben. Momentan trocknet der Holzspachtel mit dem ich die Verzapfungen gefüllt habe um eine glatte Oberfläche vor den Lackieren zu erzeigen.



So, das wars für heute. Morgen geht es weiter mit dem Rohbau der Fahrerstände

Bis Neulich
Thorsten
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keramh

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11

Freitag, 9. August 2019, 10:57

moin,

unser Sponsor hat mich angeschrieben und fragt nach.
Beim reinschauen musste ich voller Erschrecken diese Meldung lesen.

"Achtung! Die letzte Antwort auf dieses Thema liegt mehr als 438 Tage zurück. Das Thema ist womöglich bereits veraltet."

Wie siehts aus, ist die Bahn bereits fertig? Gab es Probleme? Liegt das Projekt auf Eis?

keramh

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12

Donnerstag, 30. Januar 2020, 19:36

moin,

sehr schade, dass es hier nicht weitergeht ...

13

Montag, 2. März 2020, 20:13

Nabend Zusammen

Ja, ja ich weiss, nach so langer zeit macht er hier mit diesem Baubericht weiter, aber Job, Familie und Akute Unlust forderten halt ihren Tribut

Wie schun vor einiger Zeit versprochen, geht es nun weiter mit den Fahrerständen. Diese sind Zwei mal zu erstellen.




Als nächstes montierte ich das Fahrerpult für Bremsen und Fahrregler, welches aus zwei Teilen zu erstellen ist, damit man eine Anschlagleiste für ie noch zu erstellende Verkleidung hat.





In den nächsten beiden Baustufen weren weitere Anschlaghölzer angebaut, um mit 3x1mm Leisten die Rundungendes Fahrerstandes nachzuempfinden (habe bedauerlicherweise davon keine Fotos gemacht).






Auf die Unterseite klebte ich noch eine Anschlagplatte, auf die die Fahrwerksträger auflimmt und die ganze Konstruktion positioniert und sehr Stabil macht.





Morgen Abend bastel ich mal wieder weiter (wenn ich dazu komme)

Bis denn dann

Thorsten
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14

Dienstag, 3. März 2020, 11:23

Mion Zusammen

Nachdem ich gestern Abend noch einen Bereitschaftseinsatz hatte, bleibt heute Morgen noch Zeit für eine Wasserstandsmeldung.

Als erstes das Foto zur gestern beschriebenen Verkleidung des Fahrstandes. Hierzu werden in Baustufe 25 Leisten mut den Massen 3x2x36mm und 3x2x80mm von aussen an die Rundung geklebt, um nach dem trocknen verpachtelt und verschliffen zu werden.




Dann kommt die Innenverkleidung an die reihe. Mit 1x3x36mm Leisten wird die Verkleidung des Fahrtreglers erstellt.



Zu guter letzt muss noch der Bodenbelag aufgeklebt werden. Hierfür kommen auch wieder 1x3mm Leisten verschiedener Längen zum Einsatz.



Für die Verkleidung des Bremsenstandes wird gelasertes Alublech verwendet. Hier sind die Biegekanten teilweise ausgelasert, um einescharfe Biegekante zu gewährleisten und das Biegen zu erleichtern.





Un da die 1x3mm Leisten sowie die Laserplatine sowiso auf dem Tisch lagen, bin ich zu Baustufe 37 gesprungen und habe mir die Einstiegshilfen vorgenommen. Hierzu müssen aus einem gelaserten Blech (Teil 82) ein U gekantet werden. Es müssen zwei linke und zwei rechte Teiel erstellt werden. Danach werden noch zwei Knotenbleche (Teil 84 / 85) an die Rückseite geklebt. Hierzu muss ich noch anfügen, ass man die Alu-Bauteile generell mit 2K-Kleber verkleben sollte, da Sekundenkleber (Selbst mit Fillerpulver wieder abplatzt. Ich hatte die erste Aufstiegshilfe mit 2K- und die anderen mit Sekundenkleber geklebt - Na ja , so habe ich den gleichen Bastelspass noch einmal.





So, dann will ich mal schauen, ob ich gleich nach der Spätschicht noch Zeit und Lust zum basteln habe

Bis denn dann

Thorsten
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Samstag, 7. März 2020, 17:19

Nabend Zusammen

So mein kleiner Haustyrann ist mit Tom & Jerry abgelenkt, dann kann ich ja weiter von meinen Fortschritten berichten.

Die Aufstiegshilfen sind mittels 2K-Kleber mittlerweile zu einer festen Einheit verbunden und schwarz grundiert,daher mache ich mit dem Fahrstand weiter. Aus 1,5mm Messingdraht entstanden nach der Vorlage im Plan verschiedene Gestänge. Über die genaue Funktion kann ich keine genaueren Angaben machen.





Zusammen mit den Zinnteilen für Fahrtregler und Steuer-Bremsrad erhielten sie eine Grundierung von Vallejo. Diese wurde einfach mit dem Pinsel aufgetragen und ließ sich sehr gut verarbeiten. Im anschluss erhielt das ganze noch einen Überzug aus 90% Vallejo German Grey und 10% Silver.




Auch der Fahrstand erhielt zuerst eine Mischung aus 80% Vallejo Rust-Wash und 20% Vallejo Brown-Wash für die Holzoberflächen. DIe Unterseite wurde auch einfach mit der schwarzen Vallejo-Grundierung bemalt. Die Holzoberfläche bekam noch eine Schicht glänzenden Klarlack, um die Haltbarkeit der Aufkleber zu verbessern.





Um die Zinnteile an/auf das Holz zu kleben benutzte ich klaren Nagellack.



Die Grundplatte des Fahrtreglers musste ein wenig aufgebohrt werden.



Um dieses Gestänge zu montieren musste ich es etwas kürzen.



Der Rest der Montage klappte ohne Probleme.






Da ich die Übergänge der Seitenteile zu en Stirnseiten der Fahrerkabine spachteln und schleifen musste, müssen diese noch Farblich nachbehandelt werden. Zugleich sind an den Stirnseiten noch Griffstangen zu montieren. Um die Lackier-und Abklebearbeiten an der fertigen Passagierkabine auf ein minimum zu reduzieren, Baue ich diese erst an und klebe dann ab. Zuerst müssen dafür die Befestigungsplatten auf die Stirnseiten geklebt werden. Diese finden sich in dem gelaserten Ausschneidebogen. Nach heraustrennen und schleifen, werden sie mit Nagellack und einer Nadel passend über den vorgelaserten Löchern plaziert.




So das wars ertmal wieder für Heute

Bis neulich

Thorsten
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Samstag, 7. März 2020, 20:50

Nabend Zusammen

Habe wider erwarten doch noch etwas zeit zum basteln gefunden.

Um weter zu kommen musste ich entweder die im Bausetz vorhandenen Drahtösen kürzen, oder die in der obersten Stirnwandplatte vorhandenen Löcher vertiefen. Ich habe mich für die zweite Variante entschieden, und mit einem 0,8mm Bohrer losgelegt. Das erste Bohrloch habe ich passend tief gebohrt und dann den Bohrer, im Loch steckend, bündig eingespannt. So wurden auch alle anderen Bohrlöcher gleich tief. Dann die Drahtösen mit Nagellack einkleben und einen 1,2mm Blumendraht (Messingraht liegt bei, aber den Blumendraht musste ich nicht erst recken/richten) als Griffstange eingeklebt.





So bis denn dann

Thorsten
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Sonntag, 8. März 2020, 20:10

Nabend Zusammen

Heute Morgen fand ich meine befürchtungen bezüglich den Haftkraft der Aufkleber leider bestätigt. Sie wollten sich nicht mehr an die Rundung des Fahrstandes anschmiegen.



Also kurz entschlossen die betreffenden Flächen mit Nagellack benetzt und den Aufkleber mittels Tamya-Band zur Räson gebracht. Nach Zwei Stunden Trockenzeit, wurde der Aufkleber wieder seinem Eignungszweck gerecht und Klebte.



Außerden beklebte ich noch die Aufstiegshilfen mit 1x3mm Leisten.



Später nahm ich mir noch die Unterkonstruktion des Kabinenhimmels vor. Selbiger wird in Baustufe 43 beschrieben. Damit man den Rahmen zur Weiterbearbeitung passgenau ein- und ausbauen kann, entschloss ich mich die Bauteile 90 (2x vorhanden) und 91 (5x vorhanden) in der Kabine zu verkleben.

Bauteil 90



Bauteil 91



Als erstes musste ich die Auflageböcke ein wenig schmaler schleifen, damit das Bauteil 90 leicht wieder entnommen werden kann.






Dann konnten die Fünf Bögen vooorsichtig eingeklebt werden



Und wenn man gut gearbeitet hat sollte das ganze so aussehen.



Zm Abschluss noch Zwei Impressionen.




Schönen Sonntag Abend noch

Thorsten
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Dienstag, 10. März 2020, 21:04

Nabend Zusammen

Da der Rahmen nun getrocknet war, habe ich mich der Deckenverkleidung zugewandt. Selbige schnell mit sen Skalpell herausgetrennt und von innen auf den Rahmen gelegt - understaunt festgestellt, dass sie zu schmal ist.





Nach einigen Versuchen stellte ich fest, dass dieses später von außen nicht mehr zu sehen ist, weil die Längsverstrebung einen weiteren Einblich verhindert. Also die Verkleidung mit Holzleim in den Rahmen geklebt, und mit einigen Stiften beschwert.




Als nächstes kamen die KabinenBe- und Entlüftung dran. Hierzu mussten zunächst vier mal das Bauteil 93 (Holzscheibe), zwei mal Bauteil 94 (Messinggitter - Ätzteil) und je zwei mal Bauteile 95 und 96 (Alu-Lasercut Ring und Ventilator) herausgetrennt werden. Die Metallteile sollten mit einem Glasfaserradierer gereinig und angerauht werden.





Das ganze wird genau wie schon vorher mittels klarem Nagellack verklebt







Nun nur noch ein wenig Farbe auf das ganze und auf seinen Platz mit Holzleim geklebt.




So, das war´s erstmal wieder

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19

Donnerstag, 12. März 2020, 19:54

Nabend Zusammen

Nachdem beim letzten mal die Lüfter an die Deckenverkleidung geklebt wurden, sind jetzt die Lampen (Bauteil 97) dran. Sie wurden mittels Mini-Bohrmaschine Silikoncarbid-Schleifscheibe entgratet und mit einer Messing-Rundbürste poliert.



Fehlte nur noch die passende Bemalung.



Nun galt es die Halteschlaufen (Bauteil 98) zu montieren. Sie bestehen aus einem schmalen Aufkleber, die zu einer Schlaufe geformt, und mit Nagellack angeklebt angeklebt werden müssen.





Zusammen mit den Lampen sieht es so aus:



Nur noch die Deckenverkleiddung einkleben.




In der Zwischenzeit habe ich schon mal mit den Dächern der Fahrerstände begonnen. Zunächst einmal müssen die Bauteile 99 und 100 aufeinander geklebt werden.




Jetzt werden die unterschiedlich gewölbten Querstreben 101,



102 und 103 eingeklebt werden. Teil 103 fehlt hier noch, wird aber noch nachgeklebt - versprochen.



Bis neulich Thorsten
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20

Mittwoch, 18. März 2020, 18:09

Naben Zusammen

Als erstes muss ich noch ein Bild nachreichen, und zwar von der fehlenden Verstrebung des Fahrstanddaches.



Dansch habe ich mir die Zeit mit abkleben und lackieren vertrieben und die Kanten des Einstiegsbereiches mit Weiß bemalt.



Warum? ich hatte keine Lust auf des Modellbauer liebste Arbeit - Spachteln & Schleifen. Von dieserm Betätigungsfeld lauert eine ganze menge in den nächsten Baustufen - Dem Dachaufbau!!
Einfach war es ja, die Verstrebungsrippen (Bauteil 105) zu verkleben.






Auch das beplanken des Daches mit 2x5x215mm Leisten war kein Problem. Ich hatte die Leisten für die äusseren Dachplanken etwas kürzer geschnitten, da sonst der Spalt zum verspachteln des Fahrstand- und Kabinendach in der Luft "gehangen" hätte. So ist Er auf der Stirnwand. Die Planken für den "inneren" Bereich habe ich auf Maß geschnitten. Mittels Holzspachtel wurden noch Spalten geschlossen und rundungen nachgezogen.






Die verstrebungen des Fahrstanddach wurden angeschliffe, dass die Planken eine Auflagefläche bekommen. Der Schiffbauer spricht glaube ich vom "straken". Auch er Sitz des Fahrstandrahmen im Verbund zur Seitenwand wurde angepasst. Dann wurde zur Hilfestelllung beim ausrichten er Fahrstand aufgesteckt und provisorisch fixiert.





Nun endlich konnte das erste ach mit 2x5x65mm Leisten beplankt werden. Und auch Holzspachtel kam in unbescheidener menge zum Einsatz.




Nach einer lustigen schleiferei und einer farblichen zwischenbehandlung konnten die Zwischenstreben für das Dach der Stromabnehmerebene eingeleimt werden. Wegen dem anfallenden Schleifstaub wurden die Kabinenfenster noch abgeklebt.





Gleich gehts weiter.
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Mittwoch, 18. März 2020, 18:21

So, da bin ich wieder

Da ich ja, wie schon oben beschrieben, spachteln und schleifen uuunheimlich mag, hab ich einige Zwischenbaustellen aufgemacht. Zum einen den Drehmechanismus des Stromabnehmers.





Als auch den Unterbau für selbigen.







Und da ich sowiso grade am schleifen war, noch von allen Fensterrahmen die Brandspuren des Lasers entfernen.



Das wars erstmal wieder

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Montag, 23. März 2020, 18:28

Nabend Zusammen

Was ist in der Zwischenzeit passiert? So einiges - leider ist auch der Verstellmotor meines USM-Objektivs in die ewigen Jagdgründe entschwunden :motz: :motz: :motz: :motz: - Na ja muss ich wohl manuell focussieren.

Nachdem ich mich genügend über obiges Problem geärgert hatte, stellte ich das Dach für die Stromabnehmer fertig. Mit 2x5x220mm Leisten und Spachtelmasse war das auch rasch behoben.





Die Unterkonstruktion für die Stromabnehmer bekam eine erste Farbschicht und ein weiteres ach aus Lasercut-Alublech. Dieses musste erst noch rund gewalzt werden. Die Haltegriffe werden mittel der Holzstückchen während des trocknens auf Distanz gehalten.






Gleich gehts weiter - muss erst mal Abendessen für unseren kasernierten Haustyrann machen.
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Montag, 23. März 2020, 19:07

So geht schon weiter

Die Fensterrahmen und die Unterseite vom Fahrstanddach bekamen die gleiche farbliche behandlung wie die Fahrstände.




Nach dem trocknen wurden sämtliche Rahmen mittels Nagellack auf die beiliegende Fensterfolie geklebt, und eine Stunde später ausgeschnitten. DIe Zierelemente sind Messing Photoätzteile die auch wiederum mit Nagellack verklebt werden.





Zwischenzeitlich kamen auch wieder verschiedene Anbauteile auf die Werkbank. Zum ersten ein (vermutlicher) Ventilator aus einem Ätzteil einer Messingbuchse und einer vorgefertigter Messingdrahtöse. Verklebt wurde das ganze mit Sekundenkleber.




Auch das Schild mit der Endhaltestelle,welches später oben auf das Fahrstanddach montiert wird. Ein Schild setzt sich aus zwei Ätz- und einem Holzteil zusammen.





Was fehlt denn nun noch um die Fahrstanddächer zu komplettieren - an ja, je eine Lampe, wie sie schon in der Kabine verbaut sind, und ein Griff. Den Fahrscheinwerfer mache ich auch gleich mit. Die Zinnteile werden wieder mit Messing-Rundbürste und Siliciumkarbid-Schleifscheibe bearbeitet und mit normalen Moellbaufarben bemalt. Die verklebung erfolgt wie bisher mit Nagellack.







Momentan beschäftige ich mich erst einmal mit den Teilen es Fahrwerks, da Dieses doch besser vor montage der Stromabnehmer angebaut wird. Aus zwei Zinnteilen muss mittels 2-K Kleber eine aufnahme für Kupplungsstangen erstellt werden.




Das war´s erstmal wieder

Bis Neulich und bleibt gesund

Thorsten
Wir die Wissenden, geführt von den Unwissenden, haben schon so viel mit so wenig erreicht, dass wir prädestiniert sind alles mit nichts zu erschaffen.

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Freitag, 3. April 2020, 20:26

Nabend zusammen

Ist ja schon wieder einige Tage seit dem letzten Update her. Die zwischenzeit habe ich mir mitvielerlei lustigem schleifen und lackieren verbracht, aber später dazu mehr. Zuletzt waren die Blöcke für die Kupplungsstangen dran, diese wurde mit einer Achse aus Holz komplettiert.



Unter die Fahrstände muss noch eine Strebe eingeklebt werden die den Block für die Kupplungsstange aufnimmt.




Anschliessend bekamen die Zinnteile für den Unterbau noch ihre Farbe und wurden mit den anderen Fahrwerksteilen und den Fahrständen verklebt.





Die Türgriffe aus Zinn wurden auch noch an Ort und Stelle fixiert.



Gleich gehts weiter.
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Freitag, 3. April 2020, 20:45

So, da bin ich wieder

Die Fahrstandsdächer kamen an ihren Platz und nach exessivem spachtel und schleifen, konnte nach einer Pinsellackierung folgendes Ergebniss präsentiert werden.






Laut Bauanleitungsoll der entstehende Spalt zwischen Oberkante Fahrstand und unterkante Dach mit einem in Form gebogenem 1,5mm Messingdraht abgeeckt werden (was bei mir auch nötig war! sorry für das unscharfe Bild). Aber ich hatte aus schisseligkeit vorübergehen selbigen verlegt. Also mit 1,5mm2 Küpkerdraht (NYM-Kabel) die Zierblende erstellt.




Nachdem diese Klippe umschifft wurde, mussten noch die Wartungsplattformen beidseitig der Stromabnehmerplattform mittels vorgeschliffener und vorlackierter Leisten erstellt werden. Nacheiner Nachbehandlung mit Vallejo Weiß ist das ganze sehr ansehnlich geworden.






Gleich gehts weiter.
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Freitag, 3. April 2020, 21:13

Na jetzt bin ich wieder da

Da Das Leben ja nicht nur aus spchteln und schleifen bestehen kann, habe isch zwischenzeitlich ein paar andere sachen erstellt. Leider habe ich nicht überall Baustufenbilder erstellt.

Da wäre zum einen der Stromabnehmer. Er wurde aus sieben in Form gebogenen Messingdrähten zusammen gelötet. Aus sechs verschiedenen Messingscheiben, zwei 3x25mm Holzrundstäben und zwei Zinnteieln entstanden die Isolatoren.







Ein Fotoätz- und ein Zinnteil ergaben die Halterungen für die Rückspiegel. Die ausätzungen für die Biegekanten habe ich mit Lötzinn versteift und auch die gebogenen Ösen wurden so geschlossen.




Auf die gleiche weise entstanden dreickige Halterungen für eine Abeckung vor den Fahrständen.



Die Rückleuchten bekamen nach dem versäubern eine siberne Grundierung. Das "Glas" ist mittels Tamiya Clear Red umgesetzt.




Als letztes Heute wären da noch die Schutzgitter für die Einstiege, welche eine schwarze Grundierung bekamen. Selbige hatte aber eine ziemlich schlechte haftung - werde morgen mal etwas ausprobieren was ich in einem Tutorialvideo gesehen habe um dieses zu verbessern.



Und die Griffstange für die Einstiege. Sie entstanden aus 1,2mm Stahldraht (In oben beschriebener abwesendheit des Orginalmaterials) und mittels 2K-Klebers angeklebten Zinngriffen.



So das wars erstmal wieder

Bis neulich

Thorsten
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