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Im Bau: Bell P-39N

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1

Montag, 18. November 2019, 18:20

Bell P-39N

Zurzeit ist ja hier im Flugzeugbeich einiges Los, da habe ich mir gedacht, dass es nicht schaden kann wenn noch mehr Los ist :D.

Deshalb will ich an dieser Stelle eine Bell P-39N entstehen lassen. Die P-39 war zwar keines der ganz erfolgreichen Flugzeuge des WW2 aber ich finde sie hat sie hat trotzdem ihren Reiz. Immerhin stellt sie zwar ein recht großen Korriosum dar (Dreibeinfahrwerk, 37mm Kanone, Mittelmoter, "Autotüren") ist dabei aber doch ein ziemlich elegantes Flugzeug.

Also starte ich erstmal mit den Zutaten.



Zu der Zeit als ich mir die P-39 geholt habe gab es von Eduard leider nur eine Weekend Edition. Habe mir also so noch einen Satz Fotoätzteile geholt, dazu Resinräder, Resinwaffen, Resin Auspüfe, Reisinruder, und Landeklappen. Mit den Resinwaffen habe ich mir dann doch noch ein kleines Ei gelegt, da ich mittlerweile ein Drehteilset für eine P-40 mit 2 x 12,7mm und 4 x 7,62mm MGs gefunden habe, was auch Perfekt zur P-39 passen würde und die Ladenklappen waren eigentlich für den Hasagawabausatz und ich habe nun bemerkt das sie ca. 1mm zu lang sind. Deshalb kämpfe ich noch mit mir die neuen Bordwaffen und das Landeklappen Fotoätzteilset von Eduard zu holen (obwohl das dann einen heiden Arbeit ist).

Eine Frage ich dann auch gleich noch: Hat jemand eine Idee wieviel Gewicht ich in den Bug packen muss damit ich keinen Tailsitter bekommen?

Viele Grüße
Knut

2

Montag, 18. November 2019, 19:13

Hallo Knut
Das Flugzeug war der Zeit voraus ,im Osten auch beliebt.
Wegen dem Ballast, Rumpf erst zusammensetzen wenn alle Teile dran sind . Über dem Fahrwerksschacht ist nicht allzuviel Platz und was die Zusatzteile an Gewicht bringen :nixweis: .
Hab das in1:72 durch .
Gutes Gelingen wünscht
Ronald

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3

Montag, 18. November 2019, 20:01

N'Abend Knut,

Oh wie schön, eine P39, der kleine Flieger hat mir auch immer gut gefallen :) bin schon gespannt was du daraus machst.
Das mit dem Gewicht vorne, das würde ich so machen wie Ronald es schon vorgeschlagen hat und dann austarieren wie viel man braucht.
Also gutes gelingen schon mal. :ok:

LG Bernd
Leben beginnt dort, wo die Zeit egal ist! :wink:

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4

Montag, 18. November 2019, 22:06

Ihr habt wahrscheinlich recht und da das Bug-MG-Rumpf-Teil ein extra Teil ist, komme ich ja ziemlich lange an den Bughohlraum ran. Ein Teil der größeren Gewichte werde ich aber schon vorher verbauen.

Und nun um erste Baufortschritt.





Für den Fahrwerksschacht habe ich eine Abdeckplatte gebaut, da die scheinbar bei Eduard fehlt :!!. Ansonsten habe die Sache noch ein wenig detailiert.



... und Farbe drauf gemacht. Habe mich für Interier Yellow entschieden, als Kontrast (sowohl Grün als auch Gelb scheinen historisch möglich zu sein, ob es da eine zeitliche Abfolge oder sowas gibt weiß ich nicht :nixweis: ).



Das wars erstmal von mir.

Gruß Knut

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5

Sonntag, 1. Dezember 2019, 16:04

Der Rumpf ist zusammengefügt. Ging eigentlich ganz gut, nur das Bugfahrwerk und der hintere Cockpitbereich sind etwas schwierig. Dort ist mir dann natürlich auch ein kleiner Unfall passiert, als ich mit den dünnflüssigen Kleber hantiert habe bin ich natürlich an das Funkgerät gekommen. Konnte zwar den meisten Kleber nur rechtzeitig mit etwas Küchentuch aufsaugen, aber ganz unsichtbar ist der Schaden natürlich nicht.





Und hier kämpfe ich jetzt mit meiner eigenen Courage. Theoretisch müssten die Landeklappen passen wenn ich die Steuerflächen um ca 1/2 mm kürze. Leider habe ich jetzt aber doch Angst bekommen, dass ich die Landeklappen/Steuerflächen und damit den ganzen Flieger versaue. Weiß echt nicht wie ich es machen soll.



Gruß Knut

6

Sonntag, 1. Dezember 2019, 21:11

Hallo Knut
Hast Du Pläne zur P39 ?
Gefahrene Klappen vergrößern den Fügel. Was bei dem Typ ging . . .
Gruß Ronald

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7

Montag, 2. Dezember 2019, 19:47

Hallo Fussgänger,

gedacht habe ich mir, die P39 in Parkposition mit abgesenkten Landeklappen und Steuerruder zu bauen.

Leider habe ich keine Pläne von der P39. Von den Landeklappen selber habe ich auch nur ein einigermaßen gutes Foto. Nicht wirklich viel aber prinizipell sehen die Landeklappen stimmig aus.

Gruß Knut

8

Montag, 2. Dezember 2019, 22:25

Hallo Knut
Hab auch nur recht allgemeines Zeug (Baureien ,Stückzahlen usw.).
Zu Wartungsarbeiten werden die Klappen einige verschiedene Stellungen haben .
Steuerruder meint Höhenleitwerk ?
Foto vom Orjinal deuten und Spass bei haben ! :smilie:
Bin gespannt auf den Einsatzraum . Italiener , Franzose ,Britte oder Russe ?
Gruß Ronald

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9

Sonntag, 15. Dezember 2019, 13:22

Mein Internet war zwischenzeitlich ein wenig gelähmt, kann erst jetzt die Betrag editieren - sorry!

Mal einen kurze Wasserstandsmeldung von mir. Habe mich getraut die Operation durchzuführen und überflüssige Anhänge wegzuschneiden. Hat auch ganz gut geklappt und die Schnitte sind gerade geworden und ich bin auch nur 2-3 mal leicht abgerutscht.



Die Resinteile sind auch halbwegs angepasst (nachdem ich im ersten Moment gedacht habe, dass die gar nicht passen) und ich bin nun vorsichtig opimistisch was den Zustand des Patienten angeht.

Gruß Knut

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10

Sonntag, 15. Dezember 2019, 20:12

N'Abend Knut,

Von Abrutschen ist aber nichts zu erkennen :ok: also viel Spaß noch beim Teile einpassen.
Bin gespannt wie sich das dann machen wird. :)


LG Bernd
Leben beginnt dort, wo die Zeit egal ist! :wink:

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11

Mittwoch, 1. Januar 2020, 20:51

Hallo Zusammen,

ich wünsche euch erst einmal noch ein schönes neues Jahr :thumbsup: !!!

Über die Feiertage bin ich ein wenig zum bauen gekommen.

Landeklappen sind eingeklebt und für die Halterungen der Höhenruder habe ich erst einmal nur 2 Sheetstreifen eingeklebt da ich sie erst nach dem zusammenkleben der Tragflächen einsetzen und so verhindern will das sie viel zu tief reinrutschen.




Mittlerweile sind die Tragfächen auch schon zusammengeklebt. Der Übergang Rumpf/Tragfläche sieht prinzipiell auch gut aus, wenn der Spalt nicht wäre :!! .


Gruß Knut

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12

Donnerstag, 2. Januar 2020, 07:19

Moin Knut,

Gute Idee, den Spalt an den Tragflächen mit Sheet zu verschließen. :ok:
Bin allerdings gespannt wie du das mit dem Übergang, Tragflächen zum Rumpf machst, denn das interessiert mich.


LG Bernd
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13

Sonntag, 16. Februar 2020, 20:57

Nicht das ihr denkt hier geht es nicht weiter!



Ich habe mich dazu entschieden meine P-39 zu nieten. Im ersten Versuch habe ich die Linien mit Bleistift vorgezogen und los genietet. Habe dann aber bemerkt das da irgendwie Linien ins Plaste "eingraviert" wurden und nach längeren Überlegen ist es mir gedämmert das ich mit dem Bleistift ins Plaste eingeritzt habe ;( . Jetzt war guter Rat teuer wie ich die Striemen wegbekomme. Dann ist mir aber noch eine ältere Modellbauzeitung eingefallen wo einer an den Nietenstößen das Plaste abgeschabt hatte um die etwas wellige Oberfläche darzustellen. Das mache ich jetzt auch (wenn auch ziemlich gering), ist aber eine heidenarbeit. Brauche mit Unterbrechungen ca. 3 Tage pro Tragfläche und wie das Ergebnis aussieht weiß ich erst (ziemlich) zum Schluss. Von daher kann ich sich hier noch alles ein wenig ziehen.

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