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91

Donnerstag, 6. Februar 2020, 11:07

Ganz meine Meinung.
Du könntest dann die Oberfläche der Gussteile so bearbeiten, dass sie erheblich holzähnlicher wirken als die geradezu metallisch anmutenden Bausatzteile.

Soweit mich meine Recherchen gebracht haben, auch in den Büchern in denen explizit auf die Farbgebung der Berlin eingegangen wird, gibt es soweit keine Vergoldungen, sondern alles ist mit Farbe bemalt. In die Richtung würde ich dann auch gehen wollen, es gibt ja einige 1:1 Repliken aus der Epoche bei denen ich mich orientieren kann.

Ich habe mir auch schon den Ölfarb-Workshop hier im Forum auf die Todoliste gesetzt und will in die Richtung experimentieren.
Andreas

aktuell im Trockendock: Rumpfbeplankung bei der Fregatte Berlin

92

Donnerstag, 6. Februar 2020, 11:18

Habe mir deinen Schlepperrumpf angesehen


Danke.

Es muss heißen "die" - einmal mit Alu-Niete und noch einmal mit etwas kleineren Messing-Niete :bang:
Andreas

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93

Donnerstag, 6. Februar 2020, 11:52

Hallo Andreas , mache aus der großen Luke 2 kleine mit Querrahmen über dem Dechsbalken dann schaut es wieder stimmig aus.
Meine Idee dazu.
Lieben Gruß Frank

94

Donnerstag, 6. Februar 2020, 12:09

Bin nicht ganz sicher was du meinst. Siehst das nicht gestückelt aus? GGf. mach bitte noch einmal eine Skizze. Ich hätte sie sonst passend vergößert.

Muss ja was durchpassen, wenn Verpflegung übernommen wird. :prost:
Andreas

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95

Donnerstag, 6. Februar 2020, 13:28

Hallo Andreas, so in etwa:

Lieben Gruß Frank
»Frank.E« hat folgende Datei angehängt:

96

Donnerstag, 6. Februar 2020, 13:50

Prima Frank.

Ich hatte mir ja ursprünglich diesen Plan fürs Deckslayout zu dem Muster der Stöße und Dübel erstellt:




Das Luk ist mit Brettern abgedeckt. Ich gehe dann davon aus das ich das dann so beibehalten kann und nur entsprechend auf Decksbalken verlängern muss.


Tolle Ideenschmiede hier, ich dank euch nochmals allen für eure Vorschläge.
Andreas

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97

Sonntag, 9. Februar 2020, 16:39

Nach den Tipps von Frank habe ich noch einmal meinen Plan fürs Deckslayout überarbeitet. Vor der Beplankung lege ich mir alle zugeschnitten Leisten zurecht, um den Unterschied des Farbtons der einzelnen Leisten besser erkennen zu können. Für komplett sichtbare Bereiche nehme ich hellere Leisten, dunklere für verdeckte Bereiche.



Ich übertrage die Linien der Plankenstöße auf das Deck, fixiere als Anschlag ein Lineal und klebe die erste Planke mit Holzleim auf. Das Holz wird, wie schon beim Wassergang, wieder aufgebügelt. Abschließend entferne ich die noch weichen Kleberreste mit einer Klinge.


Ist der erste Plankengang verklebt benötige ich das Lineal nicht mehr. Jetzt folgen die nächtsten Gänge. Ich bügle immer mit Druck in Richtung Mitte, also zu den schon verklebten Leisten und gegen den Plankenstoß einer Planke desselben Gangs. So presse ich die Leisten in ihre Position und kann sie möglichst spaltfrei aneinander setzen.

Ich bügle mit recht hoher Temperatur, bis der Kleber anfängt zu "knistern". Der Holzleim bindet unter Wärmeeinwirkung zwar recht schnell ab, bleibt aber warm immer noch so flexibel, dass man ggf. korrigieren oder die Leiste noch einmal komplett entfernen kann. Das würde bei Sekundenkleber nicht funktionieren.

Eine Fixierung mit Nadeln oder Klammern ist nicht mehr nötig. Vor dem Aufbringen einer Folgeleiste eines Plankengangs klebe ich auf den Stoß noch ein kleines Stück Kalfaterungspappe.



Nach der kompletten Beplankung wurde das Deck mit Firnis feucht verschliffen.

Für die Leibhölzer am Mast habe ich Nussbaum verwendet, spätere Details werden ebenfalls damit ausgeführt. Die etwas dunkleren Decksleisten wird man später nicht mehr sehen, da sie unter dem Kampanjen- und Backdeck verschwinden. Ebenso wurden nur die Fischungen nur im sichtbaren Bereich dargestellt. Leider hat es doch nicht ganz geklappt die Plankengänge auf beiden Seiten spiegelgleich am Wassewrgang enden zu lassen. Hab einfach mal die Kanonen aufs Deck gestellt, fällt dann nicht mehr so ins Auge. Hhhfff.



Sonst bin ich ganz zufrieden, ist ja auch schon lang her, dass ich ein Deck auf See geschickt habe ;)
Andreas

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98

Sonntag, 9. Februar 2020, 17:04

Hallo Andreas
verfolge deinen BB ja schon von anfang an ,aber heut werdch doch mal was schreiben.
Wie man sieht hat alles seinen Sinn was du hier Darbietest.
Dein Deck ist dir wirklich Klasse Gelungen ,und diese kleinen Farbunterschiede sind nunmal dem Holz geschuldet .Ausserdem bezweifle ich das damals jemand extra noch auf die Holzfarbe geachtet hat was bei Bewetttertem Holz auch total Sinnfrei wäre.Also Weitermachen ,ich wart auf neues .
Gruß Steffen
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KACKE




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Im Bau: Golden Hind / Scratch nach Hoeckel

99

Sonntag, 9. Februar 2020, 17:11

Danke Steffen, für dein Interesse.

Das mit den Farbton ist nur der eigenen Eitelkeit geschuldet. ;)

Nee nee, schon klar, Holz ist ein lebendiger Werstoff und das ist gut so, ich hab schon immer gern damit gearbeitet. Ich wollte es nur nicht ganz so krass scheckig im sichtbaren Bereich haben.
Andreas

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100

Sonntag, 9. Februar 2020, 17:30

Nochmals danke an Frank für en Tipp mit dem Gütermann-Garn. Das ist schön fussfrei und so dünn, dass ich fasst benötigten Durhmsser produzieren kann. Hier noch einmal der Vergleich, mit dem vorherige Garn und meine neue Tampenkarten:

Andreas

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101

Sonntag, 9. Februar 2020, 17:54

Hallo Andreas, Das Deck und die Taue sehen sehr gut aus.
Aber: Hast du Die Schlagrichtung verwechselt?
Die Normalen Taue sollten rechts und das Kabel links geschlagen sein. Auf Deiner Karte sind sie ,normale Taue links und das Kabel rechts geschlagen.
Lieben Gruß Frank

102

Sonntag, 9. Februar 2020, 18:16

Cool, ist mir noch gar nicht aufgefallen. Aber wenn sich alle an die angegebenen Drehrichtung von der Krick's Reepmaschine halten, drehen alle falsch rum und ich habe kein Alleinstellungsmerkmal mehr ;)

Andreas

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103

Sonntag, 9. Februar 2020, 20:10

Hi nochmal
also nun wird's Interessant vonwegen Drehrichtung beim Reepern .Ich war bis jetzt froh das ich meine Taue einigermaßen Gleichmäßig hinkriege und nun das Links und Rechts geschlagen dat muss ich mir merken.
Appropos Taue wo bekommt man denn dieses Gütermann Garn her. Hab zwar schon mal nachgeschaut aber dann mal wieder den Faden verloren (Oh Der war gut :verrückt: ).
Würde mich über ne Info Freuen
Gruß Steffen
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104

Sonntag, 9. Februar 2020, 20:28

Guckst du bei Toko-Kurzwaren
Andreas

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105

Montag, 10. Februar 2020, 14:37

Es ließ mir keine Ruhe, warum ich die Testseile alle falsch gezwirbelt habe. Die Ursache des Irrtums mit der Drehrichtung der Reepmaschine hat sich geklärt, denn Seile herstellen war für mich nicht neu, bei einem meiner letzten Projekte im Maßstab 1:12 habe ich die Seile gereept;



Damals hatte ich mir eine Reepmaschine mit Motor gebaut. Der hat nicht das mittlere, sondern eines drer äußeren Zahnräder angetrieben und das eben in Uhrzeigerrichtung.



Ich habe gar nicht weiter darauf geachtet, dass die Krick-Maschine das mittlere Zahnrad antreibt aber eben falsch gelabelt ist. Im übrigen bietet auch GK-Modellbau eine Reepmaschine mit genau demselben Fehler an.
Andreas

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106

Mittwoch, 12. Februar 2020, 21:55

Die Dübel der Decksplanken sollen dargestellt werden.

Vorher wurden ein paar Versuche vorgenommen wie die Imitation erfolgen soll:
  1. Zahnstochervariante - Verwendet man Zahnstocher aus normalem Holz, werden die Dübel sehr dunkel da das Stirnholz offen liegt und sehr leicht Firnis oder Lack aufsaugt, verwendet man Bambus, sind die Dübel heller, aber es zeigt sich so etwas wie ein unschönes Mosaikmuster
  2. Bohrungen mit Schleifstaub füllen - Diese Varinte ist ähnlich wie bei normalen Holzdübeln recht dunkel, die Löcher sind jedoch nicht rund, da die Decksleisten an dieser Stelle Konservierungsflüssigkeit aufnehmen und wie ausgefranst aussehen
  3. Verwendung von hellem Holzwachs hier kaum zu sehen
  4. dunkleres Holzwachs - Wachse mit verschiedenen Farbtönen können untereinander gemischt werden, somit kann der Wunschfarbton hergestellt werden, die Farbe bleibt dann so, weil naturgegeben keine Konservierungsflüssigkeiten aufgenommen werden




Die Idee mit dem Holzwachs habe ich in einigen Bauberichten in diversen Internetforen gelesen und wird statt der verbreiteten Zahnstochermethode verwendet, diese Art fasziniert mich und ich werde diese Variante nutzen. Verwendet habe ich das Wachskit der Fa. Clou aus dem Baumarkt um die Ecke.

Zunächst werden die Dübellöcher mit einem Durchmesser von 0,8 mm gebohrt. Dazu habe ich mir eine Bohrschablone aus Plexiglas angefertigt. Darauf einen Plankengang eingeritzt und mit einem Permanentmarker farblich hervorgehoben. So sehe ich die Plankengänge auf dem Deck und kann die Schablone gut ausrichten.

Ein Stahlineal mit Klammern wurde am Deck fixiert. Das hilft alle Bohrungen in einer Ebene ausführen zu können. Abschließend habe ich die Bohrungen mit Schmirgelpapier entgratet und die Löcher noch einmal vorsichtig mit einem Dorn abgerundet.



Das Wachs wurde in einem leeren Teelichtbehälter über einer Flamme erwärmt und im flüssigen Zustand mit einem Pinsel in die Bohrungen getupft. Da das Wachs recht schnell wieder abkühlt, habe ich den doch recht heißen Behälter mit dem flüssigen Wachs mittels einer Modellbauklammer direkt über dem Deck gehalten um es auch flüssig auf die Löcher geben zu können. Abschließend wurde das überschüssige Wachse mit einem Klingenschaber abgezogen.

Das war's eigentlich schon. Ein wirklich simple Geschichte, völlig einfach umzusetzen. Das Bohren der Dübellöcher bleibt natürlich, aber das Abkipsen und nochmalige Schleifen bei der von mir bisher genutzten Zahnstochervariante fällt weg. Coole Sache.

Andreas

aktuell im Trockendock: Rumpfbeplankung bei der Fregatte Berlin

107

Mittwoch, 12. Februar 2020, 21:59

Haste fein gemacht, schaut Klasse aus.
Lieben Gruß Frank

108

Mittwoch, 12. Februar 2020, 22:16

Danke Frank. Habe allerdings noch ein paar "Logikfehler" beim Setzen der Dübelpositionen, aber beim nächsten Mal wird alles besser. ;)

Apropos, für die Skeptiker die immer wieder schreiben, warum eigentlich Dübel, man sieht sie sowie nicht und unterstützen dieses These dann mit Bildern ungepflegten Arbeitsdecks. Da möchte ich gern einen gegenhalten, denn es gibs nichts was es nicht gibt: ;)

Andreas

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109

Donnerstag, 13. Februar 2020, 07:47

Genial einfach, einfach genial...
Sieht toll aus! :ok:
"Kein Kommandant geht fehl, wenn er sein Schiff neben das des Feindes legt"
Lord Nelson


110

Donnerstag, 13. Februar 2020, 11:34

Jau.
Schmidt
Restaurierung eines Werftmodells aus dem Jahre 1912 jetzt als Webseite: http://kaiserfranzjoseph.de/
Über das Bemalen mit Humbrol- und Ölfarben: http://www.wettringer-modellbauforum.de/…9193#post739193

111

Donnerstag, 13. Februar 2020, 20:48

Ladeluke, Süll vom Kabelgatt und Spillfundament sind verklebt.



Kommt noch mal Firnis drüber, dann ist das Hauptdeck erst mal soweit fertig. Diverse Beschläge folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Andreas

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112

Donnerstag, 13. Februar 2020, 21:23

...was war denn das für ein 1:12 Projekt...???
trinkt aus Piraten joho

Gruß Matthias



Im Bau: Zeesboot 1:20 um 1920 und HMS VICTORY 1:78
Fertig: Galeone SAN FRANCISCO 16. Jh. 1:90

113

Donnerstag, 13. Februar 2020, 21:52

Ein Lotsen-Gaffelkutter, ein sog. Bristol Channel Pilot Cutter. Eine vergleichbar aktive Szene wie die Zeesner, die die alten Lotsenkutter vom Bristolkanal restaurieren und rekonstruieren. Sollte ein RC-Segler werden, mit funktionstüchtigen Backstagen, ferngesteuerter Segelreffung und diversen Spielchen. Scratchbau bis auf den GFK-Rumpf, den ich mir in England geholt habe.

125 x 38 cm

Ziemlich zum Ende der Projektes hatte ich sogar noch Besuch aus Holland mit einem Schwesterschiff, dann musste ich auf Grund der schweren Erkrankung meines Vaters alle Zelte abbrechen inkl. Hobby- und Werkstattauflösung.

Baubericht findest du hier: klick
Andreas

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Beiträge: 2 854

Realname: Johann

Wohnort: nähe Ingolstadt

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114

Freitag, 14. Februar 2020, 07:35

Hallo Andreas,
bin immer wieder von Deiner konsequenten und systematischen Darstellung der einzelnen Bauschritte angetan.
Die sehr schönen Aufnahmen machen das ganze rund.
Auch der Lotsen-Gaffelkutter ist ein bewundernswertes Modell. :respekt:
Viele Grüße
Johann

Video - La Créole - 1827

Video - La Créole - Mastherstellung

Video - La Créole - Chaloupe

Video - La Créole - 2019

115

Freitag, 14. Februar 2020, 07:41

Danke Johann für deine netten Worte.
Andreas

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116

Freitag, 14. Februar 2020, 13:15

Ahoi Andreas,

sehr schön der Kutter, irgendwie mag ich diese kleinen Dinger.
Auch super, die Herstellung der Kauschen, Schäkel usw.

Das Wachsdübeln hab ich ja auch gemacht, allerdings kalt - ging auch gut.
Wenn Du abschließend mit Stahlwolle 0000 drübergehst gibt das ein schönes Finish.
trinkt aus Piraten joho

Gruß Matthias



Im Bau: Zeesboot 1:20 um 1920 und HMS VICTORY 1:78
Fertig: Galeone SAN FRANCISCO 16. Jh. 1:90

117

Freitag, 14. Februar 2020, 13:35

Danke für den Tipp. :ok: Hatte ich zwar schon irgendwo gelesen, jedoch bin ich mangels diesem und wegens etwas Ungeduld gestern spät abends noch mal mit 800er Papier drüber, Kleberpopel an den Sülls entfernt und Finish mit Firnislappensalbung. Ist nun alles endbehandelt, sah soweit gut aus und ist nun im Rumpf verleimt, weil jetzt das nächste "Stockwerk" folgen soll.
Andreas

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118

Sonntag, 16. Februar 2020, 12:36

Das Deck ist an seinem Platz verleimt und zum Schutz mit Malerkrepp abgeklebt. Der Rumpf wurde mit Schanzkleid auf der Back und der achteren Hütte komplettiert, danach alles sauber verschliffen. So langsam sieht es a bissl nach Schiff aus. ;)

Andreas

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119

Sonntag, 16. Februar 2020, 19:00

Hallo Andreas,
ich bin beeindruckt von deiner sehr sauberen Arbeit. Das wird sicher ein sehr schönes Modell.

Jürgen
In Bau: HMS Pegasus

120

Montag, 17. Februar 2020, 14:19

Danke Jürgen, bin bei deinem Projekt jetzt auch komplett durch. :)
Andreas

aktuell im Trockendock: Rumpfbeplankung bei der Fregatte Berlin

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