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151

Donnerstag, 19. September 2019, 10:21

Moin,

die Richtung stimmt schon mal. :ok:
Schau mal ob du ein ganz altes Bügeleisen bekommen kannst (nicht so ein Dampf-Schnickschnack). Da sind unten drin Heizdrähte verbaut, die man zu einer Feder wickeln kann. Mit 12V bekommt man die zum glühen...

Ingo
"Kein Kommandant geht fehl, wenn er sein Schiff neben das des Feindes legt"
Lord Nelson


152

Donnerstag, 19. September 2019, 11:20

Mahlzeit!

In meiner wilden Jugend (lang ist es her..) habe ich viel mit Pyrotechnik rumexperimentiert und einige Erfahrungen gesammelt. Dazu zählt zum Beispiel, dass Streichholzköpfe sehr dreckig abbrennen, es gibt viele feste Verbrennungsrückstände, die einen wie auch immer gearteten Lade- und Zündmechanismus und auch das Rohr selber schnell verkleistern und blockieren. Schwarzpulver ist da besser (wenn auch noch nicht gut), aber auch,wenn es aus legalen Böllern kommt, rechtlich schon eine Grauzone. Technisch ideal, aber komplett illegal ist Nitrozellulosepulver aus echten Schusswaffen.
Überhaupt, die rechtliche Seite: Auch wenn sowas nicht wirklich als Schusswaffe gedacht ist, technisch und vor allem juristisch könnte es durchaus eine sein (oder gleich 9), ich empfehle wärmstens, jemanden zu fragen, der sich mit sowas auskennt.
Zurück zur Technik: Zur Zündung könnte man auch Zündkerzen verwenden (bin Autoschrauber..), diese halten Milliarden von Zündungen aus. Platz- und Gewichtsreserven, auch für die nötige Elektronik, gibt es an Bord ja genug...
Allerdings funktioniert das nur, wenn man gasförmiges Zeugs verbrennt. :idee: Feuerzeuggas? Haarspray? Sprühlack? Vor einigen Jahren gab es ja das Phänomen Kartoffelkanone, das immer noch durchs Internet geistert, diese wurden mit Haarspray betrieben. Weiss nur nicht ob man damit ein eindrucksvolles Mündungsfeuer hinbekommt?

Was ich eigentlich nur sagen wollte: Funktionierende, nachladbare Geschütze sind schon ein sehr ambitioniertes Projekt mit vielfältigen Schwierigkeiten. Aber auch ohne das wird deine Mighty Mo sicher ein Prunkstück, auf das du stolz sein kannst.
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-Otto von Bismarck

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153

Donnerstag, 19. September 2019, 15:34

Zur rechtlichen Seite gibt es zu sagen, dass Feuerwerk jeder Art , auch Platzpatronenen zählen dazu, ausserhalb von Silvester im Lande verboten ist. Um legal so was es zu machen brauchst Du eigentlich den sogenannten kleinen Waffenschein . Warum nicht Mehlstaub mittels Druckluft verschiessen und mit Sound vom Soundmodul unterlegen? . :pfeif:

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154

Donnerstag, 19. September 2019, 22:07

Vielen Dank euch für Feedback und Anregungen hierzu. Da sind auf jeden Fall interessante Ansätze dabei die ich mir ggf. mal näher anschauen kann.

155

Freitag, 20. September 2019, 13:39

Servus Christian!

Grosses Kino, bin gespannt wie sich das weiter entwickelt.

Von der Idee her spannend, zuerst rammst Du die Ruderboote, dann kannst Du das Federvieh mit den Gechützen verscheuchen, dann hast Du den Teich für Dich alleine! :D


Hofi

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156

Donnerstag, 26. September 2019, 22:45

So hier gibt es ein kurzes Update.

Nach längerer Recherche zu möglichen mehrfach verwendbaren Zündmechanismen, auch in Richtung Schlagbolzenmechanik im Zusammenspiel mit Zündhütchen (diese sind immerhin ab 18 frei Erhältlich, ohne Waffenschein oder ähliches), bin ich zufällig dank Wikipedia auf eine ziemlich geniale Lösung gekommen: Elektro-thermisch-chemisches-Geschütz (ETC). Hier ist zur optimierten Verbrennung der Treibladung ein Draht in der Patrone angebracht, der durch einen hohen Stromstoß verdampft und dieses Plasma zündet die Treibladung gleichmässig auf voller Länge, nicht nur vom Boden hier wie bei herkömmlichen Systemen.

Das geniale daran, es löst gleich drei Probleme:

1) Der anfällige, kaum wiederverwendbare Glühdraht wandert als Wegwerfkomponente direkt in die Patrone und muss nicht jedes mal umständlich ausgetauscht werden.

2) Den Strom zur Zündung so zu steuern, das der Draht heiß genug für eine zuverlässige Zündung wird aber auch nicht gleich durchbrennt. Beim Test hab ich dazu einfach vorsichtig am Poti gedreht bis es losging. Im Modell via RC hätte ich mir da noch was einfallen lassen müssen.

3) Die bisher verwendete Zündschnur versifft beim Abbrennen das Rohr zusätzlich und macht es schwer, den Hülsenboden ausreichend zu verdämmen.

Also gleich mal wieder einen Prototypen gebastelt: Am Boden ein kurzes Stück Messingstab 2mm im Kunstoffmantel, daran der Glühdraht (schaut hinten auf dem Bild noch nicht abgelängt aus der Hülse raus)





Die Patrone ist nun 3x länger als der erste Prototyp. Länge ist 45 mm, entspricht maßstäblich der Länge von Treibladung und Geschoss im Original. Ich habe allerdings bedenken ob das von der Länge her in den Turm passt, ich bräuchte ja zwei öffnungen in Patronenlänge (Zufuhr und Auswurf), dazu Spielraum für den Zünder.... werde noch eine 30 mm Patrone testen.


Der überarbeitete Zünder dazu




Dazu das verbesserte (feiner gemahlene) Streichholzpulver. Die Patrone fasst 0,34 g davon, bei Maßstab 1:87 entsprechen dies ca. 223 kg. Im Original waren es meine ich 299 kg (600 pounds). Recht nah dran, dafür das die Messinghülse eine zu dicke Wandstärke aufweist...



und auch schon eine erste, zugegeben recht rustikale Version vom Repetiermechanismus:




Ich hoffe das ich am Wochenende zu einem neuen Test komme, dann schauen wir mal weiter :cracy:

157

Freitag, 27. September 2019, 06:58

Moin Moin,

vom Modellbauer zum Büchsenmacher ... :ok:

Ich finde es toll und spannend zu sehen wie Du neue Wege suchst und gehst um deiner MiMo Feuer zu gebe. Respekt!
Ich bin gespannt ob es klappt und wie Du es dann auf dem Modell umsetzt.

Ingo
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Lord Nelson


158

Freitag, 27. September 2019, 10:13

Mahlzeit!

Interessant, wie funktioniert der Hülsenauswurf?
Ein guter Rat des Vaters an den Sohn:
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159

Freitag, 27. September 2019, 13:18

Das Bild zeigt das System auf dem Kopf stehend, der Schlitz im Rohr ist nachher unten. Geplant ist, das der Rückstoß die Hülse samt Zündstab nach hinten treibt, die Hülse dabei durch den Schlitz rausfällt und die Feder den Zündstab wieder in die Ausgangsposition drückt. Manuell betätigt funktioniert das soweit, nun muss man schauen inwieweit genug Dampf da ist das es auch beim Schuß geht. Daran mangelte es ja beim ersten mal.
Ein Freund und Arbeitskollege hat mich zwischenzeitlich mit einer jahrealten Kiste D-Böller versorgt, sollte also Power fehlen kann ich hier mit Beimischungen experimentieren :cracy:

Es wird noch ein zweiter Schlitz geplant, an dem unten ein Magazin dran soll wo durch Federdruck die nächste Patrone nachgedrückt wird. Dies ist aber bei der aktuellen 45 mm langen Patrone problematisch, da der Platz dafür im späteren Turm fehlen dürfte (der Zündstab braucht ja auch entsprechend Spielraum nach hinten raus). Daher werde ich noch eine Patrone mit 30 mm länge testen und demnächst anfangen einen Turm zu bauen, um die Platzverhältnisse besser einschätzen zu können.

Der Turm soll aus Aluminium entstehen. Ich verspreche mir davon bessere Stabilität bei geringerer Wandstärke gegenüber Sperrholz oder PVC und gegenüber Messing natürlich eine Gewichtseinsparung.
Hier würde ich gerne mal das Alu Reibelot ausprobieren oder ggf. Kleben.

Wie gewohnt Schablone ausschneiden, diesmal aber nur mit ein paar Tropfen Kleber fixiert und dann mit einem Skalpell die Konturen nachgezogen:



160

Freitag, 27. September 2019, 16:02

Moin,

[..] aber nur mit ein paar Tropfen Kleber fixiert [..]
Ich habe früher immer die Prit-Stifte benutzt, um Papier auf Poly-Platten zu kleben. Das hält ganz ordentlich und geht auch wieder gut ab.

Ansosnten bin ich gespannt wie es weiter geht...

Ingo
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161

Donnerstag, 10. Oktober 2019, 17:56

Hallo zusammen.

Nachdem ich in den letzten zwei Wochen zuviel um die Ohren hatte, geht es nun etwas weiter hier. Ich bin heute zum Testen des neuen, rein elektrischen Zündsystems mit der überarbeiteten Patrone gekommen.

Bild vom Setup: 12V Bleiakku an Drehzahlsteller, zum Test mit Krokodilklemmen an Zündstab und Geschützrohr. Und ja, rein aus Neugier ob diesmal etwas Bums dahinter steckt ein Apfel als "Ziel" :D


Das Ergebnis war, nunja, das Gegenteil vom ersten Versuch: Waay too much Power. Mit ansprechender Optik, die gerade in der Zeitlupenaufnahme am Handy gut rüberkommt, aber Laut wie nur was. Nach ca. 20 Sekunden lies das Klingeln im Ohr nach.... :cracy: Da müsste bei jedem Modellbautreffen ein Kardiologe anwesend sein :rolleyes:


Hier das Video





Sehr schön ist, das das neue Zündsystem auf Anhieb funktioniert. Und wegen der Power, wenn eine kleinere Patrone auch reicht dann umso besser. Ich denke mal das hier das feinere Pulver, stärker verdämmt, einen großen Unterschied gemacht hat.

Was den Repetiermechanismus angeht kann ich nicht genau sagen ob der so funktioniert. Die Hülse flog mitsamt Kugel nach vorne raus, der Zündstab wurde aber wie erwartet durch den Rückstoß nach hinten geschoben (und halb zerlegt)



Nun gehts damit weiter, drei davon in nem Turm unterzubringen und dahingehend zu optimieren, das sowohl Turm als auch Trommelfelle heil bleiben ;)

162

Donnerstag, 10. Oktober 2019, 18:25

Hallo Christian, Das ist ja mal irre. Da brauchst wohl ein Waffenschein.
Beeindruckende Grüße Frank

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163

Donnerstag, 10. Oktober 2019, 20:20

Willst du nicht lieber erstmal am Modell weiter bauen ? Das Experimentieren mit Sprengstoff ist zwar spektakulär aber auch riskant und eine praktikable v.a. sichere Umsetzung sehe ich bislang nicht. :S

164

Freitag, 11. Oktober 2019, 08:03

Lieber Christian!

Das ist mal ein interessanter Ansatz! Und bei dem Maßstab machbar. Der BUMS würde mich nicht stören; real wäre es doch komisch. wenn Du das - bei der Größe - feuerst und es käme nur ein bums raus.
Und dann, auf einem See... bestimmt cool.

Die Missouri hat- jedenfalls soweit ich das weiß - nie an einer Meisterschaft im Hallenschießen mitgemacht; das brauchte real auch Raum....
Aber wie ist das mit dem Gesetz? Ginge das?

Und wie werden denn die ausgeworfenen Patronen entsorgt? Die können ja nicht im Turm liegen bleiben...
Und wie machst Du das mit der Herstellung der Patronen?

5 Mal 9 Schuss... 45 Patronen.... das ist ein Arbeits- und vielleicht ein Kostenfaktor. Wie auch real. Ich glaube, das Feuerwerk der Big Mo war nicht ganz kostengünstig....


Anyway. Geiles Projekt.

Yours sincerely

Bibi
Let go your shank painter, let go your cat stopper!
Haul up your clewgarnets, let tacks and sheets fly!

165

Freitag, 11. Oktober 2019, 22:44

Hallo Christian,

ich habe an einem meiner Projekte, der Virgin Steel, glatte 15 Jahre gearbeitet. Manchmal, bis zur nächsten Idee, vergingen Monate.
Aber ich habe sie nie aus den Augen verloren.
Und wenn Du dich mit der herstellung der Waffentechnik beschäftigst, dann tu das.
Und wenn Du weiterbauen will, dann mach das.
Ein Projekt in dieser Größe bedarf auch das Augenmerk aufs Detail.

Und wenn es Jahre dauert, meinen Respekt hast, so was gigantisches durchzuziehen.
Und ich bleib dabei, darauf kannst Du dich verlassen.
Dränge dich nicht, laß Ideen in dich einfließen und mach ruhig weiter.
Meine kleine Meinung :ok:

Holger
Modelle bauen muß man, Leben aber nicht ! Frei verändert nach Charles Darwin ;)

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166

Freitag, 18. Oktober 2019, 20:15

Hallo miteinander

Danke für eure Kommentare. Klar, an so einem Modell gibt es ja eine Vielzahl von Baustellen und ob man nun geradlinig erst Rumpf, Aufbauen und dann die Details oder Technik angeht oder alles "durcheinander" ist auch egal, schließlich braucht das Schiff ja am Ende eh alles davon ;)

Zwischenstand ist, der Rumpf ist soweit fertig gespachtelt und geschliffen und könnte grundiert und lackiert werden. Da ich hierfür eine unbeheizte Halle zur Verfügung habe, möchte ich dies im kommenden Jahr bei entsprechend vorteilhafteren Temperaturen erledigen.
Bis dahin soll es an Aufbauten (Türme etc.) und Technik (RC-Komponenten und Bewaffnung) weitergehen. Hierzu sind bereits die beiden Antriebsmotoren und Ruderservos eingebaut. In den nöchsten Monaten sollen die restlichen Komponenten folgen und alles so angeschlossen werden das es funktioniert (für mich als RC-Laie sicher eine große Aufgabe, aber ich habe ja euch :D ).


Aber nun das Update.. Arbeit an den Türmen.

Aussägen der Einzelteile für das Turmgehäuse. Hierbei tue ich mir irgendwie schwer, 1.5mm Alu mit der Proxxon Kreissäge oder Dekupiersäge zuzuschneiden. Am besten liegt mir irgendwie die einfache Handsäge..






Das vor einiger Zeit schon besorgte Alurohr wird für die Barbetten zugeschnitten. Die Barbetten sind vorerst durchgängig bis auf den Rumpfboden



Testweise reinsetzen...


Die Antriebsmotoren liegen genau unter der Öffnung vom hinteren Turm, daher ist hier eine Plattform nötig.
Stützen für die Befestigung an den Spanten


Einpassen. Die Plattform wird auf die Stützen aufgelegt und von lose passenden Holzdübeln gehalten. Das ganze lässt sich später bei aufgeklebtem Deck anheben, quer drehen und durch die Hauptöffnung entnehmen um im Wartungsfall die Motoren erreichen zu können.



Und hier schon mit probehalber eingepasstem Getriebemotor für den Turmantrieb. Daneben liegt der Fahrtregler, der ist auf dieser Position recht nahe an den Motoren (kurze Anschlusskabellänge) und gleichzeitig weit weg von den anderen Komponenten, besonders dem Empfänger. Hoffe das hilft, Störungen zu vermeiden.


Stay tuned...
Christian

167

Freitag, 18. Oktober 2019, 22:06

:thumbsup:
„Kein Weg ist so schwer wie der zurück zur Vernunft“
Berthold Brecht

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168

Samstag, 19. Oktober 2019, 07:19

Sehr schön... :ok:

bis wann denkst du deinen Fahrersitz einzubauen??? :ahoi: :D :D :D :D
da passt du doch rein... mit etwas Druck....

Macht mir gonz viel Freude hier zu zu schauen....

Skorpi1211

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169

Mittwoch, 6. November 2019, 18:20

Zeit fürs Hobby ist momentan rar, daher kleinere Schrittchen in größeren Abständen :D

Es ging weiter an den Türmen. Hier ein paar Teile für die innere Struktur:




Die Türme bekommen einen Zwischenboden, auf dem die Technik für das Heben und Senken der Geschützrohre Platz finden soll. Alles soweit aus Restmaterialen vom Fundus.




Die Drehachse wird ebenfalls aus Reststücken von Antriebswelle (5mm Edelstahl) und Geschützrohren) zusammengeschustert und an die abgeflachte Motorwelle angepasst:




Das sieht dann so aus, hier die Bodenplatte mit Motor für die Drehung, dort kommen dann noch die Endlagenschalter und Umpolrelais dazu. Die Drehachse wird einfach aufgesteckt. So kann später der Turm für Wartungszwecke entnommen werden.



So sieht das dann zusammengesteckt aus. Vom Zwischenboden aus soll dann ein Stück Rundholz die auf der Bodenplatte anzubringenden Endlagenschalter betätigen. Die Größenverhältnisse stimmen allerdings auf dieser Handyaufnahme nicht wirklich.



Das wars auch schon wieder...

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170

Mittwoch, 6. November 2019, 21:09

heavy heavy ... ich bin gespannt wie es weitergeht :D

171

Freitag, 8. November 2019, 13:13

Servus!
Wie schon vorher gesagt, gewaltig!
Auch ich bin gespannt!
Hofi

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