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481

Freitag, 10. Mai 2019, 15:56

Die Jungfern sind mit umgerechnet 40cm sicherlich nicht überdimensioniert. Hier mal zum Vergleich (allerdings ohne Vergleich zu einem Menschen) ein Bild der Vasa . Als ich letztes Jahr auf der Victory war, waren die Jungfern sogar bedeutend größer, was allerdings nicht wundert, größeres Schiff. ;)

Schöne Grüße
Chris :ahoi:
"Go and tell Lord Grenville that the tide is on the turn. It's time to haul the anchor up and leave the land astern. We'll be gone before the dawn returns. Like voices on the wind..." (A. S.)

"Mayflower"

"La Santissima Madre"



482

Dienstag, 14. Mai 2019, 17:16

Man hatte mir geraten, die große Hecklaterne etwas höher anzubringen, nachdem die Geländer stark erhöht worden sind und die Lampe nur noch halb darüber hinaus schaut.



Ich habe dazu zunächst eine Halterung für die Laterne gebaut, wie immer aus abgegossenen und zusammengesetzten Teilen. Ihre Form orientiert sich an Landströms Rekonstruktion. Ihr fehlt noch der Sockel.



Schmidt
Restaurierung eines Werftmodells aus dem Jahre 1912 jetzt als Webseite: http://kaiserfranzjoseph.de/
Über das Bemalen mit Humbrol- und Ölfarben: http://www.wettringer-modellbauforum.de/…9193#post739193

483

Freitag, 17. Mai 2019, 07:53

Hier steht nun die Lampe 2.0. Die Proportionen entsprechen in etwa denen des alten Stichs und Landströms Rekonstruktion. Seine filigrane Ausführung der Halterung bekomme ich allerdings in diesem Maßstab wohl nicht hin. Schließlich soll das Ding ja auch einigermaßen sicher stehen. Eine Ölfarbenbehandlung sollte noch für etwas mehr Tiefe des Lampenkörpers sorgen.





Schmidt
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485

Dienstag, 21. Mai 2019, 14:09

Sieht jetzt viel besser aus mit der "aufgebockten" Laterne. Schön umgesetzt wie immer, Schmidt! :thumbsup:

Schöne Grüße
Chris :ahoi:
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486

Dienstag, 21. Mai 2019, 16:26

Danke!
Bei der Haltekonstruktion wird es wohl bleiben. Ich überlege allerdings ernsthaft, ob ich es nicht noch einmal mit einer Lampe versuchen sollte, die nicht aufgefeilt und verglast, sondern nur farblich behandelt wird und so vielleicht etwas filigraner wirkt. Nicht immer ist in diesem Maßstab das "Originale" auch das "original Aussehende". Das glaube ich mittlerweile gelernt zu haben. Leider besitze ich nur noch eine halbe unbebastelte Lampe. Also entweder die übliche Abgießerei, oder jemand stellt mir eine ganze Lampe leihweise zur Verfügung.
Schmidt
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487

Dienstag, 21. Mai 2019, 16:49

Ich verstehe, was Du meinst. Aber das dürfte weniger an der Verglasung als an der immer noch massstäblich zu mächtigen Strukturgebung der Laternee an sich liegen, die einzelnen Streben sind aufgrund Materialstärke noch zu dickwandig, was man vielleicht durch das "Glas" eher sehen kann, als bei einem geschlossenen Lampenkörper in "blickdicht". Da wäre das naheliegendste ein homogener Abguss mit entsprechender farblicher Gestaltung. Für untransparente Glasdarstellung hatte ich früher übrigens immer ein Gemisch aus Revell "Eisen", "Blau" und "Weiß" angerührt. Glas hat ja zumeist keine eigentliche Farbe, wenn es nicht getönt ist, wohl aber farbliche Nuancen durch Lichtbrechung. Mit einer sehr hellen bläulichen Farbe mit Metalliceffekt kann man das m. E. relativ gut simulieren, eventuell später noch in Form von Highlights einige Akzente setzen. Muss man (Du) ausprobieren.
Schöne Grüße, ich bin gespannt! :ok:

Chris :ahoi:
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488

Dienstag, 21. Mai 2019, 18:34

Formulieren wir es doch gleich etwas weniger diplomatisch: Ich habs verschlimmbessert.
Und das sehe ich genau so!
Schmidt
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489

Mittwoch, 22. Mai 2019, 12:21

......es ist weit entfernt von verschlimmbessert, ich denke, da bist Du viel zu streng mit Dir....
ich würde jetzt auch nicht mit der Abreissbirne kommen.... mache eine alternative Laterne ohne Verglasung und entscheide DANN.
LG der Roeler

490

Mittwoch, 22. Mai 2019, 18:52

So werd ich's machen!
Schmidt
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491

Mittwoch, 28. August 2019, 09:49

Es ist ja keineswegs so, dass sich in Sachen Heiliger Ludwig seit dem letzten Posting vollkommen untätig gewesen wäre. Tatsächlich habe ich mit einem Modellbau Kollegen aus einem anderen Forum ein Separatprojekt aufgelegt, um dem Ludwig ein paar kleine Spielkameraden zu besorgen, mit denen er später im Diorama-Sandkasten posieren kann. Wer Interesse an dem Baubericht hat, findet ihn in Daniels wohlbekanntem Forum. Das Modell wurde zunächst in Papier gebaut und dann von mir abgegossen. Es handelt sich um eine Kaag, einer der vielen über Jahrhunderte gebauten Schiffstypen aus der holländischen Küsten- und Binnenschifffahrt. Mein Exemplar ist ein bisschen aufgehübscht, weil es dem Transport hochgestellter Personen dient, wofür gerade keine Staatenjacht zur Verfügung steht.

Hier das Resultat, so gut wie fertig:









Und noch zwei Fotos am späteren Einsatzort mit dem großen Kumpel Ludwig.





Es fehlt noch die Besatzung. Es ist nicht meine Lieblingsbeschäftigung, 1:160er Preiser auf Barock umzumodeln. Aber was sein muss muss sein.

Schmidt
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492

Mittwoch, 28. August 2019, 10:11

Hübsch, was war der Grund , das Papiermodell abzugiessen? Serienproduktion?

493

Mittwoch, 28. August 2019, 10:53

Ja. Man kann aus dem Abguss durch verschiedenen Anstrich sowie das Hinzufügen oder Weglassen einiger Teile und eine Modifikation der Takelage recht unterschiedlich anmutende Fahrzeuge bauen. Als nächstes ist dann ein unauffälliges Arbeitspferd dran. Solche Fahrzeuge beleben ein Diorama sehr.
Sollte hier jemand Interesse an einem Teilesatz haben, stelle ich den gerne einmal vor.
Schmidt
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495

Mittwoch, 28. August 2019, 19:31

Auf dem ersten Bild ein Abguss, frisch aus der Form.



Und hier drei Abgüsse, bereits grundiert, zusammen mit den weiteren Teilen: Abdeckung des Laderaums, Ruder und Pinne, Seitenschwerter und Deckshaus. Die Masten sind Zahnstocher, die aber leider zu kurz waren. Ich habe sie dann später aus Holz bzw. Metall gebaut.



Schmidt
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496

Mittwoch, 28. August 2019, 20:08

:idee: Mit Gaffelrigg wäre die Länge der Masten richtig

497

Mittwoch, 28. August 2019, 21:41

Nabend Schmidt!
Das hätte ich ja nicht gedacht, dass man von einem Papiermodell so präzise Abgüsse erstellen kann, und vor allem, dass das Originalmodell beim Abformen keinen Schaden nimmt oder zerdrückt wird. Sehr schön :respekt: :thumbsup: . Sind solche Kartonmodelle irgendwie überzogen, dass sie mehr Stabilität bekommen?
Das Dio wirkt bereits sehr schön, ich bin gespannt!
Schöne Grüße
Chris :ahoi:
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498

Donnerstag, 29. August 2019, 09:36

Der Modellbau-Kollege und ich haben diese Art der Zusammenarbeit erstmalig betrieben. Dafür hat es schon sehr gut geklappt. Ein oder zwei Details am Rumpf hätten noch etwas anders gestaltet werden können, um die Form noch einfacher zu machen. Es ging aber auch so. Das Kartonmodell war wegen seiner vielen Spanten recht kompakt, die Oberfläche war mehrfach versiegelt. Das Urmodell hat beim Abformen ein wenig gelitten, aber nicht so, dass es irreparabel wäre. Außerdem haben wir jetzt die Möglichkeit, beliebig viele Abgüsse zu produzieren.
Inzwischen würde ich das Verfahren „aus Papier mach Resin" noch weiter modifizieren. Das Papiermodell sollte so schlicht wie möglich sein, also zum Beispiel auch keine Barkhölzer oder überlappenden Planken haben, all dies Orte, an denen das Silikon sein Unwesen treiben könnte. Besser ist es, ein möglichst schlichtes Urmodell zu haben, dies abzugießen und dann den ersten Abguss weiter zu detaillieren. Man kann zum Beispiel überlappende Planken (Klinker) sehr gut und einfach durch Streifen von Klebeband simulieren. Der so weiter detaillierte Abguss wird dann Urmodell für die endgültige Form. Vielleicht versuche ich demnächst einmal, so einen Bau selbst zu bewerkstelligen. In einem langen Beitrag für ein Papiermodell-Forum hat der holländische Schifffahrtsexperte Ab Hoving eine Vielzahl von diesen altholländischen Arbeitspferden vorgestellt, meist auch mit ganz brauchbaren Plänen.
Schmidt
Nachtrag: Kaag Nummer drei wird ein Gaffelrigg bekommen.
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499

Donnerstag, 29. August 2019, 14:11

das paßt auch gut zu dem Rumpftyp :ok:

500

Donnerstag, 29. August 2019, 18:24

Schönes kleines Boot hast Du da gebaut gefällt mir sehr ! Ja die Figuren sind schon manchmal ein Alptraum aber sie beleben die Szene ungemein!

Gruß Mirko :ok:

501

Dienstag, 3. September 2019, 06:48

Gestern zogen in langen Kolonnen mittelgroße, gut geformte Kumuluswolken auf satt blauem Hintergrund über unseren Garten. Also habe ich schnell meine neue große Wasserplatte aufgebaut, um ein Ensemble aus Ludwig, Kaag, Staatenyacht und einigen Booten für ein Foto zu arrangieren. Der erste Blick durch den Kamerasucher war grandios. Aber ich hatte zu schnell aufgebaut und die Halterung für die Wasserplatte nicht fest genug angezogen. Die Platten kippten nach vorne, ohne dass ich die Chance zu irgendeiner Reaktion gehabt hätte.







Ich dachte, so etwas würde immer nur den anderen passieren.

Schmidt
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502

Dienstag, 3. September 2019, 07:33

:heul: :heul: :heul: :heul: was für eine Sch...... , :heul: :heul: :heul: :heul: :heul: laß dich nicht unterkriegen

503

Dienstag, 3. September 2019, 07:57

Moin Schmidt,

ich hoffe die Schäden halten sich in Grenzen und Du kannst deine Kunstwerke wieder reparieren ...

Ingo
"Kein Kommandant geht fehl, wenn er sein Schiff neben das des Feindes legt"
Lord Nelson


504

Dienstag, 3. September 2019, 11:20

Lieber Sire Schmidt,

der Roi de France würde das wohl mit einem "Merde" kommentieren....
Hab eine gute Hand bei den Repairs!

Bibi
Let go your shank painter, let go your cat stopper!
Haul up your clewgarnets, let tacks and sheets fly!

505

Dienstag, 3. September 2019, 11:21

..... F..K!!!.... ich kann gar nicht hinschauen :rrr:

506

Dienstag, 3. September 2019, 11:27

Der Anblick verursacht körperlich spürbares Unbehagen..
Ein guter Rat des Vaters an den Sohn:
Halte stets mit allem Maß-mit dem Essen,dem Trinken und dem Arbeiten.Vor allem mit dem Arbeiten.
-Otto von Bismarck

507

Dienstag, 3. September 2019, 11:45

:heul: Ein absoluter Alptraum :bang: kann man da noch was machen ?( ich drück die Daumen ;(
Heiko

508

Dienstag, 3. September 2019, 13:05

Es war ganz richtig, dass ich gestern Abend nur den Schrott zusammen gesucht und in den Keller getragen habe, um mich anschließend ein bisschen mit der hauseigenen Minibar zu trösten. Gewisse Entscheidungen sollten ja gut überlegt sein. Gerade eben habe ich meine häusliche Mittagspause einer Schadensaufnahme gewidmet.
Das Resultat:
Die Kaag ist mit eher geringem Aufwand zu reparieren. Es wird eine Delle im Barkholz bleiben. Aber Barkhölzer waren ja auch dafür da, Dellen zu bekommen.
Bei der kleinen Staatenjacht ist zum Glück der Mast komplett unbeschädigt geblieben. Das war mit Abstand das wichtigste. Die anderen Beschädigungen sind mit etwas Magic Sculp und Farbe zu beheben. Das Oberteil des Heckspiegels fehlt, kann aber problemlos nachgegossen werden.
Der Ludwig ist gewissermaßen explodiert, und ich weiß jetzt nicht, ob ich es bedauern soll, dass ich meine Teile so locker zusammen klebe – oder ob das nicht viel vom Modell gerettet hat, da quasi jede Klebenaht sich als Sollbruchkante erwiesen hat. Ein glatter Riss geht allerdings durch den Bug. Glücklicherweise sind die filigranen Geländer nirgendwo zerbrochen und es gibt auch keine weiträumigen Beschädigung der Oberfläche. Eingedenk der Mühe, die ich mir mit diesem Teil gegeben habe, sollte ich die allerdings ziemlich voluminöse Kröte schlucken und mich an eine Reparatur machen. Alle bisherigen Takelarbeiten sind natürlich verloren.
Ganz herzlichen Dank für euer Mitgefühl. Eine solche Sch... Ist mir nicht mehr passiert, seit mir Anfang der Neunzigerjahre ein selbst gebautes Regal mit meinen Spur-N Lokomotiven und Wagen aus Brusthöhe zu Boden fiel und ich noch tagelang Puffer und Schornsteine vom Boden sammeln durfte.
Ich will allerdings auch nie vergessen, was ich schon einmal hier gepostet habe: „Ein Hobby sollte man jederzeit ohne großen Schmerz aufgeben können. Ansonsten wäre es Beruf oder Liebe.“
Schmidt
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509

Dienstag, 3. September 2019, 15:05

Hobby ohne Schmerzen aufgeben? Das geht nicht :(

510

Dienstag, 3. September 2019, 17:38

Oh shit, allein bei den Bildern bekommt man ja ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Ich glaube, wenn mir das passiert wäre, hätte ich erstmal die ganze Nachbarschaft zusammen geflucht.
Schön, dass du dich nicht unterkriegen lässt und dich an die Reperatur wagst! :ok:
Gruß, Daniel :wink:
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