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61

Donnerstag, 18. April 2019, 10:21

Moin,

[Offtopic, man möge mir verzeihen]

Dadurch kann man den Radeffekt besser als Manövrierhilfe nutzen.
Ich wusste gar nicht, dass bei Dickschiffen der Effekt auch zum Tragen kommt. Bei den Schnellbooten auf denen ich gefahren bin war es beim Anfahren die einzige Möglichkeit eine Drehbewegung ins Boot zu bekommen, da bei den niedrigen Geschwindigkeiten das Ruder noch nicht wirkt.

[Offtopic-Ende]

Gruß Ingo

P.S. @Christian: wenn die Offtopic-Beiträge unerwünscht sind lösche ich sie wieder
"Kein Kommandant geht fehl, wenn er sein Schiff neben das des Feindes legt"
Lord Nelson


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62

Donnerstag, 25. April 2019, 13:25

P.S. @Christian: wenn die Offtopic-Beiträge unerwünscht sind lösche ich sie wieder
Passt schon, so ganz Offtopic ist es ja auch nicht.

Die Werft hat übrigens noch bis zum Wochenende Betriebsferien :thumbup:





Sonnige Grüße von der Nordsee

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63

Mittwoch, 8. Mai 2019, 20:41

Nachdem das letzte ja schon einige Zeit her ist, gibt es hier nun wieder ein kleines Update.
Derzeit habe ich viel weniger Zeit als ich gerne hätte. Dazu kommt das ich mangels Fundus auch so gut wie alles an Materialien extra besorgen muss, das kostet leider auch Zeit.


Das Ruder habe ich, da das Projekt ja auf der gleichen Kartonvorlage basiert, ziemlich genau so wie Hans Jürgen bei seiner Mighty Mo gebaut: Kunststoffplatte (hier Acrylglas) und dann nach Vorlage ausgeschnitten und auf Profil geschliffen.




Mein erster Ausflug in die Kunststoffbearbeitung und schon gab es ein paar unvorhergesehene Probleme. Zum schneiden habe ich die Stichsäge (mit Laminatblatt) verwendet, nur wurde das Blatt sehr schnell sehr heiß und das geschmolzene Acrylglas verklebte den Sägeschnitt gleich wieder, auch sind zwei Teile beim befreien des festgefressenen Sägeblattes zu Bruch gegangen. :(
Aber gut, neues auszuprobieren und den handwerklichen Horizont zu erweitern ist ja auch eines der Ziele dieses Projektes.

Mit einer Handsäge für Metall und Schneidölkühlung ging es dann ohne Probleme, beim Bohren habe ich dann gleich mit Öl gearbeitet und immer nur kurz mit wenig Druck gebohrt.




Und in Form geschliffen...





Die Wellen mit den Stevenrohren sind auch soweit fertig und schonmal grob eingepasst. Die ersten selbstgeschnittenenen Gewinde klappten immerhin auf Anhieb :D
Länge der Stevenrohre ca. 50 cm, mittig mit extra Kugellager





Propellerseitig noch mit Wellendichtring vorm Kugellager, nur falls Kugellager und Fettfüllung doch nicht so dicht wie gedacht sind.













Nach dem Einharzen wird der Rumpf geschlossen, hoffentlich bis zur nächsten Schönwetterperiode.
Die Spachtel-/Schleif- und Laminierorgie soll nämlich draussen stattfinden :ok:

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64

Mittwoch, 8. Mai 2019, 23:37

Servus Cristian
Nach dem Motto: Doppelt hält besser.. Dichtung vor dem Kugellager ... hätte ich wohl auch so gemacht und wird auch bei modernen Antriebssystemen in Booten mit Wellenantrieb so gehandhabt :)
Kunststoff fs Holz... unterschiedlicher können Materialien in Bezug auf Bearbeitung kaum sein... berücksichtigt man bei Kunststoff die Temperaturempfindlichkeit bei Schneiden, Fräsen, Bohren, Schleifen ... stehen mit der Materie alle Modellbau-Türen offen...
Oh, das Heck von hinten unten ist beeindruckend :ok:
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
Ausführung die Kunst! Wobei die
Schönheit liegt im Auge des Betrachters…


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65

Donnerstag, 9. Mai 2019, 07:41

ich hatte gerade ein "DEJA -VU" , sehr schöner Fortschritt :ok:

Kunststoff läßt sich passabel mit einem Trennscheibenblatt bei niedriger Drehzahl schneiden, sowas gibt es auch für die TIschkreissäge.

Frage: woher hast Du die Wellendichtringe (gute Idee übrigens) ?

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66

Donnerstag, 9. Mai 2019, 11:35

...und wird auch bei modernen Antriebssystemen in Booten mit Wellenantrieb so gehandhabt...
Da schau her, intuitiv wie bei den großen gemacht. Wusste dies vorher nicht, dachte halt eine Dichtung mehr kann nie schaden ;)

@Hans-Jürgen: Da wird sicher auch noch das ein oder andere Deja-Vu kommen, für den Aufbau ist ja auch PVC geplant (inhärent wasserfest, staub- und lärmfrei mit Cutter schneidbar sind gute Argumente) :D

Neues gibts dann bei den Funktionen, ganz oben auf der Prio steht eine Schußfunktion für die Hauptartillerie (daher auch die massive Wandstärke) sowie funktionsfähige Tomahawk-Marschflugkörper. Durch die käuflich verfügbaren Modellraketenmotoren ist der kleinstmögliche Maßstab für die Tomahawks und somit auch das Schiff übrigens mit 1:87 vorgegeben. Größer ginge natürlich auch, nur dann wird der Transport irgendwann zu problematisch...
Einen Testflug gab es da vor Baubeginn des Rumpfes schon, werde bei Gelegenheit mal Bilder dazu reinstellen.

Die Wellendichtringe habe ich genau wie die Kugellager bei kugellager-express.de bestellt. Die haben ein recht großes Sortiment an Lagern aller Art (auch Mini) und eben Zubehör. Habe die Dichtringe unter anderem auch mitbestellt, um über die Versandkostenfreigrenze von 20 EUR zu kommen. Dadurch gab es die fast für lau.

Heute Vormittag gab es unerwarteterweise etwas Bastelzeit, diese wurde für die Motorhalterung genutzt. Fabriziert aus Materialresten der Spanten und nem M5 Gewindestab :ok:




Für die Motoren gab es glücklicherweise technische Zeichnungen im Netz, die als Schablone herhalten konnten.







Der Antrieb soll zunächst nur mit zwei Motoren an den inneren Wellen erfolgen, das sollte eigentlich ausreichen. Die beiden äusseren Wellen werden jedoch komplett vorbereitet, so das sich bei bedarf einfach mit einem "drop-in" Upgrade mit zwei weiteren baugleichen Motoren die Leistung erhöhen lässt (falls die beiden für passable Geschwindigkeit nicht reichen oder Zusatzaufgaben die Schlauchboot ziehen o.ä. das erforderlich machen).

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67

Donnerstag, 9. Mai 2019, 14:32

HMMMM... wie werden die jetzt montiert ? :whistling:

68

Donnerstag, 9. Mai 2019, 14:43

Servus!

Gewaltig! Schön gebaut1

Hofi

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69

Donnerstag, 9. Mai 2019, 14:48

Die beiden Drumms sollten reichen, warum nicht alle Schrauben damit antreiben, das könnte man über Zahriemen auch mit einem Motor pro Schraubenpaar umsetzen

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70

Donnerstag, 9. Mai 2019, 17:06

Servus
Schlauchboot ziehen? ... oder gleich Wasserskifahren :abhau:
Ich konnte es nicht ablesen... was haben die E-Mots Leistung?
Baust Du auch Schwinggummi ein um Vibration am Rumpf zu minimieren?
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
Ausführung die Kunst! Wobei die
Schönheit liegt im Auge des Betrachters…


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71

Donnerstag, 9. Mai 2019, 20:41

Weiter so,

alles was Du bisher gemacht hast, hat Hand und Fuß :ok:
:schrei: "Kleine Schiffe zu bauen führt bloß zur Vergeudung von Jungholz"
(Gustav II. Adolf, König von Schweden; 1611 - 1632)

Eine großartige Modellbauzeit wünscht
Ray

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72

Donnerstag, 9. Mai 2019, 21:54

Die beiden Drumms sollten reichen, warum nicht alle Schrauben damit antreiben, das könnte man über Zahriemen auch mit einem Motor pro Schraubenpaar umsetzen
Ja das hatte ich mir auch schon überlegt. Die Frage ist nur ob es überhaupt einen Unterschied macht. Im Wasser sieht man ja nicht ob alle vier Propeller auch angetrieben sind, außerhalb als Standmodell auch nicht. Kann man ja auch später noch alternativ zur Vier-Motor-Option umsetzen, wenn es mit den zwei Propellern nicht hinhaut.


Servus
Schlauchboot ziehen? ... oder gleich Wasserskifahren
Ich konnte es nicht ablesen... was haben die E-Mots Leistung?
Baust Du auch Schwinggummi ein um Vibration am Rumpf zu minimieren?
DIe Motoren haben je 150 Watt, 68 mm Durchmesser und wiegen pro Stück 1,4 kg. Wird sicherlich reichen. Montiert sind sie direkt unter der Decksöffnung des hinteren Turmes, somit dadurch als auch noch durch den Hauptausschnitt der Aufbauen erreichbar falls man mal wieder dran muss.
Schwingungsdämpfung ist angedacht, entweder werden die Kontaktstellen des Halters zum Rumpf mit Gummi beklebt (müsste ich zukaufen) oder ich beschichte mit angebrochenem Silikon was ich noch im Heimwerksfundus habe.

Hier mal testweise angeschlossen an die Wellen:


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73

Freitag, 10. Mai 2019, 07:04

Bis jetzt... :ok:

Schußfähige Türme.... Was ist denn das für ein Kaliber?

Skorpi1211

74

Freitag, 10. Mai 2019, 15:26

Da du vier Wellen und Schrauben verbaut hast sollten auch alle vier angetrieben sein. Hättest du jetzt nur zwei Wellen und Schrauben verbaut, dann wäre es ok nur diese beiden anzutreiben. Aber in diesem Fall würde ICH keine halben Sachen machen und sie auch angetrieben bauen. Sie sind einfach zu schön um zur still zu stehen. Denk nochmal drüber nach, bzw.treibe sie an. Den geringen Mehraufwand verkaftest du. Wenn
am Ende alles fertig ist wirst du die bestimmt nicht mehr angetrieben nachrüsten. Ich fände es schade
Schöne Grüße,
Simon

www.birocco.com

75

Freitag, 10. Mai 2019, 15:42

Mahlzeit!

Na ja, stehende Propeller sind tatsächlich eine ganz schöne Bremse, nicht umsonst verwenden Motorsegler gern Faltpropeller.
Sieht übrigens toll aus!
Ein guter Rat des Vaters an den Sohn:
Halte stets mit allem Maß-mit dem Essen,dem Trinken und dem Arbeiten.Vor allem mit dem Arbeiten.
-Otto von Bismarck

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76

Freitag, 10. Mai 2019, 17:01

Servus
Als Schwinggummi hatte ich immer eine Ersatzgummiplatte eines Schwing/Excenterschleifers zweckentfremdet... Baumarkt- Ware .. lässt sich gut zuschneiden :ok:
Wenn die nicht angetriebenen Props nicht festsitzen und sich drehen können bremst das gar nicht sooo viel... viele Segelyachten kommen heute noch ohne Klapp-Propeller aus, da wird einfach ausgekuppelt :)
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
Ausführung die Kunst! Wobei die
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77

Freitag, 10. Mai 2019, 18:26

Schußfähige Türme.... Was ist denn das für ein Kaliber?

Sind genau 5 mm. Maßstäblich korrekt wären 4,67 mm, aber Halbzeuge mit geraden Maßen sind um einiges günstiger und einfacher zu besorgen ;)


Bezüglich des Antriebes, die beiden äußeren Wellen sind ja freidrehend und zudem recht leichtgängig, kann mir nicht vorstellen das die allzu arg bremsen. Andererseits hat das Forum gesprochen und verlangt Allschraubenantrieb, damit kommt die Mo dann auch abseits der befestigten Wasserstraßen zurecht :D


Wird über Zahnriemen gemacht wie vorgeschlagen, kommt mit nem 10er allemal deutlich günstiger als 2 weitere Motoren.


Vielen Dank euch fürs Feedback :dafür:

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Realname: Hans Juergen

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78

Freitag, 10. Mai 2019, 19:18

--> zum Zahnriemen : eine gute Wahl ; die Wellen stehen nur nicht parallel zueinander ... oder täuscht das Foto :whistling:
--> zum Einbau der Motoren : mach es aber so daß du sie im Notfall auch ersetzen kannst /wieder raus bekommst ( falls mal einer den Geist aufgibt), apropos Schwinggummis: entbehrlich (das sind ja keine Benziner :evil: ) zumal die Wellen starr mit den Motoren verbunden sind, wenn da was "schwingt" reißt es dir die nur Kupplung in Stücke

--> zum Baufortschritt : ich würde den Rumpf erst innen wasserfest machen und dann erst den Elektrokram verbauen

79

Freitag, 10. Mai 2019, 20:26

Befestigte Wasserstraßen, herrlich! :abhau:
Ein guter Rat des Vaters an den Sohn:
Halte stets mit allem Maß-mit dem Essen,dem Trinken und dem Arbeiten.Vor allem mit dem Arbeiten.
-Otto von Bismarck

80

Freitag, 10. Mai 2019, 20:34

Wenn ich mal wieder paddeln bin kann ich dich ja dann zum schleppen anrufen... :baeh:

Das Teil wird echt ein Monster. :ok:
Im Bau: Royal Louis; Fletcher-Klasse (Platinum Edition); Jeep Willys

Fertig: Lamborghini Countach (Abo); La Montanes; Astrolabe; Bounty; Lanz-Bulldog D8506 (Abo); Bismarck (Platinum Edition)

81

Freitag, 10. Mai 2019, 20:49

Hallo Christian
Zu 98 Prozent bin ich bei Gobidoc. Kleine Nachfrage anbei :
Hab baugleiche loks gehabt ,eine dröhnt ,die Andere singt. Etwas Fugenmasse für's Bad und der Sound war sehr anders.Das sind aber winzige Dimensionen.
Das ist Körperschall .
Der Rumpf ist noch nicht fertig.
Laufproben :solo rechts ;solo links; alle voraus & und nochmal rückwärts. Wieviel Versatz die Kupplungen vertragen ?
Unter Last läßt sich das erst im Wasser testen. Der GAU Zustand wäre " Allle Kraft . . . ." und eine Schraube geht fest. Die Motoren sind bei Deinem Schiff ja im Block !
Das " Rest Silicon" zu Lagerblöcken verarbeiten ,halte ich für eine gute Idee.
Gruß Ronald

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82

Freitag, 10. Mai 2019, 21:48

Das Foto täuscht nicht, die äüßeren Wellen laufen nicht exakt parallel zueinander sondern nach hinten zusammen. Das ist beim Original auch so und war für die angedachten Motoren notwendig. Brauchte dafür ja einen gewissen Abstand zur Bordwand. Die Stevenrohre sind generell nur eingeschoben und nicht final fixiert, lässt sich also auch noch anders ausrichten.



Der Plan ist, während eines Trockenlaufs die optimale Ausrichtung (Fluchtung) der Wellen im Hinblick auf Geräusche und Reibungsverluste bei gegebener Motorposition zu ermitteln. Wenn die Stevenrohre dann fixiert sind, fliegen die Motoren natürlich erstmal raus und der Rumpf wird zugemacht, verschliffen und in Epoxy ersäuft...ahem wasserfest gemacht :D


Es ist schon angedacht, Motoren und später möglichst viele andere Komponenten für eventuelle Wartung möglichst einfach entnehmbar zu montieren. Großes Projekt, aber ich habe es nicht eilig. Reicht wenn die Missouri vor dem BER fertig wird 8)

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83

Samstag, 11. Mai 2019, 07:31

Dann hast du ja Zeit bis ca zum Jahr 2100 :D

84

Samstag, 11. Mai 2019, 08:02

Riemen

Irrtümer, mit Gummi ,sorgen für Bauchschmerzen und langwierige Probleme .
Als Sammler hab ich das Problem, daß die Gummiteile nach 20 jahren* zerbröseln.
Nach 5 Jahren Betieb* sucht man nach passenden Ersatz !
Gummi (oder Faserzeug) im Antriebsstrang war ,und ist ,ein Ausschlussgrund.
Sind nur Denkansätze . Noch ist ja die Möglichkeit vorzurüsten.
Gruß
The Boilerman
Ronald
*vorsichtige Schätzungen

85

Samstag, 11. Mai 2019, 20:24

Hallo
Neues gibts dann bei den Funktionen, . . .sowie funktionsfähige Tomahawk-Marschflugkörper. Durch die käuflich verfügbaren Modellraketenmotoren ist der kleinstmögliche Maßstab für die Tomahawks und somit auch das Schiff übrigens mit 1:87 vorgegeben. Größer ginge natürlich auch, nur dann wird der Transport irgendwann zu problematisch...
Einen Testflug gab es da vor Baubeginn des Rumpfes schon, werde bei Gelegenheit mal Bilder dazu reinstellen.

Diese sehr interessanten Aussagen zu zitieren hat etwas länger gedauert. :pfeif: Aber spannendes Thema!
Gruß Ronald

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86

Donnerstag, 23. Mai 2019, 10:51

Soo ich möchte mal wieder ein Lebenszeichen posten :D

Aktuell komme ich leider kaum zum basteln, einerseits viel Arbeit (Urlaubsvertretung) und dazu noch bis gestern ein ordentlicher grippaler Infekt...

Bissi was ging aber zwischendurch doch, so habe bei meiner Motorhalterung alle Kontaktflächen Halter-Motor und Halter-Rumpf mit Silikon aus der Restekiste beschmiert. Das funktioniert recht gut, es überträgt sich kein Brummen auf den Rumpf.



Weiterhin habe ich mir mal ein Youtube-Kanal erstellt und ein Video vom Motortest hochgeladen, so als Testlauf fürs einbetten von Videos in Beiträgen:

Video Motortest

Die Teile für den Zahnriemenantrieb der beiden äußeren Wellen sind da, bei Gelegenheit werden die Wellen dann entsprechend um- und eingebaut.

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87

Freitag, 7. Juni 2019, 22:40

Soo trotz der Jahreszeit geht es auch hier weiter.

Die Wellen wurden mit Zahnriemen aufgerüstet, somit sind nun auch die äußeren Propeller angetrieben. Die Zahnriemenscheiben und Riemen gab es, ebenso wie die Klauenkupplungen, für kleines Geld vom Chinesen aus der Bucht (Zubehör für 3D-Drucker).





So sieht das ganze dann aus wenn eingebaut (Wellen werden hinten am freien Ende noch gelagert, ist nur fürs Foto)




Dann wurde nach dem Einharzen der inneren Stevenrohre und der Muffen für die äußeren Rohre der Wellentunnel geschlossen (die äußeren Stevenrohre werden erst nach dem Laminieren und Schleifen fest eingeklebt)










Boden ist auch fertig...




Ich mache mir übrigens mal den Spaß und führe genau Buch über die Kosten für dieses Projekt. Man findet ja, wenn überhaupt, immer nur sehr grobe, vermutlich geschätzte Angaben zu Kosten und Zeitaufwand von Modellbauprojekten (gerade Scratchbau).
Den Zeitaufwand zu protokollieren ist mir dann doch zu aufwändig, bei den Kosten finde ich den Aufwand noch angemessen.

Der Holzrumpf des 3,10-Meter-Ungetüms hat bisher genau 266,86 EUR an Material verschlungen.
Das waren u.a. 125 Stück Lindenholzleisten 10x3x1000mm für die Beplankung, eine 2,70x1,35m Multiplexplatte 9mm (davon wurde die Hälfte für die Spanten gebraucht, die andere Hälfte diente als Hellingbrett/Arbeitsunterlage) und diverse 120x60 cm Sperrholzplatten 3mm für Boden und Deck. Dazu kleinere Posten wie z.B. zwei 225ml Flaschen Ponal Holzleim.


Wünsch euch ein schönes Pfingstwochenende,
Christian

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88

Samstag, 8. Juni 2019, 07:44

Hallo,

du bist auf dem richtigen Weg. :ok: Geh mal ruhig so von 1000 Euro Gesamtkosten aus, das Meiste geht für die Elektronik , für Farben , Klebstoffe; Glasfaser und Spachtelmassen drauf. Ich hatte das Glück, wenigstens das Material für den Rumpf aus der Restekiste von PROKILO ( die es jetz nicht mehr gibt) zum Nulltarif zu bekommen.

89

Samstag, 8. Juni 2019, 09:00

Der Spaß am Bauen wird die Kosten aufwiegen.
Wichtig ist jedoch, dass man das Modell auch
fertig stellt.
Aber da bin ich bei Dir guter Hoffnung.
Weiter so!
:schrei: "Kleine Schiffe zu bauen führt bloß zur Vergeudung von Jungholz"
(Gustav II. Adolf, König von Schweden; 1611 - 1632)

Eine großartige Modellbauzeit wünscht
Ray

90

Samstag, 8. Juni 2019, 09:13

Servus !

Schaut super aus!

Hofi

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