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91

Freitag, 8. Dezember 2017, 11:28

Hi Willuie,

Hammer geil :thumbsup: , was anderes fällt mir dazu nicht ein :nixweis: und Deine Hilfsvorrichtungen einfach mega :ok: :ok: , meinen allergrößten :respekt: :dafür:

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92

Mittwoch, 28. März 2018, 20:29

Hallo Modellbaufreunde,
1. kommt es anders, und 2. als man denkt.
Diese Baustelle wird noch einmal wiedereröffnet. :D

Während des Baus meines T3 mit dem Soundeinbau keimte schon die Idee, auch meine Showbühne mit Sound auszurüsten.
Einerseits ist man als Modellbauer ja ein geduldiger Mensch.
Andererseits brennt man darauf, eine neue Idee auch sofort umzusetzen. :whistling:
Deshalb startet die Erweiterung nun mit einem etwas umfangreicheren Bericht, da ich schon während des Schlußspurtes beim T3 mit dem Erweiterungsbau begonnen habe.
Nur mein Steckbrett für die Programmererweiterung war noch durch die T3-Schaltung belegt.
Erst nachdem ich sicher war, dass das T3-Programm entgültig fertig und und ohne Fehler lauffähig war, konnte ich den Aufbau ändern.

Jetzt also los.
Hier die Zusammenfassung, was in der Zwischenzeit passiert ist.

Es sollte für die Automatiksequenz der Lightshow der gleiche Soundablauf zum Licht sein, den ich auch schon im Video verwendet hatte.
Im Gegensatz zum T3 sollten hier die Lautsprecher aber nicht verdeckt, sondern an der Traverse hängend eingebaut werden.
Dafür musste der kleine Würfel natürlich noch etwas aufgepeppt werden.
Ein Gehäuse musste her, sowie auch ein Hochton- und ein Mitteltonlautsprecher.
Sie haben dann aber nur die Funktion der besseren Optik.

Zunächst waren die Hoch- und Mitteltonchassis an der Reihe.
Dazu wurden jeweils 2 alte Metalldübel in 7mm und 5mm, 2 Stahlnägel und 2 Polsternägel verwendet.
Was der Heimwerker halt so im Keller hat.
Die Sisalinnereien der Dübel wurden entfernt.



Dann wurden die Dübel in der Länge gekürzt und auf ein Stück Holz geklebt.



Hier wurden sie dann von hinten mit Heisskleber gefüllt.
Nach dem Erkalten wurden die Senken an der Vorderseite vom Kleber befreit und mittig Löcher hineingebohrt.



Die Senken haben dann einen schwarzen Anstrich erhalten.
Danach wurden die Ränder mit Schleifpapier wieder blank geschliffen.
Abschließend kam je ein gekürzter Stahlnagel in das Hochtonchassis und je ein gekürzter Polsternagel in das Mitteltonchassis.



Aus 3mm Schaumstyrol wurden jeweils 2 Stücke zusammengeklebt.
Die Frontmasken für die beiden Chassis wurden passgenau angefertigt.



Dann wurden die Frontmasken auf die Styrolpakete geklebt und auf Maß geschliffen.



Die Löcher für die Chassis wurden wurden gebohrt und in die Rückseite Aussparungen geschnitten, in welche die obenliegenden Zapfen der eigentlichen Lautsprecher passten.



Dann wurden die Einzelteile mit 2k-Kleber verbunden.



Nach dem Verspachteln der verbliebenen Ritzen wurde mattschwarz angestrichen.



Die leichten Unebenheiten sind später nicht mehr sichtbar, da die fertigen Teile noch in Gehäuse eingebaut werden und ein Frontgitter erhalten.
Hier mal als Ansichtmuster zu sehen.



Jetzt ging es an die Gehäusefertigung.
Als Erstes erfolgte der Zuschnitt der Außenwände.
Diese wurden mit einer Winkelhilfe miteinander verklebt.

Zuerst jeweils ein langes und ein kurzes Teil.



Danach die beiden Winkelteile erst an der einen Seite . . . .



. . . und dann gedreht die 4. Eckverbindung geklebt.



Die Chassis können aber erst dann entgültig in den Gehäusen verbaut werden, wenn die Gehäuse lackiert sind.
Sie werden später von hinten eingeschoben.
Als Anschlag wurden an der Vorderseite 1,5mm Vierkantleisten eingeklebt.
Sie dienen auch als Auflage für das Verkleben der Frontgitter.



Als Frontgitter wurde Restmaterial der Fliegengitter, die vor unseren Fenstern sitzen, zugeschnitten.



Jetzt musste eine Passprobe erfolgen.



Fortsetzung im nächsten Post
Viele Grüße
Willie

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Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten.

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VW Bus T3 – Mein erster Tourbus

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93

Mittwoch, 28. März 2018, 20:30

Die Chassis sitzen jeweils 0,5mm hinter den Anschlagleisten.
Damit ich sie auch hinten hineinbekomme, mussten die hinteren Leisten zur Befestigung der Rückwand natürlich dünner sein.
Dafür wurden 0,5mm Profile verklebt.



Anschließend konnten die Rückwände eingepasst werden.



Damit die Chassis später auch genau mittig sitzen, wurden an den Innenseiten links, rechts und unten jeweils eine 1mm Platte eingeklebt.



Nach dem Verkleben der Innenplatten passten die Chassis wie geplant ohne Wackeln hinein.
Da die Lautspecher in der Rückwand eine Bassreflexöffnung haben, die nicht verschlossen werden darf, wurden die Rückwände an den entsprechenden Positionen mit einem passgenauen Loch versehen.



Bevor es zum Lackieren geht, habe ich noch die zusammengehörenden Teile markiert.



Hier nun die lackierten Gehäuseteile.



Die Gitterfronten wurden zunächst mit Weißleim an den Schmalkanten fixiert.
Anschließend rundherum mit schwarzem Mattlack "verklebt".



Da die Anschlußkabel der Lautsprecher ziemlich störrisch sind mussten sie gekürzt und fixiert werden.



In die Rückwand kam noch ein Loch für das Anschlußkabel.
Als Anschlußkabel wurden wieder, wie bei den Scheinwerfern, alte Kopfhörerkabel verwendet.
Nach dem Abisolieren wurden sie innen mit 2k-Kleber fixiert.



Außen haben die Kabel ein Steckerimitat aus Schrumpfschlauch erhalten.



Nun konnten die Lautsprecher in den Gehäusen fixiert und die Anschlußkabel verbunden werden.



Vor dem Einsetzen der Rückwand war erst noch eine Funktionskontrolle fällig.
Hier hat sich wieder gezeigt, wie wichtig diese Zwischendurchkontrollen sind. :!:
Ich hatte beim Griff in die Vorratskiste für eine Box ein defektes Kabel erwischt.
Also das defekte Kabel in den Müll und ein neues Kabel verbaut.
Alte Kopfhörer habe ich seinerzeit ja reichlich gekauft.
Mit dem neuen Kabel funktionierte die Box dann endlich.

Hier nun die fertige Ansicht von vorn . . . .



. . . und von hinten.
Man sieht, dass der Weißleim noch nicht ganz durchgetrocknet ist.



Fortsetzung im nächsten Post
Viele Grüße
Willie

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94

Mittwoch, 28. März 2018, 20:30

Jetzt waren die Flughalter an der Reihe.
Dafür wurde 5x2mm-Profil auf die entsprechenden Längen geschnitten.



Die 4 kurzen Enden haben je ein Befestigungsloch für die Box erhalten.
Da die Boxen trotz der geringen Größe doch ein relativ ordentliches Gewicht haben, wurden an den Verbindungsstellen zum Horizontalstück jeweils 2 0,8mm Löcher gebohrt.
Hier werden die Arme später nach dem Verkleben noch zusätzlich mit Messingdraht verzapft.

In die Horizontalträger wurde nach dem Bohren mit der Feile ein Sechskant herausgearbeitet, in dem die Befestigungsmutter Platz fand.



Zur Fixierung der Mutter wurde an der Unterseite ein 1mm Streifen und an der Oberseite ein 2mm Streifen verklebt.
Davon habe ich aber vergessen, die Fotos zu machen.
Hier wird schon der erste Arm in einer provisorischen Winkellehre an den Träger geklebt.



Danach umdrehen für den 2. Arm.



Jetzt konnten die Zapflöcher fertiggebohrt werden.
Der Messingabschnitt wurde mit einer Zange hineingedrückt, abgeschnitten und verschliffen.



Um einen passenden Hängewinkel zu erhalten, wurden die Befestigungslöcher zunächst freihand mit 2 Stecknadeln ermittelt.
Anschließend eine 0,8mm Bohrung für den Hängetest an der Löthand gebohrt.
Sie wird später auf das benötigte Maß aufgebohrt.



Durch das Eigengewicht neigt sich die Box später ohne Spannung nach vorn.
Hier nochmal eine weitere Ansicht.



Damit waren die Halter bereit zum Lackieren.
Und hier sind sie auch schon frisch aus der Lackierkabine nach dem Trocknen.



Die Befestigungsschrauben und die Nieten haben auch gleich Farbe erhalten.
Die Nieten zur Befestigung des Halters an der Box stammen übrigens von der alten Verteilerkappe des V8-Motors.
Damit sollten ursprünglich mal Zündkabel befestigt werden.

Nun kommen wir zu den Abschlußfotos nach dem entgültigen Zusammenbau.









Für den Betrieb der Boxen war natürlich noch ein Verstärkercase für die Optik notwendig.
Da verschiedene Schwarztöne in der Verkleinerung nur schlecht zu sehen sind, habe ich mich für das folgende Gerät entschieden.


Quelle: www.Thomann.de

3 Sheetstücke 2mm wurden aufeinander geklebt und die Frontplatte auf Fotopapier gedruckt.



Hier nach dem passgenauen Schleifen.



In die Rückseite kamen die Löcher für die Anschlußkabel.
In den Boden eine größere Aussparung, damit die Kabel in den Keller der Bühne geführt werden können.



Dafür wird in das Lichtcase an der Oberseite auch noch ein Loch gebohrt.
So soll es dann aussehen.



Und hier nun nach dem Lackieren und Anbringen der Kantenleisten.



Damit seid ihr nun wieder auf dem aktuellen Stand.

Jetzt muss noch die Elektronik der Bühne auf die neuen Komponenten angepasst und umgebaut werden.

Bis dann. :wink:
Viele Grüße
Willie

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95

Montag, 23. April 2018, 21:34

Hallo Modellbaufreunde,
nach der Fertigstellung meines T3 wurde das Steckbrett wieder mit der Schaltung der Bühne ausgestattet, um die Änderungen im Programm einarbeiten und testen zu können.



Die Änderung des bisherigen Programms war aber doch viel aufwändiger, als ich gedacht hatte.
Nach einer Woche Programmierung waren zwar die neuen Funktionen eingebaut, aber durch die Nachprogrammierung traten Fehler und Unsauberkeiten im Programmablauf an den unterschiedlichsten Stellen auf.
Nach den ersten Stunden der Ursachenforschung habe ich dann eine Frustpause eingelegt.
Der Kopf war einfach leer.

Mit frischem Elan ging es nach 2 Wochen wieder an die Probleme mit dem Programm. :pc:
Manchmal hilft eine kleine Auszeit.
Neu an die Probleme herangegangen ging es relativ schnell, die Fehler auszumerzen.

Nun wurde für die neuen Komponenten eine Zusatzplatine gebaut.
Hierfür habe ich aber keine Platine geätzt, sondern eine Lochrasterplatine verwendet.





Nach Fertigstellung wurde die neue Platine an das Steckbrett angeschlossen, um die Funktion zu testen.



Nun ging es an den Einbau in die Bühne.
Dazu musste zunächst der Boden entfernt werden.



Um Platz für die Zusatzplatine zu schaffen, war etwas Anpassung notwendig.

Vorher



Nachher



Nun konnte die Steuerplatine ausgebaut werden.



Um die serielle Schnittstelle für den mp3-Player nutzen zu können, musste ein LED-Ausgang von Pin 15 nach Pin 20 verlegt werden.
Dazu wurde die zugehörige Leiterbahn unterbrochen und die neue Verbindung mit einem Stück Draht aufgelötet.
Danach wurden die Verbindungen zur Zusatzplatine angelötet.
Dies sind Vcc, GND und die beiden Leitungen RX und TX der seriellen Schnittstelle.



Zum Abschluß kam noch der aktualisierte Prozessor an seinen Platz.



Nun wurde die Zusatzplatine im Verbund mit der überarbeiteten Steuerplatine getestet.



Nachdem der Test erfolgreich war, konnten die Lautsprecher an der Traverse befestigt und die Kabel eingezogen werden.
Sie wurden durch den Verstärkerdummi und das Lichtcase in den Untergrund geführt.
Nach dem Verlegen der Kabel wurde das Verstärkercase auf dem Lichtcase verklebt.





Hier nun der letzte Blick auf das Innenleben der Bühne nach dem Anschließen der Kabel.



Und dies ist die neue Gesamtansicht der Bühne.



Da der Ton ohnehin nicht naturgetreu wiedergegeben wird, habe auf ein Video verzichtet.
Man kann die Qualität des Tons natürlich auch nicht mit einer Heimanlage vergleichen.
Aber für die Größe der Zwerge ist der Klang völlig ausreichend.

Als einzige Erweiterung der Bühne wird noch ein Vorhang aus Stoff genäht, um bei der Ausstellung das Tages- und Deckenlicht abzuschirmen.
Mehr wird es aber nicht mehr geben.
Sie enhält neben der Traverse einen Drehteller, 2 Modelle, Besucher, Ton und Licht.
Damit soll es dann auch gut sein.
Bei den Wettringer Modellbautagen kann die Bühne live mit Augen und Ohren begutachtet werden.
Vielleicht sehen wir uns dort.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und die Kommentare.

Bis dann auf einer neuen Baustelle. :wink:
Viele Grüße
Willie

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96

Dienstag, 24. April 2018, 09:19

Des Wahnsinns fette Beute!!!

Schade, dass ich in Wettringen nicht dabei sein kann, um dieses geniale Meisterwerk zu bestaunen.
:schrei: "Kleine Schiffe zu bauen führt bloß zur Vergeudung von Jungholz"
(Gustav II. Adolf, König von Schweden; 1611 - 1632)

Eine großartige Modellbauzeit wünscht
Ray

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97

Dienstag, 24. April 2018, 22:38

Hallo Ray,
vielen Dank für die Blumen.

Hallo Modellbaufreunde,
da ja nicht jeder zur Modellbauausstellung kommen kann, hier noch der Vollständigkeit halber, der Nachtrag der letzten Arbeit.
Dazu musste ich, da mein Basteltisch den Platz nicht hergab, mit meiner Nähmaschine an den Küchentisch ausweichen.
Aus schwarzem Leinenstoff wurde der Vorhang angefertigt.



Hier nun das Ergebnis mit voller Beleuchtung von oben auf meinem Fototisch.



Und jetzt mit eingeschalteter Bühnenbeleuchtung.



Jetzt muss ich noch ein passendes Transportbehältnis bauen und dann kann Wettringen kommen.

Bis dann. :wink:
Viele Grüße
Willie

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98

Donnerstag, 26. April 2018, 16:31

Geniale Umsetzung und detailgetreu.
So, wie wir es von Dir kennen, Willie!

Chapeau

Mathias

Zu Hülf' - meine Kugel ist umgefallen!

Heisenberg bei einer Radarkontrolle:
Polizist: "Wissen Sie, wie schnell Sie waren?"
Heisenberg: "Nein. Aber ich weiß genau, wo ich jetzt bin!"


99

Freitag, 27. April 2018, 16:11

Hallo Willie,
einfach nur :respekt: :dafür:
ist schon abartig gut, was Du hier zeigst. :thumbsup:
LG Martin

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100

Freitag, 27. April 2018, 22:35

Hallo ihr 2,
vielen Dank. :five:
Um es mit den Worten von James zu sagen:
"I do my very best!" ;)
Viele Grüße
Willie

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101

Samstag, 28. April 2018, 07:07

Moin Willie,

Saubere Näharbeiten und das ganze Arrangement, sieht wirklich super klasse aus. :respekt: :dafür:
Ist ja nicht mehr lange und dann begucke ich mir das im Original, bei dir, freue mich schon sehr darauf und auch, dir, die Pfote zu schütteln :)


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

Was es sonst noch von mir gibt, findet ihr << Hier >>

102

Dienstag, 15. Mai 2018, 18:31

Huhu Willi

das ist ja mal ne "Megageniale" Arbeit.
Mehr kann man dazu nicht sagen :respekt: :respekt: :respekt: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
Bin zwar spät eingestiegen, bleibe aber mit Spannung dabei
Liebe Grüße
Martina

Die Kunst des Streichholzbaus ist, aus einem großen Haufen Streichhölzer ein Modell zu erschaffen

Im Bau:
SBB Krokodil Ce 6/8III

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