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361

Dienstag, 27. Juni 2017, 15:16

Hallo Chris,

Danke für das Angebot, das nehme ich gerne an und schicke Dir eine PN.
Bei den Säulent hatte ich auch daran gedacht, diese wegzulassen.

Viele Grüße
Heiko

362

Dienstag, 27. Juni 2017, 15:38

Noch ein Tipp: Die Blöcke sehen nach dem Beizen bei mir meist etwas "verranzt" aus. Mit einem Bürstenaufsatz auf meinem Proxxon kann man diese prima überpolieren, sie werden dadurch etwas seidenmatt glänzend und die Kanten werden etwas geschmeidiger. Ich mache das mit allen so, dadurch werden sie auch irgendwie homogener, wenn man nicht alle gleichzeitig gebeizt hatte. Nur so als Tipp, geht prima! :ok:

Schgöne Grüße

Chris :ahoi:
"Go and tell Lord Grenville that the tide is on the turn. It's time to haul the anchor up and leave the land astern. We'll be gone before the dawn returns. Like voices on the wind..." (A. S.)

"Mayflower"

"La Santissima Madre"



363

Mittwoch, 28. Juni 2017, 09:40

Hallo Chris,

vielen Dank für den Tipp, das werde ich bei den restlichenb Blöcken noch so machen.
Der Bürstenaufsatz lag auch meienr Proxxon bei. :ok:

Viele Grüße,
Heiko

364

Mittwoch, 26. Juli 2017, 13:19

san martin von occre im Bau

Hallo zusammen,

ich bin neu im Forum und bin auch gerade dabei die San Martin zu bauen. Ist meine erstes Schiff! Das Schiff nach Anleitung habe ich soweit fertig und jetzt beginnt die spannende Aufgabe der Mastenmontage einschl. Takelage.
Da gibt die Anleitung von occre ja nicht so viel her und da ich nur Laie bin ist das ne echte Herausforderung.

Den Bugspriet habe ich soweit montiert einschließlich Blocks und Ösen. An der Rah bin ich gerade dran. Die Frage die ich konkret habe:
Wie kriege ich mit dem in der Mitte der Rah angeknoteten "Faden" die Montage am Bugspriet hin. :ahoi: Hat vielleicht jemand ein Bild von der Montage?
Habe zwar auch den Mondfeld, aber da werde ich nicht schlau raus. Danke.

Gruß
Marc

365

Mittwoch, 2. August 2017, 13:45

@marc1970 - Hallo Marc,

Oh, schön. Da baut noch einer die San Martin. Ich dachte schon, ich bin der einzi :ok: ge hier.
Sorry für meine recht späte Antwort. Ich habe meinen Urlaub in einer ziemlich Internetfreien Zone verbracht. ;)
Ich will Mal versuchen, deine Frage doch noch zu beantworten.
Wenn ich mir die Pläne und andere modelle so im allgemeinen betrachte, dann bin ich de rmeinung, dass die Rahe am Bugspriet nicht über ein genau in der Mitte der Rahe geknotetes Tau befestigt wird.
Das Tau macht eher einen Bogen um den Bugspriet herum, ist also etwas links und rechts davon an der Rahe angebracht.
Vielleicht wird es hier im bild etwas deutlicher, was ich meine:

Damit die Rahe am Bugspiet nicht hin- und herrutscht, sind die Stopper am Bugspriet da.

Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.

Viele Grüße,
Heiko

366

Mittwoch, 2. August 2017, 14:15

Ein Hallo an alle,

Nach meinem Urlaub in einer recht interfreien Zone, (Ja, ja sowas gibt es wirklich, vor allem wenn man den falschen Mobilfunkanbieter hat.) habe ich die letzten doch recht regnerischen Tage genutzt und ein wenig an meiner spanischen Galeone weitergearbeitet.
Ich habe den Groß- und den Besanmast im Rohbau fertiggestellt:



Entschuldigt bitte die recht unscharben Bilder. Da ich keine Kamera für Makroaufnahmen habe, nutze ich einfach meine Handykamera. :heul:
Ich werde versuchen, nochmal neue und etwas bessere Bilder zu machen.

Die größte Herausforderung bei den Masten war für mich, diese in eine korrekte Form zu bringen.
Die Masten laufen ja nach oben hin konisch zu, werden nach oben hin im Durchmesser also immer kleiner.
Das muss man ja aus den für die Masten verwendeten Rundhölzer herausarbeiten.
Ich habe dazu mehere in der Literatur, in Foren und sonstwo beschrieben Methoden ausprobiert, die für mich praktikabel sind und für die ich auch die notwendigen Mittel besitze. (Somit konnte ich keine Microdrehbank nutzen, da ich diese nicht besitze)
Die für mich beste Methode will ich hier Mal versuchen zu beschreiben.
Als Werkzeug wird ein Blockschleifer, ein Akkuschrauber und ein handlicher Holzblock benötigt.



In den Holzblock habe ich auf einer Seite Rillen reingefeilt, in welche dann das Rundholz läuft.



Das Rundholz für den Mast wird in den Akkuschrauber eingespannt der Blockschleifer wird auf dem Tisch befestigt und eingeschaltet.
Dann kann's losgehen. Den Akkuschrauber eingeschaltet und dann führe ich das Rundholz in Längsrichtung oder Diagonal über das sich bewegende Schleifband des Blockschleifers, wobei ich das Rundholz mit dem Holzblock andrücke.
wieviel Material vom Rundholz weggenommen wird kann ganz gut mit dem Druck auf den Holzblock reguliert werden.
ich hoffe, ich konnte meine Methode verdeutlichen
Ich kam mit dieser Methode recht gut zurecht und es ging von mal zu Mal besser. :ok:

Viele Grüße,
Heiko

367

Mittwoch, 2. August 2017, 14:42

Hallo Heiko :wink:

Die Methode kannte ich bisher nicht, wenns funzt umso besser. :ok:

LG
Sergio
In der Werft : Revenge 1577
Fertig : Avalon

368

Mittwoch, 2. August 2017, 16:19

Das klingt ja mal nach schwerem Gerät. Klasse Idee! :ok: Ich hatte mir mit reduzierter ähnlicher Technik (Akkuschrauber plus Schmirgelpapier) nur die Flossen verbrannt, mit Handschuhen hat es gar nicht funktioniert. Daher mache ich das jetzt "zu Fuß"- mit einem Taschenhobel und anschließender Feinbearbeitung mit Schmirgelpapier. Geht auch. Dauert wahrscheinlich aber länger.

Schöne Grüße

Chris :ahoi:
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369

Mittwoch, 2. August 2017, 16:45

Hallo Chris,

Mit Akkuschrauber und Schleifpapier hatte ich es auch versucht und mir auch die Flossen verbrannt.
Arbeitshandschuhe waren zu dick, aber was super ging, auch wenn es sich komisch anhört, Wollsocken als Hitzeschutz über die Hand gezogen.
Da war die Wärme auszuhalten. :)

Viele Grüße,
Heiko

370

Mittwoch, 2. August 2017, 20:08

Hallo Heiko,
danke für die Antwort :smilie:
Müsste die Rah nicht oberhalb der Stopper bzw. Sattel am Bugspriet angebracht werden, damit sie
nicht runter rutscht oder habe ich einen Denkfehler

gruß
marc

371

Mittwoch, 2. August 2017, 21:27

Hallo Marc (und Heiko) ! :wink:
Die (Blinde-)rah hing an einer sogenannten Rackschlinge, wie Heiko sie beschreibt, somit war sie drehbar um den Bugspriet gelagert, denn sie wurde nicht nur horizontal sondern auch oft sehr weit angeschrägt bis fast senkrecht (angebrasst) gefahren und diente so der Stabilisierung des Schiffes auf Kurs. Die Rah konnte über einen Vorholer, der über Blöcke eine Art einfachen Flaschenzug (Talje) darstellte, nach vorne geholt (vorgeheisst) werden, oder auch durch losemachen (abfieren) manuell in Richtung des Schiffsrumpfes geholt werden (manchmal gab es dafür ein "Gegenspielertau", den Niederholer). Die Rackschlinge war zudem oft komplett lösbar, so dass -speziell auch bei englischen Schiffen- die Blinde abgenommen und im Gallion (spitzer Vorbau am Rumpf) neben dem Bugspriet gelagert wurde. Wie gesagt, die Blinde ist nicht so sehr ein Vortriebssegel als vielmehr ein zusätzliches Segel zum Steuern und Stabilisieren gewesen. Die Stopper (Klampen) am Bugspriet sichern davor am Bugspriet mittig das dicke Tau, das zum Mast hoch läuft (und diesen nach vorne abstützt (Marsstengestag) gegen Abrutschen und haben mit der Blinde erstmal nichts zu tun.
Ich hoffe, ich konnte Dir das etwas und nicht zu kompliziert erklären? :five:

Schöne Grüße

Chris :ahoi:
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372

Donnerstag, 3. August 2017, 18:56

Hallo Chris und Heiko,
danke für eure fundierten und fachlichen Tips. Euch kommen meine Fragen vielleicht komisch vor, wie gesagt, ich bin Anfänger im Schiffsbau, ist mein Erstes.
Und gerade dieTakelage ist echt ne Herausforderung, wenn die Anleitung nicht viel hergibt Also danke noch mal für eure schnelle Hilfe.
Ich habe bestimmt noch weitere Fragen. Jetzt ist aber erst mal Urlaub angesagt mit der Familie. Melde mich dann wieder. Stelle dann auch Bilder von dem Kahn ein.
Vielleicht für euch ja auch interessant. Fragen beantworte ich natürlich auch gerne.

Viele Grüße
Marc

373

Montag, 28. August 2017, 11:21

Hallo,

Diesen Monat habe ich Mal wieder die eine oder andere Stunde Zeit gefunden um mich bei meinem Hobby zu entspannen.
Nachdem ich ja letztens die Masten im Rohbau fertigstellt habe, hier Mal ein paar Impressionen:







ging es als mit den Rahen für die Masten weiter.

Die Rahen für den Besanmast und den Bugspriet:



Die Rahen für den Fockmast:



Und die Rahen für den Großmast:



Diese sind somit auch ferting und habe ich erst einmal beiseite gelegt, bis diese wieder gebraucht werden.
Dann habe ich mir Gedanke über die Laternenhalterung am Heck gemacht. Da ich ja ein Gemälde am Heckspiegel angebracht habe, würde die Halterung, nach Bauanleitung, jetzt mitten durch das Bild gehen. Das würde mir nicht gefallen.
Meine Idee ist jetzt die Heckreling durch einen Aufsatz zu erhöhen und an diesen dann die Laternenhalterung anzubringen. Der Aufsatz fungiert gleichzeitig als Halterung für den Fahnenmast.
Somit hat sich mein Heck von so



zu so



geändert.

Ich denke, das ist mir recht gut gelungen.

Somit sind meiner Einschätzung nach die letzten "Holzarbeiten" abgeschlossen und es beginnt die Takelage.
Diese beginnt mit dem stehenden Gut, genauer mit den Wanten.

Dieses sind meine ersten Wanten mit Webleinen. Bei meinen Plastikseglern lagen diese schon fertig vor und beim Lotsenkutter gab es keine Webleinen.
Ich habe deshalb mit dem einfachsten Mast angefangen, dem Besanmast.
Damit das Takelgarn nicht gar so "fusselig" aussieht, habe ich es mit Bienenwachs eingerieben.



Für die Webleinen habe mir zuerst eine Schablone aus Papier angefertigt. Auf diese habe ich mit horizontalen Strichen die Abstände der Webleinen vom Bauplan übertragen.
Dann habe ich die Schablone hinter die Wanten geklemmt und konnte dann recht gut die Webleinen anbringen.



Soweit ist jetzt der aktuelle Stand.
Der nächste Schritt wären die Wanten am Großmast. Dieses wären dann 11 Wanten auf jeder Seite, ist also etwas mehr zu tun als am Besanmast. ;)

Viele Grüße,
Heiko

P.S. Keine Ahnung, warum einige Fotos nicht angezeigt werden. Der Link zu den Fotos fumktioniert aber wenn Ihr den anklickt. :nixweis:

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374

Montag, 28. August 2017, 12:37

Hallo Heiko,

Wieder sehr, sehr sauber gearbeitet,l
absolut vorbildlich.
Die Qualität möchte ich auch einmal erreichen.
Der Abstand der Webleinen untereinander erscheint
mir etwas sehr groß, zumindest optisch.
Aber wirklich absolt TOP :ok: :ok: :ok:
der Franz :abhau:


im Bau: Nao Victoria 1:50





375

Montag, 28. August 2017, 12:53

Vielen Dank Franz,

ich finge jedenfalls, die Qualität deiner Arbeit ist ist doch besser als meine. :respekt:
Jetzt zu deiner Frage.
Der Abstand der Webleinen ist am Besanmast fast doppelt so groß, wie am Groß- oder Fockmanst. Auch in den Abbildungen in meinem Buch über spansiche Galeonen ist das so dargestellt.
Warum das so ist, weiß ich auch nicht. Vielleicht kann das jemand erklären.
Jedenfalls habe ich die Abstände dann auch so übernommen, in der meinung, dass das korrekt ist.

Viele Grüße,
Heiko

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376

Montag, 28. August 2017, 13:35

Bin ja ein Laie, aber ich denke doch, dass die Webleinen
zum hochklettern gedacht sind, und da ist einfach die
Frage ob das da noch geht, vielleicht bin ich aber auch
total auf´m Holzweg... :nixweis:
der Franz :abhau:


im Bau: Nao Victoria 1:50





377

Montag, 28. August 2017, 13:41

Ich wälze nochmal die Literatur.
Vielleicht finde ich noch was dazu.
Ich kann ja immernoch eine Leine dazwischen anbringen. ;)

Gruß
Heiko

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378

Montag, 28. August 2017, 13:45

:ok: - Ich schau auch nochmal ob ich was finde...
der Franz :abhau:


im Bau: Nao Victoria 1:50





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379

Montag, 28. August 2017, 13:47

Also lt. Mondfeld betrug der Abstand der Webleinen
im Original 38 - 40 cm.
der Franz :abhau:


im Bau: Nao Victoria 1:50





380

Montag, 28. August 2017, 14:27

Moin Heiko! :wink:
Soweit ich weiß, waren die Webleinen immer und überall gleich weit auseinander, nämlich so ca. 40 cm, eben in durchschnittlichen Kletter- Steigschrittabständen. Vielleicht ist es bei Deinen Abbildungen eine optische Täuschung, da bei weniger Wanttauen die viereckigen Zwischenräume oft vielleicht etwas langestreckter wirken, so dass man denken könnte, die Abstände seien auch weiter auseinander (ein Phänomen, dass ich bei meinen Modellen auch oft beobachtet habe und was mich zum mehrmaligen Nachmessden veranlasst hat :idee: ;) ...)

Schöne Grüße

Chris :ahoi:
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381

Montag, 28. August 2017, 16:08

Hallo zusammen,

vielleicht ein kleiner Tip zum Abstand der Webleinen. Orientiere Dich einfach an einem Niedergang (Treppe) vom Schiff und dann ca. ein Drittel weiter auseinander. Wenn also eine Treppenstufe 5mm hat dann vielleicht die Webleinen maximal 7mm auseinander. Ich selbst tendiere eigentlich immer in Richtung genauso weit die Webleinen wie Treppenstufen von Niedergängen sind.


LG Patrick

382

Dienstag, 29. August 2017, 10:24

Hallo zusammen,

Vielen Dank für den Hinweis mit dem Abstand der Webleinen.
Ist ja eigentlich ganz logisch, denn bei einem zu großem Abstand kommt doch kein Seeman die Wanten rauf.
Da scheint der Plan und Abbildungen wohl völlig falsch zu liegen.
Ich habe jetzt die Abstaände der Webleinen ungefähr genauso groß, wie die angegeben Abstände zum Groß- und Fockmast gemacht.



Ich finde, das sieht noch besser aus.
Vielen Dank für den Hinweis.

Gruß
Heiko

P.S. Das Einbetten der Bilder funktioniert leider noch immer nicht. :bang:

383

Dienstag, 29. August 2017, 11:19

Viel besser, sehr schön. :thumbsup:


LG Patrick

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384

Dienstag, 29. August 2017, 11:42

Klasse, so muss dat... :ok:
der Franz :abhau:


im Bau: Nao Victoria 1:50





385

Mittwoch, 30. August 2017, 09:05

Hallo,

Bevor ich mit der Takelage weitermache, habe ich mir nochmal das Deck genauer angesehen ob ich nicht etwas vergessen habe. Denn wenn die Takelage dran ist, kommt man da nur schwer wieder ran.

Da ist mir doch glatt eine Gefahrenquelle aufgefallen:



Die Fässer sind nicht gesichert. Bei etwas stärkeren Seegang würden die unkontrolliert über das Deck rollen. Das kann natürlich nicht so bleiben. :du:

Also flugs die Fässer mit Seilen gesichert:



Jetzt ist alles fest an Deck. :D

Gruß

Heiko

Beiträge: 3 344

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386

Mittwoch, 30. August 2017, 09:15

Schnell leertrinken wäre auch gegangen...
der Franz :abhau:


im Bau: Nao Victoria 1:50





387

Mittwoch, 30. August 2017, 13:03

Arbeitssicherheit geht vor!! :ok: Es kam mir schon irgendwie spanisch vor (Achtung: Wortspiel)... :grins:

Schöne Grüße

Chris :ahoi:
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388

Dienstag, 12. September 2017, 16:43

Hallo,

Es ging die letzten Wochen mit dem Großmast weiter.
Bei insgesamt 28 Wanten am Großmast gab's jebe Menge Knoten an Taue und in den Fingern. :D
Aber jetzt ist es geschafft.
Mit Hilfe eines selbstgebauten
Abstandshalter habe ich versucht darauf zu achten, dass die Abstände auch an allen Wanten gleich sind
Hier ein Bild meines Abstandhalters:



und hier dieser beim Einsatz:



Danach
habe ich mir wieder aus Papier eine Schablone auf Grundlage der Planzeichnung
für die Abstände der Webleinen angefertigt:



Und als der Großmast fertig war, war ich sehr zufrieden: :ok:





Jetzt kommt als nächstes
der Fockmast dran. Dieser müsste wieder etwas schneller gehen.



Viele Grüße,
Heiko

389

Dienstag, 12. September 2017, 20:32

Hallo Heiko,

kannst stolz auf Deine Arbeit sein :thumbup:

"Alles, was ein Mensch sich heute vorstellen kann, werden andere Menschen einst verwirklichen." - Jules Verne


Eine großartige Modellbauzeit wünscht
Ray

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390

Donnerstag, 14. September 2017, 09:51

Sehr saubere Arbeit :ok: :ok: :ok:
der Franz :abhau:


im Bau: Nao Victoria 1:50





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