Die Konstruktion sollte gut sein, da das Modell aus der Feder von Peter Brandt stammt. Der war schließlich ein im positiven Sinn Perfektionist. Als Besonderheit gibt es hier 2 Mittelspanten, und außen integrierte Längswände. Zusammen mit den vielen Spanten bekommt man ein stabiles Gerüst, das sehr verwindungssteif ist.
Moin Jungs, nur nicht drängeln.
Das Backdeck sitzt an seinem Platz und der hintere Aufbau ist im Werden. Auf den noch nicht ausgeschnittenen Teilen kann man übrigens eine Besonderheit neuerer HMV-Modelle sehen: Die Linien zum Rillen der Knickkanten "zieren" nicht mehr das Bauteil, sondern wurden nach außerhalb verlegt. Eine wirklich gute Idee.
aber ich finde es
Gleich fertig...... Du beliebst zu scherzen. Wo ich gerade mal schlapp 50 der über 1000 Teile verbaut oder vorbereitet habe.
Am WE soll es aber an die Bordwände gehen und dann gibt es eine Teileorgie in Form von Schanzkleidstützen.
Was die Kogge angeht, nur zu - trau Dich einfach.
Ich bin versucht das Heck nächstes Mal mit Balsa zu unterfüttern.
Das mit der neuen Konstruktion der Niedergänge ist schon eine Erleichterung, hat aber auch seine Tücken. Man muss schon gut aufpassen die Stufen nicht abzudrehen.
1/250, Frachtschiff, Hamburg, HMV, Kartonmodell, Museumsschiff
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