
Mich handwerklich herausfordert?
, also halte ich mich doch lieber an das Original und baue in Rippenbauweise.
.
. Seide ist viel zu dick, da muss was hauchdünnes her. Mal sehen was ich da finde. Die Modelle von "Guillows" sind
. Daher brauch ich länger wie gedacht.
.
, danach muss ich mich mal im Haushalt nützlich machen
.
... Kann mich erinnern, dass er auch ganz schön nach verlässlichen Quellen für Zeichnungen gesucht hat.
) auch nur in Hallen fliegen lassen, wo absolut kein Luftzug herrscht. Dafür fliegen die - meist mit Gummimotor, neuere auch mit Micro-Elektros ausgerüstet - bis zu einer Stunde umher, und das bei einer Gesamtmasse von 1 bis 2 Gramm! Weshalb ich nun an die gedacht habe, liegt an der besonderen Bespannung. Früher hat man gut verdünnten Nitrolack auf eine Wasseroberfläche tropfen lassen, so dass sich ein hauchdünner Lackfilm bilden konnte. Nach dem Trocknen konnte man ihn vorsichtig von der Wasseroberfläche ziehen. Bevorzugt hat man farblosen Lack, der Masse wegen. Ich habe aber auch ganz ordentliche farbige hinbekommen, hängt halt an der Farbe des Ausgangslackes. Was man probieren könnte wäre auch, einen geschlossenen Film mit einem Spray zu erzeugen. Aber nimm keinen wasserlöslichen Lack!
. Ich weis nur das die Schiffchenbastler ihre Segel in Tee oder Kaffee färben. Mit der
. 
! Da sieht man einfach alles
! Muß das noch feiner schleifen
.
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. 
Zitat
Sieht gut aus![]()

Alle gucken gespannt zu...
oder meine Ausführung ist so gut das die Leute sprachlos sind
.
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, nicht daß Du am Ende so aussiehst wie Dein AVATAR.
war nichts mit Basteln in diesem Format.
, nicht bemalen, das Original ist doch auch nur lackiert worden, einfach Mattlack drauf und das Holz sichtbar lassen, sonst siehts am ENDE nur nach Plastik aus, das tolle ist doch daß du Holz verbaut hast, das muß sichtbar bleiben
Da bin ich mal gespannt, wie das auf den Kleberesten funktioniert![]()
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