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1

Donnerstag, 28. November 2013, 17:08

Jeep 1:16 Golden Eagle

Hallo,
Mein Name ist Christian
und ich bin neu in diesem Forum. Ich weiß das ich mich jetzt total auf die Knochen blamieren werde, weil ich bei diesem Bausatz nicht weiter komme.Ja BUUUUUUH ANFÄNGER . :wacko: Obwohl ich schon erfolgreich andere Bausätze zu ende gebaut habe ( 1979 Pontiac Firebird Trans Am Monogram 1:8, 1957 Chevrolet Bel Air Monogram 1:12, Chevrolet Pickup Revell 1:16,....ect. Da hab ich noch alles selbst auf die Reihe bekommen, ohne Hilfe. :ok:
Ich hänge momentan an den Problem die Karosserie auf das Chassis zu setzen, es passt einfach nicht .Das graue bemalte Teil gleich nach dem rot bemalten Getriebe wo die zwei Wellen drann sind passt nicht. Das Graue Teil ist im weg, wenn ich versuche die Karosserie draufzusetzen. :bang:
Ich frage mich was habe ich falsch gebaut ? :bang: Habe schon den Bauplan durch geschaut und finde leider nichts was ich falsch gemacht habe.
Fakt ist ich habe etwas falsch gemacht, sonst würde es passen. Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand helfen könnte und mir ein Tip gibt was ich falsch gemacht habe. Vieleicht hat jemand das Modell ind vergleicht es ? Vielen Dank im vorraus :ok:

Anbei die Fotos:































autopeter

unregistriert

2

Donnerstag, 28. November 2013, 17:59

Der Motor mit dem Getriebe ist zu hoch, sieht so aus als ober der Motor auch leicht nach vorne kippt. Nimm die Einheit nochmal raus und schau ob die hintere Befestigung nicht etwas tiefer kann. Oder der Getriebehalter ist zu hoch angebracht.
Gruß
Peter

3

Donnerstag, 28. November 2013, 18:44

Hallo Christian...
Auf dem letzten Bild sieht es fast so aus als wenn das silberne Getriebestück anders herum muss, weil rechts irgendwie mehr Platz ist :nixweis:
schöne Grüsse Alex :wink:

4

Donnerstag, 28. November 2013, 18:46

Ich denke das Täuscht aber ich hab mir das auch schon gedacht es sieht irg wie falschrum aus
Im Bau :
Tamiya Porsche Turbo RSR Type 934 "Jägermeister"
Tamiya Subaru Impreza 1998 MonteCarlo
Tamyia Zakspeed Capri D&W

Fertig :
Revell Renault R23
Revell Golf 2 Gti
Revell Cobra
Ei Jet


Kritik ist der ansporn zum Verbessern :baeh:

5

Donnerstag, 28. November 2013, 18:49

Richtig.Danke. Der Motor sitzt soweit richtig. Der Getriebehalter Pin war es. Den hab ich jetzt ganz schön gekürzt und es scheint zu endlich zu passen. Vielen Dank. Möchte aber trotzdem wissen warum das so war ? Kann ich mir nicht erklären, vieleicht war der Getriebehalter zu lang gegossen ? Morgen oder übermorgen bau ich weiter.
Ich hätte es mir fast denken können aber, lieber fragen. :ok:

Beiträge: 409

Realname: Matthias

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6

Freitag, 29. November 2013, 13:52

Hallo Christian,

erstmal herzlich willkommen hier an dieser Stelle!

und...wenn Du nun schon so toll hier begonnen hast, kannst Du doch den Baubericht eigentlich gleich weiterführen, oder? :hey:

Schöne Grüsse,
Matthias

p.s.: die Reifen könntest Du noch anschleifen und vielleicht ein wenig verschmutzen 8)

7

Sonntag, 1. Dezember 2013, 01:47

Sorry, Sonnatgabend, 1. Dezember kommen neue Fotos !!! Dann gehts weiter VERSPROCHEN.. - ging nicht ehr kam was dazwischen. Bis sorry. Also Sonntag abend.

8

Sonntag, 1. Dezember 2013, 16:46

So, nu gehts weiter. Unterboden habe ich schwarz matt gepinselt.. "Hochzeit" .Fahrwerk mit Chassis auf Karosserie geklebt. Sitze zusammengeklebt. Später mit Alkoholpads das Verdeck und die Sitze komplett angewischt um Fettspuren und Fingerabdrücke zu beseitigen. Dosenspraylackierung beige matt.



















weiter gehts in den nächsten Tagen :)

9

Sonntag, 1. Dezember 2013, 16:54

Die Reifen werde ich noch in der Lauffläche anschleifen. Gute Idee. Danke " barracuda "
Ich habe versucht die Reifenbeschriftung mit einem weißen Edding 780 EF zu beschriften ( write Letter), aber ging leider in die Hose. Mußte ich mit Benzin wieder abwischen. Bei dem Monogram Modellen in 1/16 hatte das damals sehr gut gekappt. Ich brauche einen ganz gaaaanz feinen weißen Lackstift. Hat jemand einen Tip für mich ?

keramh

Moderator

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10

Montag, 2. Dezember 2013, 07:37

moin,

aus diesen Stiften kommt einfach zu viel Farbe auf einmal raus. Ich nehme einne feinen Pinsel und ganz wenig Farbe.

Sag mal hast Du die Karosserie nicht lackiert?
Vorn am Kotflügel sieht es aus wie Spuren vom Guß, das wäre in diesem Maßstab schade finde ich.

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Realname: Matthias

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11

Montag, 2. Dezember 2013, 11:04

Hi Christian,

erstmal super, dass Du wirklich gleich einen Baubericht folgen lässt! :ok:

dann Frage:
hat das geklappt mit den Alkoholpads? Ich verwende die ab und zu auch mal, hab aber teilweise den Eindruck, dass ich´s dadurch eher schlimmer mach. Sprich, teilweise hält dann bei mir die Farbe gar net richtig...also stellenweise...drum lass ich es mittlerweile meist sein.

Für mich sieht die Karosse ebenfalls unlackiert aus (weiss grad net ob der wirklich in braun gespritzt wurde, müsst ich mal nachschauen bei Gelegenheit), das wäre in der Tat schade, alldieweil Du ja offenbar mit der Sprühdose durchaus umgehen kannst...

Schöne Grüsse,
Matthias

12

Montag, 2. Dezember 2013, 13:03

Ja, die Karosserie habe ich mit absicht nicht lackiert. Ich bin nicht so der Lackiertyp, mach auch kein Airbrush. Wenn ich den Jeep lackiert hätte uns es kämen zu 70% Lacknasen oder Lackblasenfehler, dann würde ich mich wieder selbst Ohrfeigen. Ich muß es perfekt haben, und weil ich es nicht kann lass ich es lieber ganz. Ich trau mich mur bei Innenaustattungen mit der Dose das ist ja eh matter Lack wo kleine Fehler nicht so auffallen. O.K. die Felgen hattte ich auch mit Dode goldfabig lackiert. So in braun im durchgefärbten Plastkik gefällt mir der Jeep ganz gut.
Ich hatte früher mal vor etwa 15 Jahren einen schönen AMT/ERTL 79 er Pontiac Trans AM in 1/16 den hatte ich total versaut beim Dosenlacken, das steckt noch so tief drin, das ich das nicht mehr machen möchte. ;(
Desshalb bin ich froh das die Karosse braun ist. :smilie:

Mit den Alcoholpads klappt das eigentlich ganz gut, die Kunst ist lange abzuwarten und alles abzulüften. Am besten sollten 4 besser 6 Stunden dazwischen liegen, zum ablüften. So mach ich das. Ich hatte früher mal nach dem abwischen mit Alcoholpads nur zwei Stunden oder ne Stunde gewartet, dann hatte ich auch das problem, das Stellenweise kein Lack haftet.

autopeter

unregistriert

13

Montag, 2. Dezember 2013, 13:12

Moin, dann empfehle ich dir wenigstens eine Politur. Mit Autowax bekommst du schon eine glänzende Oberfläche - habe ich mal gemacht und war überrascht wie glänzend die Karo nachher aussah.
:wink:
Peter

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14

Montag, 2. Dezember 2013, 14:00

na ich weiss nicht, ich weiss nicht.... :(

Politur hin oder her, ist natürlich Ansichtssache, aber Lack sollt m. E. eigentlich schon drauf...was machst denn mit den ganzen Sinkstellen, Klebestellen etc.? Sieht man hinterher ja dann alles.
Wenn´s innen klappt, sollte es aussen doch klappen...immer langsam einige dünne Schichten sprühen. Kann man ja auch Mattlacke nehmen, hinterher ggf. noch Klarlack. Sollte dann was daneben gehen, lässt sich das ja meist schleif- und poliertechnisch in den Griff bekommen. Aber kann ja jeder machen wie er will :)

Danke für den Ablüfttip! Ich lasse das natürlich immer nur so lange ablüften bis die Oberfläche abgetrocknet ist, sprich, ich reinige unmittelbar vorm Lackieren... ;)
Also liegt´s möglicherweise daran.

LG,
Matthias

15

Montag, 2. Dezember 2013, 14:37

Zur Chemischen Information. Ein paar Alkoholmoleküle verbleiben nach dem optischen Verdampfen aufgrund von diversen Oberflächen und Bindungseffekten am Polystyrol stärker haften und Lösen sich erst mit der Zeit. Knall ich dann eine neue Lösungsmittel und Farbschicht drauf, werden sich die Alkoholmoleküle in die Farbe lösen bzw die Haftung der Farbe negativ beeinflussen.

Beim Laclierrn hilft nur eines: Übung, Übung, Übung und der Weg dahin führt über inperfekte Modelle. Ich selbst habe vor kurzem auch erstmal ein Modell verhunzen als ich Washo.h ausprobiert habe.

16

Samstag, 7. Dezember 2013, 15:11

Teile der Innenaustattung:


19

Montag, 16. Dezember 2013, 15:42

Leider ist beim Klebstoff trocknen ein weißer leichter Schleier entstanden an einem der Scheinwerfer gläser ( innen )den man manchmal sehen kann, obwohl ich sehr sauber geklebt hatte. :du: Hat da jemand einen Tip oder Trick beim Scheinwerferkleben, vieleicht anderer Kleber benutzen ? :nixweis: Ich hatte Revelklebstoff. Ansonsten bin ich bisher mit meiner Arbeit zufrieden. Sauber geklebt alles, ohne die Karosserie zu lackieren. Ich weiß viele können es viel besser und können gut lackieren. Aber für mich , bin ich erstmal zufrieden. Geht wie gewohnt bald weiter ,...

20

Montag, 16. Dezember 2013, 16:12

Zum Kleben von Klarteilen benutze ich Klarlack. Der normale Plastikkleber ist nicht so gut geeignet.

Schöne Grüße
Henning
Kritik ist Lob an jemandem, dem man mehr zutraut

dagmar bumper

Moderator

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21

Montag, 16. Dezember 2013, 16:23

Howdy "usa-autos" :wink: ,

vielleicht ist es mir entgangen, aber ich finde nirgends einen Realnamen. Das ist schade, so läßt es sich doch besser miteinander schreiben. Ich finde, Du hast Deinen Jeep nach Deinen Möglichkeiten echt gut gebaut. Natürlich würde er lackiert noch besser aussehen, aber Du schreibst ja, Du baust nach Deinen Möglichkeiten und bist erstmal mit dem Ergebnis zufrieden. Das ist gut so und motiviert.

Das ist auch der Grund, warum manche Bausätze verschieden farbig gespritzt sind. Damit auch ein ungeübter Modellbauer ein Ergebnis zustande bringt, mit dem er zufrieden ist. Auch Du wirst Dich eines schönen Tages an den Bereich "Lackierung" wagen, da bin ich mir sicher.

Zu Deiner Frage bez. des weißen Schleiers. Ich vermute, Du hast mit Sekundenkleber gearbeitet. Dieser hat seine Vor- aber auch Nachteile. Der Fingerschweiß ist der eigentliche Übeltäter. Der reagiert nämlich mit dem SK und schon hast Du diesen Schleier. Bei der Arbeit mit SK trage ich deshalb immer Einmalhandschuhe, aber ungepudert, sonst versaust Du Dir ev. lackierte Flächen. Für Klarsichtteile empfiehlt sich aber eher Klarlack, Schmucksteinkleber usw., also Kleber die klar aushärten.

In diesem Sinne, weiter so :ok:

So long

Matze

22

Dienstag, 14. Januar 2014, 23:51

Erstmal vielen dack für Eure Tipps, ich werde versuchen diese umzusetzen. :wink:
Jetzt bin ich fast am ende des Modells, es fehnen nur noch die Wasserabziehdecals, und eventuell kleinere verbesserungen.

dagmar bumper schrieb:

Zitat

vielleicht ist es mir entgangen, aber ich finde nirgends einen Realnamen.
Ich hatte eigentlich gleich als erstes geschrieben in diesem Thread das ich Christian heiße, viele nennen mich einfach nur Chris.

Fotos:















Die Funktionen des Modells:

Drehbare Räder und Lenkung:


klappbare Windschutzscheibe:


zu öffnende Motorhaube:


zu öffnende Heckklappe und bewegbarer Bügel mit Reserverad und Benzinkanister:


Verdeck abnehmbar.

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Realname: Matthias

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23

Donnerstag, 16. Januar 2014, 10:19

Hallo Chris,

ich nehme an, wenn er komplett ist, werden wir ihn auch in der Galerie bestaunen können, oder? :hey:

Vorab:
so wie ich das sehe ist der auch ohne Lackierung doch recht gut gelungen.
Die Gussgrate (z.B. an den Kotflügeln vorn) hättste vorsichtig verschleifen können, auch wenn die Karosserie nicht lackiert wird kann man die Schleifkratzer anchliessen mit z. B. mit micromesh auspolieren und anschliessend noch mit Politur behandeln.
Und vielleicht die Reifen etwas bearbeiten, zumindest den Formtrenngrat vorsichtig abschneiden und die Lauffläche mit Schmirgelpapier etwas anschleifen.

LG,
Matthias

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