
(Die Flecken, welche teilweise noch zu sehen sind, liegen übrigens am Kamerasensor, der wieder mal gereinigt gehört...
) 
Wer den Bausatz noch nicht hat, dem empfehle ich eher einen alten von Monogram zu nehmen, denn die Auflagen von Revell haben teilweise knatschweiche Reifen, die nach längerem Stehen durch das Modellgewicht, auch wenn es wenig ist, tatsächlich platt gedrückt werden können. !!!!!

Zitat
Hallo Marek
also diese "D" auf den den Kotflügeln sind mir noch nicht aufgefallen.
Du hast bilder von Originalen gefunden wo diese drauf sind? Bitte Bitte zeigen![]()

diese "D"s sind Nationalitätszeichen, die es damals als Zubehörteile gab. Meist aus verchromten Messing zum Aufschrauben. Machen aber nur auf einer Seite Sinn, ob rechts oder links war dem Geschmack des Eigentümers überlassen. Die Kringel am Armaturenbrett sollen die Scheibenaufsteller darstellen, die das Original hatte.

Ich glaube, da gibt mehrere verschiedenen Versionen. Bisher habe ich noch keine zwei identischen 540 K gesehen. Und ich sah Bilder auf denen die Kotflügel von vorn bis zum Trittbrettende durchgehend sind, und erst kurz vor dem hinteren Kotflügel gibt es eine Naht.Ich weiss, das verspachteln der Trittbretter wäre nicht unbedingt notwendig gewesen, da auch beim Original Spalten zu sehen sind. Aber einerseits gefällt es mir besser durchgehend und andererseits verlaufen die Spalten beim Original anders als durch die Bausatz-Teile vorgegeben.

Nun ist also zuerst mal ein Besuch in der Reparaturwerkstatt angesagt...
) und erst, wenn mir das geglückt ist, mich wieder auf die Karosserie zu stürzen.
Nach dem Trocknen habe ich versucht mit 4000er MicroMesh ganz vorsichtig die Oberfläche etwas zu glätten (wirklich ohne Druck zu geben, praktisch nur mit dem Eigengewicht der Finger). Das Resultat war, dass ich stellenweise wieder bis auf die Grundierung durchgekommen bin. 
Das ist auch der Grund, wieso ich vor mittlerweile zig Jahren keine Lust mehr habe mit soner Airbrush zu arbeiten - schreckliche Dinger, oder ich habe das falsche Modell erwischt.Da ist jeweils nur ein paar Sekunden Farbe gekommen, danach musste ich erst die Nadel wieder etwas weiter nach hinten ziehen, bis dann plötzlich ziemlich viel Farbe auf's Mal rausschoss. Anschliessend konnte ich die Nadel wieder etwas nach vorne bewgen, hatte für ein paar Sekunden Farbe und anschliessend fing das ganze Spiel wieder von vorne an
Das ist auch der Grund, wieso ich vor mittlerweile zig Jahren keine Lust mehr habe mit soner Airbrush zu arbeiten - schreckliche Dinger, oder ich habe das falsche Modell erwischt.
Und was die Farbe der Karosserrie bisher betrifft, das Blau fand ich etwas "grell".
moin,
habe gerade ein schönes Bild von diesem D entdeckt und wenn dieses drauf ist sollte an die Beleuchtung gedacht werden.

JVR benötigen einen wesentlich höheren Druck, damit es sauber wird. Dann ist das Resultat aber wirklich zufriedenstellend, wenn auch extrem matt. Hier sind nun mal drei Schichten Farbe drauf, die werde ich nun gut trocknen lassen und anschliessend mit MicroMesh glatt polieren.
Beim trocken zusammenhalten hatte ich den Eindruck, dass es evt. möglich sein könnte, das Ganze beim Zusammenbau zu kaschieren, da es ein ziemlich glatter Bruch ist. Wenn das nicht klappt, wird wohl die Abteilung X wieder mal Post erhalten...
und
lese ich immer gern (am liebsten natürlich
)



Was die Weißwandreifen angeht, in den USA und der Cote d'Azur waren sie in den Dreißigern sehr angesagt. In Deutschland war man da viel zurückhaltender. Sie waren für die 500 und 540 K Modelle gegen Aufpreis natürlich lieferbar, was jedoch am heimischen Markt kaum bestellt wurde. Es wurde als "prollig" bzw. neureich angesehen sein Fahrzeug damit auszustatten. Mit Ausbruch des Krieges hatte sich in Deutschland das Thema dann sowieso erledigt.
Eigentlich finde ich es auch eher "prollig" mit den Weisswandreifen, aber ich befürchte einfach noch, dass es komisch aussehen würde, wenn ich die Teile für die "Weisswand" schwarz lackieren würde... evt. ist es aber auch möglich, die Reifen verkehrt herum aufzusetzen (natürlich schon mit richtig herum montiertem Speichenkranz).
Hast Du schon mal versucht, die BMF vor dem Lackieren aufzukleben und dann anschließend freizulegen? Das würde evtl. bei den Felgen helfen.
Wie bringe ich das nun wieder in Ordnung? Kann ich hier einfach vorsichtig nochmals mit etwas Politur darüber gehen, oder macht das das ganze noch schlimmer? Hier mal ein Foto davon, wie es aussieht (die hellen Flecken im hellblauen Teil und die rauhe Fläche auf dem BMF-Streifen).
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