Ich führe da nicht zwangsläufig Buch und machs auch schon seit 16 Jahren. Und da war vom Billigplastikflugzeugbausatz aus der Tombola, gelost für 2 € oder so, bis hin zur sauteuren Resin-Büste XXL ziemlich viel dabei. Lockerstens vierstellig, sag ich mal. Aber ist das die Motivation? So nach dem Motto: "Uargh, Mist... 3.000-er-Marke geknackt, ich hör auf!". Nee... Jedenfalls nicht bei mir
. kann du es aber ca. sagen ?
Für ein späteres Dioramenprojekt - nur so viel: es wird verdammt postapokalytisch und aufwändig! - habe ich heute auch mal in einem sehr bekannten Berliner Figurengeschäft geschmökert. Und mir vorher (siehe oben) eine Kotzgrenze festgelegt. Bisschen was habe ich ja noch auf Halde, figurentechnisch, Arbeitsmaterialien sowieso. Der "Wunschzettel" durfte noch einige Streichungen erfahren - die haben aber auch eine Auswahl, halt die Esse fest! - und bei 50,- € inkl. Versand ist dann Schluss. 
weil ich wissen viel ob ich viel zu viel ob zu wenig ausgebe für Alles![]()
Dann ist die Antwort einfach: Macht Dir Dein Hobby nicht so Recht Spaß, dann gibst Du zuviel aus. Bist Du zufrieden beim Bauen, dann passt es. Und wenn die Gier nach mehr kommt, nach mehr Bausätzen, nach besseren Materialien, dann steigen die Ausgaben sowieso, und es macht Dir nichts aus.
) recht viel Geld dafür aus,
Dafür kaufe ich mir nur dann eine neue Hose, wenn ich eine brauche, oder meine Frau mich dazu zwingt
.Modellbau ist, mit größtmöglichem Aufwand den geringstmöglichen Nutzen zu erzielen.
Und was ich dafür in den letzten Jahren für Geldmassen rausgehauen habe spottet jeder Beschreibung. Na und? Ich habe Spaß daran! Und niemand anders muss darunter leiden (im Sinne von vernachlässigter Familie oder ähnlichem). Nichts anderes zählt!!!Marek, Du Dieb!Wie habe ich mal gehört:
Modellbau ist, mit größtmöglichem Aufwand den geringstmöglichen Nutzen zu erzielen.
Und es Heisst Hobby!

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