geworden !Da werd ich mir einges für die Revell Spitfire kopieren
und umbauen!
. Nur wo die Angüsse waren, mußte ich etwas spachteln. Habe die Teile halt nicht sauber vom Gießast getrennt.
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Hoffentlich landet die demnächst bei mir aufm Tisch. Aber wenn ich sehe, was da (in 1/32 wohlgemerkt!!!) für Nacharbeiten notwendig sind, die man "ab Werk" hätte klären können (falsche Perforation, fehlende Durchbrüche, verwaschene Details...). Hilfe. Wäre super, wenn Du noch etwas zur Verkabelung des Motors und des Cockpits erklären könntest. Sprich: Wo welche Materialien, warum, woher Originalfotos usw. Soll nicht heissen, dass ich zu faul zum Suchen bin, aber eine LF.IXE unterscheidet sich dann doch etwas von der Mk.VB - und die ist wiederum von Hersteller zu Hersteller anders 
. Zu Bausatzfehler, der einziege wierklich dicke Bock ist die Sache mit dem Höhenleitwerk. Ich denke, das meintest Du mit der falschen Perforation. Die fehlenden Durchbrüche sehe ich nicht unbedingt als Problem an. Ist ja schnell behoben. Allerdings weiß ich jetzt nicht, was Du mit verwaschene Deteils meinst, ich finde die Kiste sehr ansprechent Deteiliert. Vom Preisleistungsverhältniß ist das Modell echt gut, meiner Meinung nach. Die Leitungen am Motor und im Cockpit sind dünne Drähte. Zum Beispiel Kupferlitze aus einem Stück Kabel oder etwas Rosendraht für die dickeren Leitungen. Ach ja, da war noch so ein "Basteldraht", den ich meiner Frau stiebitzt habe, keine Ahnung wie der richtig heißt und wo her sie den hat. Gibts bestimmt in jedem Bastelgeschäft. Bilder von Spitfire habe ich kaum. Bisher habe ich das Buch "Klassische Jagtflugzeuge" zur hand genommen. Da steht unter anderem eine MK.Vb drin. Aber wie Original die ist
? Ist halt eine restaurierte Maschine. Desweitern blättere ich in dem "Modellbau Handbuch Klassische Jagdflugzeuge" vom Heel Verlag. Ich hoffe, ich konnte Dir etwas Helfen.
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. Des weiteren wurden die Antennendrähte gespannt. Hierfür fand wieder Angelschnur Verwendung.
. Es sind zwar ein paar kleine Hürden zu überbrücken, vor allem die vermeidbare Höhenflossengeschichte, das tut dem guten Gesamteindruck des Bausatzes jedoch keinen abbruch. Verglichen mit meiner 1:24er Spitfire von Trumpeter muß ich sagen, das es sich bei der Hobby Boss Spit wohl um einen scale down auf 1:32 handelt. Das nur nebenbei.
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