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. Nun war der Flieger fertig, um stehen und schiessen zu können musste ich aber natürlich noch das Fahrwerk sowie die Bewaffnung anbringen. Das Fahrwerk wurde in schwarz grundiert und daraufhin mit Weiß lackiert, ein leichtes Washing folgte darauf.
. Bei der Lackierung der Waffen stieß ich übrigens, genauso wie beim Klarlack, an die Grenzen meiner Farbreserve. So wurde so manche Bombe mit dem letzten Tropfen der jeweiligen Farbe lackiert. Geld und Zeitmangel machen unglaublich effizient!
...sauber Gebaut und Lackiert und das es Erhabene Gravuren hat ist Vollkommen Egal...es fällt Irgendwie Gar nicht so auf .
...mal en Kläppchen offen...jaaaa ok ...geht...aber Alles Uff...Nä
auch wenn ich mehr auf bunt steh
...Somit nutze ich auch jede Waffenstation aus und bestückte jede, nach dem Prinzip der Kombination aus den 3 vorgeschlagenen Konfigurationen...
und die Kanzel sollten sie ihm vor dem nächsten Einsatz auch noch putzen
...Stimmt, die Waffenstationen neben den Tanks habe ich vergessen..da hätten die mitgelieferten Bomben aber auch nicht mehr hingepasst...
ne CBU hätt da sicher noch Platz
Kann mir auch nicht vorstellen ob die an Station 5 und 7 verwendet werden, wenn auf der 6 ein Tank dran hängt.
Ich würd mal sagen die können vorbei, und bei Schräglage wirst - glaub ich - eh keine Bomben werfen
1:48, A-10, A-10A, Monogram, Revell, Thunderbolt, US Airforce, USAF, Warthog
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